Thorsten Hinz über die Strategien der Islamisierer

Grenzen_der_Religionsfreiheit

Für Verfassungsrechtler wie Albrecht Schachtschneider (oben) fällt der Islam nicht unter den Schutz der Religionsfreiheit

Politik und Justiz brechen in Bezug auf den Islam laufend deutsche Gesetze

Der Islam und Moslems erfahren werden von Politik und Justiz in vielen Bereichen eine Bevorzugung. Selbst der Ruf „Juden ins Gas“, der im vergangenen Jahr auf antiisraelischen Demonstrationen zu hören war, löste nur dezente Reaktionen aus, und die rechtlich zwingende Verfolgung der Rufer wurde durch den NRW-Innenmnister Jäger (SPD) eingestellt. Dabei ist die Rechtslage klar: Niemand, so bestimmt es Artikel 3 GG, darf "wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden." (Hervorhebung durch MM)

Michael Mannheimer, 26.4.2015

***

Aus JungeFreiheit

Thorsten Hinz über die Strategien der Islamisierer

Einen hervorragenden, weil fundierten Beitrag zur Islamisierung Europas finden wir heute von Thorsten Hinz in der “Jungen Freiheit”:

Mit wachsender Geschwindigkeit besetzen der Islam und muslimische Funktionsträger symbolische und materielle Positionen im öffentlichen Raum. Der Moscheenbau, der oft gegen den Widerstand der Anwohner durchgesetzt wird, oder jüngst das Kopftuchurteil des Verfassungsgerichts sind zwei herausragende Beispiele.

Was unter Schlagworten wie Antidiskriminierung, Teilhabe oder Gleichberechtigung stattfindet, ist in Wahrheit die Privilegierung einer Religion und eines Milieus. Denn erstens ist der Nutzen einseitig, und zweitens werden muslimischen Zuwanderern vom Staat Sonderrechte konzediert. Sogar der Ruf „Juden ins Gas“, der im vergangenen Jahr auf antiisraelischen Demonstrationen zu hören war, löste nur dezente Reaktionen aus.

Die Furcht vor sozialer Ausgrenzung betrifft nicht nur Kritiker in Deutschland

Der letzte, der eine unverblümte Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen wagte, war Thilo Sarrazin mit seinem Erfolgsbuch „Deutschland schafft sich ab“ (2010). Die Medien stilisierten ihn danach zur Personifizierung des Bösen. Darüber hinaus gingen mehre Dutzend Anzeigen wegen Volksverhetzung gegen ihn ein. Die Einstellungsverfügung umfaßte immerhin 16 Seiten. Ob ein weniger prominenter, vernetzter und gutbetuchter Autor mit vergleichbaren Aussagen so relativ schadlos davonkommen würde, ist heute noch zweifelhafter als vor fünf Jahren.

Die rechtliche Unsicherheit und die Furcht vor sozialer Ausgrenzung betrifft nicht nur Kritiker in Deutschland. 2008 veröffentlichte der französische Historiker Sylvain Gouguenheim das Buch „Aristoteles auf dem Mont Saint-Michel. Die griechischen Wurzeln das christlichen Abendlandes“, in dem der arabische Beitrag zur europäischen Kultur als marginal eingeschätzt wird. Das Buch wurde von Le Monde positiv rezensiert.

Kurz darauf veröffentlichte die Tageszeitung Libération ein von 56 Fachwissenschaftlern unterzeichnetes Protestschreiben, „das mit der Feststellung endet, Gouguenheims Ausführungen seien in keiner Weise wissenschaftlich, sondern Ausdruck einer ideologischen Haltung, deren politische Implikationen inakzeptabel seien“ (P. Bruckner)…

Weiterlesen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/zum-opfer-stilisiert/

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/thorsten-hinz-ueber-die-strategien-der-islamisierer/


Tags »

8 Kommentare

  1. 1

    Gerade wir Dumm-Deutsche werden das erst kapieren wenn vor dem BT noch besser im GT abgeschlachtet wird.. Alernstivlos für Zonenwchtel und Co.

  2. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 26. April 2015 8:49
    2

    Man muß das Foto dazu in "Junge Freiheit" gesehen haben.

    "Sittsam" verdecken die Musliminnen ihre Schamhaare, die Frauen im Islam nämlich auf dem Kopf tragen und strecken ihre Möpse unterm engen Shirt nach vorn. Und natürlich sind es keine Nonnen, sondern sie machen für ihre Cousins und Besitzer ihre Beine breit.

