Keine Chancen für Asylanten: Australien zeigt, wie es gemacht werden muss


Aus aktuellem Anlass bringe ich den Artikel über den erfolgreichen Umgang Australiens mit Seeflüchtlingen heute erneut. Seitdem Australien eine Null-Toleranz-Politik gegen Bootsflüchtlinge fährt, ist kein einziger Bootsflüchtling mehr auf diesen Kontinent gekommen.

Australien erobert sich sein Selbsbestimmungs- und Hausrecht wieder zurück

In allen westlichen Ländern erreichen Flüchtlingsströme aus zumeist armen und islamischen Ländern wöchentlich Rekordwerte. Mit den Flüchtlingen kommt aber auch der Islam und bedroht gewachsene kulturelle und gesellschaftliche Errungenschaften dieser Länder. Die konservative australische Regierung hat Konsequenzen gezogen: Der Kommandeur der Küstenschutzmission, General Campell (s.o.), richtet sich in einem Video – das in in mehreren Sprachen übersetzt wurde – direkt an mögliche Flüchtlinge. Die Botschaft: Kommt nicht nach Australien! Die Kampagne hat laut Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz zu einem erheblichen Rückgang der illegalen Einwanderungen geführt, und sie hat den australischen Steuerzahler nur – gegenüber den sonst üblichen sozialen und politischen Folgekosten der Massenimmigration – lächerliche 15,7 Millionen Euro gekostet. Selbstverständlich haben sich sofort diverse linke und muslimische “Menschenrechts”verbände vehement gegen diese Abschottungspolitik gewendet und Australien den “Verstoß von Menschenrechten” vorgeworfen. Sie sollten diese Vorwürfe besser an die Regierungen jener (meist muslimischen) Länder richten, von denen die Flüchtlinge aufgebrochen sind. Wir wertekonservative Gegner der Linken und der von ihnen angezettelten Massenimmigration des Islam werden dem australischen  Beispiel folgen, sobald sich die politischen  Umstände geändert haben werden. MM

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Und es geht doch: Australien macht seine  Grenzen gegen ungezügelte Masseneinwanderung dicht

Ausgerechnet Australien, DAS klassische Einwanderungsland, macht den Beginn und hat einen Schlussstrich mit der unkontrollierten Armuts- undProblemeinwanderung seitens meist muslimischer Flüchtlinge gemacht. Niemand, kein Mann, keine Frau, kein Greis und kein Kind, wer sich illegal nach Australien aufmacht, wird dort aufgenommen werden. Jedes Boot, das sie aufgreifen, wird zurückgeschickt, egal ob sich Männer, Kinder, Alte oder ausgebildete Arbeiter an Bord befänden, so die Regierung.

Premierminister Tony Abbott, Anführer der konservativen Partei, hat seit September die Gesetze für Asylbewerber deutlich verschärft. Die Regierung lässt Boote patrouillieren, die illegale Einwanderer auf dem Meer aufgreifen und zum Beispiel nach Indonesien, zurück bringen.

Sollte ein Flüchtling es doch bis nach Australien schaffen, wird er in ein Lager auf Papua-Neuguinea oder Nauru gebracht. Immigrationsaktivisten sind schockiert über die Bedingungen, unter welchen die Flüchtlinge dort leben müssen.

In 17 Sprachen erklärt Australien Bootsflüchtlingen klipp und klar: Du hast keine Zukunft in unserem Land!

Australien hat eine Kampagne gestartet, um Flüchtlinge abzuschrecken. In insgesamt 17 Sprachen warnen Plakate und Anzeigen davor, nach “Down Under” zu kommen. Zu sehen ist ein Bild mit düsterem Himmel, über dem das Meer tobt, in der Mitte schaukelt ein winziges Boot. In fetter roter Schrift steht darauf: „Keine Chance – Australien wird nicht deine Heimat“.


Viele Australier fühlen sich wegen des groben Umgangs ihrer Regierung mit Asylsuchenden schuldig, sie haben die Website „Sorry Asylum Seekers“ (Entschuldigung, Asylsuchende) gegründet. Auf der Homepage entschuldigen sie sich bei den Asylsuchenden und erinnern die Regierung an die australische Geschichte.

Quelle:
http://www.huffingtonpost.de/2014/10/14/fluechtlinge-australische-regierung_n_5983278.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany


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