Wegen Kritik an Asylantenschwemme und am Euro: AfD-Chef Lucke von FC-Köln-Fans fast aus dem Zug geworfen

Wie die linke Gesinnungsdiktatur unser Land zunehmend verkrüppelt

Wo leben wir eigentlich, fragt PI in seinem Artikel zum gleichen Thema. Antwort: Wir leben in einer linken Gedanken- und Gesinnungsdiktatur, die weite Kreise unseres Volks erfasst hat wie eine mittelalterliche Seuche. Was mit dem AfD-Chef Lucke in einem ICE seitens aufgebrachter FV-Köln-Fans durchmachen musste, ist purer Terror. Terror gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung, ohne das sich kein Staat eine Demokratie nennen darf, Terror gegen eine Partei, die fraglos KEINE Nazipartei ist, sondern sich ohne jeden Zweifel auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung befindet, und Terror gegen ihr bekanntestes Parteimitglied, den Parteigründer und Chef der AfD. Was mit dem linken Terror gegen F.J. Strauß in den 70er Jahren begann (ich habe diesen Terror der damaligen APO mit eigenen Augen erlebt),  ist heute dank der jahrzehntelangen Medienhetze gegen alles Nichtlinke zum politischen Mainstream geworden. Erst vor wenigen Tagen bezeichnete mich die Stuttgarter Zeitung (Autor: Stefan Jehle) als "Neonazi". Eine Ungeheuerlichkeit, die juristische Folgen haben für die Zeitung und den Autor. Meinungsfreiheit muss man sich heutzutage Satz für Satz und Wort für Wort vor Gericht erkämpfen. Eine Schande für dieses Land, eine Schande für die Medien, und im Fall Luckes eine Schande für den FC Köln und diejenigen, die den alles erwürgenden Nazibazillus in diesen einstmals ehrwürdigen Verein implantiert haben.

***

Von Michael Mannheimer, 9/04/2015

FC-Köln-Fans treffen AfD-Chef Lucke im ICE wollten ihn aus dem Zug werfen

Die linke Huffington Post erweist sich in ihrem Artikel zu diesem Vorfall wieder einmal als einer der publizistischen Vorreiter der Hetze gegen Meinungen, die nicht links oder linksextrem sind. Irgenwie kann sie die FC-Köln Fans ja verstehen, dass diese Lucke angriffen. Denn dieser sei für sein Nazi-Image ja schließlich selbst verantwortlich:

"Aber das Rechts-Image kommt ja nicht von irgendwoher. Die AfD kritisiert Flüchtlinge wie kaum eine andere Partei, paktiert mit Euro-Gegnern und flirtet mit der rechtspopulistischen Bewegung Pegida."

Widerlich, was von dem Autor (oder Autorin?) Vivian Herbrich da abgelassen wird. Wer also die völlig aus den Fugen geratene Flüchtlingspolitik kritisiert, wer gegen den Euro ist, wer gar mit Pegida sympathisiert, ist nach Herbrich ein Nazi?

Denn genau dies wurde Lucke vorgeworfen: „Wir wollen keine Nazis hier!“, sagten die Köln-Fans dem AfD-Chef im Zug. Über der Vorfall berichtete zuerst der das Kölner Boulevardblatt "Express". Daraufhin forderten sie Lucke auf, den Zug zu verlassen.

Das wurde dem AfD-Chef offensichtlich doch zu viel: Laut "Express" rief der Politiker die Polizei, die ab dem Bahnhof Hamm an jeder Haltestelle bereit stand.

Lucke verdient die uneingeschränkte Solidarität aller aufrechten und demokratischen Deutschen, und zwar über alle Parteigrenzen hinweg. Wer hier sein parteipolitisches Süppchen kochen will, hat den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen. Was den Widerstand gegen die tödliche Primärinfektion unserer Demokratie - den Sozialismus - anbetrifft, darf es keine parteipolitischen Sonder-Überlegungen mehr geben. Hier müssen alle freiheitsbewussten Deutschen zusammenhalten, ohne Unterschied auf Herkunft, Bildung, auf politische Grundüberzeugung. Wer dies nicht zustande bringt, gehört mit zu den Totengräbern unserer Demokratie.

Lesen sie den ganzen unsäglichen Artikel des linken US-Blatts "Huffington Post" hier.


36 Kommentare

  1. Was sind wir doch für ein dreckiges heruntergekommenes Land!
    Der Pöbel regiert; friedliche Demonstranten, demokratische Parteien werden verunglimpft, und der Dumpfbürger weiß vor lauter Indoktrination und Manipulation durch die Lügenpresse und den Staatsfunk am Ende nicht mehr zwischen Recht und Unrecht und Gut und Böse zu unterscheiden.