    Islam-Kopftuchtragen ist nicht nur Scharia, es ist Provokation, Verachtung unserer freiheitlichen Werte, Islam-Mission(Dawa, Werbelaufen, Propaganda) und Machtdemonstration(Hisba ist die Pflicht jedes Muslims, zu gebieten, was recht ist und zu verbieten, was verwerflich ist. Wiki)

    Strohdumm die abendländischen Emanzen, die frauenunterdrückende islamische Kopftücher als Selbstverwirklichung feiern, sich also der islamischen Täuschung/Lesart anschließen.

  3. 3

    Dem Islam werden keine Grenzen gesetzt - das ist das Übel. Grün-Linke Faschisten und Gutmenschen verhindern es.

  4. 4

    "Die Furcht vor sozialer Ausgrenzung betrifft nicht nur Kritiker in Deutschland"

    Mit dem Zitieren und Verbreiten von Koranversen ist auch der kleine Islamkritiker auf der sicheren Seite.

  5. 5

    Ich hatte gestern mal meine Schwester gefragt, ob auch sie der Meinung ist, daß der Kopftuchschwarm zugenommen hat. Sie meint, JA. Und das ist keine Einbildung, auch ich kann das bestätigen. Diese Kopftuchhuren sind wandelnde Litfaßsäulen, wohinter die Botschaft steckt: Wartet ab, bald ist es vorbei mit eurer Lebensfreude!

    Islam bedeutet immer Raub der Lebensfreude, der abgrundtiefe Haß aufs Singen und Tanzen, auf ein gesundes Verhältnis zum eigenen Körper, sexuelle Entfaltung und Entdeckungsreisen, vor allem betrifft es dort die Frauen. Das alles gehört gemäß dem Islam abgeschafft. Denn Menschen, die sexuell selbstbestimmt sind, sind nunmal schwer zu regieren und zu gängeln. Menschen, die singen und tanzen oder sonst einen Ausdruck der Lebensfreude pflegen, sind einfach intelligenter. Dies ist dem Islam ein Greuel.

    Und darum sind gerade Muslime, vor allem in islamischen Teilen Erde so neurosenverseucht? Das Folgende gehört eigentlich nicht zum obigen Thema.

    Ursprünglich geäußerte Wünsche körperlicher, sexueller Entfaltung werden durch Dressur (Verbot) am Ausleben gehindert. Dies führt zu einer Verdrängung ins Unbewußte. Das Verdrängte (Wünsche) wird in seinem Gegenteil pervertiert und hat Reaktionsbildungen zu Folge: Sie äußern sich durch pathologischen Haß gegenüber dem anderen (weiblichen!) Geschlecht ("Isch fick disch", "diese geile Sau", Mother fucker). Es ist also die Verkehrung ursprünglicher Begehren in ihrem Gegenteil.

    Sehr empfehlenswert dazu ist ein Artikel aus dem Periodikum »PSYCHE«: »Geschlechtsspezifische Entwicklung in patriarchalisch-islamischen Gesellschaften und deren Auswirkungen auf den Migrationsprozeß«, von Mahrokh Charlier.

    Ich möchte daraus mal auszugsweise zitieren:

    »Verfolgt man die Ursprünge des Islam, so finden sich Einflüsse sowohl aus heidnischen Gesellschaftsformen als auch aus dem mosaischen und christlichen Monotheismus, in denen man Spuren patriarchalischer Strukturen verfolgen kann, die deutlich werden lassen ... "daß einmal erworbene kulturspezifische Eigenheiten einer Art Wiederholungszwang unterliegen, der über Generationen hinaus wirkt"«.

    Daß dieses Faktum von unseren zuwanderungsgeilen Politikern ignoriert wird, ist unstreitig, wie die zunehmenden Vergewaltigungszahlen, vor allem in England und Stockholm belegen, wo bereits die Islamisierung weiter fortgeschritten ist. Wo sind den im übrigen all die "Psychologen" und "Soziologen" heute? Daß das kulturelle, kollektive Gedächtnis durch Zuwanderung mit importiert wird, wird gefährlich geleugnet oder bewußt übersehen.

    Hier wird das patriarchalische Verhalten sozusagen in statu nascendi sichtbar. »Der Wunsch zu dominieren ist laut Kernberg eine mildere Form des Hasses mit sadistischer Komponente gegenüber dem Objekt und beinhaltet eine Vergewisserung der eigenen Freiheit und Autonomie.«

    Doch warum ist gerade die Bindung des Sohnes an die Mutter so intensiv? Warum lieben gerade männliche, muslimische Kinder – und selbst noch im Erwachsenenalter – ihre Mütter so abgöttisch, daß man zu Recht darin inzestuöse Impulse erblicken kann?

