Schleuserbanden agieren wie Sklavenhändler: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamisch kontrollierten Sklaverei


Es sind geradezu paradiesische Zustände für heutige islamische Sklaven- und Menschenhändler. Mussten sie früher aufwendige Expeditionen auf die Beine stellen, hunderte, manchmal tausende Kilometer durch unwegsames Gebiet reiten, bis sie zum schwarzen Gold – den Negersklaven südlich der Sahara – gefunden haben, mussten sie diese in militärischen Scharmützeln besiegen, einfangen, auf dem langen Weg in die islamischen Länder nördlich der Sahara durchfüttern, dann auf den diversen Sklavenmärkten verkaufen: Heute ist alles anders und einfacher. Kommen die Sklaven doch zu ihnen. Und auch deutsche Asylverbände verdienen sich an den Wirtschaftsflüchtlingen eine goldene Nase. Oder mit andern Worten: Die Flüchtlingswelle ist eine Neuauflage der islamische betriebenen Sklaverei – nur mit wesentlich höherer Rendite.

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Michael Mannheimer, 23.4.2015

Flüchtlinge: Die neue Sklaverei des Islam

Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Nicht der Westen, wie regelmäßig falsch kolportiert wird, sondern der Islam ist die geschichtlich längste Sklavenhaltergesellschaft der Geschichte (Quelle). Das Geschäft mit Sklaven ist Muslimen bis zum heutigen Tag erlaubt. So stehts im Koran. Allah verspricht Moslems reichliche Beute bei ihren Eroberungsfeldzügen: Ein gewisser Teil ging dabei stets an Mohammed (Sure 8:1: Man fragt dich nach der Kriegsbeute. Sag: Die Kriegsbeute kommt Allah und dem Gesandten zu. …), der Rest – Frauen, Kinder, sonstige Beute – wurde an die islamischen Krieger verteilt. Während sich der Westen schon lange von der Sklaverei losgesagt und diese geächtet hat, halten  islamische Länder wie der Sudan, Jemen, Saudi-Arabien (um nur einige zu nennen) bis heute Sklaven in nennenswerter Zahl. Mit dem Geschäft der Flüchtlingen hat eine neue Form der islamischen Sklaverei die Weltbühne betreten: In islamischen Ländern Unterdrückte oder unter den katastrophalen Lebensbedingungen ihrer Länder Leidende können sich von diesem islamische bedingten Elend freikaufen.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen ist Sklaverei mit umgekehrten Vorzeichen

Es sind geradezu paradiesische Zustände für heutige islamische Sklaven- und Menschenhändler. Mussten sie früher aufwendige Expeditionen auf die Beine stellen, hunderte, manchmal tausende Kilometer durch unwegsames Gebiet reiten, bis sie zum schwarzen Gold – den Negersklaven südlich der Sahara – gefunden haben, mussten sie diese in militärischen Scharmützeln besiegen, einfangen, auf dem langen Weg in die islamischen Länder nördlich der Sahara durchfüttern, dann auf den diversen Sklavenmärkten verkaufen.

Heute ist alles anders und einfacher. Kommen die Sklaven doch zu ihnen. Es sind Menschen, die sich von ihren sklavenartigen Lebensbedingungen freikaufen wollen und ihr Heil im Westen, besonders in Europa suchen. Dafür zahlen sie jeden geforderten Betrag (bis zu 10.000 euro pro Flüchtling), wobei die Frage unbeantwortet bleibt, woher das Geld kommen soll. Bei einem Jahreseinkommen (wenn vorhanden) von wenigen hundert bis tausend Euro wären dies mehrere Jahresgehälter, die sie den Menschenschleusern bezahlen.


Die Versklavung von Schwarzafrikanern durch die Araber hat früher angefangen, länger angedauert und vor allem: Sie hat weit mehr Opfer gefordert als die vergleichbare Wüterei der Europäer. Der Sklavenhandel der Araber begann schon im 7. Jahrhundert und endete erst im 19. Jahrhundert; insgesamt hat er nach Schätzung von Historikern zwischen 14 und 15 Millionen Opfern gefordert, davon 8 bis 9 Millionen allein nach 1500.


Quelle: B.Etemard: “L’ampleur de la traite négrière” Bulletin du Département d’Histoire Economique, Genf 1989


In puncto Bootsflüchtlinge sind alle Bedingungen eines Sklavenhandels erfüllt

Mancher mag die These, dass es sich beim Geschäft mit den Bootsflüchtlingen in Wirklichkeit um eine Neuauflage der islamischen Sklavenhandels handelt, für abwegig, ja abstrus halten. Doch bei Licht besehen ist die These mehr als stichhaltig. Denn bei diesem Milliardengeschäft sind sämtliche Voraussetzungen, die man bei einem Sklavenhandel vorfindet, erfüllt.

