Dänische Königin zur Immigration: “Wer Dänemark nicht liebt, soll Dänemark verlassen”

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Wird Europa nun von seinen Königinnen gerettet?

Was dank der linken Gedankendiktatur der Political Correctness – die sich auf ihrem Höhepunkt befindet und jeden freien Meinungsaustausch  bereits weitestgehend zum Erliegen gebracht hat – kein Politiker und schon kein Journalist zu sagen wagt: Die dänische Königin sagt es. „Wer nach Dänemark zieht, muss sich den dänischen Normen und Werten anpassen“. Eine Position, die die natürlichste der Welt ist. Wenn wir in ein anderes Land reisen, so orientieren wir uns an dessen Gepflogenheiten und nehmen Rücksicht auf dessen Gesetze und Bräuche. Alles andere wäre absurd – es sei denn, man lebt im deutschen Absurdistan. Erst gestern brachten gleich mehrere Sender (u.a. Report Mainz) wieder glühende Hass-Berichte gegen Pegida. Höhepunkt waren dabei die Rufe der friedlichen Pegida-Demonstranten “Wer Deutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen!”. Dieser Ruf wurde von diesen Sendern als der ultimative Beweis der Deutschnationalität und des Rassenhasses der Pegidaner gewertet. Dass diese Sender dies mit unseren Geldern tun können, ist bereits Skandal an sich. Dass sie es aber überhaupt wagen, ihre Deutschenfeindlichkeit, die sie derzeit unter dem verlogenen Mantel der Barmherzigkeit für Flüchtlinge zu tarnen versuchen, so massiv und breit und unwidersprochen zu senden, Tag für Tag, Woche für Woche Monat um Monat, ist ein hinterhältiger Angriff gegen das deutsche Volk, das seinen mehr als berechtigten Unmut über inakzeptable Flüchtlingsströme und die verbrecherischen Politik des Austauschs der deutschen mit immigrierten Bevölkerungen in einer zivilisierten und friedlichen Weise zum Ausdruck bringt. Die linken Medien sind der wahre Feind der Deutschen, der Feind der Meinungsfreiheit und der Feind des Grundgesetzes. Denn letzteres verbietet in seiner Ausformulierung des Völkerstrafgesetzbuchs §6 (1) die Ersetzung der deutschen Ethnie und stuft bereits den Versuch dazu als “Völkermord” ein. Artikel 10 Grundgesetz sieht den Entzug der Meinungsfreiheit in einem solchen Fall vor.

Michael Mannheimer, 15.4. 2015

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Dänemark: Königin Margrethe II. löst Panik unter den politisch Korrekten aus

Das Staatsoberhaupt von Dänemark, Königin Margrethe II., gab am Sonntag anläßlich ihres 75. Geburtstages am 16. April ein Exklusiv-Interview – und sorgte für Aufregung im Blätterwald. Was hat sie Schlimmes gesagt? „Wer nach Dänemark zieht, muss sich den dänischen Normen und Werten anpassen“, sagte sie. Und: “Wir sollten sie empfangen, aber wir müssen auch sagen, was wir erwarten, denn es ist unsere Gesellschaft, in die sie kommen. Sie müssen verstehen, in welche Welt sie gekommen sind.“

Die Königin wurde konkreter:

„Wir machen gerne Platz, aber sie sind in unsere Gemeinschaft gekommen und können darum nicht erwarten, dass sie ihr altes Gesellschaftsmodell hier einfach fortführen können. Sie können in die Moschee gehen, wenn sie es gerne wollen, aber wenn sie Dinge tun, die nicht mit dem großen Muster (Leitbild) in der dänischen Gesellschaft übereinstimmen, müssen sie einsehen, dass das nicht geht.“


Da hat also die Königin ganz bestimmte Einwanderer kritisiert, die ihre eigene parallele Gegen-Gesellschaft bilden. Sie hatte auch noch eine Botschaft zur Meinungsfreiheit, die nicht nur durch Terroristen bedroht ist: “Ich weiß, es gibt einige, die sagen, wir müssen vorsichtig sein, und natürlich müssen wir darüber nachdenken, aber wir müssen ganz gewiß auch Dinge benennen dürfen, wie sie unserer Meinung nach sein sollen (…) Sie wollen uns erschrecken, aber wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen.”

Das war eine klare Ansage an diejenigen, die immer wieder die eigenen Grundwerte relativieren, um die Muslime nicht zu kränken.

Die Unzufriedenheit über diese inkorrekten Aussagen ließ nicht lange auf sich warten. Der ehemalige Kommunist Johannes Andersen, Sozialwissenschaftler an der Aalborg-Universität, meinte, dass sich die Königin in die laufende Flüchtlings- und Einwanderungsdebatte politisch einmischen würde und den ankommenden Ausländern faktisch sagen würde, dass Dänemark kein multikulturelles Land sein soll.

Andere äußerten, sie würde das Land spalten. Zum Beispiel Fatih Alev, der Imam des Dänischen Islamischen Zentrums (Dansk Islamisk Center): „Es sind nicht nur die politischen Parteien mehr rechtsgerichtet. Selbst die Königin wurde durch diese Tendenz in der Gesellschaft beeinflusst. Vielleicht dachte sie, sie müsse sich kritischer äußern, um nicht naiv zu wirken… Haben die Muslime nun auch die Königin verloren?“

Am darauffolgenden Montag (Wilders-Tag) gab die Königin eine Pressekonferenz und bekräftigte ihre Haltung: „Die meisten wissen, worauf man verzichten muss, wenn man in ein fremdes Land kommt. Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder andere Dinge essen. Es geht nicht um Frikadellen. Es geht darum, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist.“

Was macht nun die deutsche Lügenpresse daraus, wenn sie denn überhaupt darüber berichtet? Sie verfälscht, indem Sie das Wichtigste – nämlich dass es darum geht, sich dem Land anzupassen, in das man gekommen ist – einfach weglässt! Die Version der Lügenpresse lautet dann so:

Deutlich äußerte die Königin sich dagegen zur Einwanderung in ihrem Land, nachdem am Wochenende ein Interview mit ihr in der Zeitung „Berlingske” für Wirbel gesorgt hatte. Darin hatte die Königin betont, dass Ausländer sich in Dänemark an die Gesellschaft anpassen müssten.

„Wir machen es Leuten einfacher sich anzupassen, wenn wir uns bewusst machen, dass es nicht im Handumdrehen geht,“ stellte sie am Montag klar. „Einwanderer sollen sich nicht dahingehend verändern müssen, dass sie ihre Religion ändern oder anfangen, Dinge zu essen, die sie vorher nicht gegessen haben. Es geht nicht um Frikadellen.“

Bleibt noch zu sagen, dass die Königin von Dänemark sich anscheinend weitergebildet hat, denn 1984 meinte sie noch, dass die Dänen ”Dum(m)smarte Bemerkungen” über die Einwanderer für sich behalten sollten. Damals meinte übrigens niemand, dass sie sich “politisch einmischen” würde.

2006 sagte sie immerhin schon in ihrer Neujahrsansprache: ”Wir fangen an zu erkennen, dass wir uns über die Werte klar werden müssen, auf denen unsere Gesellschaft beruht.“

Es ist also nie zu spät, Herr Gauck!

Quelle:
www.pi-news.net/


 

 

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