Warum Busse mit Hitler-Bildern durch Philadelphia (USA) fahren


USA, Philadelphia, Adolf<br />                       Hitler

Die obige Anzeige auf Bussen in Philadelphia sorgen derzeit für Aufregung. Derzeit fahren Busse mit provokanten Anzeigen durch die Ostküstenmetropole. Darauf zu sehen ist Adolf Hitler während eines Treffens mit dem palästinensischen Nationalisten Hadsch Amin al-Husseini. Das Bild entstand im Jahr 1941. Daneben prangt der Slogan: „Islamischer Judenhass: Er liegt im Koran“. Zwei Drittel aller US-Hilfen würden an islamische Staaten fließen, beklagt die Organisation weiter – geht es nach der AFDI, sind das genau zwei Drittel zu viel. Insgesamt befindet sich die Anzeige auf 84 Bussen.

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Donnerstag, 02.04.2015

Darum fahren jetzt Busse mit Hitler-Bildern durch Philadelphia

Wer derzeit durch die US-Ostküstenmetropole Philadelphia spaziert, könnte einige Busse mit doch eher ungewöhnlichen Anzeigen zu Gesicht bekommen. Die pro-israelische Organisation AFDI macht dieser Tage gegen den Islam Stimmung – mit Bildern von Adolf Hitler.

Die amerikanische American Freedom Defense Initiative (AFDI) aus New Hampshire ist eine Organisation, die sich entschieden gegen jegliche US-Hilfe für islamische Länder ausspricht. In Philadelphia hat die Initiative ihrer Überzeugung nun mit fragwürdigen Methoden Nachdruck verliehen, wie die Nachrichtenagentur AP auf ihrer Seite schreibt.

Selbst der Bürgermeister demonstriert

Ein Richter hatte die betreffende Transportbehörde der Stadt angewiesen, die umstrittene Werbemaßnahme zuzulassen, wie AP weiter berichtet. Die Southeastern Pennsylvania Transportation Authority hatte zuvor gegen die Aktion geklagt. Sie verstoße gegen die “minimalen Standards höflichen Zusammenlebens”. Auf eine Berufung gegen das Urteil habe die Behörde anschließend verzichtet.


Aber nicht nur bei der Behörde sei die Aktion auf wenig Gegenliebe gestoßen. Zahlreiche Bürger Philadelphias demonstrierten gegen die Werbemaßnahme – unter ihnen auch der Bürgermeister der Stadt, Michael Nutter. Das Glaubenszentrum „Interfaith Center of Greater Philadelphia“ habe zudem angekündigt, eine eigene Kampagne (“Dare to Understand”) für gegenseitigen Respekt und Toleranz zwischen den Religionen zu starten.

Quelle:
http://www.focus.de/panorama/welt/umstrittene-werbemassnahme-darum-fahren-jetzt-busse-mit-hitler-bildern-durch-philadelphia_id_4586716.html


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