Berlin: 75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos


Das verlogene Gejammere von angeblich benachteiligten Türken: Was wirklich dahinter steckt

Eine typische Überschrift des linken Journalismus: “Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter”. Die taz jammert in einem Artikel aus 2013 (der genauso gut von heute sein könnte), dass die Türken in puncto Berufs- und Schulabschluss benachteiligt seien. Reiner Sozialpädagogen-Unsinn. Niemand ist in Deutschland benachteiligt, der den Willen hat, aus sich etwas zu machen. Das sieht man etwa an den Kindern von Vietnamesen oder Chinesen. Diese belegen bereits in der zweiten Generation regelmäßig Spitzenplätze beim Schulabschluss, oft besser als deutsche Spitzenschüler. Bekannt ist der Leistungsanspruch und die Leistunsgbereitschaft von Ostasiaten buddhistischer oder konfuzianischer Prägung. Und bekannt ist umgekehrt die absolute Bildungsferne gerade von sunnitischen Türken. Bildungs- und Leistungsbereitschaft sind sogenannte Primärtugenden, die von Generation zu Generation weitergegeben werden und oft darüber entscheiden, was aus einem Individuum oder Volk wird. Der Islam kennt diese Primärtugend als Kollektivtugend nicht – von Ausnahmen (Aleviten etwa) abgesehen. Seit Jahren rügt die UN den Bildunsgnotstand in den islamischen Ländern. Explizit nennt sie als Ursache eine rückwärts gewandte Religion, die sich selbst genügt und keine Öffnung nach außen zulässt. Doch so etwas ist politisch höchst inkorrekt und wird daher in Medien wie der taz nie zu lesen sein.

Michael Mannheimer, 9.4.2015

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Schockierende Zahlen: Türken gehen in Berlin unter

75 Prozent der Migranten türkischer Herkunft haben keinen Schulabschluss, fast jeder zweite ist arbeitslos. Eine Studie zeigt, dass es Migranten in Berlin besonders schwer haben, einen Job zu finden.

Jeder zweite Berliner türkischer Herkunft lebt von Sozialleistungen. Das geht aus einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hervor, die heute veröffentlicht wird. Allein die Arbeitslosenquote der türkischstämmigen Migranten liegt demnach bei 44 Prozent. “Das Problem ist bei dieser Gruppe deshalb so gravierend, weil drei Viertel keinen Schulabschluss nachweisen können. Das ist dramatisch”, sagte Karl Brenke, der die Studie verfasst hat, am Dienstag zur taz.

Brisant sind die Zahlen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung. Heute stammt jeder vierte Berliner nicht aus Deutschland. Der Anteil wird in Zukunft aber rasant steigen: Bei den Kindern haben 43 Prozent einen Migrationshintergrund. Wenn Berlin es nicht schaffe, die Kinder bildungsferner Schichten besser als ihre Eltern zu qualifizieren, sei das auch für die Zukunft der Wirtschaft in der Stadt ein großes Problem, glaubt Brenke.


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Quelle: http://www.taz.de/!22166/


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