Carl Gustav Jung 1939: “Hitler ist wie Mohammed!”


1939 äußerte der Schweizer Psychiater Carl Gustav JUNG, Begründer der analytischen Psychologie und bis heute Idol der Linken, einen visionären Satz, der uns heute noch aufhorchen lässt:

“Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen ISLAM zu gründen. Er ist bereits auf dem Weg dazu. Er ist wie MOHAMMED. Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit. Dies könnte die historische Zukunft sein.”
Quelle: C. G. Jung: Collected Works Vol. 18: The Symbolic Life, Princeton UP, S. 281

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Michael Mannheimer, 18.04.2015

Linke zeigen in der Unterstützung des genozidalen Islam erneut ihr totalitäres Gesicht

In ihrer Blindheit über das wahre Wesen des Islam und ihrem Kampf gegen jede noch so berechtigte Kritik am Islam sind die Linken direkt an den Massakern des Islam im Nahen Osten, in Afrika und im Fernen Osten beteiligt. Es beeindruckt sie weder 9/11, noch Madrid, noch London, noch Paris oder Bali. Kein Wort fällt zu den mittlerweile über 25.000 Terrorakten des Islam in über 60 Ländern seit 9/11 mit hunderttausenden Toten und Verstümmelten. Das alles wird weggewischt als sei es nichts.

Nichts jedenfalls im Vergleich zur Ungeheuerlichkeit der Kritik am Islam. Wer den Islam kritisiert, fällt unter die Nazikeule der Linken. Und zwar konsequent, erbarmungslos und nachhaltig. Übung darin haben sie sich in den hundert Jahren ihrer eigenen Herrschaft in diversen sozialistischen Ländern zur Genüge gesammelt. Wer den nicht minder totalitären Kommunismus/Sozialismus kritisierte oder bloß erkennbar unwillig mit ihm lief, wurde zur sozialistischen Unperson. Lagerhaft, Folter, Erschießung, Verlust des Arbeitsplatzes, Kollektivhaft ganzer Familien, die einen “Verräter”, “CIA-Spion” oder “Westagenten” (so nannte man Kritiker des Heiligen Sozialismus) waren ihm sicher.

Linke glauben, den Islam für ihre Zwecke benutzen zu können. Sie werden ihren Irrtum erst dann erkennen, wenn sie an Baukränen hängen

Diese Erfahrung in der planvollen Denunzierung und Entpersonalisierung ihrer Kritiker wenden Linke auch heute an. Dass die per se atheistische Linke sich als Schutzbefohlenen ausgerechnet eine Religion, und unter den Religionen ausgerechnet die anti-emazipatorischste, frauenfeindlichste und realistischste – nämlich den Islam – auserkor, hat seine Gründe.

Linke hängen sich an das destruktive Potential des Islam an, glauben, dieses in die gewünschte Richtung lenken zu können – die Destruktion der westlichen Zivilisationen – um am Ende (als angeblicher Strippenzieher des ganzen) als Sieger hervorzugehen.

Doch sie werden sich genauso täuschen wie im Iran und im Libanon. In beiden Ländern kooperierten Linke mit dem Islam mit dem Ziel der Überwältigung des ihnen verhassten Systems, und in beiden Ländern waren es die Linken, die zuallererst in ganzen Kohorten an Baukränen aufgehängt wurden.


Linke sind fakten- und erkenntnisresistent. Das haben sie mit der Mehrzahl der Moslems gemeinsam

Daher wissen wir, dass sich die Linken, die sich in ihrer Mehrheit hinter den totalitären Islam stellen und jeden Kritiker dieses Todes- und Mordkults als “Rassisten”, “Islamhasser” u.ä denunzieren, auch von obigem Zitat ihres Idols C.G. Jung nicht beeindrucken lassen werden. Sowenig sie die vernichtende Kritiken ihres Ziehvater Marx und auch die von Lenin am Islam in ihre Betonköpfe lassen. Denn – wie alle Radikalen dieser Welt – so sind auch die Linken weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent.

Und was deren Inschutznahme des Islam anbetrifft, sind die heute wichtigsten Apologeten und Unterstützer einer frauenfeindlichen, rassistischen und menschenrechtsinkompatiblen Religion, die sich seit 1400 auf dem Weg der Welteroberung befindet und bis jeden ermordet, der ein “Feind Allahs” – sprich: ein Nichtmoslem” – ist.

Sie haben unseren überwältigenden Fakten und Belegen nichts entgegenzusetzen als ihren jämmerlichen mittelalterlichen Hexenhammer in Gestalt der Nazikeule

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Wichtiges zu C.G. Jung

Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; † 6. Juni 1961 in Küsnacht), meist kurz C. G. Jung, war ein Schweizer Psychiater und der Begründer der analytischen Psychologie.