  2. Die Medienhetze wirkt! Das Land immer deutlicher seine faschistischen Züge, breitem Bündnis sei dank.

  3. Es wundert mich nicht denn Köln ist linksgrünislamisch versifft .
    Gestern war ich notgedrungen in meiner Heimatstadt Köln ,total unter Moslem-Zigeuner-Neger Gewalt . Die kölschen Politiker kriechen den Moslems in den Hintern und die wenigen Kölner die gegen diese islamisch-zigeuner-neger Hiraschi ist werden von den linksgrünen Faschisten an die Wand gestellt ,kein durch kommen . Mein geliebtes Kölle ist verloren ,genauso wie ganz Deutschland und ganz Europa .
    Unser Kölner Dom wird Fatima Roth Moschee ,der Kölner Karneval zum Halal-Fest erkoren und statt Kölsch wird nur noch türkischer Tee serviert.
    Es ist eine Schande wie Deutsche Politiker samt Presse und Medien
    unser Land und Volk verraten haben .

  4. Fussball-Fans, die sich eher der Hooligan-Szene zuschreiben lassen. führen sich auf wie SA-Horden. Die Politik schaut augenzwinkernd zu. Ach ja, die Horden betreiben ja ihre Politik.

  5. Also an dieser Geschichte "stimmt" doch irgendwas nicht...

    "Fußballfans"? Das sieht mir eher wie eine geplante Aktion der Antifa aus, aber abgesehen davon, ist die Reaktion der Bahnmitarbeiter genau so Inkonsequent wie die des Bernd Lucke gewesen.

    Da hätte es sofort Anzeigen hageln müssen und zwar wegen Hausfriedensbruch, Bedrohung, übler Nachrede und Nötigung, aber solange die Menschen nicht ihre Rechte wahrnehmen, oder anders gesagt, die Chancen nicht nutzen, die ihnen auf einem „Silbernen Tablett“ gereicht werden, wird der Linke Mob weitermachen und immer frecher werden!

    Die Polizei war doch angerückt! Also Anzeigen und Personalien aufnehmen lassen!!!!! Das wäre das mindeste!!!!!

  6. @

    Freiheit
    Montag, 20. April 2015 4:07
    1

    ........Was sind wir doch für ein dreckiges heruntergekommenes Land!........

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    wenn man erstmal verstanden hat das BRDigungstan die grösste sklavenkolonie der welt ist, machts echt keinen spass mehr.

    Inzwischen erzähl ich das nienmanden mehr weil ich nicht möchte das sich meine nachbarn schlecht fühlen.
    Sollen sie doch 14 stunden am tag arbeiten und sich sorgen machen wie man rechnungen bezahlt.
    ist besser als zu denken man ist der letzte dreck auf dieser erde.

  7. Niemand zwingt die deutsche Wählerschaft das zu wählen was sie seit Jahren wählt. Dritten Reich Schuldkomplex ablegen und anders wählen, dann klappts.

  8. @

    Gerhard M.
    Montag, 20. April 2015 8:11
    7

    ..........und anders wählen, dann klappts...................

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    Gerhard sei mir nichtböse, aber du bist naiv.

    schau doch mal richtig hin wie gewählt wird. Da sagen alle normalen menschen die "menschenmörderpartei" will ich nicht mehr. Und trotzdem wird schon wochen vor dem "menschenmörderpartei" sieg eine kanzler in der "menschenmörderpartei" gehandelt.
    Obwohl alle menschen afd wählen, gewinnt so oder so die "menschenmörderpartei"

    Fällt Dir was auf?

    Die wahlen werden im cia hauptquatier(chefs=bilderbergerrothschilds & co) vorbestimmt.
    Die wahlen sind nur da um den sklaven das gefühl zu geben sie hätten macht.

    Es gibt definitiv nur einen weg: "das gewaltmonopol liegt beim staat"???????

  9. Es ist etwas verloren gegangen in unserem Land.

    Das Recht auf eine eigene Meinung und das Recht

    diese auch kund zu tun und zu verteidigen.

  10. @profamilia #8

    Die wahlen werden im cia hauptquatier(chefs=bilderbergerrothschilds & co) vorbestimmt.
    Die wahlen sind nur da um den sklaven das gefühl zu geben sie hätten macht.

    Es gibt definitiv nur einen weg: "das gewaltmonopol liegt beim staat"??

    Ganz genau !

  11. @profamilia
    Sorry, aber da muss ich dir widersprechen. Ich bin vielleicht naiv, weil ich an den Selbsterhaltungstrieb einer Nation glaube. Ich kann es mir auch nur schwer vorstellen, dass Menschen sich beim Wählen so dumm verhalten, obwohl die Zustände immer schlimmer werden. Wenn sich ein Volk erhebt, kapituliert die Politik früher oder später. Mahatma Gahndi 1947

  12. Jetzt noch diese zwei (offensichtlich stark linkslastigen) Clowns auf dem Foto ordentlich rasiert, gewaschen und die lächerliche Unterschichten-Standardkleidung (Basecaps, schmuddelige Jeans, Hoodies) gegen eine frisch gebügelte SA-Uniform ausgetauscht, und alles ist wieder wie "damals"......

  13. Lucke ist ein Weichei und ein Traumtänzer.

    Ich denke seine Tage bei der AfD sind angezählt.

    Als Tiger gestartet und als Badvorleger gelandet.

    +++++

    Wir brauchen eine Partei die Fehlentwicklungen

    beim Namen nennt und Verbesserungen aufzeigt.

    +++++

    Einwanderung ???

    Wenn wir nicht Millionenfach abgetrieben hätten,

    bräuchten wir keine Einwanderung.

