Günter Grass ist tot. Mit ihm geht ein fragwürdiger Mahner und Freund des totalitären Islam

"De mortuis nil nisi bonum" (Über die Toten sagt man nur Gutes):
Dies mag für Normalsterbliche gelten. Es darf nicht gelten für historische Menschen wie Grass, die großen Schaden angerichtet haben

Nein. Ich war nie ein Grass-Fan. Weder lag mir seine rüde Sprache, noch mochte ich Thematik und Inszenierung seiner Geschichten. Auch die vielgerühmte Blechtrommel, derentwegen Grass den Literaturnobelpreis erhielt, fand ich sprachlich schwer zu lesen, inhaltlich zu sehr moralisierend. Das alles diskreditiert jedoch einen Günter Grass nicht. Literatur ist wie jede Kunst Geschmacksache. Doch was Grass diskreditiert, ist Grass selbst. Jahrzehntelang ging dieser selbsternannte Mahner für Gerechtigkeit und gegen Nazismus durch die Republik und kritisierte die Deutschen wegen ihrer Feigheit vor und während Hitler. Und mahnte einen angeblich latenten und immer noch nicht überwundenen Hang der Mehrheit der Deutschen zu den Idealen des Nationalsozialismus an. Welch verwegener, ja unverschämter Vorhalt eines Mannes, der - dies gab Grass NACH Erhalt seines Nobelpreises und ganze sechs Jahrzehnte nach dem Fall des Dritten Reichs selbst zu - selbst Bestandteil der Unterdrückungsmaschinerie der Nazis als Mitglied der Waffen-SS war. Unvergessen ist mir sein stilles Verständnis für die RAF - und am Ende seines Lebens sein Eintreten für den Islam, dessen genozidäres Potential Grass entweder nicht erkennen konnte oder wollte. Nein, ich reihe mich hier nicht ein in die Kondolenzen von Hochwohlgeboren und sonstigen Grass-Fans, die sich in ihrer Mehrheit als die moralisch Überlegenen fühlen. Ich nehme seinen Tod zur Kenntnis. Nicht mehr und nicht weniger. Grass durfte sich eines langen und ereignisreichen Lebens freuen. Viele, die moralisch höher standen als der Literat, aber weit weniger bekannt waren, und zahllose Opfer der Nazis konnten das nicht von sich sagen.

***

Von Michael Mannheimer, 13. April 2015

SS-Mann Grass vor wenigen Monaten: Zur Not müssen Flüchtlinge eben bei Deutschen zwangseinquartiert werden

Er konnte es auch am Schluss seines Lebens nicht lassen. Günter Grass, der zeit seines Lebens den Zeigefinger gegen die Deutschen erhob, sie kollektiv für den Nationalsozialismus verantwortlich machte, als Schreib-Star der Linken mit Preisen nur so überhäuft wurde - aber 60 Jahre lang seine Leser und die Welt über seine damalige  Mitgliedschaft bei der Waffen-SS belog (dies deckte er erst auf, als er seinen zeitlebens so ersehnten Literatur-Nobelpreis in der Tasche hatte), spielte wieder den sozialistischen Volkserzieher und fordert Zwangseinquartierungen der nicht abreißen wollenden Flüchtlingsmassen unter den Dächern deutscher Hausbesitzer.

Er verglich dabei tatsächlich die Situation nach 1944, als 14 Millionen deutsche Ostflüchtlinge in die westliche Trizone (auch in die Ostzone) kamen, um sich vor der Rache und dem Wüten der Roten Armee und teilweise auch der polnischen rund tschechischen Bevölkerung in Sicherheit zu bringen, in für einen Literaturnobelpreisträger geradzu unwürdigen Simplifizierung mit der heutigen.  Diese Flüchtlinge waren Teil einer politisch,  ethnisch und kulturell engsten verbundenen Schicksalsgemeinschaft, die soeben den schlimmsten aller Kriege überlebt hatten - dieselbe Sprache sprachen, dieselbe Kultur und dieselbe Religion hatten.

