Frankfurter Blockupy-Krawalle: “Die ZEIT gibt dem ganzen linken Gesocks tagtäglich eine Plattform! Sie ist ihr Haus- und Hofblatt”


Oben: Das ZEIT-Nachwuchstalent Lenz Jacobsen (oben) ist der Prototyp eines linken Gewaltverstehers. Nach ihm ist linke Gewalt besser als rechte. Da sie, so Jakobsen, sich nur gegen Sachen bezieht. Sind die 200 verletzten Polizisten bei den Frankfurter Krawallen also “Sachen” für den Nachwuchsjournalisten?

Auszug:

Die “ZEIT” gibt dem ganzen linken Gesocks tagtäglich eine Plattform! Sie ist ihr Haus- und Hofblatt…

Der linke Terror hat übrigens direkt gewirkt: Die EZB gewährt Griechenland weitere Kredite. Diese Woche 400 Millionen, letzte Woche 600 Millionen, macht zusammen 1 Milliarde. Währenddessen räumen die Griechen ihre Konten leer. Bei Deutschland stehen die Griechen mittlerweile mit 84,8 Milliarden in der Kreide. Das Ziel von Blockupy ist die vollständige Schuldenvergemeinschaftung. Warum ausgerechnet die EZB, die der Motor eines paneuropäischen Sozialismus ist, der Hauptfeind von Occupy ist, bleibt ein Geheimnis. Linke waren noch nie besonders intelligent.

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Artikel von vom

Polizisten sind keine Menschen? Entlarvender Kommentar in der ZEIT

Krampfhaft versucht das ZEIT-Nachwuchstalent Lenz Jacobsen, den Gewaltausbruch des linken Mobs in Frankfurt zu relativieren. Kostproben aus seinem Kommentar:


“Natürlich ist Blockupy keine Truppe von Randalierern. – Natürlich war die große Blockupy-Mehrheit friedlich. – Natürlich sind die meisten EZB-Kritiker keine Schläger.”

Die sogenannte “friedliche Mehrheit” wurde bisher von linksversifften Medien zur Relativierung des islamischen Faschismus benutzt. Nun also auch als Relativierungsmethode für Linksfaschismus. Es kommt aber noch perfider:

“Auch sind die heutigen Ausschreitungen nicht etwa der Beweis, dass linke und rechte Extremisten doch gleich schlimm sind. Weiterhin gilt: Gewalttätige Rechte machen Jagd auf Menschen. Linke zerstören Sachen.”

100 verletzte Polizisten sind also “Sachen”. Alles klar! Und direkt die nächste Unverschämtheit:

“Sitzblockaden, lahmgelegte Innenstädte, ausfallende Straßenbahnen und Schulstunden, teure Polizeieinsätze, kurz: Sand im alltäglichen Getriebe des Systems – das muss der demokratische Staat nicht nur aushalten, er braucht es sogar. Weil es eben nicht reicht, dass er irgendwie funktioniert, sondern weil er wandelbar sein muss. Weil er seinem Souverän, dem Volk zuhören muss – und zwar nicht nur, wenn dieses brav an der Urne steht, sondern auch, wenn es wütend durch die Straßen marschiert. Das gilt übrigens für Blockupy wie für Pegida.”

Welchen Schaden hat bitteschön Pegida für den deutschen Steuerzahler angerichtet? Pegida behindert keine anderen Demonstrationen. Pegida geht nicht gewalttätig auf Andersdenkende oder die Polizei los. Wegen Pegida ist noch keine einzige Unterrichtsstunde ausgefallen. Pegida ist – genauso wie die Polizei – Angriffsziel des linken Straßenterrors, wie man – ebenfalls in Frankfurt – eindrucksvoll sehen konnte.

Nach dem Relativierungs-Vorspann und dem Pegida-Bashing dreht der Lügenpressefuzzi plötzlich auf:

“Und doch gibt es jetzt gute Gründe, wütend zu sein auf Blockupy.”

Echt jetzt? Die wollten doch bestimmt nur spielen….

“Denn wer gesehen hat, wie die Randalierer am Morgen wahllos alle hundert Meter Müllcontainer anzündeten, ohne dass auch nur Polizei in der Nähe gewesen wäre, kann nicht glauben, was Blockupy-Sprecher Hendrik Wester sagt.”

Wenn Polizei in der Nähe gewesen wäre, wäre natürlich alles okay gewesen in der kleinen dummen Lügenwelt des Lenz Jacobsen. Langsam tastet sich der ZEIT-Nerd an das Thema Gewalt heran:

“Dass ein bisschen Gewalt irgendwie schon okay sei, scheint bei Blockupy dann doch eine weit verbreitete Einstellung zu sein.”

