Toter Israeli – ermordet von einem Albaner!

In Berlin ermordete ein Albaner einen Israeli, mit dem er zusammen in einem Hotelzimmer wohnte. Das war zu Beginn dieses Monats. Die Reaktion der Medien und Politik blieb aus. Der Täter war ja kein Deutscher. Wehe, es wäre einer gewesen ...

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Von JournalistenWatch, 11. April 2015

Toter Israeli – ermordet von einem Albaner!

Na, jetzt sind wir aber gespannt, wie unsere Politiker reagieren werden. In der “BZ” wird mal die Herkunft des Täters genannt:

Der mutmaßliche Mörder von Yosi Damari soll ein 28-jähriger Albaner sein, der mit dem Opfer in einem Hostelzimmer in Berlin gewohnt hat. Der Mann wurde am Freitag 19.30 Uhr von Zielfahndern aus Berlin, Sachsen und Prag in der Tschechischen Republik aufgespürt und von tschechischen Spezialeinheiten in der Stadt Ústí nad Labem festgenommen…

…Die Kopfverletzungen des jungen Mannes waren so schwer, dass eine Identifizierung anhand des Passbildes nicht möglich war. „Erst durch einen DNA-Abgleich konnte der Leichnam eindeutig identifiziert werden“, so ein Polizeisprecher… 

Damari war offenbar in der Hauptstadt gestrandet, lebte in einem Hostel an der Karl-Liebknecht-Straße. Noch am Karfreitag hatte er Kontakt zur Isaelischen Botschaft und der Chabad Synagoge aufgenommen. Eine Nacht später starb er.

Wäre der Täter ein Deutscher gewesen, wir könnten wetten, dass hier bereits von “Hasskriminalität” gesprochen werden würde.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/berlin-toter-israeli-ermordet-von-einem-albaner/


 

9 Kommentare

  1. Kommentar überflüdssig die rot-links-grüne Bande die den Import von Kriminellen befürwortet ist schuldig.

  2. "Die Kopfverletzungen des jungen Mannes waren so schwer, dass eine Identifizierung anhand des Passbildes nicht möglich war."

    Typischer Overkill von einem Täter, der sich offensichtlich in eine Art Blutrausch hineingesteigert hatte.

    Albaner - eines der kriminellsten und gewalttätigsten Völker in Europa. Gebt uns mehr davon!

    Jetzt stelle man sich nur mal kurz vor, der Täter wäre ein Biodeutscher (vielleicht auch noch mit der "passenden" Haarlänge) gewesen. Es wäre ein Propagandaterror von lange nicht mehr erlebtem Umfang über uns hereingebrochen.

  3. Bezeichnend! Nach dem versuchten Mord an Greg Classen wurde bestimmt nicht so intensiv und über Ländergrenzen hinweg nach dem Schwerverbrecher gesucht!Ganz sicher genießt der weiterhin den betreuten Täterschutz für Einwanderer.

  4. Kein Kommentar. Wer anders als ein Stinkmusel würde so handeln. Ist doch kein Ding mehr. Biodeutsche werden dauernd abgeschlachtet, also auch mal ein Israeli. ES STÖRT DOCH NIEMANDEN! Wegen Biodeutschen oder Israelis WERDEN SICHER KEINE LICHTERKETTEN veranstaltet. DAS HAT SYSTEM, DAS IST GEWOLLT. Dies ist die perfide Art und Weise der linksgrünen Faschisten, unsere europäische tausendjährige Kultur zu zerstören. Was die Wichser nicht wissen, ist, dass sie genauso unter die Räder kommen werden. Denn für Muslime, wenn sie mal an der Macht sind, ist rechts oder links kein Kriterium.

  5. Für in Deutschland ermordete Israelis wären früher Lichterketten veranstaltet worden, die 2 x um den Äquator gehen. Mittlerweile hat man aber mehr Angst, die Muselbesatzer könnten sich provoziert fühlen und ihrer liebsten Freitzeitbeschäftigung (noch vor dem Kopftreten) nachgehen - beleidigt sein.

    Wir haben wirklich Glück (?), daß die Gutmenschen nicht ganz so pervers-fanatisch sind, wie ihre Musel-Haustiere. Sie sind zwar massiv verwirrt, hängen aber doch am Leben.

    Ansonsten könnte ich mir durchaus vorstellen, daß sich ein linksfaschistischer "Aktivist" (aka Terrorist, Krimineller) zur Verfügung stellen würde, sich vor einer Synagoge in die Luft zu sprengen - natürlich nicht ohne vorher reichlich Hakenkreuz-Grafittis produziert zu haben; in seinem Rucksack befänden sich natürlich feuerfeste Versionen des Manifests 2083 und der NSU-CD.