Die Unfähigkeit oder Unlust von Grass, den Flüchtlingsstrom von 1944 ff vom heutigen zu differenzieren, ist typisch für sozialistische Meinungsmanipulation und Geschichtsklitterung

Was aber nun mit Hilfe seiner sozialistischen Deutschlandabschaffer nach Deutschland kommt ist eine gigantische Flüchtlingswelle aus kulturell, sprachlich und religiös fernen, um nicht zu sagen inkompatiblen Weltgegenden, die man den Deutschen mit massivem, medialem und politischem Drucks aufnötigt und sie - wenn sie sich dagegen wehren, als das abstempelt, was Grass selbst einmal war: Als Nazi.

Das ganze hat mit einer Flüchtlinsgwelle kaum noch, aber mit einer islamischen Invasion sehr viel zu tun. Wir wissen längst, dass sich muslimische Länder ihres psychiatrischen und kriminellen Menschenmaterials insofern entledigen, als dass sie diese auf die Boote treiben, zum Teil den Transfer bezahlen und sie dann dem Schicksal - bzw. dem schlechten Gewissen Europa - überlassen.

Armutsflüchtlinge sind vom deutschen Asylgesetz nicht gedeckt

Das ist eine massive emotionale Erpressung weltgeschichtlichen Ausmaßes, die von islamischer Seite aus dazu dient, sich unliebsamer Bürger zu entledigen - und von der europäischen linken Immigrationsmafia benutzt wird, um ihren Plan der Abschaffung der europäischen Völker durch inkompatible islamische Menschenmassen voranzutreiben und letztendlich zu vollenden.

Im Aufstand wegen der Mohammedkarikaturen schlug sich Grass auf die Seite des Islam und forderte gar - als Zeichen der Wiedergutmachung - die Umwidmung einer Lübecker Kirche in eine Moschee

Das ein Grass dies so nicht sieht, wissen wir spätesten seit seinem skandalösen Eintreten für die dänischen Muslime, die im Jahre 2006 einen weltweiten Aufstand des Islam gegen die westliche Welt inszeniert hatten. Anlass waren 12 Karikaturen, die Mohammed und den Islam kritisch beleuchteten.

Dass ausgerechnet nun ein Grass, der die grenzenlose Meinungsfreiheit von Gedanken und Kunst stets vehement einzufordern wusste - sich auf die Seite der schlimmsten Feinde der Meinungsfreiheit, des Islam, schlug, dass er die Veröffentlichung der Karikaturen als "bewusste Provokation" geißelte und als Sühne - man fasst es nicht - die Umwidmung einer Lübecker Kirche in eine Moschee einforderte, verschlägt einem den Atem. Und das zu einer Zeit, als auch ein Grass hätte wissen müssen, dass sie die Zeit der verheerendsten Christenverfolgung der Menschheitsgeschichte ist: Pro Jahr werden weltweit bis zu 150.000 Christen in islamischen Ländern deswegen getötet, weil sie den "falschen" Glauben habe.

Zu diesem Thema schrieb ich seinerzeit:

Günter Grass: Wie unsere Schriftsteller sich mit dem totalitären Islam verbünden

Der Feigling und Islamappeaser Günter Grass unterwarf sich angesichts der dänischen Mohammedkarikaturen in vorauseilendem Gehorsam der barbarischen Scharia: Diese verbietet jede Kritik am Islam, speziell am islamischen Propheten. Darauf steht der Tod. Die Reaktion von Grass war nicht etwa, sich angesichts dieser weltweiten Bedrohung vor die Meinungsfreiheit zu stellen und den Islamterror zu verurteilen. Grass machte den absurden Vorschlag, als "Geste der Versöhnung" mit den Muslimen eine der Kirchen Lübecks in eine Moschee umzuwandeln...