    +++++

    Ich würde mir lieber Sorgen um die Auswanderer ´

    machen. Jedes Jahr verlassen über 200.000 gut

    ausgebildete Menschen Deutschland.

    Und wir tauschen die gegen den Bevölkekrungsabfall

    der Dritten Welt aus.

    Irgendwie nicht gerade intelligent !!!

  14. @

    Gerhard M.
    Montag, 20. April 2015 12:04
    12

    @profamilia
    ............ Wenn sich ein Volk erhebt, kapituliert die Politik früher oder später. Mahatma Gahndi 1947...........

    ----------------------------------------------

    das mag bei frei denkenden menschen der fall sein. Aber bei permanent verblödeten und in schulden versetzten wohl eher nicht.

    Die perfiden bilderbergpolitiker sind in ihrem selbsterhaltungsstatus so schlau und stellen entscheidungsfragen eben so, dass viel menschen nicht eindeutig das ja oder nein unterscheiden können.

    Wenn Du daran zweifelst, Gerhard, dann zweifelst du auch an werbung. Die soll ja auch nicht funktionieren und eine vlöölig unnütze berufssparte darstellen :-))

  15. @

    Klabautermann
    Montag, 20. April 2015 12:19
    16

    ..............Und wir tauschen die gegen den Bevölkekrungsabfall

    der Dritten Welt aus.

    Irgendwie nicht gerade intelligent !!!.................

    ------------------------------------------------

    das ist eine frage der sichtweise und der habgier.

    z.b. gehören alle dax30 firmen nicht mehr mehrheitlich dem michel. logisch braucht man dort billigstarbeiter.
    da reicht auch nicht mehr der spruch unseres berühmten alkoholikers gerhard schröder, der auf dem weltkongress in davos stolz verkündetet, "wir die spd haben aus deutschland innerhalb kürzester zeit ein minilohnland gemacht"

    es muss halt noch billiger werden. hochtechnologie zum fast arbeiternulltarif für die welt. die gewinne gehen nach USA/angeln/france etc.

  16. ---------------- irgendwie kann ich die zugerauchten linksradikalen alkis verstehen.

    ich finde kein deutscher politiker soll in ruhe in deutschland zug fahren können.

    Die sollten alle ganz dolle angst haben.
    Ansonsten machen die nämlich nur grössenwahnsinnigen müll. Egal welche partei.

  17. ----Die Anhänger des FC erwiderten: "Für die Politik, die du machst, musst du dir das auch gefallen lassen."----

    Das hat was. Und deshalb reisen unsere Deutschlandvernichter auch nicht mit der Bahn, sondern mit der doppelt gepanzerten Luxuslimousine oder fliegen lieber.

  18. Klabautermann
    Montag, 20. April 2015 12:19

    "Ich würde mir lieber Sorgen um die Auswanderer machen. Jedes Jahr verlassen über 200.000 gut
    ausgebildete Menschen Deutschland."

    Machen Sie sich da mal keine Sorgen. Niedersachsen hat das Problem erkannt und will bis 2020 130 Millionen bereitstellen, um die Abwanderung zu stoppen. Das ist ein gewaltiger Betrag, wer jetzt noch auswandert, ist offensichtlich dumm. Immerhin ist das fast soviel Geld, wie Hannover in diesem Jahr ausgibt, um die Flüchtlinge vom Auswandern abzuhalten.

  19. Herr Lucke hat wohl Glück gehabt, es mit Deutschen zu tun bekommen zu haben. Muslime hätten ihn womöglich in voller Fahrt aus dem Zug geworfen, ähnliches ist ja gerade passiert.

  20. Der "Fan" sieht aus wie ein Moslem bzw. Südländer.

    PS: Lucke hätte Anzeige erstatten MÜSSEN. Mit dem Motto "der Klügere gibt nach" kommt man hierzulande nicht mehr weiter!

  21. Eine zweite Äußerung von mir ist gerade im Nirwana des Internets verschwunden.

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    ich halte Sie nicht einmal im Ansatz für einen Neonazi, und zweifellos ist das eine üble Verleumdung. Wenn Sie die Zeitung verklagen, wird sich zeigen, wieweit die Justiz bereits korrumpiert ist. Ich bin da eher pessimistisch, trotzdem viel Glück mit Ihrer Klage.

    MM. Vielen Dank! Selbstverständlich bin ich kein Neonazi. Niemand weiß dies besser als meine Leser.

  22. Zustände wie in korrupten 3Weltländern. Die Linksfaschisten habens geschafft und das wunderschöne Deutschland zur Müllkippe heruntergewirtschaftet (und dazu zähle ich auch die DDR Schlampe!). Aber das ist nur der Anfang. SOLLTE(und das geschieht so sicher, wie das Amen in der Kirche!) mal das Finanzsystem kollabieren, dann gehts richtig los. Wer da nicht vorgesorgt hat, wird plattgemacht. FEST hat Recht. Echte biodeutsche konservative Kids: SUCHT EUCH EIN ANDERES LAND für Eure Zukunft!

  23. Klabautermann
    Montag, 20. April 2015 12:19

    Einwanderung ???