Ab 1895 studierte Jung Medizin an der Universität Basel. Währenddessen beschäftigte er sich u. a. mit Spiritismus, einem Gebiet, das damals, wie seine Biografin Deirdre Bair 2005 schrieb, „als mit der Psychiatrie verwandt“[3] angesehen wurde. Sein Interesse daran wurde zum einen durch zwei unerklärliche «Poltergeistphänomene» in seinem ersten Studiensemester geweckt: Ein plötzliches Zerreissen eines Tisches und sauberes Zerspringen eines Brotmessers habe er beobachtet.[4] Ausserdem besuchte Jung von 1894 bis 1899 Séancen seiner Cousine Helly Preiswerk, die in Trance mediale Fähigkeiten zu haben schien, sowie zwei Jahre lang, von 1895 bis 1897, die wöchentlichen Séancen eines „Tischrücker-Kreises“, der sich um ein fünfzehnjähriges „Medium“ gebildet hatte.[5][6]

Seine Mitarbeiterin Marie-Louise von Franz äusserte dazu mit Bezugnahme auf Jungs Ausführungen über Die psychologischen Grundlagen des Geisterglaubens:

„Diese Erfahrung veranlasste ihn, längere Zeit alle Geistererscheinungen überhaupt als autonome, aber prinzipiell persönlichkeitszugehörigeTeilseelenanzusehen.“[7]

Jung spezialisierte sich auf Psychiatrie. Interesse an diesem Gebiet hatte er bereits aufgrund der Aufgaben seines Vaters Paul als Pastor und Konsulent am Spital und Heim für psychisch Kranke «Friedmatt» an der Basler Psychiatrischen Universitätsklinik (vermutlich von 1886/87 bis zu seinem Lebensende am 28. Januar 1896).[8] Ausschlaggebend für Jungs Entscheidung war die Lektüre des Lehrbuches der Psychiatrie für praktische Ärzte und Studierende[9] von Richard von Krafft-Ebing, in dem Psychosen als „Krankheiten der Person“ beschrieben werden, was für Jung „die beiden Ströme meines Interesses“ als „gemeinsame[s] Feld der Erfahrung von biologischen und geistigen Tatsachen“ verband.[10]

Im Jahr 1900 wurde Jung nach seinem Staatsexamen als Assistent von Eugen Bleuler in der Psychiatrischen Universitätsklinik Burghölzli in Zürich tätig. Während dieser Zeit entstand aus seinen Beobachtungen des Phänomens der gespaltenen Persönlichkeit, die er anhand von Protokollen spiritistischer Sitzungen gewonnen hatte, 1902 seine Dissertation Zur Psychologie und Pathologie sogenannter occulter Phänomene. Im Winter 1902/03 assistierte Jung bei Pierre Janet am Pariser Hôpital de la Salpêtrière. Seine Forschungen am Burghölzli über Gehirngewebeproben und seine Arbeit mit der damals populären Hypnose zur Heilung der Symptome psychischer Krankheiten befriedigten Jungs Suche nach dem Entstehen und der Natur von Geisteskrankheiten nicht.[11] Erst die Fortführung der von Wilhelm Wundt entwickelten Assoziations-Studien zusammen mit seinem Kollegen Franz Riklin führten Jung zu einer ersten Antwort. Die Ergebnisse seiner Assoziationsexperimente, verknüpft mit den Überlegungen von Pierre Janet in Paris und Théodore Flournoy in Genf,[12] brachten Jung zur Annahme der von ihm so genannten „gefühlsbetonten Komplexe“. Er sah darin die Bestätigung von Sigmund Freuds Theorie der Verdrängung, die ihm die einzig sinnvolle Erklärung für solche sich autonom verhaltende, aber dem Bewusstsein schwer zugängliche Gedankeneinheiten war.[13]

Beziehung zu Freud

Jung hielt 1900 auf Bitte Bleulers für einen Diskussionsabend der Ärzteschaft ein Referat zu Freuds Schrift Über den Traum.[21] Er habe „bereits 1900 … Freuds Traumdeutung[22] gelesen. Ich hatte das Buch wieder weggelegt, weil ich es noch nicht begriff … 1903 nahm ich die Traumdeutung noch einmal vor und entdeckte den Zusammenhang mit meinen eigenen Ideen.“[23] In der Folge habe Jung, so der Herausgeber des Briefwechsels mit Freud, bis 1905 in nahezu allen publizierten Werken auf Freuds Arbeiten hingewiesen (mit Ausnahme seiner Sexualtheorie).[24]

