Carl Gustav Jung 1939: „Hitler ist wie Mohammed!“

1939 äußerte der Schweizer Psychiater Carl Gustav JUNG, Begründer der analytischen Psychologie und bis heute Idol der Linken, einen visionären Satz, der uns heute noch aufhorchen lässt:

"Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen ISLAM zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie MOHAMMED. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein."
Quelle: C. G. Jung: Collected Works Vol. 18: The Symbolic Life, Princeton UP, S. 281

***

Michael Mannheimer, 18.04.2015

Linke zeigen in der Unterstützung des genozidalen Islam erneut ihr totalitäres Gesicht

In ihrer Blindheit über das wahre Wesen des Islam und ihrem Kampf gegen jede noch so berechtigte Kritik am Islam sind die Linken direkt an den Massakern des Islam im Nahen Osten, in Afrika und im Fernen Osten beteiligt. Es beeindruckt sie weder 9/11, noch Madrid, noch London, noch Paris oder Bali. Kein Wort fällt zu den mittlerweile über 25.000 Terrorakten des Islam in über 60 Ländern seit 9/11 mit hunderttausenden Toten und Verstümmelten. Das alles wird weggewischt als sei es nichts.

Nichts jedenfalls im Vergleich zur Ungeheuerlichkeit der Kritik am Islam. Wer den Islam kritisiert, fällt unter die Nazikeule der Linken. Und zwar konsequent, erbarmungslos und nachhaltig. Übung darin haben sie sich in den hundert Jahren ihrer eigenen Herrschaft in diversen sozialistischen Ländern zur Genüge gesammelt. Wer den nicht minder totalitären Kommunismus/Sozialismus kritisierte oder bloß erkennbar unwillig mit ihm lief, wurde zur sozialistischen Unperson. Lagerhaft, Folter, Erschießung, Verlust des Arbeitsplatzes, Kollektivhaft ganzer Familien, die einen "Verräter", "CIA-Spion" oder "Westagenten" (so nannte man Kritiker des Heiligen Sozialismus) waren ihm sicher.

Linke glauben, den Islam für ihre Zwecke benutzen zu können. Sie werden ihren Irrtum erst dann erkennen, wenn sie an Baukränen hängen

Diese Erfahrung in der planvollen Denunzierung und Entpersonalisierung ihrer Kritiker wenden Linke auch heute an. Dass die per se atheistische Linke sich als Schutzbefohlenen ausgerechnet eine Religion, und unter den Religionen ausgerechnet die anti-emazipatorischste, frauenfeindlichste und realistischste - nämlich den Islam - auserkor, hat seine Gründe.

Linke hängen sich an das destruktive Potential des Islam an, glauben, dieses in die gewünschte Richtung lenken zu können - die Destruktion der westlichen Zivilisationen - um am Ende (als angeblicher Strippenzieher des ganzen) als Sieger hervorzugehen.

Doch sie werden sich genauso täuschen wie im Iran und im Libanon. In beiden Ländern kooperierten Linke mit dem Islam mit dem Ziel der Überwältigung des ihnen verhassten Systems, und in beiden Ländern waren es die Linken, die zuallererst in ganzen Kohorten an Baukränen aufgehängt wurden.

Linke sind fakten- und erkenntnisresistent. Das haben sie mit der Mehrzahl der Moslems gemeinsam

Daher wissen wir, dass sich die Linken, die sich in ihrer Mehrheit hinter den totalitären Islam stellen und jeden Kritiker dieses Todes- und Mordkults als "Rassisten", "Islamhasser" u.ä denunzieren, auch von obigem Zitat ihres Idols C.G. Jung nicht beeindrucken lassen werden. Sowenig sie die vernichtende Kritiken ihres Ziehvater Marx und auch die von Lenin am Islam in ihre Betonköpfe lassen. Denn - wie alle Radikalen dieser Welt - so sind auch die Linken weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent.

Und was deren Inschutznahme des Islam anbetrifft, sind die heute wichtigsten Apologeten und Unterstützer einer frauenfeindlichen, rassistischen und menschenrechtsinkompatiblen Religion, die sich seit 1400 auf dem Weg der Welteroberung befindet und bis jeden ermordet, der ein "Feind Allahs" - sprich: ein Nichtmoslem" - ist.