Was Kritik am Islam anbetrifft, ist es merkwürdig still geworden um die deutschen Intellektuellen. Dieselben, die sich während der 68er Ära die Finger wund schrieben, als es um Kritik am Westen und der angeblich "kapitalistischen" und "unmenschlichen" Bundesrepublik ging, dieselben, die - wie der von der DDR gesponsorte linke "investigative" Oberjournalist Günter Wallraff - keine Gelegenheit ausließen, die sozialen und menschenrechtlichen "Missstände" in der BRD aufzuspüren und anschließend in Beststellern anzuprangern - Ja! dieselben Schreiber scheinen - was ihre Kritik am Islam anbelangt - von der schriftstellerischen Maul- und Klauenseuche befallen zu sein, die bei Autoren bekanntlich zur absoluten Schreib- und Gedankenblockade führt.

Einer dieser deutschen Oberlehrer, einer, der keine Gelegenheit ausließ, den Deutschen ihre angebliche kollektive Schuld und Verstrickung in der Nazi-Ära vorzuhalten, ist unser Nobelpreisträger G. Grass. Er hielt sich mit seinem persönlichen Bekenntnis zur eigenen Nazi-Vergangenheit (Grass war Mitglied der gefürchteten Waffen-SS) bekanntlich so lange zurück, bis er den sehnlichst erwarteten Nobelpreis in der Hand hatte. 60 Jahre lang schwieg derVorzeige-Moralist der Linken. Anläßlich der dänischen Mohammed-Karikaturen lieferte er sein Meisterstück als falscher Prophet ab.

Gunter Grass: Ein Schriftsteller als Islamisierungshelfer

Bereits 1919  formulierte der deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort:

»Was darf die Satire? Alles!«

Quelle: Kurt Tucholsky: Gesamtausgabe. Texte und Briefe. Band 3. Texte 1919

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grass - der bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete - die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung Iljands-Posten  als

„bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes.

Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Grass kritisiert Karikaturen als gezielte Provokation“, 9. Februar 2006

Obwohl Grass keine Ahnung vom Islam hat, stellt er deren Kritiker in die rechte Ecke

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren.

Kein Wort von Grass über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Feigling Grass: Im Gegensatz zu Grass setzte sich Iljands-Posten gegen die Meinungsdiktatur des Islam zur Wehr

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen.

Quelle: Henryk Broder: „Günter Grass. Der Herr der Binse“, 14.08.2006,  in: SpiegelOnline (http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,431695,00.html)

Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Der Koran fordert an 216 Stellen (!) zur Gewalt und Mord gegenüber Ungläubigen sowie zur gewaltsamen Ausbreitung des Glaubens auf – was ihn von den übrigen Weltreligionen fundamental  unterscheidet. Auch das ist dem Herrn Grass keine einzige kritische Zeile wert. Gäbe es nur ein Zehntel von solcherlei Stellen in der Bibel, wir könnten gewiss sein, Grass hätte sein Hauptwerke nicht "Die Blechtrommel", sondern "Die Mordtrommel" genannt - und hätte darin sich nicht den Zweiten Weltkrieg, sondern die Bibel und das Christentum vorgenommen.

Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!"
Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ....“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“
Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“
Sure 5:51

"O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“
Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Grass ist entweder ein Islam-Ignorant - oder er findet den Islam und damit auch die Scharia gut

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion. In beiden Fällen ist Grass gefährlich. Als Ignorant, weil er damit anderen Ignoranten Futter für deren Islamhätschelei liefert. Als Islamkenner, weil er Taqiyya pur betreiben und eine der menschenfeindlichsten Ideologien vorantreiben würde.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis - sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.


Weiterführende Links:

Jerusalem hat genug vom ewigen Mahner Grass

Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

Israelfeindliches Gedicht von Günter Grass: Reich-Ranicki spricht von “ekelhaftem Gedicht”. Lob aus Teheran!


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34 Kommentare

  1. RIP SS-Grass!

    Aber wer nun denkt, jetzt wäre Ruhe, wo ihm, wo er unter der Erde ist, irrt!
    Post mortem hat GG immer noch was zu melden: Im Sommer erscheint sein jüngster, dann allerdings letzter Roman.