1. Existenz von Angebot und Nachfrage

Ohne Nachfrage nach Sklaven wäre jeder Sklavenhandel unsinnig. Und ohne Angebot ebenfalls. Beides war im klassischen Sklavenhandel des Islam des Mittelalters und der beginnenden Neuzeit gegeben. Es bestand ein unablässiger starker Bedarf nach weiblichen Sexsklavinnen und männlichen Arbeitssklaven in den diversen Serails der arabischen Welt. Aber auch mehr oder weniger begüterte arabisch-türkische Individuen konnten sich Sklaven halten.

Das Angebot fand sich in den Küstenregionen des südlichen Europas und in Zentralafrika. Aus beiden Regionen holten sich islamische Sklavenhändler in Raubzügen ihr Menschenmaterial, wobei blonde Europäerinnen Spitzenwerte auf den Sklavenmärkten der arabisch-türkischen Welt erzielten. Mit dem Einstieg der USA und Englands in den Sklavenhandel als größter Nachfrager für schwarze Arbeitssklaven erreichte der islamische Sklavenhandel einen kurzen, aber ertragreichen Höhepunkt.

Die Verhältnisse beim Geschäft mit den Flüchtlingen aus dem fernen und nahen Osten sowie aus Afrika sind heute nicht anders. Es gibt ein starkes Angebot von Menschen, auf die sich die Sklavenhändler stützen können, und eine nicht minder starke Nachfrage. Es mag in den Köpfen diverser Gutmenschen schmerzen zu hören: Doch genau deren in tausenden Artikeln, hunderten Fernsehsendungen und politischen Statements ausgedrückten Forderung nach einer “unbegrenzten” Flüchtlingsaufnahme durch Europa, begründet mit dem Totschlagsargument eines angeblich unumstößlichen humanitären Gebots, schafft die besten Voraussetzungen für das tägliche Anschwellen weiterer Flüchtlingsströme nach Europa. Und erhöht damit zugleich das Risiko neuer Flüchtlingskatastrophen wie der jüngsten, bei der 800 Bootsflüchtlinge in Mittelmeer ertrunken sind.

Mit der unsinnigen und völlig haltlosen Schuldzuweisung an den angeblich inhumanitären Westen an solchen Katastrophen seitens der Immigrationsindustrie (welche Milliarden an den Flüchtlingen verdienen und mafiöse Züge trägt), wird der Druck zur weiteren Aufnahme immer neuer Flüchtlinge erhöht – und damit auch die Bereitschaft immer neuer fluchtwilliger Moslems, sich gen Westen aufzumachen, dramatisch gesteigert.

In genau dieser Aufwärtsspirale befinden wir uns im Augenblick, und ein Ende des Wahnsinns ist nicht abzusehen. Denn selbstverständlich sind es nicht nur politische Flüchtlinge, die zu uns kommen. Bei der  überwiegende den Mehrheit handelt es sich um Wirtschaftsflüchtlinge. Bereits Otto Schily bezifferte – als er Innenminister war – deren Zahl auf über 97 Prozent. Und nicht zu vergessen: Mit den “Asylanten” kommen zu uns auch Schwerverbrecher (aus Ägypten etwa) sowie islamische Terroristen auf bequemem Weg nach Europa. Der IS hat diese Methode bereits als goldenen Weg ins Abendland fest in sein Programm der Islamisierung und Terrorisierung des Westens eingebaut.

Damit offenbart sich die Flüchtlingswelle als das, was sie eigentlich ist: eine dramatische Migrationsbewegung von Millionen Menschen aus wirtschaftlich armen Ländern in den reichen Westen. Diese Flüchtlingswelle wurde von Bevölkerungswissenschaftlern wie Herwig Birg  oder dem ein US-amerikanischen Politikwissenschaftler und Autor Samuel Huntington in seienm kegendären Werk “The clash of Civilizations” schon seit langem vorhergesagt. Nun ist sie eingetreten.

2. Geschäft für beide Seiten: Für die Sklavenhändler und für die Sklavenaufnehmer

Mit bis zu 10.000 Euro für jeden Flüchtling verdienen sich die islamischen menschen- und Fluchthändler eine goldene Nase. Die Flucht mit abenteuerlichen Booten ist für die Hintermänner (Türken, Saudis) ein Milliardengeschäft. Aber auch die westliche Immigrationsindustrie verdient längst so gut an den Flüchtlingen, dass sie kein Interesse mehr daran haben kann, dass dieser Zustrom zu uns abreißt.

Dabei besteht die Primär-Lüge der Immigrationsindustrie (linke Parteien, Wohlfahrtsverbände, Caritas, Pro Asyl u.a.) darin, diese Wirtschaftsflüchtlinge als politisch Verfolgte darzustellen.