Sie haben unseren überwältigenden Fakten und Belegen nichts entgegenzusetzen als ihren jämmerlichen mittelalterlichen Hexenhammer in Gestalt der Nazikeule

***

Wichtiges zu C.G. Jung

Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; † 6. Juni 1961 in Küsnacht), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie.

Ab 1895 studierte Jung Medizin an der Universität Basel. Währenddessen beschäftigte er sich u. a. mit Spiritismus, einem Gebiet, das damals, wie seine Biografin Deirdre Bair 2005 schrieb, „als mit der Psychiatrie verwandt“[3] angesehen wurde. Sein Interesse daran wurde zum einen durch zwei unerklärliche «Poltergeistphänomene» in seinem ersten Studiensemester geweckt: Ein plötzliches Zerreissen eines Tisches und sauberes Zerspringen eines Brotmessers habe er beobachtet.[4] Ausserdem besuchte Jung von 1894 bis 1899 Séancen seiner Cousine Helly Preiswerk, die in Trance mediale Fähigkeiten zu haben schien, sowie zwei Jahre lang, von 1895 bis 1897, die wöchentlichen Séancen eines „Tischrücker-Kreises“, der sich um ein fünfzehnjähriges „Medium“ gebildet hatte.[5][6]

Seine Mitarbeiterin Marie-Louise von Franz äusserte dazu mit Bezugnahme auf Jungs Ausführungen über Die psychologischen Grundlagen des Geisterglaubens:

„Diese Erfahrung veranlasste ihn, längere Zeit alle Geistererscheinungen überhaupt als autonome, aber prinzipiell persönlichkeitszugehörigeTeilseelenanzusehen.“[7]

Jung spezialisierte sich auf Psychiatrie. Interesse an diesem Gebiet hatte er bereits aufgrund der Aufgaben seines Vaters Paul als Pastor und Konsulent am Spital und Heim für psychisch Kranke «Friedmatt» an der Basler Psychiatrischen Universitätsklinik (vermutlich von 1886/87 bis zu seinem Lebensende am 28. Januar 1896).[8] Ausschlaggebend für Jungs Entscheidung war die Lektüre des Lehrbuches der Psychiatrie für praktische Ärzte und Studierende[9] von Richard von Krafft-Ebing, in dem Psychosen als „Krankheiten der Person“ beschrieben werden, was für Jung „die beiden Ströme meines Interesses“ als „gemeinsame[s] Feld der Erfahrung von biologischen und geistigen Tatsachen“ verband.[10]

Im Jahr 1900 wurde Jung nach seinem Staatsexamen als Assistent von Eugen Bleuler in der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in Zürich tätig. Während dieser Zeit entstand aus seinen Beobachtungen des Phänomens der gespaltenen Persönlichkeit, die er anhand von Protokollen spiritistischer Sitzungen gewonnen hatte, 1902 seine Dissertation Zur Psychologie und Pathologie sogenannter occulter Phänomene. Im Winter 1902/03 assistierte Jung bei Pierre Janet am Pariser Hôpital de la Salpêtrière. Seine Forschungen am Burghölzli über Gehirngewebeproben und seine Arbeit mit der damals populären Hypnose zur Heilung der Symptome psychischer Krankheiten befriedigten Jungs Suche nach dem Entstehen und der Natur von Geisteskrankheiten nicht.[11] Erst die Fortführung der von Wilhelm Wundt entwickelten Assoziations-Studien zusammen mit seinem Kollegen Franz Riklin führten Jung zu einer ersten Antwort. Die Ergebnisse seiner Assoziationsexperimente, verknüpft mit den Überlegungen von Pierre Janet in Paris und Théodore Flournoy in Genf,[12] brachten Jung zur Annahme der von ihm so genannten „gefühlsbetonten Komplexe“. Er sah darin die Bestätigung von Sigmund Freuds Theorie der Verdrängung, die ihm die einzig sinnvolle Erklärung für solche sich autonom verhaltende, aber dem Bewusstsein schwer zugängliche Gedankeneinheiten war.[13]