    Wenn wir nicht Millionenfach abgetrieben hätten,

    bräuchten wir keine Einwanderung.

    ---------------

    Wir brauchen KEINE Einwanderung! Dieses Fachkräfte-Märchen mussten selbst die Gez-Sender in einer Doku zugeben. Das wir kein, mit "Menschen" vollgepumptes Land brauchen, erklärte auch Sarrazin vor Jahren schon. Die Population würde sich ganz von selbst amortisieren und Qualität statt Quantität. etc.

  24. HAZ, 10.4.15

    Die AfD trifft sich einmal im Monat im Bootshaus des Deutschen Ruder Clubs (DRC). Der Pächter der Gaststätte, Amir M., stellt die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zu Gast ist ein "Rechtspopulist" namens Björn Höcke.
    Das mißfällt den Jusos. Sie rufen zu einer Demo vor dem Bootshaus auf gegen die "Rechten". Sie greifen den DRC scharf an, er müsse doch wissen, was da für Leute kämen. Der DRC verweist auf seine strikte parteipolitische Neutralität.
    Der Pächter Amir M. soll von den Linken unter Druck gesetzt werden, nur an den Jusos genehme Leute zu vermieten.
    Nach den Jusos hat Björn Höcke "überaus fragwürdige Ansichten", seine Haltung zu Frauen (ist der Muslim?) und zu Schwulen sei "mehr als problematisch und kritikwürdig".
    Eine Demonstration vor dem Bootshaus ist angemeldet.
    Die Junge Alternative (JA) fühlt sich von den Jusos bedroht. "In erschreckend deutlicher Art wird dem Betreiber des Restaurants nahegelegt, die JA wieder auszuladen, andernfalls würde man dies selbst in die Hand nehmen", heißt es in einer Stellungnahme der JA. Meinungsfreiheit gelte offenbar nur, solange die Ansichten dem eigenen Weltbild entsprechen und nicht unbequem sind.

    Ob jetzt wohl der klopsgestaltige Vorsitzende der SPD seinen Nachwuchs über das Wesen der Demokratie aufklärt? Am besten sollte er gleich im Kindergarten anfangen, damit sich nicht noch mehr solche antidemokratischen Monster entwickeln.

  25. https://www.youtube.com/watch?t=31&v=0jFl6OEeIo8

    EINGESPERRT, GESCHLAGEN, VERGEWALTIGT!

    Dienstmädchen nach Facebook-Hilferuf gerettet!

    http://www.bild.de/news/ausland/notruf/facebook-notruf-40511278.bild.html

    „Helft mir, hier rauszukommen. Ich wurde vergewaltigt. Ich habe Angst."

    Bahrain – Abby Luna, 28, sah ihre neue Arbeitsstelle als Rettung. Von den armen Philippinen ins reiche Bahrain. Ein Jahr als Hausmädchen arbeiten und dann zurück in die Heimat – ein besseres Leben beginnen.

    Doch ihre Dienstzeit endete mit einem erschütternden Hilferuf auf Facebook.
    Mit ihrem Computer hatte sie sich in einen abgelegenen Winkel des Hauses ihrer Dienstfamilie zurückgezogen. Sie spricht leise in die Webkamera, damit sie niemand im Haus hört. Sie weint, ringt immer wieder um Fassung, als sie erzählt, wie sie vom Sohn ihres Arbeitgebers vergewaltigt wurde.

    „Er hat gedroht, mich umzubringen“
    „Bis jetzt schmerzen meine Genitalien. Am Bein habe ich Blutergüsse von seinen Schlägen. Er hat gedroht. mich umzubringen und in der Wüste zu vergraben, falls ich irgendjemand davon erzähle. Bitte helft mir.“

    Abby Luna erzählt in dem Video weiter, dass sie ihrem Dienstherrn von dem Vorfall erzählt habe. Der Vater ihres Peinigers habe ihr nicht glauben wollen – ihr gleichzeitig aber eingeschärft, dass sie im Fall einer Schwangerschaft auf jeden Fall abzutreiben habe. Zudem habe er sich geweigert, das Arbeitsverhältnis vorzeitig aufzulösen. Er bestand vertragsgemäß auf zwei weitere Monate.

    Unter dem Video postete Abby Luna einen Appell an die philippinische Botschaft, in dem sie um ihre Befreiung fleht. Innerhalb kürzester Zeit wurde das dreiminütige Video 78 000 Mal geteilt.

    Und die philippinische Botschaft half tatsächlich. Zusammen mit der Polizei befreiten Botschaftsmitarbeiter Abby Luna aus ihrem Martyrium. „Sie ist nun unter dem Schutz unser Botschaft“, sagte der Vizepräsident der philippinischen Botschaft in Bahrain.

    Abby Luna ist ein Einzelfall. Nicht weil sie als ausländisches Dienstmädchen in einem arabischen Golfstaaten vergewaltigt wurde. Sondern weil sie gerettet wurde.

    Dienstmädchen als Sklavinnen
    Gewalt, sexuelle Belästigung und unmenschliche Arbeitsbedingungen gehören zum Alltag der meist südostasiatischen Dienstmädchen in Haushalten der reichen arabischen Golfstaaten.