    Ein Linker, wie er im Buche steht! Linke feiern ihresgleichen gerne, man denke an die ganzen Feiern und Preise für Schriftsteller, Musiker und andere Künstler (nicht nur) aus Showbusiness. :-/

  2. GÜNTER GRASS, DER ROTE LÜGNER IST TOT

    HINAB FUHR ER INS FEGEFEUER*! :mrgreen:

    “”Welt am Sonntag : Wieso halten Sie es erklärtermaßen für einen Schmarrn, dass Günter Grass so tut, als sei er Ihrem Bruder im Kriegsgefangenenlager bei Bad Aibling begegnet?

    Georg Ratzinger : Weil mein Bruder ein so ausgezeichnetes Gedächtnis hat. Er könnte sich mit Sicherheit auch heute noch daran erinnern, wenn er mit einem begabten Mitgefangenen, der höher hinauswollte, in einem Erdloch über die Zukunft gesprochen und gewürfelt hätte. Die Geschichte klingt schön. Nur wahr ist sie nicht.””
    http://www.welt.de/politik/specials/papst/article13610440/Mein-kleiner-Bruder-der-Papst.html

    *FEGEFEUER

    “”Das Fegefeuer (lat. purgatorium „Reinigungsort“) ist die Läuterung, die nach einer besonders in der Westkirche entwickelten theologischen Lehre eine Seele nach dem Tod erfährt, sofern sie nicht als heilig unmittelbar in den Himmel aufgenommen wird. Dieser Zwischenzustand wird gleichnisweise als Ort oder als zeitlicher Prozess vorgestellt.

    Nachdem die Kirchen der Reformation die Lehre vom Fegefeuer verworfen haben, wird sie heute fast nur noch in der römisch-katholischen Kirche vertreten; für die Ostkirchen hingegen hat sie nie größere Bedeutung gehabt.””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fegefeuer#/media/File:Wimpfen-stadtkirche-predell.jpg

    Grass hat sein Erbe in Berlin verscherbelt. Ich kannte die alte Villa in der Stierstraße, Friedenau, ein bürgerl. Viertel. Er grüßte mich, faktisch seine Nachbarin, wenn er da lang lief, das war Anf. der 1970er Jahre:
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtleben/friedenau-das-nobel-viertel/1613778.html

    Wir lebten damals paar Häuser weiter vorne in einem dunklen handtuchgroßen unbeheizbaren Zimmer mit ebenso großer Küche und winzigem Kaltwasserbecken. Kein Bad. Toilette im Hausflur mit Nachbarn teilen, aber immerhin Wohnung im Vorderhaus und parterre. Die Räume waren sehr schmal und sehr hoch. In der Küche gab es noch einen Hängeboden. Wenn es uns kalt war, machten wir den Backofen am alten Gasherd an und ließen die Ofentür offen stehen.
    Sowas ganz in weißlicher Emaille:
    https://image.pixelio.de/000/545/661//player/1–545661-altes%20%20waschbecken-pixelio.jpg

    Damals ging man noch für ´ne Mark in die öffentliche Badeanstalt, nicht zu verwechseln mit einem Schwimmbad:

    “”Als Badeanstalt bezeichnet man historisch (althochdeutsch bat, ‚warm baden‘) eine Einrichtung, in der etwa aus hygienischen oder gesundheitlichen Gründen Bäder genommen werden können…

    Das Wort „Badeanstalt“ war zeitweise eine andere Bezeichnung für Volksbad. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wurden einerseits viele Volksbäder geschlossen, weil Badezimmer in den Wohnungen sie überflüssig machten…””
    (Wikipedia)

  3. Wir sollten diesem deutschenfeindlichen Erzlinken nicht noch am Schluß unangebrachten und unverdienten Respekt zollen, indem wir zahlreich kommentieren.

    Er ist weg. Gut.....

  4. @ Klaus #3, @ Kettenraucher #4

    Nein, jetzt ist nicht gut! Grass eignet sich als gutes Beispiel eines Deutschlandverräters, für unsere Agitation gegen den Islam und dessen verblendeten Verbündeten, vor allem Rote und Grüne.

    Damit meine ich allerdings nicht, daß wir unter roten und grünen Kadern agitieren sollten. Gerade an Grass wird deutlich, wie die deutsche Intelligenzija entweder gehirngewaschen oder durchtrieben ist...