Beziehung zu Freud

Jung hielt 1900 auf Bitte Bleulers für einen Diskussionsabend der Ärzteschaft ein Referat zu Freuds Schrift Über den Traum.[21] Er habe „bereits 1900 ... Freuds Traumdeutung[22] gelesen. Ich hatte das Buch wieder weggelegt, weil ich es noch nicht begriff … 1903 nahm ich die Traumdeutung noch einmal vor und entdeckte den Zusammenhang mit meinen eigenen Ideen.“[23] In der Folge habe Jung, so der Herausgeber des Briefwechsels mit Freud, bis 1905 in nahezu allen publizierten Werken auf Freuds Arbeiten hingewiesen (mit Ausnahme seiner Sexualtheorie).[24]

Im letzten Teil seiner Habilitationsschrift beschrieb Jung den Fall einer Zwangsneurose, den er erst mit Assoziationsversuchen untersucht und dann mit Freuds Verfahren der Psychoanalyse erfolgreich behandelt habe. Dabei ging er ausführlich auf Freuds 1905 erschienene Arbeit Bruchstück einer Hysterie-Analyse ein. Am Schluss bemerkte Jung, das Assoziationsexperiment könne als Erleichterung und Beschleunigung von Freuds Psychoanalyse nützlich sein.[25]

Jungs Zusendung der Diagnostischen Assoziationsstudien an Freud im April 1906 und Freuds Übermittlung seiner Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre an Jung ein halbes Jahr später waren der Beginn einer engen Freundschaft und eines fast siebenjährigen, regen Briefwechsels und intensiven Austausches.[26] Jung wurde zu einem vehementen Unterstützer der damals noch unpopulären Ansichten Sigmund Freuds.

Bei ihrer ersten Begegnung 1907 in Wien sprachen Freud und Jung 13 Stunden miteinander,[27] wobei sowohl sehr ähnliche Interessen als auch bereits Differenzen sichtbar wurden: Freud habe Jung gebeten, „nie die Sexualtheorie aufzugeben“.[28] Ein früher Konfliktpunkt war ihre unterschiedliche Einstellung zu Religion und Irrationalem: Jung nahm sogenannte parapsychologische Phänomene ernst, während Freud diese „als Unsinn“ ablehnte, selbst als sich nach Schilderung Jungs ein solches Phänomen (ein wiederholter grosser Knall im Bücherschrank) an dem gemeinsamen Abend ereignet haben soll. Jung war enttäuscht über die Reaktion Freuds und schrieb sie dessen „materialistischem Vorurteil“ zu.[29]

Freud schätzte es, dass Jung sich als „Christ und Pastorensohn“ seiner Theorie anschloss. Erst Jungs „Auftreten [habe] die Psychoanalyse der Gefahr entzogen ... eine jüdische nationale Angelegenheit zu werden“, schrieb er in einem privaten Brief 1908.[30] Freud sah in Jung den Stammhalter und Fortführer der Psychoanalyse und bezeichnete ihn als „Kronprinzen“.

Als sich Jung für den damals unpopulären Freud einsetzte, tat er das, wie er 1934 und in seiner Autobiographie (1962) schrieb, als unabhängiger, eigenständiger und Freud ebenbürtiger, für seine Assoziationsstudien und Komplextheorie bekannter Fachwissenschaftler.[31][32][33] Jung schrieb später, seine „Mitarbeiterschaft vollzog sich unter dem Vorbehalt eines prinzipiellen Einwandes gegen die Sexualtheorie und dauerte bis zu dem Moment, wo Freud Sexualtheorie und Methode prinzipiell miteinander identifizierte.“[32]

Gruppenbild vom Internationalen Psychoanalytischen Kongress, Weimar 1911: vorne sitzend u. a. Eugen Bleuler, Lou Andreas-Salomé, Emma Jung und Toni Wolff, in der Mitte stehend Freud und Jung.

