Europa aus den Fugen: Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa


 Die Flüchtlinge sind überwiegend Moslems. Sie werden Europa in seine schwerste Krise führen

Italien umgeht das Schengen-Abkommen – und schiebt Zigtausende von Flüchtlinge ab in den Norden, ohne Kontrolle und Erfassung ihrer Personalien. Das ist die italienische Antwort auf die immer grotesker werdende Flüchtlingswelle, die längst zu einem  unkontrollorierbaren Flüchtlings-Tsunami geworden ist. Schuld daran haben zwei Seiten: Die Hauptschuld trägt der Islam, der das Elend vor Ort in den Ländern des Nahen Ostens und Afrika selbst produziert. Schuld tragen insbesondere die reichen islamischen Länder, die – wie Saudi Arabien oder Katar – den Terror einerseits bewusst finanzieren, sich aber andererseits strikt weigern, auch nur einen Flüchtling aufzunehmen. Und Schuld tragen auf der anderen Seite die diversen westlichen (meist linken) Asyl- und Flüchtlingsverbände (wie Pro Asyl etwa oder Gewerkschaften), aber auch besonders eine vollkommen aus den Fugen geratene Politikerkaste, die ihren Völkern eine Flüchtlingswelle nach der anderen zumutet. Kein Wunder, dass sich Menschen in Europa über diese Zumutung beschweren, sich auch vielerorts zur Wehr setzen. Doch für diesen Fall treten die Medien auf: Ihre Aufgabe ist es, jeden, der seinen berechtigten Protest bekundet, mit der Nazikeule zu stigmatisieren. Die nun schon seit Jahren währende historische Flüchtlingssituation hat jedoch allein der Islam zu verantworten. Er profitiert in doppelten Maße von seinem unmenschlichen Dschihad in den besagten Ländern. Bereits islamische Länder kann er radikalisieren, und über die von ihm verursachte Flüchtlingswelle kann er sein Hauptziel Europa schwächen und letzen Endes islamisieren. Es gibt nur eine Lösung: Neue Regierungen in Europa, raus aus dem Schengenabkommen – und die Grenzen wieder dicht machen. Sollen die islamischen Länder ihr selbst verursachtes Massenelend selbst lösen und es nicht länger in alle Welt exportieren.

Michael Mannheimer, 18.4.2015

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Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa

Italien verzichtet offenbar flächendeckend auf Kontrollen der Flüchtlinge aus Syrien. Italien führt keine Registrierung durch, weil der italienische Staat nicht für die Sozialleistungen aufkommen will. Flüchtlinge warnen vor den Folgen: Auf diese Weise könnten auch Terroristen spielend leicht nach Europa gelangen. Sollte es zu einem Anschlag kommen, würden die Flüchtlinge zu Sündenböcken unter Generalverdacht.

Syrische Flüchtlinge gelangen über die türkische Hafenstadt Mersin nach Libyen und von da aus über Italien in die EU, wo sie dann Asylanträge stellen. …


Über seine Ankunft in Italien macht ein Syrer bemerkenswerte Aussagen.

„Es gab keine Küstenwache. Kein einziger Polizist hat uns nach unseren Papieren gefragt. Niemand hat uns registriert, unsere Fingerabdrücke genommen, Fotos von uns geschossen oder gefragt, wer wir sind“,

so Mohammed. Die Flüchtlinge gelangen nahezu problemlos auf italienischem Boden und treten den Weg Richtung Nordeuropa an, wo sie sich finanzielle Unterstützung und eine Unterkunft erhoffen. Nach Angaben von Mohammed wollen die meisten Flüchtlinge nach Schweden, Deutschland oder in die Niederlande.

Der Grund: Die Flüchtlinge erhalten nur in jenen Staaten Sozialleistungen, in denen sie zuerst registriert werden. Daher vermeiden die Italiener die Registrierung, um keine Verpflichtungen einzugehen. ..

Der 32-jährige Syrer berichtet wie die italienische Polizei ihn dazu animiert hat, weiter in die EU zu reisen. … Die Flüchtlinge sind über die laxen Kontrollen der italienischen Behörden selbst verwundert – und weisen auf die Gefahren hin, die sich aus dem Vorgehen ergeben. Denn es gebe schließlich auch gefährliche Menschen, die diesen Missstand nutzen könnten. „Ein IS-Terrorist könnte problemlos über Italien nach Europa einreisen (…) Sie könnten auch ohne Probleme Gewehre und Handgranaten mit sich tragen. Denn die italienischen Behörden überprüfen das Gepäck nicht“, so Mohammed.

Ein anderer Flüchtling berichtet von einem besonders grotesken Fall: Er sei in Österreich bei einer Zugs-Kontrolle aufgegriffen und nach Italien zurückgeschickt worden. Bei seiner Rückkehr rieten ihm die italienischen Behörden, mit demselben Ticket in den nächsten Zug zu steigen und es noch einmal zu versuchen. Dies gelang – der Flüchtling schaffte es so bis nach Berlin.

Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/04/14/italien-schickt-syrien-fluechtlinge-ohne-kontrolle-nach-nord-europa/


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