  5. Ich fand seine Bücher absonderlich und unlesbar - das stellte MMR auch fest.

    Jetzt trifft er SS-Himmler in der Hölle und liest dem Adolf vom Zwischhäuten vor.

    Nach GraSS wartet Benedetto und weitere Jünglinge auf das Zusammentreffen mit Himmler.

  6. Das Fegefeuer gibt es ja nicht und im Himmel wird er wohl nicht sein ... der böse alte Mann und Besserwisser.
    Ein Islamopportunist und versteckter Antisemit - da beißt keine Maus den Faden ab.

  7. man muss seinen tod positiv sehen. Nun können in seinem haus ganz friedlich friedliche flüchtlinge aufgenommen werden

  8. Buntespastor Gauck ist bestürzt, weil ein böser deutschlandhassender 87-jähriger Mann, (übrigens "an einer Infektion") starb:

    ""Der Tod Grass' hat Trauer und Bestürzung ausgelöst.

    Bundespräsident Joachim Gauck betonte in einem Kondolenzschreiben:

    "In seinen Romanen, Erzählungen und in seiner Lyrik finden sich die großen Hoffnungen und Irrtümer, die Ängste und Sehnsüchte ganzer Generationen. Grass sei zeitlebens ein eigenwilliger politischer Geist gewesen, der Auseinandersetzungen und Kritik nicht fürchtete und politische Debatten über Jahrzehnte wesentlich beeinflusste. "Sein Werk ist ein beeindruckender Spiegel unseres Landes und ein bleibender Teil seines literarischen und künstlerischen Erbes.""
    http://www.tagesschau.de/kultur/guentergrass-101.html

  9. Grass wollte Ruhm, Ruhm, Ruhm. Wie erreicht man das heutzutage? Man gebärdet sich möglichst deutschfeindlich, dann erreicht man hohes Ansehen bei der Obrigkeit bzw. den Besatzungsmächten.

  10. Ein guter Text und Kommentar von Mannheimer!

    Günter Grass hat als ehemaliges Mitglied der Waffen-SS seine Sympathie für totalitäre und autoritäre Strukturen sein ganzes Leben lang versucht zu verdrängen und sein schlechtes Gewissen ob dieser Sympathie versucht zu kompensieren, indem er zum Beispiel den Roman "Blechtrommel" geschrieben hat. Diese tief in seinem Inneren verankerte Liebe für Totalitäres konnte er dann wieder ausleben, als er sich als Apologet des Islam hervortat, natürlich verpackt unter Gutmenschentum (Hat er nicht "Mohammed-Karikaturen mit dem "Stürmer" verglichen?). Denn es kann ja nicht sein, was nicht sein darf. Unterbewusstes bricht sich aber immer wieder bahn und Grass´ Sprache hat ihn als verkappten Faschisten immer wieder entlarvt.

    Dieses Phänomen am Beispiel Grass funktioniert bei den Linken wie der Antifa übrigens kollektiv! Ihre insgeheime Liebe für den Totalitarismus zeigt sich in ihrer Gewaltaffinität gegenüber den nach ihrer Definition Faschisten und Rassisten in der Gesellschaft vom Normalbürger bis zum Polizisten. Das totalitäre Denken mit dem man insgeheim und/oder unterbewusst sympathisiert, wird auf andere projiziert und der Kampf dagegen natürlich positiv definiert, ist in Wirklichkeit ein ständiger Kampf gegen das eigene Unterbewusste, den eigenen inneren Faschisten, mit dem man in Hassliebe verbunden ist.

  11. Er hat mit seinem literarischen Werk einen

    Grundstock des Hasses gelegt.

    Mögen die Linken und Unpatrioten trauern.

    +++++

    Ich habe ihm die Hinterlist übel genommen.

    Er gab sich als moralische Instanz aus und

    war bei der SS.

    Passt irgendwie zusammen.

    Nationalsozialisten waren Linke.