    Und die jungen Frauen haben kaum Chancen, sich zu wehren. Der Arbeitgeber übernimmt die rechtliche Vormundschaft, entzieht oft auch den Pass. Sie werden zu Sklavinnen.

    Zuletzt sorgten Berichte über die schlechten Bedingungen auf den WM-Baustellen Katars international für Aufsehen. Doch besonders gefährdet sind jene, die fern aller Blicke schuften: Die vielen Millionen Hausmädchen in den Golfstaaten. Die meisten kommen von den Philippinen, aus Indonesien oder aus Sri Lanka.

    Die Organisation Human Right Watch hat in den Vereinigten Arabischen Emiraten 99 Hausmädchen interviewt. Über ein Viertel der Befragten berichtete, dass sie von ihren Arbeitgebern geschlagen, getreten, gewürgt oder angespuckt wurden. Mehrere wurden vergewaltigt.

    20-Stunden-Arbeitstage
    Alle klagten über Ausbeutung – in extremen Fällen arbeiteten die Frauen im Schnitt 20 Stunden am Tag. Freie Wochenenden oder Urlaub gab es keinen, manchen wurde monatelang der Lohn nicht gezahlt.

    In den wenigsten Fällen können die Dienstmädchen Hilfe von den Botschaften erwarten. Und noch seltener wird ein Schicksal wie das von Abby Luna öffentlich.

    Und im Fall eines indonesischen Dienstmädchens in Saudi-Arabien kam die öffentliche Aufmerksam zu spät. Sie wurde von ihrer Dienstherrin, einer Lehrerin, zu Tode gefoltert. Bei der Befragung durch die Polizei sagte die Frau, das Dienstmädchen habe schlecht gearbeitet.

  26. @ Hörmann (24)

    Ich hoffe, daß hier keine Nazis zugange sind. Ich könnte es nicht ertragen, mit Sozialisten jeglicher Couleur ein Blog zu teilen......

  27. DEUTSCHE SOLLEN VERRECKEN - MUSLIME u. NEGER RETTEN! 🙁

    Merkel kündigt Kurswechsel an
    De Maizière: In Libyen warten eine Million "Flüchtlinge"
    20.04.2015

    GIFT: FAULE u. KRIMINELLE WERDEN NACH DEUTSCHLAND VERSCHIFFT! 🙁

    ""Eine neue Seenotrettungsmission der EU im Mittelmeer werde nicht mehr ausgeschlossen.

    "Es ist allen in der Bundesregierung klar, dass gehandelt werden muss, um weitere massenhafte Tode im Mittelmeer zu verhindern", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Er verwies dabei auf Beratungen der Außen- und der Innenminister der EU in Luxemburg...

    De Maizière hat sich nun für eine bessere Rettung von Bootsflüchtlingen ausgesprochen. "Die Seenotrettung muss erheblich verbessert werden, sie muss schnell organisiert und europäisch finanziert werden",...""
    MIT LESER-ABSTIMMUNG:
    http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_73712474/in-libyen-warten-1-million-fluechtlinge-merkel-kuendigt-kurswechsel-an.html

    +++

    STOSSGEBET
    Allerheiligste Dreifaltigkeit, verschone Europa von Schmarotzern, Seuchenträgern und Muselmanen. Amen.

    +++

    EUROPÄER SOLLEN SCHNELLER STERBEN - FREMDLINGE WOLLEN SIE BEERBEN! 🙁

    20 April 2015, 10:00
    Sterbehilfe? Euthanasie? 'Wir müssen JETZT auf die Bremse treten!'

    „Täuschen wir uns nicht: Der Druck auf Menschen, sich töten zu lassen – Menschen, die leben, aber deren Sterben begonnen hat –, wird unvermeidlich. In den Niederlanden hat er längst eingesetzt.“ Von Prof. Robert Spaemann
    http://kath.net/news/50228

    DEUTSCHE HÖRT AUF ZU GEBÄREN - NUR MUSLIME u. NEGER DÜRFEN WERFEN! 🙁

    18 April 2015, 09:10
    ‚Du sollst nicht töten‘ ist keine Erfindung von Lebensschützern

    Das Tötungsverbot des Schöpfers scheint heutzutage viele zu stören und wird in Zeiten der Verwirrung und der Irritation mit Hilfe von vermeintlich einleuchtenden und verfänglichen neuhumanen Argumenten korrigiert. Von Martin Lohmann
    http://kath.net/news/50204

    EUROPÄER FRÖNT EURER ABTREIBUNG - MASSEN MUSLIME u. NEGER LAUERN SCHON! 🙁

  28. NORDKOREANISCHE FLÜCHTLINGE BERICHTEN

    So grausam ist das Leben
    in Kims Gulag-Staat

    Flüchtlinge berichten: So ist das Leben in Nordkorea wirklich

    http://www.bild.de/politik/ausland/nordkorea/fluechtlinge-ueber-das-leben-in-kims-gulag-staat-40607352.bild.html

    Todeslager, Hungerleid und die ständige Angst, verraten zu werden. Der Alltag in der nordkoreanischen Kim-Diktatur ist menschenunwürdig und hochgefährlich. Nur wenige schaffen es lebend raus.