Doch in Wahrheit profitieren die (meist linken) Asyl- und immigrationsverbände gleich zweifach an der Klientel “ihrer” Flüchtlinge: Erstens finanziell (es gibt eine Kopfprämie für jeden aufgenommenen Asylanten, der Staat zahlt zudem für jeden Asylheimbewohner etwa 30 Euro pro Tag). Und sie können zum zweiten ihren eigentlichen Plan – die Ersetzung des deutschen/der europäischen durch kulturferne Völker (ich habe darüber vielfach berichtet) – durchsetzen, wobei sie gegenüber ihren Kritikern mit großem Erfolg die üblichen Killerphrasen von angeblicher Ausländerfeindlichkeit, angeblichem Rassismus und angeblicher Inhumanität verwenden.

Fakt ist: Die westliche Immigrationsindustrie ist wesentlicher und unabdingbarer Eckpfeiler des schwunghaften Menschenhandels mit Wirtschaftsasylanten

In Wirklichkeit fungieren jene, die hier für uneingeschränktes “Asyl” werben und daran mitverdienen, als wesentlicher und unabdingbarer Teil dieses oben beschrieben neuen Menschenhandels – und sind damit ursächlich mitverantwortlich am Elend der Flüchtlinge sowie an den nahezu täglichen  Flüchtlingskatastophen. Mit immer neuen Parolen (“Kein Mensch ist illegal”), mit immer neuen Vorwürfen an die Europäer, diese seien wegen ihrer stringenten (?) Flüchtlingspolitik Schuld an solchen Katastrophen, beflügeln die westlichen Profiteure der Massenimmigration an ganz vorderster Stelle das Flüchtlings-Elend, das sie kritisieren und dessen Verantwortung sie nicht dem Islam (als der eigentlichen treibenden Kraft hinter dem Elend), auch nicht sich selbst, sondern heimtückischerweise einer angeblich mangelnden westlichen Solidarität mit hilfsbedürftigen Flüchtlingen ihren eigenen Völkern zuschieben.

Lösungansätze: Beispiel Australien

Australien, bis vor kurzem mit einer ähnlichen monatlichen Flüchtlingswelle mit immer neuen rekordständen konfrontiert, riet Europa nun, von Australien zu lernen. Die konservative australische Regierung hat aus dem nicht mehr zu bewältigenden Flüchtlingsansturm aus ebenfalls zumeist islamischen Ländern Konsequenzen gezogen: Der Kommandeur der Küstenschutzmission, General Campell richtet sich in einem Video – das in mehreren Sprachen übersetzt wurde – direkt an mögliche Flüchtlinge. Die klare Botschaft: Kommt nicht nach Australien!

Premierminister Tony Abbott, Chef der konservativen Partei, hat seit September die Gesetze für Asylbewerber deutlich verschärft. Die Regierung lässt Boote patrouillieren, die illegale Einwanderer auf dem Meer aufgreifen und zum Beispiel nach Indonesien zurückbringen.

Die deutliche Botschaft an alle Wirtschaftsflüchtlinge lautet: Niemand, kein Mann, keine Frau, kein Greis und kein Kind, niemand also, wer sich illegal nach Australien aufmacht, wird dort aufgenommen werden. Jedes Boot, das australische Patrouillenboote aufgreifen, wird zurückgeschickt, egal ob sich Männer, Kinder, Alte oder ausgebildete Arbeiter an Bord befinden, so die Regierung. Sollte ein Flüchtling es doch bis nach Australien schaffen, wird er in ein Lager auf Papua-Neuguinea oder Nauru gebracht.

Australien-macht-dicht

Australien hat eine Kampagne gestartet, um Flüchtlinge abzuschrecken. In insgesamt 17 Sprachen warnen Plakate und Anzeigen davor, nach “Down Under” zu kommen. Zu sehen ist ein Bild mit düsterem Himmel, über dem das Meer tobt, in der Mitte schaukelt ein winziges Boot. In fetter roter Schrift steht darauf: „Keine Chance – Australien wird nicht deine Heimat“. (s.o)

Die Kampagne hat laut Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz zu einem erheblichen Rückgang der illegalen Einwanderungen geführt, und sie hat den australischen Steuerzahler nur – gegenüber den sonst üblichen sozialen und politischen Folgekosten der Massenimmigration – lächerliche 15,7 Millionen Euro gekostet.

Auch der ehemalige stellvertretende Chefredakteur von “Bild am Sonntag”, der promovierte Jurist Nicolaus Fest, schlägt in dieselbe Kerbe:

“Ein freundlicher Leser fragt, wie ich das Problem des Flüchtlingsstroms lösen würde. Die Antwort lautet: Arabisch, eben wie Saudi-Arabien, Katar oder die Vereinigten Arabischen Emirate es tun, oder auch fast alle Länder außerhalb Europas: Abschotten, Grenzen dichtmachen, allenfalls einzelne Personen aufnehmen. Keinem der außerordentlich reichen arabischen Länder würde es einfallen, seine Glaubensbrüder ungehindert einreisen und dort leben zu lassen. Wie bereits an anderer Stelle kürzlich gesagt: Zur Politik gehört es, Unerträglichkeiten stoisch zu ertragen. Aber noch besser wäre die Politik, wenn sie dieses Dilemma offensiv erläuterte.” (Quelle)

 


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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