  12. Und wenn PEGIDA größer und einflußreicher wird, sind es nur plötzlich nur noch "Islamkritiker"......

  13. Mein Abi Thema 1978 war "Hundejahre".
    Wenn ich gewusst hätte das er ein SS Mann war hätte ich das Thema wohl ander interpretiert.
    Es geht nicht darum ob die Waffen- SS tapfer gekämpft hat und wohl eher eine Elitetruppe war!
    Sondern darum das Grass sich selbst Absolution erteilte während er andere die gedient hatten in Grund und Boden verdammte.
    Und sich selbst aufs hohe moralische Ross setzte.
    Seine ISSlamverliebtheit mag von seiner faschistischen Erziehung generiert sein?
    Aber letzten Endes war er unbelehrbar!
    Und seine Ausfälle gegen Juden und Israel sprechen Bände!

  14. Ein Linker Heuchler halt,

    der in den Spuren eines August Bebels, auch ein sozialitischer (Preussen-/Deutschlandhasser) wandelte.

    Und schauen wir uns die heutigen Vertreter der "sozial-gerechten" Spezialdemokraten an. In der Regel sind sie Primärtäter, wenn sie wg. ihrer Rechtsklitterung in Sachen Asyl vom Bürger Duck bekommen.

    Ja, dann weinen sie (Ramelow, Maas) bitterlich über die bösen Worte der Bundesbürger, die ihre Vernichtung einfach nicht akzeptieren wollen.

    Sehen wie eines richtig, seit Lassalle schwurbelt die Die SPD "zwischen Klasse und Rasse" hin und her und ihre Klassiker sprachen auch von der "Verjudelung der SPD" und Grass war einer von ihnen.

    Warum lassen wir uns von diesen Idioten auf der Nase herumtanzen?

    Jagen wir sie ins Paradies(!), denn Sozialismus ist suizidal für jedes Volk und jede Kultur.

  15. Günter Grass´ schützenswerter Islam und Moslems:

    "Eingesperrt, geschlagen, vergewaltigt! Dienstmädchen nach Facebook-Hilferuf gerettet!

    Helft mir, hier rauszukommen. Ich wurde vergewaltigt. Ich habe Angst."

    Bahrain – Abby Luna, 28, sah ihre neue Arbeitsstelle als Rettung. Von den armen Philippinen ins reiche Bahrain. Ein Jahr als Hausmädchen arbeiten und dann zurück in die Heimat – ein besseres Leben beginnen.

    Doch ihre Dienstzeit endete mit einem erschütternden Hilferuf auf Facebook.

    Mit ihrem Computer hatte sie sich in einen abgelegenen Winkel des Hauses ihrer Dienstfamilie zurückgezogen. Sie spricht leise in die Webkamera, damit sie niemand im Haus hört. Sie weint, ringt immer wieder um Fassung, als sie erzählt, wie sie vom Sohn ihres Arbeitgebers vergewaltigt wurde.

    (...)

    Die Organisation Human Right Watch hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten 99 Hausmädchen interviewt. Über ein Viertel der Befragten berichtete, dass sie von ihren Arbeitgebern geschlagen, getreten, gewürgt oder angespuckt wurden. Mehrere wurden vergewaltigt...""
    http://www.bild.de/news/ausland/notruf/facebook-notruf-40511278.bild.html

  16. "Ich war bei der Waffen-SS"

    Trotz dieser unglaublichen Biografie konnte dieser Mann weiterhin fast unbeschadet ein finanziell einträgliches Leben führen. Er war trotz seiner Kollaboration mit dem NS-Regime ein gefragter Buchautor bei Lesungen und Vortragsreihen, Linke aller Couleur klebten wie gebannt an seinen Lippen und saugten seine verkorksten Theorien begierig auf.

    Man möge sich nur einmal ausmahlen was geschehen würde, wenn die obige Aussage von einem Schriftsteller wie Thilo Sarrazin kommen würde. Sie würden ihn medial in Grund und Boden stampfen. Sie würden ihn vernichten.

  17. Ich bin schon mal auf die pompöse Trauerfeier gespannt und würde mich keinesfalls wundern, wenn an seinem Grabe irgendein Imam jaulend den Segen Allahs spendet.
    Grass war zeit seines Lebens ein warmer Islam-Freund.