    Eine Gruppe junger Nordkoreaner, denen die Flucht in die Freiheit gelungen ist, reist auf Einladung der „Deutschen Evangelischen Allianz“ durch Deutschland. Alle Teilnehmer sind Christen, haben im sicheren Südkorea zum Glauben gefunden und besuchen dort eine Bibelschule.

    Der Hunger trieb Minhae zur Flucht
    Minhae Lee (21) ist vor fünf Jahren aus Nordkorea geflohen. Armut und Hunger haben sie dazu gezwungen, erzählt die zierliche junge Frau, die auf dem Land aufgewachsen ist. Sie habe mehrmals mitansehen müssen, wie Menschen um sie herum verhungerten.

    „Wenn man arm ist, ist es sehr schwierig, an Nahrung zu kommen. Wir haben uns meistens nur von Maissuppe ernährt, aber am Ende war es sogar schwierig, an Mais ranzukommen.“

    „Offiziell sagt die Regierung zwar, dass es planmäßige Essensverteilungen gibt, aber wir auf dem Land haben so gut wie nie Rationen erhalten“, sagt Minhae.

    Das Wohnzimmer eines Bauernhauses in Nordkorea. Doch die Landbevölkerung leidet Hunger, monatelang musste Minhae Gras und Wurzeln essen

    In den Monaten vor der Ernte war es am schlimmsten. „Von Februar bis Juni mussten wir uns von Gras und Wurzeln ernähren.“ Den Bauern gehe es ein wenig besser, aber der Monatslohn eines Arbeiters reiche nur für ein bis zwei Tage Lebensunterhalt.

    Die Lage ihrer Familie wurde noch schlechter, als der ältere Bruder im Dezember 2009 in ein Lager gesteckt wurde. Er hatte anderen Nordkoreanern bei der Flucht geholfen. Die damals 16-Jährige beschloss, nach China zu fliehen, um dort Geld für ihre Familie zu verdienen. Ein Freund sollte ihr dabei helfen und sie an einen sicheren Ort schmuggeln. „Aber er verkaufte mich. Ich kam in den Menschenhandel.“ Bekannte ihres inhaftierten Bruders konnten sie schließlich retten und nach Südkorea bringen.

    Sehnsucht nach der Familie in Nordkorea
    Minhae versucht regelmäßig, ihre Eltern anzurufen. Die Gespräche dürfen nur sehr kurz sein, denn je länger ein Telefonat dauert, desto größer ist die Gefahr, vom Regime entdeckt und abgehört zu werden. Über Schmuggelwege aus Südkorea kann sie der Familie ab und zu kleine Geldbeträge zukommen lassen.
    Ob es schöne Erinnerungen an das Leben in Nordkorea gibt? „Ja, das gemeinsame Essen mit der Familie“, sagt Minhae. „Selbst wenn wir für die ganze Familie nur eine Schale Suppe hatten, war es schön, mit ihnen zusammen zu sein und zu teilen.“

    „Die Menschen in Nordkorea wissen gar nicht, was die Regierung eigentlich macht und verehren den Staatsgründer wie einen Gott. Sie verhungern und leben in großer Armut, doch im Fernsehen sieht man nur schöne Bilder vom Leben in Nordkorea“, sagt Minhae.

    „Ich wünsche mir, dass Korea eines Tages wiedervereinigt wird, und dass es keinen Streit mehr gibt – dass wir eine Einheit sind. Dafür bete ich jeden Tag.“

    Kwonneungs Flucht in die Freiheit

    Kwonneung Kim (39) musste zweimal fliehen. „Das erste Mal 1997, während der großen Hungerkatastrophe“, erzählt er. Damals sind mehr als zwei Millionen Menschen verhungert. In China schlug er sich vier Jahre lang im Untergrund durch. Doch 2001 flog er auf, chinesische Sicherheitskräfte brachten ihn zurück nach Nordkorea. Er hatte Glück und wurde nach der Abschiebung weder in ein Lager gesteckt noch erschossen – das aber droht den Flüchtlingen üblicherweise, wenn sie zurückgebracht werden.

    Kwonneung wollte lieber sterben als weiter in dem unterdrückerischen Staat zu leben, der Wohlstand und Glück vorgaukelt, während die Menschen verhungern und in Lagern zu Tode gequält werden. „Seit ich wusste, was Freiheit bedeutet, hatte ich in Nordkorea ständig das Gefühl, betrogen und verraten zu werden“, schildert Kwonneung.

    Einige seiner Freunde – auch Christen – wurden in die berüchtigten Umerziehungslager gesteckt und sind dort ums Leben gekommen. „In Nordkorea geht es jeden Tag ums nackte Überleben. Deshalb wagen so viele Menschen die Flucht“, sagt der 39-Jährige.

    Doch die Grenze nach China ist mittlerweile streng überwacht, viele Menschen sterben bei der Überquerung des Grenzflusses, weil sie ertrinken oder von Grenzsoldaten erschossen werden.