Im letzten Teil seiner Habilitationsschrift beschrieb Jung den Fall einer Zwangsneurose, den er erst mit Assoziationsversuchen untersucht und dann mit Freuds Verfahren der Psychoanalyse erfolgreich behandelt habe. Dabei ging er ausführlich auf Freuds 1905 erschienene Arbeit Bruchstück einer Hysterie-Analyse ein. Am Schluss bemerkte Jung, das Assoziationsexperiment könne als Erleichterung und Beschleunigung von Freuds Psychoanalyse nützlich sein.[25]

Jungs Zusendung der Diagnostischen Assoziationsstudien an Freud im April 1906 und Freuds Übermittlung seiner Sammlung kleiner Schriften zur Neurosenlehre an Jung ein halbes Jahr später waren der Beginn einer engen Freundschaft und eines fast siebenjährigen, regen Briefwechsels und intensiven Austausches.[26] Jung wurde zu einem vehementen Unterstützer der damals noch unpopulären Ansichten Sigmund Freuds.

Bei ihrer ersten Begegnung 1907 in Wien sprachen Freud und Jung 13 Stunden miteinander,[27] wobei sowohl sehr ähnliche Interessen als auch bereits Differenzen sichtbar wurden: Freud habe Jung gebeten, „nie die Sexualtheorie aufzugeben“.[28] Ein früher Konfliktpunkt war ihre unterschiedliche Einstellung zu Religion und Irrationalem: Jung nahm sogenannte parapsychologische Phänomene ernst, während Freud diese „als Unsinn“ ablehnte, selbst als sich nach Schilderung Jungs ein solches Phänomen (ein wiederholter grosser Knall im Bücherschrank) an dem gemeinsamen Abend ereignet haben soll. Jung war enttäuscht über die Reaktion Freuds und schrieb sie dessen „materialistischem Vorurteil“ zu.[29]

Freud schätzte es, dass Jung sich als „Christ und Pastorensohn“ seiner Theorie anschloss. Erst Jungs „Auftreten [habe] die Psychoanalyse der Gefahr entzogen … eine jüdische nationale Angelegenheit zu werden“, schrieb er in einem privaten Brief 1908.[30] Freud sah in Jung den Stammhalter und Fortführer der Psychoanalyse und bezeichnete ihn als „Kronprinzen“.

Als sich Jung für den damals unpopulären Freud einsetzte, tat er das, wie er 1934 und in seiner Autobiographie (1962) schrieb, als unabhängiger, eigenständiger und Freud ebenbürtiger, für seine Assoziationsstudien und Komplextheorie bekannter Fachwissenschaftler.[31][32][33] Jung schrieb später, seine „Mitarbeiterschaft vollzog sich unter dem Vorbehalt eines prinzipiellen Einwandes gegen die Sexualtheorie und dauerte bis zu dem Moment, wo Freud Sexualtheorie und Methode prinzipiell miteinander identifizierte.“[32]

Gruppenbild vom Internationalen Psychoanalytischen Kongress, Weimar 1911: vorne sitzend u. a. Eugen Bleuler, Lou Andreas-Salomé, Emma Jung und Toni Wolff, in der Mitte stehend Freud und Jung.

Jung engagierte sich in der Bewegung Freuds, und wurde ab 1908 als Redakteur des Internationalen Jahrbuches für psychoanalytische und psychopathologische Forschung tätig. Von 1910 bis 1914 war er Präsident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung.

Doch allmählich traten die Differenzen zwischen beiden deutlicher hervor. Ende 1912 führte dies zum Bruch, nachdem Jung sein Buch Wandlungen und Symbole der Libido publiziert hatte. Er kritisierte darin Freuds Libidobegriff, „der von der vorrangigen Bedeutung des Geschlechtstriebes ausging, welche aus der Kindheit des jeweiligen Individuums herrühre“, während er der Auffassung war, „dass die Definition erweitert werden, der Libidobegriff ausgedehnt werden müsse, sodass auch universelle Verhaltensmuster, die vielen unterschiedlichen Kulturen in unterschiedlichen geschichtlichen Perioden gemein waren, von ihm erfasst würden“.[34] Freud erklärte daraufhin, „daß er die Arbeiten und Ausführungen der Schweizer nicht als legitime Fortsetzung der Psychoanalyse ansehen könne“.[35]

Nach scharfen persönlichen Vorwürfen von Jung kündigte Freud ihm im Januar 1913 schriftlich die Freundschaft. Im Oktober desselben Jahres beendete Jung dann auch die fachliche Zusammenarbeit und legte im April 1914 den Vorsitz der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung nieder.[36]

Quelle: WIKIPEDIA


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