Jung engagierte sich in der Bewegung Freuds, und wurde ab 1908 als Redakteur des Internationalen Jahrbuches für psychoanalytische und psychopathologische Forschung tätig. Von 1910 bis 1914 war er Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

Doch allmählich traten die Differenzen zwischen beiden deutlicher hervor. Ende 1912 führte dies zum Bruch, nachdem Jung sein Buch Wandlungen und Symbole der Libido publiziert hatte. Er kritisierte darin Freuds Libidobegriff, „der von der vorrangigen Bedeutung des Geschlechtstriebes ausging, welche aus der Kindheit des jeweiligen Individuums herrühre“, während er der Auffassung war, „dass die Definition erweitert werden, der Libidobegriff ausgedehnt werden müsse, sodass auch universelle Verhaltensmuster, die vielen unterschiedlichen Kulturen in unterschiedlichen geschichtlichen Perioden gemein waren, von ihm erfasst würden“.[34] Freud erklärte daraufhin, „daß er die Arbeiten und Ausführungen der Schweizer nicht als legitime Fortsetzung der Psychoanalyse ansehen könne“.[35]

Nach scharfen persönlichen Vorwürfen von Jung kündigte Freud ihm im Januar 1913 schriftlich die Freundschaft. Im Oktober desselben Jahres beendete Jung dann auch die fachliche Zusammenarbeit und legte im April 1914 den Vorsitz der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nieder.[36]

Quelle: WIKIPEDIA


 Spende für Michael Mannheimer

Tags »

Autor:
Datum: Samstag, 18. April 2015 12:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Komplott der Linken mit dem Islam, Nazis+Islam, Totalitarismus

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 Kommentare und Pings geschlossen.

25 Kommentare

  1. 1

    Gelöscht!

  2. 2

    Ob Adolf es perverserweise hinbekommen hätte, kleine
    Kinder zu mißbrauchen wie dieser sogenannte Prophet bzw.
    "Pro-Päd", darf schonmal bezweifelt werden - und soviele
    Mordopfer wie dieser Satanskult seit seiner Erfindung
    gekostet hat (ca.300millionen) läßt sogar die Kommunisten
    vor Neid erblassen (ca.130 Millionen)!

  3. 3

    Jedenfalls wurde bislang Israel nicht von einem Kalifat von der Landkarte vertilgt.

  4. 4

    Kreationist74
    Samstag, 18. April 2015 16:25

    ------
    Master of Puppets Herr Kissinger sagte vor einiger Zeit etwas anders.

    Plan B ist ja schon längs da

    http://medinatweimar.org/

    Medinat Weimar wishes to establish a Jewish state in Thuringia, Germany, with the city of Weimar as its capital

    p. s. früher gab es diese Seite in Deutscher Sprache 😉

    Medinat Weimar Promotion Video

    https://www.youtube.com/watch?v=xVGeR4r5hbk

    p. s. und sucht bitte nach "Intermarium". 1918 war's fast so weit ...

  5. 5

    Tiberias
    Samstag, 18. April 2015 18:00 4

    p. s. früher gab es diese Seite in Deutscher Sprache

    ------
    Sorry, hab's gefunden

    http://medinatweimar.org/deutsch/

  6. 6

    Adolf und sein NS hängt mir zum Hals heraus!

    In der Glotze-> Adolf
    Im Radio-> Adolf
    In der Zeitung-> Adolf

    und auch hier, immer wieder Adolf

    Wie heißt ein bekanntes Lied?

    "Ohne Adolf läuft nichts mehr!"

    So ist es wohl!

  7. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 18. April 2015 18:55
    7

    OT

    A-L-L-E-R-L-E-I B-U-N-T-E B-E-R-E-I-C-H-E-R-U-N-G

    1.) PSEUDO-FLÜCHTLINGE AUS DEM URLAUBSLAND MAROKKO

    ""Dippoldiswalde - Am Mittwochmorgen kam es zu einer Auseinandersetzung in einem Linienbus auf der Fahrt von Altenberg nach Dippoldiswalde.

    Eine Schülerin (17) wurde in dem Bus von zwei Marokkanern (19, 29) mit sexuellen Anspielungen beleidigt. Als zwei Mitschüler (17, 18) ihr zu Hilfe kamen, schlug der 29-Jährige dem 17-Jährigen ins Gesicht. Sein Komplize trat dem anderen Schüler in den Rücken.

