Sozialismus ist das Gegenteil von “sozial”: Über die verschwiegenen Genozide und Massenmorde der Sozialisten


“Kommunisten sind rotlackierte Faschisten!”

 Kurt Schuhmacher, patriotischer SPD-Chef, 1950

Kurt Schumacher wusste es, ein Willy Brandt wusste es auch noch. Doch die heutigen Sozis haben es entweder wieder vergessen oder sie blenden die Verbrechen ihrer Genossen vollständig aus. Dabei ist der Sozialismus die nach dem Islam genozidärste Ideologie der Weltgeschichte. 130 Millionen Tote hat diese Weltverbesserer-Ideologie auf dem Gewissen, die mit “sozial” so wenig zu tun hat wie der Islam mit der Gleichheit aller Menschen zu tun hat. Dass er heute, nach der “Wende” wieder so stark ist wie in den 12-jährigen braunen Periode des nationalen Sozialismus und der 40-jährigen roten Variante des internationalen Sozialismus in der damaligen “DDR”, hängt eben mit dieser Wende zusammen. Diese war nicht, wie bewusst irreführend berichtet, eine Übernahme der DDR durch die große Bundesrepublik Deutschland, sondern umgekehrt, eine feindliche Übernahme der freiheitlichen BRD durch die im Marxismus-Leninismus bestens geschulten SED-Kader Ostddeutschlands. Ausgestattet mit Milliarden an gestohlenem DDR-Volksvermögen vermochte sich die SED-Nachfolgepartei “Die Linke” programmatisch mit den westdeutschen Linken vereinen und vollends die Macht über die Medien an sich reißen. Von dort aus, von den Medien, steuern heute die Linken unsere Republik und haben diese über ihre systematische Desinformation und offensichtliche Lügen zu einerlinken  Medien- und Parteiendiktatur umgestaltet. Ein Großteil der Medien, die sich verfassungs- und grundgesetzwidrig mit dem demokratie-inkompatiblen Islam solidarisieren, die Massenimmigration befürworten, sie aber auch gleichzeitig verharmlosen oder gar ganz in Abrede stellen und die ebenfalls verfassungs- und grundgesetzwidrige Abgabe hoheitlicher Rechte an die supranationale EU begrüßen, hat von Rechts wegen längst das Recht auf Meinungsfreiheit eingebüßt. So will es Art. 18 GG, in welchem es heißt: “Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.”

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Von Michael Mannheimer, 2.4.2015

Liste von Opferzahlen & Massenverbrechen durch Kommunisten

“Das Schwarzbuch des Kommunismus”  ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf Autoren Verbrechen, Terror, Unterdrückung von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen. Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus.

Er verglich im Vorwort die Ursachen und Gesamtopferzahl dieser Verbrechen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung.


Courtois listete in seiner Einleitung Schätzwerte für durch Kommunisten getötete Menschen auf, die er als „grobe Annäherungen, basierend auf inoffiziellen Quellen“ kennzeichnete:

• Sowjetunion: 20 Millionen

• China: 65 Millionen

• Vietnam: 1 Million

• Nordkorea: 2 Millionen

• Kambodscha: 2 Millionen

• Osteuropa: 1 Million

• Lateinamerika: 150.000

• Afrika: 1,7 Millionen

• Afghanistan: 1,5 Millionen

• die internationale kommunistische Bewegung
und kommunistische Parteien ohne Regierungsmacht: um 10.000.

Ferner listete er vor allem Massenverbrechen
in der Sowjetunion und weitere auf:

• die Exekution von zehntausenden Geiseln
und Gefangenen ohne Gerichtsverfahren,

• die Ermordung von hunderttausenden rebellischen
Arbeitern und Bauern von 1918 bis 1922,

• die Hungersnot von 1922, die 5 Millionen Tote verursacht habe,

• die Ausrottung und Deportation der Kosaken 1920,

• die Ermordung von Zehntausenden in
Konzentrationslagern von 1918 bis 1930,

• die Liquidierung von fast 690.000 Menschen
im Großen Terror von 1937-38,

• die Deportation von 2 Millionen Kulaken
und so Genannten von 1930 bis 1932,

• die Zerstörung von 4 Millionen Ukrainern und 2 Millionen
anderen durch eine künstliche und systematisch
verlängerte Hungersnot von 1932 bis 1933,

• die Deportation von hunderttausenden Polen, Ukrainern,
Balten, Moldawiern und Bewohnern Bessarabiens
von 1939 bis 1941 und erneut 1944 bis 1945,

• die Deportation der Wolgadeutschen 1941,

• die vollständige Deportation der Krimtataren 1943,

• die vollständige Deportation der Tschetschenen 1944,

• die vollständige Deportation der Inguschetier 1944,

• die Deportation und Ausrottung der Stadtbevölkerung
in Kambodscha von 1975 bis 1978,

• die langsame Zerstörung der Tibeter
durch die Chinesen seit 1950.

Ergänzend erwähnte er summarisch gleichartige Verbrechen der Regimes von Mao Zedong, Kim Il Sung und Pol Pot.

Die Gesamtsumme aller an Verfolgung, Ermordung, Hinrichtung und sonstwie (etwa Folter) ums Leben gekommen Opfer des Kommunismus wird auf 100-130 Millionen Menschen binnen nur neun Jahrzehnten geschätzt.

Nur der Islam hat unter den totalitären Ideologien der Menschheitsgeschichte noch mehr Opfer gefordert. In 1400 Jahren islamischer Expansion udn Gewaltherrschaft kamen über 300 Millionen (manche Schätzungen gehen von 400 Millionen) Menschen (meist sog. “Ungläubige” ums Leben.

Weit abgeschlagen landen Nationalsozialismus (ohne Einbeziehung der Kriegshandlungen etwa 13 Millionen Menschen), italienischer Faschismus und europäischer Kolonialismus.

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