Auszug:

"Falsche Richtung. Für jeden dämlichen Satz, den ein Journalist von sich gibt und den auch noch veröffentlicht, sollten 10.000 Euro Strafgebühren fällig werden!"

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“Stern” fordert Steuer auf Ausländerfeindlichkeit!

Wenn nichts mehr, muss der ohnehin schon schwer gebeutelte Steuerzahler mal wieder herhalten. Im “Stern” hat ein Hohlmantelgeschoss namens Axel Vornbäumen einen irren Beitrag abgegeben:

Wettbewerb derBarmherzigkeit

…Statt salbungsvoller Worte hier ein Vorschlag: Wie wäre es, wo doch alles in geldwerte Vorteile umgerechnet wird in diesen Zeiten, mit einer Flüchtlingsaufnahmesteuer? Zu entrichten auf Landesebene. Eine Art Länderfinanzausgleich der Humanität. Dort, wo kein oder nur wenige Flüchtlinge hinkommen, sehr gerne zum Beispiel in Sachsen-Anhalt (siehe dazu auch den exzellenten Kommentar meiner Kollegin Frauke Hunfeld), zahlen die Bürger einen höheren Steuerbetrag, als in den Ländern, in denen Flüchtlinge aufgenommen werden. Die Bürger des Bundeslandes, das am meisten aufnimmt, zahlen nichts. Vielleicht wird es so etwas wie ein Wettbewerb der Barmherzigkeit. Und wenn das schon kein Motiv ist, dann wäre es wenigstens der Geldbeutel…