    Bei der folgenden Auseinandersetzung zückte der 29-Jährige ein Taschenmesser und drohte damit. Imzwischen hatten andere Reisegäste die Polizei alarmiert. Die Beamten konnte die beiden Marokkaner noch im Bus festnehmen...""
    https://mopo24.de/nachrichten/bus-dippoldiswalde-schuelerin-marokkaner-6227

    2.) ZIGEUNERINNEN ZOCKEN DEUTSCHE OMIS AB

    http://www.bild.de/regional/hannover/trick-betrug/sie-zockten-diese-omis-ab-40577712.bild.html

    +++

    3.) UNDANKBARER ASYL-GAUNER AUS SOMALIA

    ""Bundespolizei ermittelt gegen Schaffner

    Im Fall des Asylbewerbers, den Ende Februar ein Bahnmitarbeiter gewaltsam aus der Waldbahn geworfen hatte, ermittelt jetzt die Bundespolizei in Freyung...""
    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/inhalt/waldbahn-schaffner-asylbewerber-rausschmiss-aus-zug-100.html

    BERECHNENDE ASYL-GAUNER FLENNEN

    "Bedrückte Stimmung in Niederbayern
    Nach Schaffner-Attacke in Regio-Bahn:
    Asylbewerber haben Angst vor Zugfahren
    Freitag, 06.03.2015, 13:23 ·
    von FOCUS-Online-Autorin Bettina Künzler"
    (Macht sie für die Asyl-Gauner freiwillig die Beine breit?)

    AGGRESSIVE MÄNNCHEN MIMEN LÄMMCHEN

    ""Nachdem ein Schaffner einen dunkelhäutigen Mann aus der Regio-Bahn bei Regen geworfen hat, geht die Angst unter den Asylbewerbern in Niederbayern um...""
    http://www.focus.de/panorama/welt/nach-der-schaffner-attacke-in-regio-bahn-unverstaendnis-und-diskriminierung-asylbewerber-fuerchten-sich-vor-dem-zugfahren_id_4525803.html

    +++

    4.) PSEUDO-FLÜCHTLINGE DÜRFEN DEUTSCHES DORF ENTERN

    84-Seelendorf Strießdorf in Meck-Pomm wird mit 50 Flüchtlingen geflutet.

    Hauseigentümer aus dem Westen bekommt 5000€ für Sanierung je Wohnung, sowie volle Mieten vom Steuerzahler bezahlt, entmietet die regulären Hausbewohner listig mit 1.800€ Prämie, Falle Aufhebungsverträge...
    http://www.svz.de/lokales/guestrower-anzeiger/ein-dorf-fuehlt-sich-ueberrollt-id9142321.html

    ""Skandal um Wohnungen für Flüchtlinge
    Nordmagazin - 03.03.2015 19:30 Uhr

    Ein Vermieter in Striesdorf versucht, seine Mieter per Aufhebungsvertrag loszuwerden, um die Wohnungen Flüchtlingen vermieten zu können. Martina B. ist eine Betroffene.""
    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Skandal-um-Wohnungen-fuer-Fluechtlinge,nordmagazin28238.html

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 18. April 2015 19:05
    8

    @ Kettenraucher #6

    SOOO VIEL RUHM UND EHRE

    Alle sprechen von Adolf:
    Linke, Rechte u. Muslime!
    Adolf Hitler unvergessen!
    :mrgreen:

  9. 9

    Hätte es Adolf nicht gegeben dann müsste Er aber von
    den Linken, den Moslems und den anderen Parasiten er-
    funden werden - um ihr Schmarotzertum zu rechtfertigen!

  10. 10

    @8 BvK

    Stimmt.
    Väterchen Stalin wäre darauf bestimmt neidisch. Ist das nicht rassistisch von den Linken Väterchen Stalin so ins Vergessen zu befördern ?
    (kopf-kratz-smiley)

  11. 11

    Kinderfi.. und Kindermörder hat Hitler sofort töten lassen . Mohammed war ein Kinderf .. und Massenmörder . Und Heute wollen die Grünen- Kinderschänder-Partei das Kinderf.. legal machen ,gell. Grün passt zum Islam und ihre Anhänger .
    Frühsexualisierung der Kinder ist ihr Grünes Steckenpferd ,noch haben sie es nicht geschafft ,aber im nächsten Jahr werden sie es wieder versuchen ,diese Drecksschweine-VölkerMörderbande .
    Aber ich scheife ab ....
    Mohammed hat mit den Kommunisten/Stalin/Lenin die höchste Massenmörder -Quate
    Die Franzosen ,Engländer ,Spanier natürlich auch ,die Amerika eingenommen haben .Vielleicht kennt einer die Zahl der Massenmorde an den Indianer ,Hawaianer usw..