    Ich zitiere weiter:

    »Aufgrund der geschlechtsspezifischen Aufspaltung des Lebensraums ist die Mutter nahezu alleiniges Objekt der primären Sozialisation des Kindes.Wie mir aus der Sozialisationsstruktur der meisten islamischen Länder bekannt ist, werden die Kinder bis zu ihrem sechsten, in manchen Gebieten bis zum neunten Lebensjahr ausschließlich von den Mu?ttern
    bzw. Frauen versorgt. Die Versorgung umfaßt alles, was die Frauenwelt hergibt. Dazu gehören intensive körperliche Nähe in allen Bereichen und zwar sowohl fu?r den Knaben als auch das Mädchen. Erst ab ca. dem sechsten Lebensjahr, manchmal auch später, gibt es einen Scheidepunkt, an dem die Knaben zumindest partiell dem dominanten Einfluß der Frauenwelt entzogen
    und in die Männerwelt eingeweiht werden. Das Mädchen bleibt weiterhin in der mu?tterlichenObhut, in der Regel so lange, bis es verheiratet ist.«

    Ich springe nun ein paar Zeilen weiter und wir lesen:

    »In die Mutter-Sohn-Beziehung fließen einerseits unbewußte Aggressionen und Haßgefu?hle der Mutter aufgrund der erlebten Entwertung als Frau und ihres Ausgeschlossenseins aus der Männerwelt ein, andererseits aber auch kompensatorische Strebungen. Diese kompensatorischen Strebungen können verschiedene Formen annehmen, wie z. B. Verwöhnung, Verfu?hrung und den Wunsch, durch den Sohn an der Macht des Patriarchats teilhaben zu können, woraus eine Idealisierung desKnaben resultieren kann. Das bedeutet eine Funktionalisierung des Jungen zur Schließung der narzißtischen Wunde derMutter. So ist der Knabe infolge der mu?tterlichen Erfahrung mit der Geschlechtertrennung widerspru?chlichen Gefu?hlen und Verhaltensweisen derMutter ausgesetzt. Er erfährt sehr fru?h von den Wertvorstellungen und der Rollenverteilung zwischen der entwertetenMutter und dem mächtigenVater, was die Entwicklung
    seines Narzißmus und Ich-Ideals prägt.»

    Mit dem nun folgenden Zitat komme ich auf meine Ausgangsfrage zurück, warum gerade die männlichen Muslime ihre Mutter, und ich ergänze, und Schwestern (!), so abgöttisch lieben:

    »Die emotionale Dichte der Frauenwelt bedingt heftige ödipale Wu?nsche des Knaben in bezug auf die Mutter und die weiblichen Geschwister«

    Den Ödipusgedanken hatte Sigmund Freud eingeführt. Demnach begehrt bereits das Kleinkind den andersgeschlechtlichen Elternteil und wünscht den Tod seiner Konkurrenz.

    Die schon sehr früh erlebte Geschlechtertrennung hat schwerwiegende, gesellschaftliche Konsequenzen. Dazu führt die Autorin weiter aus:

    »Infolge des bereits beschriebenen Ausgangs des ödipalen Konflikts, nämlich einer mangelnden Internalisierung des väterlichen Objekts aufgrund seiner Unnahbarkeit und der fehlenden Auseinandersetzung mit ihm, und statt dessen einer äußerlich bleibenden Unterwerfung unter den Vater, die das Ichideal prägt, bleiben meines Erachtens die inzestuösen Wu?nsche an die Mutter ständig präsent und mu?ssen durch projektive Mechanismen unter Kontrolle gehalten werden.«

    Ich pflege bei solchen Typen oft zu sagen: Die sollen besser zu ihrer Mutter zurückkehren. Zu erinnern wäre noch daran, warum gerade Momente muslimischer Aggressionen meistens auf den Bereich unterhalb der Gürtellinie abzielen (Ödipale Besetzung von Aggressionen mit: "Isch fick disch", "diese geile Sau", Mother fucker“)

    Soweit mal zu den Auszügen.

  6. 6

    Wer den Islam - oder sagen wir genauer: die islamische Doktrin - nicht genauso und aus den gleichen Gründen verabscheut wie den National-Sozialismus, lehnt letzteren offenbar nicht aus sittlichen, sondern aus rein opportunistischen Gründen ab.

  7. 7

    Und die linken biedern sich dem Islam an, sie machen PArteiwerbung bei der Anit-Israel-VEranstaltung in BerLin.
    Die Linken sind die neuen Nazis!
    Die Antifa die neue SA!
    Merkel ist Hindenburg, unser Staat schaut weg, beschönigt, wiegelt ab.

  8. 8

    Seit wann ist der Islam eine "Religion"?

    Seit wann ist die Scientology Church eine "Religion"?

    Mit so'ner "Logik" könnte man auch den Stalinismus und den Nationalsozialismus zu einer "Religion" erklären. :-/