Islamisierung: Schweden übertrifft noch Deutschland


Selbst in Europas Norden ist mittlerweile das Kopftuch präsent: Stockholms Stadtteil Rinkeby. Schweden hat gemessen an seiner Bevölkerungszahl die höchste Zahl von Asylsuchenden aufgenommen, haben die Vereinten Nationen festgestellt. An zweiter Stelle folgt Deutschland.Dessen ungeachtet halten Schwedens Eliten an ihrem Kurs fest, der die Bürger zu Fremden im eigenen Land macht. Angesichts einer besonders brutalen Vergewaltigung auf einer Fähre berichteten die Landesmedien nur von „Schweden“, auch wenn die Tatverdächtigen aus dem islamischen Zuwanderermilieu stammen. Dabei passt die Verharmlosung eigentlich wenig zur Geschlechterpolitik in Schweden, unter dessen autochthoner Bevölkerung solche Delikte kaum vorkommen und wo bereits ein Nachtclubbesuch des Königs als Skandal gilt. Noch zumindest treibt das Klima „antirassistischer“ Kampagnen weiter die exotischsten Blüten. So hat die Schwedische Ornithologische Gesellschaft SOF zehn Vogelarten umbenannt, weil deren Namen angeblich Bevölkerungsgruppen diskriminierten.    

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Von Sverre Gutschmidt, 9. April 2015

Schweden übertrifft noch Deutschland

Gemessen an seiner Bevölkerung hat das Land die höchste Zahl von Asylsuchenden aufgenommen

Die Einwanderung ohne Schranken schafft im skandinavischen EU-Mitglied Schweden existenzielle Gewalt-, Verbrechens- und Integrationsprobleme. Politik und Meinungseliten feuern die Fehlentwicklung weiter an.

Schweden gilt gemeinhin als sozial und fortschrittlich, als ein Land ausgeprägter Arbeitnehmerrechte, in dem tolerante, blonde Menschen in naturnaher Landschaft skandinavischer Stabilität und Freizügigkeit frönen. Das Klischee hat Risse bekommen. Von politischer Korrektheit, ausgeprägter Sozialstaatlichkeit, Feminismus, Gleichheitssinn und multikulturellem Denken geprägt, steuert Schwedens Politik das Land auf eine Vielzahl von Krisen zu – Kernproblem ist der aktuelle politische Kurs zur Einwanderung.

Abo Ibrahim Al Swedi nennt sich der zum Islamischen Staat nach Syrien übergelaufene 29-jährige, in Göteborg aufgewachsene Schwede, der kürzlich noch offizieller Beauftragter im Kampf gegen Islamophobie seines Landes war. Der Skandal legt einen der Risse offen, die Schwedens politische Eliten verschweigen. „Angst basiert auf Unkenntnis des Islam“, hat der als Michael Skråmo Geborene Besuchern eines Stockholmer Kulturzentrum gesagt.


Doch schon 2005 soll er sich in einer Moschee Göteborgs radikalisiert haben. Mit Frau und Kindern geht er nun den Weg des Dschihad, festgehalten in einem Propagandavideo. Der Fall ließe sich als Einzel­ereignis abtun, lägen nicht längst Zahlen zum radikalen Wandel schwedischer Städte vor. Dort kann Integration schon im reinen Zahlenverhältnis von Neubürgern zu angestammten Schweden kaum gelingen. Das Land ist bei Zuwanderern beliebt, weil sofort nach der Ankunft Anspruch auf freie Unterkunft und Sozialleistungen besteht. Asylsuchende erhalten in Schweden eine praktisch unbegrenzte Aufenthaltserlaubnis.

In der Hauptstadt Stockholm und im Süden des Landes ist der Bevölkerungsanteil der Immigranten am höchsten. Die Phase der Bildung einzelner Ghettos ist längst überschritten. Vor Kurzem zeigte die Zeitung „Dagens Nyheter“ einen „Segregations-Index“, der deutlich steigende Werte im Vergleich zu 1991 offenlegte.

Die „Neu-Schweden“ trennen sich nicht nur von den Einheimischen, sie formen Stadtteile und ganze Städte um. In der drittgrößten Metropole Malmö sprengen Zuwanderer die Kapazitäten staatlicher Einrichtungen. Die Zahl der Asylsuchenden und Menschen mit Zuwanderungshintergrund übersteigt dort bereits jene der alteingesessenen Bevölkerung. In ungewohnt offener Weise spricht Schwedens Fernsehen inzwischen die Untergrabung schwedischer Identität und Lebensweise an. Selbst Kleinstädte wie Gusum haben aufgrund der ungeregelten Zuwanderung einen kaum zu bewältigenden Anteil Asylsuchender.

Schweden hat gemessen an seiner Bevölkerungszahl die höchste Zahl von Asylsuchenden aufgenommen, haben die Vereinten Nationen festgestellt. An zweiter Stelle folgt Deutschland. Im Februar verlangte UN-Flüchtlingskommissar Antonio Guterres von der Europäischen Union, ein Quotensystem einzuführen, damit nicht mehr zwei Länder die Hauptlast tragen müssten. Ein Blick auf die Zahlen der für Zuwanderer zuständigen Einwanderungsbehörde zeigt, dass allein im November über 80000 Asylanträge eingingen, bei einer Gesamtbevölkerung von 9,5 Millionen (2013).

Die Zuwanderungskurven steigen laut der Behörde rapide. Eine grundsätzliche Debatte über die Grenzen der Aufnahmefähigkeit ist in Schweden aber fast undenkbar. Weist ein Kritiker auf die Grenzen der Fähigkeit hin, so viele Kinder zu beschulen, verbindet er dies in der Regel mit einem Bekenntnis zu dem ursächlichen Zuwanderungsregime. Auch die recht einseitige Herkunft der Zuwanderer wird selten beleuchtet: Afrika und Naher Osten überwiegen. Die Einwanderungsbehörde sah sich genötigt, jüngst Stellung zu im Internet kursierenden, auf Arabisch verbreiteten falschen Asylanträgen zu beziehen: Die Menschen müssten schon nach Schweden kommen.

Einer Umfrage des Instituts Ipsos zufolge stellt Einwanderung für Schwedens Wähler nach Bildungsfragen das zweitwichtigste Thema dar. Vor allem in den betroffenen Regionen gärt es. Gaben im letzten August nur 13 Prozent der Wähler Zuwanderung als wichtigste Herausforderung an, ist es inzwischen jeder fünfte. Schwedendemokraten und andere zuwanderungskritische Parteien erhalten massiven Zulauf. Hinter den Kulissen miss­traut selbst die offizielle Politik den eigenen Ansichten. So entlässt das Land 32000 „Integrationslotsen“ aus Angst vor heimlicher islamischer Radikalisierung…

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http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/schweden-uebertrifft-noch-deutschland.html


 

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