Linke fordern “eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa”


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Auszug aus Die junge Welt
E
ine linke, marxistisch orientierte, überregionale Tageszeitung
:

»Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen. Wir rufen über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg zu sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.«

Quelle: Junge Welt

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Artikel von am

Flüchtlinge mit Fährschiffen abholen

Wenn es nach den Genossinen und Genossen der Tageszeitung “Junge Welt” geht, sollen Flüchtlinge zukünftig von Fährschiffen der EU direkt aus den Krisengebieten geschippert werden. Drei bis vier Fährschiffe am Tag wären doch echt dufte. Das ganze dann so lange, bis der Kontinet Afrika leergefegt ist. Weitere Schiffe sollten natürlich zusätzlich eingesetzt werden, um fliehende Menschen aus dem Libanon, Saudi Arabien, Afghanistan, Syrien, dem Iran und Pakistan abzuholen.


Auf dem Rückweg ins gelobte Buntland, können eventuell noch ein paar Pleite-Griechen eingeladen werden, sofern noch Platz  vorhanden ist…

Junge Welt:

Erneut sind Hunderte auf dem Weg in die EU ertrunken: Vor der libyschen Küste hat sich am Wochenende die bislang offenbar schlimmste Flüchtlingskatastrophe in der neueren Geschichte des Mittelmeers ereignet. Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks vom Sonntag kenterte ein Kutter auf dem Weg nach Italien mit rund 700 Menschen an Bord. Lediglich 28 Flüchtlinge konnten demnach gerettet werden.

»Die EU ist mit ihrem Beschluss vom 27. August 2014, die Seenotrettung im Mittelmeer herunterzufahren, verantwortlich für dieses Massensterben«, erklärte am Sonntag das transnationale Netzwerk »Watch the Med«. »Die EU hätte die Mittel und die Möglichkeiten, die Flüchtlinge aus dem Mittelmeer zu retten. Aber sie lässt die Menschen ertrinken. Die Festung Europa hat in den letzten 25 Jahren zu Zehntausenden Toten im Mittelmeer geführt.« Das Sterben müsse ein Ende haben, so die Hilfsorganisation, die auch konkrete Vorschläge zur Abhilfe beisteuerte:

»Wir fordern eine sofort einzurichtende direkte Fährverbindung für Flüchtlinge aus Tripolis und anderen Orten Nordafrikas nach Europa. Wir fordern sichere und legale Wege, um Zufluchtsorte zu erreichen, ohne sich in tödliche Gefahren begeben zu müssen. Wir rufen über alle Konfessionen und politischen Spektren hinweg zu sofortigen direkten Aktionen gegen die mörderische Politik der EU auf.«

Auch Politiker von Grünen, SPD und Die Linke bekräftigten am Sonntag die Notwendigkeit nach einer Seenotrettungsmission im Mittelmeer.


Quelle:
http://www.zukunftskinder.org/?p=50959

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