    Die Familie musste Kwonneung zurücklassen. Eine schwere Entscheidung? „Uns war klar, worum es geht: Sterben wir alle gemeinsam, oder schafft es wenigstens einer, lebend hier rauszukommen? Deshalb habe ich es wieder versucht.“
    Der Alltag in ständiger Angst
    Die Menschen, die das Leben außerhalb Nordkoreas nicht kennen, leben wie Sklaven, sagt Kwonneung. „Sie ordnen sich unter und erfüllen einfach die Pflichten, die ihnen die Regierung aufträgt.“

    „Man wird geboren, geht zur Schule, in die man eingeteilt wird, und lernt, dass es das Wertvollste ist, sich für sein Land hinzugeben. Danach geht man für zehn Jahre zum Militär und danach nimmt man den Beruf an, den der Staat vorgibt. Das ganze Leben dreht sich darum, dem Land Treue zu erweisen und sich hinzugeben.“
    VergrößernEin typisches Klassenzimmer in einer Schule in Nordkorea. Über den Kindern wacht auch hier der „Geliebte Führer“

    Nur die reiche Oberschicht in der Hauptstadt Pjöngjang vertreibe sich mit Hobbys wie Sport die Freizeit, erzählt Kwonneung. Der Rest der Bevölkerung habe keine Hobbys. Arbeit bestimmt den Alltag.

    „Schon früh am Morgen beginnt die Einweisung für den Tagesablauf. Nach der Arbeit gehen die Leute ins Bett, denn am Abend fällt oft der Strom aus. In der Regel hat man einen Ruhetag in der Woche, an dem die Leute zu ihren eigenen Beeten oder Feldern gehen, wenn sie so etwas besitzen.“

    VergrößernEin Bauer sitzt in seinem Wohnzimmer auf einer Farm. Die Wände geziert mit Bildern von Mitgliedern der Kim-Dynastie
    Ein Bauer sitzt in seinem Wohnzimmer. An den Wänden Bilder von Mitgliedern der Kim-Dynastie

    Auch in Nordkorea sind Geburtstage ein Anlass zum Feiern. „Sofern sie die Mittel haben, bereiten Eltern für ihre Kinder mit Sorgfalt gutes Essen und traditionellen Reiskuchen vor. Man feiert innerhalb der Familie.“

    Kultur des Misstrauens belastet Freundschaften
    Eine Kultur des permanenten Misstrauens durchdringt selbst Familien und Freundschaften. „Man wird dazu geschult, sich gegenseitig zu überwachen und zu kritisieren“, berichtet Kwonneung. Das fange schon in der Schule an, weshalb Eltern selbst vor ihren Kindern nicht offen sprechen können.

    „In extremen Situationen verraten manchmal sogar Familienmitglieder einander, um dem Regime ihre Treue zu beweisen. Und unter Freunden ist es oft genauso. Ein Misstrauen ist immer dabei. Man weiß nie, wie der andere reagieren könnte, wenn man sich anvertraut“, schildert Kwonneung.

    Man muss sich sehr gut kennen, um Freundschaften zu schließen, auch die Familien und den Familienhintergrund, erzählt Kwonneung. „Vertrauliche Freundschaften aufzubauen ist sehr schwierig, aber wenn man es geschafft hat, ist die Bindung sehr stark.“

    Als Kind hat er seine Freunde gern draußen getroffen. „Zu meiner Zeit gab es kein Internet, keine Videospiele. Wir haben in den Wäldern oder am Wasser gespielt, in der unberührten Natur. Das ist mir als schöne Erinnerung geblieben.“

    VergrößernVerfallene Hochhäuser in Nordkorea. Das Land zeigt in Staatsmedien nur Glück und Wohlstand. Solche Fotos sind verboten
    Verfallene Hochhäuser in Nordkorea. Das Land zeigt in Staatsmedien nur Glück und Wohlstand.

    Jetzt lebt Kwonneung in Südkorea, gemeinsam mit anderen nordkoreanischen Christen. Er will als Missionar arbeiten, vielleicht auch eines Tages in einem freien Nordkorea. „Ich will das Christentum verbreiten, damit der Tod meiner Freunde in den Lagern nicht umsonst war.“

    Christenverfolgung in Nordkorea
    Nordkorea steht laut der christlichen Organisation Open Doors seit Jahren auf Platz eins des „Weltverfolgungsindex’“, also der Länder weltweit, die Christen am grausamsten verfolgen. Es ist kaum zu beziffern, wie viele Christen in Nordkorea leben. Laut Open Doors sollen es 300 000 sein, die in geheimen Untergrundgemeinden aus der Bibel zitieren und heimliche Gottesdienste feiern. Tausende sind laut Augenzeugenberichten in Lagern interniert.
    CHRISTEN WELTWEIT VERFOLGT

    „Wenn man als Christ gefangen genommen wird, wird man ins Lager gesteckt oder hingerichtet“, berichtet auch Kwonneung. „Und es gibt so gut wie niemanden, der aus einem Lager lebend herauskommt.“

    Wolfgang Baake (64) hat die Reise der Gruppe von Minhae, Kwonneung und den anderen nordkoreanischen Christen im Namen der Deutschen Evangelischen Allianz organisiert. Baake ist der Beauftragte der Evangelischen Allianz am Sitz des Deutschen Bundestages und der Bundesregierung.