  12. 12

    annagram für bundeskanzlerin = bankenzinsluder

  13. 13

    Was ich mich schon seit Jahren frage: Was würden die staatlichen Umerziehungssender Phoenix und ZDF-Infokanal heutzutage bloß machen, wenn es Hitler nicht gegeben hätte? Den ganzen Tag Testbilder senden oder die Teletubbies wiederholen?

    -----------------------------

    "Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen ISLAM zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie MOHAMMED. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein."

    Diesen Satz finde ich nicht sonderlich visionär. Er zeigt lediglich, daß der Islam nicht erst seit gestern für Krieg, Aggression und irrationalen, fast extatischen Fanatismus steht. Ansonsten werden Äpfel mit Birnen verglichen. Die Aussage "Hitler ist wie Mohammed!” ist eine sträfliche Vereinfachung eines überaus komplexen Sachverhaltes und fast eine Beleidigung für Hitler.

  14. 14

    https://freddyweb4.wordpress.com/entlarvende-historische-zitate/

    Lesenswerte Zitate!!

  15. 15

    test

  16. 16

    Freud war eine Katastrophe für die Entwicklung der Psychologie. Und die notgeilen Linken haben ihn immer vergöttert. Genderismus-Ideologiescheiße und Frühsexualisierung/-anal-isierung sind auch Folgen seines unseligen Sexfanatismus und seines quasireligiösen, manipulativen Größenwahns.

    Wenn ich mich recht entsinne, hat Jung die psycho-anal-ytische Mischpoke schließlich als "Kirche" bezeichnet (inkl. Moses/Herrgott Freud, analog zu Herrgott/Moses Marx). Er hat auch erzählt, daß Freud bei ihrem letzten Zusammensein angesichts seiner "Abtrünnigkeit" so wütend und hysterisch wurde, daß der ohnmächtig umkippte.

    Jung hatte aber auch gut reden in seiner gemütlichen Schweiz, die deshalb nie plattgemacht wurde, da wirklich JEDER Drecksack da seine Kohle gebunkert hatte. Denn nur wenn man mächtige Beschützer hat, kann man wirklich "neutral" sein ohne auf die Fresse zu kriegen.

    Mittlerweile bin ich selber schon 'n halber "Hitlerianer". Allein deshalb schon, weil ich diese ekelhafte, vollkommen geschichts-ahnungslose Verachtung und Arroganz der dekadenten aktuellen Generationen gegenüber den Leuten der damaligen gnadenlosen Zeiten nicht mehr ertrage. Denen würde man am liebsten ind Gesicht kotzen. Und unter diesem Hysteriker wäre Europa wahrlich nicht "multikulturell" geworden.

    David Bowie hatte schon in den 70ern richtig erkannt/gesagt, daß der Herr der erste Rockstar gewesen war. Die Deutschen rocken aber ganz und gar nicht mehr.

  17. 17

    Außerdem hatte er einen eins-a Seitenscheitel.

  18. 18

    Wenn nicht soviel Zeit dazwischen liegen würde, möchte man meinen, daß Hitler und Merkel den gleichen Hoffriseur haben......

  19. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 19. April 2015 13:16
    19

    @ Anita #11

    Hauptsache Sie übersehen nicht, daß die Nazis vom perversen Islam, Muftis und Moslems total begeistert waren und sind, mit ihnen zusammenarbeit(te)en vor allem, wenn es um Juden geht!!! Dort hört(e) man keine Kritik an islamischem Inzest, Kleinmädchenehen, Baccha Baazi, Schädelminaretten aus Christenköpfen(verbrochen von den Mauren) o.ä. Nazigrößen begrüß(t)en herzlichst die islamischen Kinderschänder und Judenmörder...