    Für die Aussicht, den politischen Stein (und zusätzliche Steuermillionen gegen Rächtz) in die gewünschte Richtung rollen zu lassen, dürfte der eigene Tod doch schließlich ein geringer Preis sein. Für unseren Musel-Freunde ist solch eine Rechnung ja bekanntlich absolut plausibel.

  6. Frage: was ist der verlängerte Schwanz eines Türken?? Antwort: sein finanzierter aufgemotzter BMW oder Mercedes. Allah in der Birne, kein Platz im Gehirne.

  7. @ Klaus

    ALBANER WAREN JA NICHT IMMER MOSLEMS.

    Albaner wurden osmanisiert/islamisiert = satanisiert

    KREBSGESCHWÜR ISLAM - BEISPIEL ALBANIEN

    ""Verschiedene Schätzungen und Untersuchungen gehen von 40 bis 45 Prozent[1], rund 60 Prozent [2] oder sogar 70[3]bis 79,9 Prozent[4] der Gesamtbevölkerung aus. Nach dem europäischen Teil der Türkei und dem Kosovo ist Albanien somit das europäische Land mit dem dritthöchsten muslimischen Bevölkerungsanteil: Unter den Albanern des benachbarten Kosovos und Mazedoniens liegt der Anteil der Muslime zwischen 95 und 98 Prozent. Die Mehrheit der albanischen Muslime sind Sunniten, eine bedeutende Minderheit Bektaschi...

    2002 waren bei den staatlichen Behörden 17 verschiedene islamische Vereinigungen registriert, die Moscheen, Koranschulen usw. unterhielten. Einige von ihnen werden von ausländischen Missionaren aus arabischen Ländern, der Türkei und dem Iran geführt...

    Zu Beginn der osmanischen Herrschaft in Albanien – im Süden zu Anfang, im Norden gegen Ende des 15. Jahrhunderts – waren fast ausschließlich die türkischen Einwanderer in den Städten (vor allem Kaufleute, Handwerker und Soldaten) Anhänger des Islam. Hinzu kamen die über das Land verteilten Timarioten, welche einen bedeutenden Anteil der neuen grundbesitzenden Oberschicht ausmachten. Für diese eingewanderten Muslime wurden schon in dieser Zeit ansehnliche Moscheen errichtet...

    Die Islamisierung weiter Teile der Bevölkerung setzte zu Beginn des 16. Jahrhunderts ein, wiederum im Süden eher und durchgreifender als im Norden. Es gab mehrere Gründe für den Erfolg der neuen Glaubensrichtung bei den Albanern: Die Begünstigung der Viehzucht durch das osmanische Celeb-System kam jenen Teilen der Bevölkerung entgegen, die als halbnomadische Wanderhirten lebten. Am besten konnte man als Muslim an diesem System partizipieren. Wie in Bosnien traten auch viele Adelige zum Islam über, um als Timarioten und Spahis weiter zur grundbesitzenden Oberschicht gehören zu können...

    Ein wichtiger Grund für den Übertritt zum Islam war auch, dass man als Muslim keine Kopfsteuer(Anm.: Dhimmisteuer Dschizya) zu zahlen hatte...""

    WER CHRISTENTUM UND KIRCHEN SCHWÄCHT, FORCIERT DEN ISLAM!

    ""Die historische Forschung geht davon aus, dass die Kirchenbindung der Albaner zur Zeit der türkischen Eroberung geringer als bei anderen Balkanvölkern gewesen ist, weil das Land zwischen Ost- und Westkirche gespalten war und weil die Kirche in den miteinander rivalisierenden Fürstentümern wenige Institutionen, geringen Besitz und damit auch wenig Einfluss auf die Bevölkerung hatte. Dies soll die Islamisierung Albaniens begünstigt haben...

    Ende des 16. Jahrhunderts war die große Mehrheit der Stadtbewohner muslimisch, während in den Dörfern noch 80 Prozent Christen waren. Im Laufe des 17. Jahrhunderts nahm der auf die Christen ausgeübte Druck zur Konversion zu. Dies hatte zum einen politische Ursachen - die Osmanen gerieten zunehmend in die Defensive gegenüber den christlichen Mächten, zum anderen gab es wirtschaftliche Gründe - der Verfall des Timarsystems führte zur verschärften Ausbeutung insbesondere der christlichen Bauern durch die Großgrundbesitzer. Um wenigstens der Kopfsteuer zu entgehen, traten deshalb im 17. Jahrhundert häufig ganze Dorfschaften zum Islam über. Seit dieser Zeit ist Albanien ein mehrheitlich muslimisches Land...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Albanien

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