    Sie wollen mit der Reise auf das Schicksal der verfolgten Christen aufmerksam machen. Baake: „Politiker und Medien sollen die Möglichkeit haben, authentische Berichte aus Nordkorea zu erhalten, um diese in die politische Arbeit einzubeziehen und die Öffentlichkeit über die Grausamkeiten, des nordkoreanischen Regimes zu informieren.“

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    das soll unsere zukunft in der globalen kommunisten nwo der bänker elite werden, das sind die endresultate des geputschten kommunismus in nord korea, das soll unsere zukunft auch hier in europa werden, wie in das geputschte russland durch die bänker elite, das ist eine verschwörung gegen die menschheit die nwo, das ist eine versklavung der menschen im geputschten kommunisten staat durch das zins elite kapital der wucherer die die welt in ketten legen, den nord korea wurde wie china und russland durch das kapital an die macht geputscht, der kommunismus eine entwicklung zur versklavung der menschen im unglauben der elitären lügen ist, die wahrheit des christentums, wird durch den kommunismus unterdrückt, der kommunismus ist eine ideologie der egomanischen lüge der elitären bänker mafia die die welt durch die lüge einer ideologie versklaven will, und nord korea unsere zukunft werden soll, das ist das end resultat der globalen nwo, die anfänge sehen wir hier genau.

    sklaverei durch das kapital, das ist kommunismus, die ausbeutung entrechtung und entmachtung erpressung des volks durch die kriminelle zins macht auf erden, die geld aus nichts zu unserer versklavung erschafft.

    die ganze menschheit wird für zins schulden ausgebeutet, und das ende wäre der globale kommunismus der bänker elite gegen das gemeine volk das sie entrechten und im unglauben der lüge vom kommunismus der gleichheit in armut uns versklaven, und das christentum, die wahrheit vernichten wollen, wo unser heil als ewige wahrheit zu finden ist. die wahrheit muss ausgeschaltet werden, für die globale lüge der finanz polit elite um das volk in unrecht versklaven zu können, was gegen das christliche recht aggiert, gegen gott und das leben ist, das soll unsere zukunft der totale elitären lügen sein. armut und die totale geistige glaubens armut für alle. nord korea ist das end produkt der nwo, das ist unsere zukunft ohne glauben, wenn wir keinen heftigen widerstand gegen diese globale entrechtung der menschheit sind, für finanz faschisten die ihren hals nicht voll genung bekommen, diebe regieren die erde!

    FREIHEIT FRIEDEN UND SICHERHEIT FÜR DIE VERFOLGTEN CHRISTEN NORD KOREAS UND DES NAHEN OSTENS; AFRIKA UND ASIENS!

    KAMPF DEM ISLAM; KAMPF DEM KOMMUNISMUS!

    EUROPA DEN CHRISTEN; DER ISLAM WIRD AUS EUROPA VERSCHWINDEN; ODER BEGRABEN!

    KAMPF DEN MEDIEN; KAMPF DEN LÜGEN; KAMPF DER KRIEGS PROPAGANDA!

    KAMPF DEM ISLAMISCHEN TERROR IN EUROPA; KAMPF DEN ISLAMISCHEN LÜGEN; KAMPF DER ISLAMISIERUNG EUROPAS; KAMPF DER ISLAMISCHEN UNTERWANDERUNG DER EUROPÄISCHEN POLITIK!

    KAMPF GEGEN DIE VERNICHTUNG EUROPAS CHRISTLICHER BEVÖLKERUNG DURCH DEN TERROR ISLAM UND SEINES POLITISCHEN HELFERS IM DEMOKRATISCHEN KOMMUNISMUS!

    FREIHEIT FÜR EUROPA VOM ISLAM!

    DER ISLAM WIRD IN EUROPA UNTERGEHEN!

    EUROPA DEN CHRISTEN!

  29. @

    Klaus
    Montag, 20. April 2015 12:47
    20
    ....Das hat was. Und deshalb reisen unsere Deutschlandvernichter auch nicht mit der Bahn, sondern mit der doppelt gepanzerten Luxuslimousine oder fliegen lieber..........

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    diese nazihaften rassisten wollen aber sonntags auch mal mit der familie in ruhe ausgehen!!!!!!!!!!!!!!!!

  30. @

    ........ Hörmann
    Montag, 20. April 2015 15:18
    24
    ..............
    MM. Vielen Dank! Selbstverständlich bin ich kein Neonazi. Niemand weiß dies besser als meine Leser...................

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    sehr witzig, sollte MM ein neonazi sein, so würde er ja penetrant gegen micheldeutsche sein.

    ist das der fall? nein....also ende der durchsage...

  31. Bodenlose Unverschämtheit!!! Vorboten linker Anarchie.

    Nein, wir sind keine Bananenrepublik. Bei uns wachsen ja keine (Bananen).

  32. Herr Mannheimer sie reden Klartext,das gefällt bestimmten Leuten hier,besonders rot-grün angehauchten und Linken und auch auch den Deutschlandfeinden nicht.Hart aber fair heute angeschaut da wollten AUCH Polizeibeamten Ddie Wahrheit sagen und der Fritz Pleitgen und die kam gleich wieder mitr der Zeit vor 70 Jahren

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