Hetzartikel gegen Nikolaus Fest: Ist auch “Huffington Post” in islamischer Hand?


Der Autor des besagten Hetz-Artikels der Huffington Post, Sebastian Christ, versteht es, auf der Tastatur der politisch korrekten Versatzstücke virtuos zu spielen: Islamkritiker sind schon mal per se “fremdenfeindlich”, und weil der von ihm kritisierte Nikolaus Fest vor falscher Toleranz (gegenüber intoleranten Systemen wie dem Islam) warnt, stilisiert ihn der linke Mitläufer und offensichtliche Islam-Ignorant Christ als “Gefahr für den Rechtsstaat”. Christ hat sicherlich noch mehr auf dem Kasten: “Rassisten”, “Ausländerhasser”, “Rechtsextremisten”. Wetten dass? Wie die meisten Linken hat auch Sebastian Christ eine starke Meinung, aber wenig bis null Ahnung vom Thema Islam.  The Huffington Post ist eine US-amerikanische Onlinezeitung. Sie wurde von Arianna Huffington, Kenneth Lerer und Jonah Peretti gegründet und ging am 9. Mai 2005 als Nachrichten- und Nachrichtenkommentarplattform online. Die politische Ausrichtung der US-amerikanischen Ausgabe gilt als linksliberal – auf deutsch: linksextrem. Seit Februar 2011 ist die Zeitung im Besitz von AOL. Die deutsche Ausgabe der Huffington Post wurde seit Ende 2011 von AOL geplant und nahm im April 2013 konkretere Formen an, indem zusammen mit der Burda-Tochter Tomorrow Focus der deutschsprachige Ableger gegründet wurde. Am 10. Oktober 2013 startete die deutsche Ausgabe und ging online. Zum Chefredakteur wurde Sebastian Matthes ernannt,Herausgeber ist TV-Journalist Cherno Jobatey: Er ist  Sohn eines Schiffskochs aus Gambia und einer Berlinerin. Gambias Bevölkerung ist zu 90 Prozent muslimisch. Ob Jobathey ein Moslem ist, konnte ich nicht recherchieren. Vielleicht findet dies ja einer meiner Leser heraus…

Michael Mannheimer, 16.4.2015

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Von JournalistenWatch, 10. April 2015

Huffington Post: Nicolaus Fest bedroht den “armen” Islam!!!

Viele haben es schon geahnt: Die Huffington Post ist fest in islamischer Hand. Jüngstes Beispiel ist ein Hetzartikel über den Islamkritiker Nicolaus Fest:

Der ehemalige stellvertretende Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, Nicolaus Fest, hat eine neue Beschäftigung: Nachdem seine Karriere im Springer-Verlag wegen eines offen islam- und fremdenfeindlichen Kommentars einen Knick bekommen hat, mimt Fest nun in neurechten Kreisen den klardenkenden Mahner gegen „Überfremdung“ und „Islamisierung“…

…In dieser Woche gab Nicolaus Fest der stramm rechten Wochenzeitung „Junge Freiheit“ ein Interview, das vor allem deshalb bemerkenswert ist, weil der Journalist darin völlig unverstellt sein Weltbild offenlegt.

Er sagt zum Beispiel: „Wenn das Fremde unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung bedroht, dann wird ‚Fremdenfeindlichkeit’ zur gesellschaftlichen Pflicht.“…

Und jetzt kommt der Hammer, der den Autor als Islamisierer erster Güte enttarnt:

Fest behauptet weiter, dass „der Islam“ in Deutschland „Freiheitsrechte“ bedrohe. Wahrscheinlich ist es eher anders herum: Fest stellt mit seiner pauschalen Islamkritik fundamentale Werte unser freiheitlichen Gesellschaft infrage…


http://www.huffingtonpost.de/2015/04/10/bild-fest-islam_n_7038836.html?fb_action_ids=1577491899194138&fb_action_types=og.comments

Merke: Wer also eine faschistoide Ideologie kritisiert, wer sich gegen Steinigungen, Zwangsheiraten, Schächterei und Schwulenhängen wehrt, ist in den Augen der Huffington Post eine Bedrohung für den Islam!

Deutlicher wird die Islamisierung unserer Medien nicht.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/huffington-post-nicolaus-fest-bedroht-den-armen-islam/


 

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