    +++Auch die Verräterpartei, die islambuhlende FPÖ hat ihr, den Islam verherrlichendes, Positionspapier 2008 nie zurückgezogen:

    DER ISLAM VERDIENE RESPEKT...

    KULTURELLE LEISTUNGEN DES ISLAMS...

    ISLAM - SCHÖPFUNG EINER HOCHKULTUR...

    ISLAM - GENIAL IN MATHE UND MEDIZIN...
    http://www.fpoe-parlamentsklub.at/fileadmin/Contentpool/Parlament/PDF/Wir_und_der_Islam_-_Freiheitliche_Positionen.pdf

    +++FPÖ-Führer Strache und Parteibonzen buhlen längst mit Turk-Führern:

    ""Strache: "Türken sind fleißige Arbeiter"
    WIEN. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat Ende Jänner ein Gespräch mit dem türkischen Botschafter Kadri Ecvet Tezcan genutzt, um der türkischen Community seinen Respekt für den Islam zu bezeugen...""
    http://www.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Strache-Tuerken-sind-fleissige-Arbeiter;art385,360720

    +++FPÖ-Bonze Strache buckelt vor dem Islam und tritt gegen Geert Wilders:

    DP: “”Wilders ist bekannt für extreme Positionen. Er hat mehrmals betont, dass er den Koran verbieten möchte. Würden Sie ihm hier folgen?

    STRACHE: Nein, man muss nicht überall übereinstimmen. Der Islam ist eine Weltreligion, der ich größten Respekt entgegenbringe…””
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1443888/Strache_Vor-dem-Islam-habe-ich-Respekt

    Strache naiv oder nazi:
    "Aber ich finde Karikaturen über Jesus oder Mohammed nicht lustig..."
    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4640190/Strache_Ich-habe-Sehnsucht-nach-dem-Vater-gehabt

    FPÖ-Bonze Mölzer* untermauerte, dass der Islam als eine der monotheistischen
    Weltreligionen unseren Respekt verdiene. Der Islam als zweitgrößte Religion der Welt könne auf Traditionen und Errungenschaften zurückblicken, die unser christliches Abendland wesentlich mitgeprägt hätten.
    http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20080122_OTS0109/moelzer-freiheitliche-positionen-zum-islam

    *Andreas Mölzer (* 2. Dezember 1952 in Leoben) ist ein österreichischer Publizist und Abgeordneter zum Europäischen Parlament...

    Mölzer gilt als führender Ideologe der FPÖ, und bezeichnet sich selbst als „nationalliberalen Kulturdeutschen“. Er war Spitzenkandidat seiner Partei bei der Europawahl in Österreich 2009..."" wikipedia

  20. 20

    Mohammed hat früher bestimmt auch Postkarten gezeichnet

  21. 21

    Dieses HaSS-Buch Koran sollte verboten werden!!!

  22. 22

    Das DÜMMSTE Argument gegen Vegetarismus: "Adolf Hitler war auch Vegetarier!" Und? Mahatma Gandhi, Albert SChweitzer und Alber Einstein ebenfalls. Stalin und Mao, die beiden anderen Massenmörder des 20. Jhds. waren Fleischesser. Mohammed war nach unserer Rechtsprechung ein Massenmörder, Räuber, Vergewaltiger, Kinderschänder, Größenwahnsinniger und Perverser.Nur Leute mit Dachschaden finden sowas toll.

  23. 23

    Zerberus#22
    ....................................................................................

    Man kann das nicht oft genug wiederholen. Stimmt einfach aufs Haar genau.

  24. 24

    http://news.google.com/news/story?cf=all&ned=de&hl=de&topic=h&ncl=d1EOcvBTxrk3ywM8Hiua8vUWGHNJM

  25. 25

    Sorry,
    das war der falsche Thread.

    Nochmal stelle ich es nicht ein.
    Wer es lesen will, kann es lesen.

    P.s.:
    Warum Kirchen und nicht synagogen?

    Synagogen sind rund um die Uhr bewacht und somit kein weiches Ziel.

    Heilige Evolution!

    Hoch das Bein, die Liebe winkt!