Konstantin Wecker: Polizei schuld an Frankfurter Krawallen


Die mentale Inkompetenz eines ewiggestrigen Linken

Konstantin Wecker ist der Liebling der Münchner Links-Schickeria. Er denkt wie sie, lebt wie sie, fühlt wie sie. Dafür verzeiht ihm seine Gemeinde alles. Auch seinen exzessiven Kokainkonsum. In den Knast muss so ein Liebling Linker wegen so einer Lappalie nicht. Schließlich handelt es sich bei Wecker um eine Parade-Ausgabe des deutschen Gutmenschen: Linke Gesinnung, eine starke Meinung zu allem, eine wirkliche Ahnung von fast nichts. So wundert es auch nicht, dass er gegen die Pegida ist: Vermutlich hat er nie deren Programm gelesen. Vermutlich hat er keine Ahnung, warum Pegida gegen den Islam ist. Denn vermutlich weiß Wecker nichts über diese Religion, außer, dass sie von bestimmten Menschen, die linke Zeitungen im rechten Spektrum verorten, scharf kritisiert wird. Beides, eine angebliche rechte Verortung und Kritik an einer Religion, genügen, um Gutmenschen wie Wecker auf den Plan zu rufen. Ob es sich tatsächlich um “Rechte” handelt oder vielmehr um Bürger, die sich um ihre Zukunft in Freiheit und Toleranz sorgen, und ob der Islam eine Religion wie andere ist: Gutmenschen wie Wecker muss das nicht kümmern. Denn deren Hauptsymptom ist Erkenntnis- und Faktenresistenz. Oder, wie der Autor des folgenden Artikels es beschreibt: Mentale Inkompetenz.

Michael Mannheimer, 25.3.2015

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Von Thomas Heck

Konstantin Weckers mentale Inkompetenz

Nach den linksfaschistischen Blockupy-Krawallen, wo ja nicht nur Autos zerstört wurden, sondern über 100 Polizeibeamten zum Teil schwer verletzt wurden, kommen immer mehr B-Promis aus Ihren Löchern gekrochen, um diese Gewalt zu verharmlosen oder zu erklären. Heute – Koksnäschen Konstantin Wecker:

“Liebe Freunde,
was in Frankfurt passiert ist, kennt man, wenn man ein bisschen Erfahrung mit Demonstrationen hat, seit Jahrzehnten.
Ein einfaches Prinzip, mit dem man immer wieder notwendige Debatten auf Nebenschauplätze ausparken kann.
Man provoziere mit einem martialischen Polizeiaufgebot zur Verteidigung einer Neuauflage des Turmes zu Babel, indem man, wie in diesem Fall, zehntausend schwer vermummte Polizisten mit Robocop-Anmutug auf die Straße schickt, und wundere sich dann über brennende Autos.
Was für ein heimtückischer Schwachsinn. Als habe man noch nie etwas von Deeskalation gehört, unternimmt man in Frankfurt alles, um das Feuer der Gewalt zu entfachen. Man braucht diese brennenden Autos, denn damit kann man die eigentliche Diskussion über die Gewalt der Europäischen Zentralbank unter den Tisch fegen…”
Und hier zeigt sich wieder, wie schädlich jahrelanger Drogemmißbrauch sein kann. Leute wie Konstantin Wecker saufen sogar Putzmittel – und das schadet dem Denkvermögen nachhaltig. Offensichtlich.
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