  18. Mit Ihm "g e h t" ein fragwürdiger Mahner u.s.w ???
    Passender wäre wohl DIESE Formulierung:
    Mit Ihm "v e r s c h w i n d e t" ein fragwürdiger usw.

    Rest in Pieces! (Dreckstück fieses) * * * A M E N !

  19. OT

    Seit die DDR gefallen ist, hat sich in der BRD die sozialistische Brüderlichkeit zu “Palästina” rasant vermehrt. Typisch kommunistische Länder, die sowohl Holocaust- als auch Israelverdammung unter einen Hut bekommen, also die toten Juden feiern und die Israelis, womit die jüdischen Bewohner gemeint sind, ebenfalls liquidieren möchten.

    Im Sunniten B. Hussein Obama vereinen sich zwei Terrorideologien: Durch seine Mutter und deren Eltern kommunistisch erzogen, durch seinen Vater Geburtsmoslem. Daher spuckt er dauernd auf Israel.

    Nahost:
    “”Vier einfache Schritte zur Beendigung des Nahost-Konflikts

    (…)

    Sie argumentieren, was Israel brauche sei der Beginn der Kapitulation noch bevor die Verhandlungen aufgenommen, geschweige denn abgeschlossen sind. Sie wollen, dass Israel seine Verhandlungsmasse für nichts aufgibt.

    Die Palästinenser hoffen nicht darauf, dass sie einen Staat bekommen; sie hoffen einen Staat zu vernichten, nämlich Israel.

    Nicht Israel muss guten Vertrauenswürdigkeit bieten, sondern die Palästinenser müssen beweisen, dass sie ernsthaft Frieden wollen.

    (…)

    Ein großer Krieg zeichnet sich ab, dem die Obama-Administration Hilfe leistet und begünstigt, doch Ross und Makovsky ignorieren Israels Wirklichkeit und Gefahr.

    (…)

    Obamas neuer Bettgenosse, der Iran, ist verantwortlich dafür, dass der Hisbollah ein enormes Arsenal an Raketen zur Verfügung steht, angeblich mehr als 60.000, mit denen in Israel Chaos und Verwüstung angerichtet werden soll. Ross und Makovsky erwähnen diese Bedrohung nicht…””
    http://haolam.de/artikel_20602.html

    “”Mahmud Abbas’ Palästina ist der wahre Apartheidstaat
    von Jonathan S. Tobin, Commentary Magazine,
    22. Oktober 2014

    In den letzten Wochen haben Kritiker Israels die Tatsache kritisiert, dass Juden in einige Wohnungen in Viertel in Ostjerusalem gezogen sind. Die Tatsache, dass die Häuer legal gekauft wurden und dass die neuen Bewohner nur versuchen der bislang noch ungeteilten Hauptstadt des Landes zu wohnen, wurde als irrelevant angesehen,

    da die Anwesenheit von Juden in mehrheitlich arabischen Bereichen als Hindernis für eine potenzielle Teilung der Stadt betrachtet wird, sollte jemals der Fall eintreten, dass eine Friedensvereinbarung mit den Palästinensern unterzeichnet wird.

    Doch selbst wenn wir zugeben sollten, dass ein solcher Schritt Araber aufbringt, würde niemand, nicht einmal Israels hartnäckigste Gegner, sich bei den Gesetzen wohlfühlen, die die Anwesenheit von Juden in Teilen Jerusalems oder sonst irgendwo verboten ist. Richtig? Falsch.

    PA-Führer Mahmd Abbas reagierte auf die Tatsache, dass Juden in Teilen von Jerusalem Palästinensern Häuser abgekauft haben, indem er schwor die bestehenden PA-Gesetze zu verschärfen, die solche Verkäufe verbieten.