Wir sahen nicht “ein bisschen Gewalt”, sondern ein Maximum an Gewalt!

Dann kommen erst einmal die Anmelder des linksradikalen Gewaltexzesses zu Wort. Sie hocken im DGB-Haus, also in einer der Schaltzentralen des linken Straßenterrors:

“Am Mittag sitzt Ulrich Wilken im Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Er ist Linke-Politiker und hat die Blockupy-Demo angemeldet. Nun spricht er über sein “Entsetzen” angesichts der Ausschreitungen am Morgen. “Das ist nicht das, was wir als Blockupy-Bündnis geplant haben. Das ist nicht das, was wir vereinbart haben.” Er sagt aber auch: “Ich habe großes Verständnis für die Wut derjenigen, die von der Verelendungspolitik betroffen sind.” Und neben ihm assistiert sein Co-Sprecher Christoph Kleine: “Es war ja klar, dass dieser Polizeiapparat, der da war, auch eingesetzt werden musste und eingesetzt werden sollte.” Und weiter: “Die Aktivisten waren mitgenommen und geschockt vom Ausmaß der Gewalt, der sie durch die Polizei ausgesetzt waren.””

Ja, die böse Polizei ist schuld. Wer sonst? Erst nach diesem ausgiebigen Vorspann kommt Kritik:

“Das ist eine so absurde Verdrehung von Ursache und Reaktion, eine solche Verhöhnung der Realitäten an diesem Vormittag in Frankfurt, dass dahinter klar eine erschreckende Ideologie durchscheint: Wer von uns Gewalt anwendet, ist unschuldig, weil auf der anderen Seite der Teufel steht. Sei es die EZB, sei es die Polizei.”

Was hat er denn erwartet? Dass lauter Gänseblümchenpflücker anreisen und friedensbewegt in Frankfurt ihren Namen tanzen? Wo lebt dieser Typ, dass er nicht weiß, wie die Linken drauf sind? Jetzt spielt er weiter den Geschockten:

“Überhaupt, wie kann es sein, dass weite Teile des linken Spektrums noch immer ihre schützende Hand über jene Idioten halten, die sich mit Polizisten prügeln, nur weil es Polizisten sind? Wie kann es sein, dass das Feindbild vom “Bullenschwein” noch immer nicht vollständig geächtet ist?”

Ja, wie kann es sein? Vielleicht weil die ZEIT und andere linksversiffte Blätter Teil des linken Spektrums sind und schützend ihre Hand über jene Idioten halten?

“Es ist ja immer dasselbe. Gruppen junger Menschen fahren zu Demo-Events quer durch Deutschland und legen sich dort mit der Polizei an. Linker Gewalttourismus. Zum gelungenen Wochenende gehört dann auch die akribische Vorbereitung, das schwarze Einkleiden, der Randale-Rucksack so sorgfältig gepackt wie früher der Schulranzen von Mutti. Die Bezugsgruppen-Romantik, das kindlich-abenteuerhafte und überhaupt die ganze zynische Pfadfinder-Ästhetik dieser Klientel allein ist schwer auszuhalten, wenn sie dann ganze Innenstädte verwüsten und dafür auch noch die Polizei verantwortlich machen.”

Jacobsen kennt sich offenbar bestens aus. Man kann sich bildlich vorstellen, wie er zu Hause an Mamas Schminkspiegel geübt hat, sein Milchgesicht hinter einem schwarzen Tuch zu verstecken. Am liebsten wäre ihm jetzt, Blockupy würde sich “einfach von diesen Leuten distanzieren”. Dann wäre die Sache aus der Welt. Der dumme Michel würde die Straßen aufräumen und neue Polizeiautos kaufen und Jacobsen könnte wieder ungetrübt AfD und Pegida bashen…

“Dass sich Blockupy nicht einfach von diesen Leuten distanziert, dass die Sprecher bei ihrer Pressekonferenz nicht einen Satz sagen wie: “Wir lehnen Gewalt gegen Polizisten und andere Unschuldige ab und werden alles tun, diese Idioten loszuwerden”, oder, noch einfacher, “Ihr gehört nicht zu uns” – das macht Blockupy mitschuldig an den heutigen Ausschreitungen in Frankfurt. Sie geben den Gewalttätern eine Plattform.”

Die ZEIT gibt dem ganzen linken Gesocks tagtäglich eine Plattform! Sie ist ihr Haus- und Hofblatt…

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ZEIT-Aktivist Lenz Jacobsen, Spezialist für AfD- und Pegida-Bashing: lenz.jacobsen@zeit.de


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