Wegen Kritik an Asylantenschwemme und am Euro: AfD-Chef Lucke von FC-Köln-Fans fast aus dem Zug geworfen


Wie die linke Gesinnungsdiktatur unser Land zunehmend verkrüppelt

Wo leben wir eigentlich, fragt PI in seinem Artikel zum gleichen Thema. Antwort: Wir leben in einer linken Gedanken- und Gesinnungsdiktatur, die weite Kreise unseres Volks erfasst hat wie eine mittelalterliche Seuche. Was mit dem AfD-Chef Lucke in einem ICE seitens aufgebrachter FV-Köln-Fans durchmachen musste, ist purer Terror. Terror gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung, ohne das sich kein Staat eine Demokratie nennen darf, Terror gegen eine Partei, die fraglos KEINE Nazipartei ist, sondern sich ohne jeden Zweifel auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung befindet, und Terror gegen ihr bekanntestes Parteimitglied, den Parteigründer und Chef der AfD. Was mit dem linken Terror gegen F.J. Strauß in den 70er Jahren begann (ich habe diesen Terror der damaligen APO mit eigenen Augen erlebt),  ist heute dank der jahrzehntelangen Medienhetze gegen alles Nichtlinke zum politischen Mainstream geworden. Erst vor wenigen Tagen bezeichnete mich die Stuttgarter Zeitung (Autor: Stefan Jehle) als “Neonazi”. Eine Ungeheuerlichkeit, die juristische Folgen haben für die Zeitung und den Autor. Meinungsfreiheit muss man sich heutzutage Satz für Satz und Wort für Wort vor Gericht erkämpfen. Eine Schande für dieses Land, eine Schande für die Medien, und im Fall Luckes eine Schande für den FC Köln und diejenigen, die den alles erwürgenden Nazibazillus in diesen einstmals ehrwürdigen Verein implantiert haben.

***

Von Michael Mannheimer, 9/04/2015

FC-Köln-Fans treffen AfD-Chef Lucke im ICE wollten ihn aus dem Zug werfen

Die linke Huffington Post erweist sich in ihrem Artikel zu diesem Vorfall wieder einmal als einer der publizistischen Vorreiter der Hetze gegen Meinungen, die nicht links oder linksextrem sind. Irgenwie kann sie die FC-Köln Fans ja verstehen, dass diese Lucke angriffen. Denn dieser sei für sein Nazi-Image ja schließlich selbst verantwortlich:

“Aber das Rechts-Image kommt ja nicht von irgendwoher. Die AfD kritisiert Flüchtlinge wie kaum eine andere Partei, paktiert mit Euro-Gegnern und flirtet mit der rechtspopulistischen Bewegung Pegida.”

Widerlich, was von dem Autor (oder Autorin?) Vivian Herbrich da abgelassen wird. Wer also die völlig aus den Fugen geratene Flüchtlingspolitik kritisiert, wer gegen den Euro ist, wer gar mit Pegida sympathisiert, ist nach Herbrich ein Nazi?

Denn genau dies wurde Lucke vorgeworfen: „Wir wollen keine Nazis hier!“, sagten die Köln-Fans dem AfD-Chef im Zug. Über der Vorfall berichtete zuerst der das Kölner Boulevardblatt “Express”. Daraufhin forderten sie Lucke auf, den Zug zu verlassen.

Das wurde dem AfD-Chef offensichtlich doch zu viel: Laut “Express” rief der Politiker die Polizei, die ab dem Bahnhof Hamm an jeder Haltestelle bereit stand.


Lucke verdient die uneingeschränkte Solidarität aller aufrechten und demokratischen Deutschen, und zwar über alle Parteigrenzen hinweg. Wer hier sein parteipolitisches Süppchen kochen will, hat den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen. Was den Widerstand gegen die tödliche Primärinfektion unserer Demokratie – den Sozialismus – anbetrifft, darf es keine parteipolitischen Sonder-Überlegungen mehr geben. Hier müssen alle freiheitsbewussten Deutschen zusammenhalten, ohne Unterschied auf Herkunft, Bildung, auf politische Grundüberzeugung. Wer dies nicht zustande bringt, gehört mit zu den Totengräbern unserer Demokratie.

Lesen sie den ganzen unsäglichen Artikel des linken US-Blatts “Huffington Post” hier.


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