    Ja, das stimmt. In „Palästina“ – seien es die bestehenden PA- und Hamas-Staaten oder ein zukünftiger unabhängiger Palästinenserstaat, den Europa so erpicht sind anzuerkennen, auch ohne dass der Frieden mit Israel machen muss – ist es gegen das Gesetz Land oder ein Haus an einen Juden zu verkaufen…””
    https://haolamnews.wordpress.com/2014/10/30/mahmud-abbas-palastina-ist-der-wahre-apartheidstaat/

  20. Ich habe Grass nie gemocht. Vor Jahrzehnten war es ein Bauchgefühl, heute kann ich es begründen.
    Jetzt ist er tot. Er hatte ein gutes Leben, hat manche stolz gemacht mit seinem Nobelpreis und auch einige fragwürdige Botschaften hinterlassen.
    Damit ist es für mich erledigt.

  21. Sein erstes grosses Lebensziel, den Nobelpreis für Literatur zu bekommen, hat er bekanntlich erreicht.
    Sein zweites grosses Ziel,den Staat Israel von der Landkarte zu tilgen, hat sich (noch) nicht erfüllt.
    Aber seine Kampfgenossen : Hamas,Iran, und die linken und rechten Antisemiten in Deutschland arbeiten weiter daran, daß sich dieser Traum doch noch vollenden wird.

  22. Nun is er wech! Wollen wir mal hoffen das er kein Buddhist war und auch weh bleibt 🙂

    Ich trauere keinem SS NationalSOZIALISTISCHEM antisemitischen Islamapologeten hinterher. Allah hat sicher einen netten Platz in der Hölle für Ihn reserviert...

    Eines weiß ich gewiss, wenn ich mal sterbe werde ich sicher nicht dorthin kommen wo diese Kreatur nun verweilt!

    AMEN! und für alle Buddhas

    Die Glocke hören
    Höre, höre! Dieser wunderbare Klang bringt mich zurück
    zu meinem wahren Selbst.
    Thich Nhat Hanh

  23. Hörmann
    Dienstag, 14. April 2015 15:04

    Damit ist es für mich erledigt.

    -----------------

    Genau, lassen wir Gras rüber wachsen. 😉

    Eins sollte aber allen klar sein: Grass war nur ein Pseudo-Nobelpreisträger, sein Schaffen beruht allein auf die Systemimmanente, geförderte, auf allen Ebenen subventionierte NS-Nazikeulen-Thematik. Damit konnte man, und kann man noch heute, relativ einfach Karriere machen, im Film, Funk, TV und Literatur und sonst wo.

    Hatte z.B. die Blechtrommel nicht im Dritten Reich, sondern in einer "neutralen Zeit" gespielt, wäre er wie Hinz und Kunz gescheitert oder wäre ein von den Tausenden Dachkammern Künstlern. etc.

  24. Fraglich, ob Grass von seiner persönlichen Haltung früherer/jugendlicher Jahre tatsächlich Abstand genommen hat. Einiges lässt daran zweifeln. So auch seine besondere Kritik (Abneigung?) Israel gegenüber. Siehe dazu auch http://www.israelnetz.com/kultur/detailansicht/aktuell/guenter-grass-liess-nicht-von-kreuzzug-gegen-israel-ab-91678/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=15-04-13&cHash=119c55a1d89865958ba3d6075fd591be

    Ihn mit J. W. v. Goethe vergleichen zu wollen, wäre bzw. ist unangemessen.

  25. Solche pseudointellektuellen Künstler mit diesem Selbstglorifizierungshabitus habe ich ohnehin total dick.
    Da glorifizieren sie halt jetzt noch ein bisschen an und mit ihm herum, aber es wird schon sehr bald still um ihn werden.
    Vielleicht haben Schröder und Co ja Tantiemen-Teil-Rechte an seinen Büchern und wollen ihn noch ein bisschen promoten.
    Der Buchverkauf wird sicher noch ein bisschen hochgehen, aber da die Leute heute ja eher ein bisschen lesefaul sind - in Schattierungen total unbelesen und antifamäßig - wird sich das mit dem Lesestrom und dem Buchverkauf in Grenzen halten. So was wie den Butt versteht heute doch eh niemand mehr.
    Viel zu viel Altfeminismus, viel zu wenig Gender....
    Nun, Ruhe seiner Asche. Hoffenlich wird er nicht als Grünenpolitikerin mit Migrationshintergrund wieder geboren... 😉

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