David gegen Goliath: Oder die Angst der Medien vor Tatjana Festerling!


50 Jahre nach der Machtübernahme der totalitären 68er-Bewegung zeichnet sich der Beginn einer längst überfälligen bürgerlich-freiheitlichen Gegenrevolution ab

Viele hatten Pegida schon abgeschrieben. Doch zur jüngsten Kundgebung kamen wieder mehr Teilnehmer. Einer der Gründe ist Tajana Festerling. Jetzt will Ex-AfD-Politikerin für Pegida die Oberbürgermeisterin in Dresden werden. Und etwas Schlimmeres können sich die Systemmedien kaum vorstellen. Denn sollte Festerling tatsächlich OB von Dresden werden, wäre dies ein Fanal für die Wiederbelebung der zurückgehenden Pegida-Demonstrationen – und würde Nachahmer in Dutzenden anderer Städte Deutschlands nach sich ziehen. Daher wird gegen Festerling geschrieben, was das Zeug hält. Und die Nazikeule geschwungen, wo immer möglich. Doch bereits jetzt wird klar: Nie zuvor seit 1968 wehte den Linksgrünen, die bislang stets auf der Siegerstraße waren, so starker Wind entgegen wie zurzeit. Was vor 10 Jahren als leichte Brise mit PI, Kybeline und Kewil begann, hat sich Dutzenden von ernstzunehmenden Blogs (wie diesem oder Journalistenwatch)  zu einem kräftigen Gegenwind der Aufrechten entwickelt. Islam- und linkskritische Internetblogs und Foren sind dabei, den klassischen Medien, die sich nahezu vollständig in der Hand der 68er und Folgegeneration befinden, den Rang streitig zu machen. Die Bürger sind es erkennbar satt, mit immer denselben Lügen und Märchen der Linksjournaille berieselt zu werden – und beziehen ihre Informationen zunehmend aus den Internet. Der Beginn einer konservativ-freiheitlichen Gegenrevolution nach knapp 50-jähriger linkstotalitärer Indoktrination ist unverkennbar. Sollte diese Bewegung Fahrt aufnehmen, könnte es mit der linken Medien- und Parteiendiktatur schneller vorbei sein, als es so manchem im linken Lager bewusst sein mag. Doch diesmal wird abgerechnet. Das sind wir allein wegen des ungeheuren Schadens, den die Linken Islam-Appeaser und Völkermörder an Deutschland verübt haben, aus historischen und juristischen Gründen schuldig.

Michael Mannheimer, 12.4. 2015

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Journalistenwatch, 7. April 2015

Die Angst der Medien vor Tatjana Festerling!

Geht doch. Mit Tatjana Festerling hat die neue Bürgerbewegung nun eine sympathische, gut aussehende und vor allen Dingen intelligente Leitfigur, die auch kein Problem damit hat, den gleichgeschalteten linken und vor allen Dingen islamisierten Medien in Deutschland den charmanten Stinkefinger zu zeigen. Mit diesem neuen Gesicht an der Spitze der dringend notwendigen Protestbewegung könnte so richtig wieder Schwung in die Sache kommen. Und das wissen die Systemmedien natürlich auch.

Deshalb haben sich, obwohl PEGIDA in Dresden wieder mächtig an Fahrt und Zuwachs gewinnt, nur wenige “Leidmedien” mit diesem aktuellen Thema beschäftigt. JouWatch hat zwei Beiträge aus dem “Tagesspiegel” und der “Welt” herausgesucht, die zeigt, wie gleichgeschaltet und billig viele Journalisten mittlerweile arbeiten.

Ein Armutszeugnis, aus der die Angst vor Tatjana Festerling fast körperlich zu spüren ist:


Nach einem Führungsstreit im Februar und der Abspaltung einer Gruppe um die frühere Pegida-Funktionärin Kathrin Oertel war der Rest der Dresdner Bewegung nach rechts gerückt. Populisten von außerhalb wie Festerling, der Ex-Journalist Udo Ulfkotte oder frühere Berliner CDU-Abgeordnete und Gründer der rechten Partei Die Freiheit, René Stadtkewitz, gehörten zu den ersten Rednern nach der Trennung. Zahlreiche Ableger von Pegida wie Legida in Leipzig oder auch Pegida-Gruppen in Nordrhein-Westfalen sind im Visier des Verfassungsschutzes. Am Montag sprachen Vertreter von ihnen bei Pegida in Dresden Grußworte.

http://www.tagesspiegel.de/politik/oberbuergermeisterwahl-in-dresden-pegida-geht-mit-tatjana-festerling-ins-rennen/11599300.html

Seit dem Führungsstreit der Pegida – als sich die Hälfte des Organisationsteams wegen “Hitler-Selfie” und ausländerverachtender Äußerungen von Bachmann abwandte – ist der Rest der Dresdner Bewegung nach rechts gerückt. Populisten von außerhalb wie Festerling, der Ex-Journalist Udo Ulfkotte oder der frühere Berliner CDU-Abgeordnete und Gründer der rechten Partei Die Freiheit, René Stadtkewitz, gehörten zu den ersten Rednern nach der Trennung vom gemäßigteren Teil um Kathrin Oerthel.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article139197043/Pegida-Kandidatin-bei-Dresdener-Buergermeisterwahl.html

Und zählen können die Journalisten natürlich auch nicht.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/die-angst-der-medien-vor-tatjana-festerling/


 

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