Stuttgart: 2.400 Demonstrierende gegen Politik der Familienzerstörung und Frühsexualisierung durch Rotgrün


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Sie haben keine Argumente – nur Lügen: Die linke “Stuttgarter Zeitung” schrieb von  “knapp 1000 Menschen” …doch die Zählungen der Demo-Organisatoren waren penibel und wurden mehrfach bestätigt und kontrolliert. Fazit: Linke lügen immer schamloser!

Stuttgart ist deutsche Hauptstadt gegen Genderisierung des Sexualkunde-Unterrichts und kindliche Frühsexualisierung

2.400 Demonstranten gegen Gender-Politk von Rotgrün – maximal 150-200 Gegendemonstranten von “antifa” und sonstigen Linksextremen. Stuttgart hat durch die vorausgegangenen fünf Demonstrationen eine Vorreiterrolle im Kampf für Eltern- und Kinderrechte und gegen Frühsexualisierung eingenommen. Sie ist die Protesthauptstadt gegen Gendermainstreaming in Deutschland. Ihren Ursprung haben die Proteste im Kampf gegen den mittlerweile um ein Jahr verschobenen “Bildungsplan 2015?. Dieser Plan darf niemals umgesetzt werden – und muss zum Waterloo der linksgrünen Landesregierung in Baden-Württemberg werden. Keine Stimme mehr für SPD und Grüne!

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Von PI-Stuttgart

Stuttgart: 2400 Teilnehmer bei DEMO FÜR ALLE

Stuttgart zeigt im Kampf gegen die Gender-Ideologie wie es geht. Mindestens 2400 Bürger aller Generationen, darunter viele Kinder, feierten einen gelungenen Protest gegen die wirren, grün-roten Umerziehungspläne in Baden-Württemberg.


Stuttgart hat durch die vorausgegangenen fünf Demonstrationen eine Vorreiterrolle im Kampf für Eltern- und Kinderrechte und gegen Frühsexualisierung eingenommen. Sie ist die Protesthauptstadt gegen Gendermainstreaming in Deutschland. Ihren Ursprung haben die Proteste im Kampf gegen den mittlerweile um ein Jahr verschobenen “Bildungsplan 2015?.

Bei der nun schon 6. Demonstration wurde der Widerstand der Bürger durch die neuerlichen Pläne von Rot-Grün (PI berichtete) nur noch befeuert.

Hochkarätige Redner traten auf der Kundgebung im Herzen der baden-württembergischen Landeshauptstadt auf.

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Es sprachen die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung‚ La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die Publizistin und Buchautorin Birgit Kelle aus Köln und eine Vielzahl weiterer Redner.

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Der Schillerplatz war voll mit rosa und blauen Fahnen und Luftballons. An der Reaktion der Teilnehmer wurde deutlich, dass viele endlich Taten sehen wollen.

“Wahltag ist Zahltag”, war immer wieder zu hören und “Wir sind das Volk” wurde skandiert, auch “Volksverräter” war vereinzelt zu vernehmen.

Bevor der Demonstrationszug sich in Bewegung setzen konnte, blockierten linksradikale Gegendemonstranten die Route, was aber ohne Folgen blieb, weil kurzerhand der gegenüberliegende Ausgang des Schillerplatzes genutzt wurde.

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Es war ein imposantes Bild, als sich die Menschen durch die Innenstadt bewegten. Die veröffentliche Zahl von 2400 Teilnehmern ist eine eher konservative Erhebung, die durch Zähltore ermittelt wurde. Da nicht jeder diese passierte, ist die von Beobachtern geschätzte Zahl von ca. 3000 Personen durchaus glaubhaft.

Wie schon bei den vorangegangenen Demonstrationen war auch dieses Mal das Staatstheater Ziel, von wo aus wieder zum Abschluss rosa und blaue Luftballons in den Himmel stiegen.

Ein ausführlicher Video- und Fotobericht folgt in den nächsten Tagen hier auf PI.


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