Die Nazikeule: DAS Instrument der Linken zur Abschaffung der Meinungsfreiheit


Bei meiner Recherche bin ich auf einen Leserbrief  gestoßen, den ich so interessant fand, dass ich ihn hier in ganzer Länge vorstelle. Der Kommentar stammt von einem gewissen “Dietrich von Bern” und analysiert die bislang äußerst effektive politische Waffe der Linken, jede Meinung, die ihnen nicht passt, in die rechte Ecke zu schieben. Mit keinem anderen Hinweis kann man ansonsten klar denkende Menschen so schnell zum Verstummen bringen wie mit dem, sie seien “rechts”. Dass dies mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat – und dass wir den Linken dieses Instrument moderner Inquisition entreißen müssen, darüber geht es in dem lesenswerten Kommentar – in welchem eine bemerkenswerte Analyse des linken Soziologen Hartmut Krauss zitiert wird (einem der wenigen klar denkenden Linken, die uns noch verblieben sind)

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Dietrich von Bern (Quelle), 20.01.2012

Leserkommentar zur abgegriffenen “Nazi-Keule” der Linken

Muss man sich als rechtsstehend betiteln lassen, wenn man dagegen ist, dass eine bestimmte Gruppe von Gästen beharrlich gegen die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des Gastlandes verstößt und sich Rechte herausnimmt, die ihr nicht zustehen?

Die Linke hat die gesamte politische Mitte zu “Rechten” erklärt

Das muss man wohl. Denn die einzige Daseinsberechtigung der Grün-Linken Mischpoke (nicht zu vergleichen mit den alten Sozen oder selbst den alten Mitgliedern der KPD) ist der ‘K(r)ampf gegen Rechts’, d.h. mangels Masse am rechten Rand, K(r)ampf gegen die ehemalige Mitte der Gesellschaft neben der gigantische Klima- und der Atomlüge.

Die Muselmanen glaubt man im Kampf gegen das ‘Imperium’, d.h. die verhasste bürgerliche Gesellschaft, erfolgreich einsetzen zu können, um ihr den endgültigen Todesstoß zu versetzen.

Da dürften die im Kopf verwahrlosten Linken der heutigen BR Deutschland jedoch die Rechnung ohne den Wirt gemacht haben. Das Beispiel Iran (Tudeh-Partei) sollte allerdings den Linken täglich als Menetekel an der Wand erscheinen, was es heißt, sich den Islam ins verkommene, deutschen-feindliche Lotterbett zu holen. Und selbstverständlich ist der Geert Wilders, ein gaaanz, gaaanz pöhser ‘Rechter’, obschon Wilders der Prototyp des freiheitlich, Liberalen ist.


Eine Erklärung, welche Beweggründe die heutigen Links-Grünen bewegen, sich mit dem NazIslam einzulassen, kommt von einem ‘Linken’, Hartmut Krauss:

“Zunächst einmal ist in aller Klarheit festzuhalten, dass diejenigen, die sich heute als „links“ etikettieren und deshalb in einer oberflächlichen Mediengesellschaft von außen auch so „angerufen“ werden, mit dem klassischen herrschaftskritisch-emanzipatorischen Impetus, wie er im Marxschen Theorieprogramm und konzentriert im kategorischen Imperativ zum Ausdruck gebracht wird, nichts mehr zu tun haben.

Insofern kann man die Rechts-Links-Achse im Grunde bei Seite legen. Tatsächlich handelt es sich bei der fälschlicherweise so genannten „Linken“ um eine Ansammlung von Kulturrelativisten, Multikulturalisten und Poststalinisten, deren weltanschaulich- politische Positionen im schroffen Gegensatz zur klassischen Marxschen Kritik stehen.

Sie sind weder an einer kritisch-emanzipatorischen Analyse und Bewertung nichtwestlicher Herrschaftskulturen noch am Begreifen der aktuellen Verflechtungsdynamik von Kapitallogik und chinesischen, indischen, islamischen
(arabischen, iranischen und türkischen etc.) Herrschaftsverhältnissen wirklich interessiert.

Was sie antreibt, sind vielmehr folgende Beweggründe:

1) Das Absuchen der Wirklichkeit nach vordergründigen Bestätigungen für ihr veraltetes ideologisches Weltbild vom allmächtigen und einzig bösartigen westlichen Kapitalismus.

2) Die Pflege eines positiv-rassistischen Vorurteils, das Angehörige nichtwestlicher Kulturen per se als Verkörperung des Guten, wenn auch etwas Zurückgebliebenen
und Unselbständigen (auf jeden Fall: nicht Eigenverantwortlichen) ansieht und deshalb in sozialfürsorgliche Obhut nimmt, dass heißt an ihnen ein vormund- schaftssüchtiges Helfer- und Beschützersyndrom auslebt.

3) Der antimarxistische, im Grunde reaktionär-konservative Verzicht auf die kritische Bewertung zwischenmenschlicher Herrschaftsverhältnisse und repressiver Praxen,
wenn es sich dabei um eine „andere“, nichtwestliche Lebenskultur handelt.

4) Die Ausprägung eines deutungspathologischen Reflexes, der jedwede Kritik von Deutschen an Nichtdeutschen mit fast schon krimineller Verleumdungsenergie a priori, also unhängig von der Überprüfung der inhaltlichen Tragfähigkeit der geäußerten Kritik, als „rassistisch“ und „fremdenfeindlich“ denunziert.

5) Die Tendenz zur Verbrüderung mit nichtdeutschen (antiamerikanischen und antijüdischen) Reaktionären, insbesondere islamistischen Kräften, nach der Logik „Der Feind meines Feindes ist mein Freund“.

In dem Maße, wie sämtliche etablierten Parteien, die überwiegende Mehrheit der Medien, die „Linke“, die christlichen Kirchen, die Gewerkschaften, die staatlichen Organe der Migrationsindustrie und ihre Auftragnehmer bis hin zur abhängigen Auftragswissenschaft gegenüber breiten Einstellungsströmungen innerhalb der einheimischen Bevölkerung ein ‚proislamisches Kartell‘ bilden, das sich obendrein auch noch als „volkspädagogischer“ Vormund aufspielt (und somit den Unmut noch verschärft), tragen diese unterschiedlichen Kräfte eigentätig zur Herausbildung eines Repräsentationsdefizits bzw. einer eklatanten Vertretungslücke bei, in die „populistische“ Kräfte hineinstoßen.

D. h.: Die systematische Desartikulation, ja Diffamierung islamkritischer Einstellungen der Bevölkerungsmehrheit ruft fast schon gesetzmäßig das Aufkommen zum Teil tatsächlich zwielichtiger politischer Kräfte hervor, indem sie bislang marginalisierten Rechtskräften die willkommene Gelegenheit bietet, sich zum Anwalt tatsächlich verkannter Interessen und Einstellungen aufzuschwingen.”

Soweit Hartmut Krauss. Vermutlich dürfte Krauss, als Linker, Geert Wilders auch als Rechtspopulisten bezeichnen, aber unabhängig von dieser Fehleinschätzung hat er zumindest das Wesen der ‘Neuen Linken’ und des FaschIslams glasklar erkannt.


 (Wie immer bei Fremdbeiträgen und Kommentaren gilt auch hier, dass ich mit Inhalt und Aussage nicht notwendigerweise übereinstimmen muss)

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