Warum sich radikale Moslems immer durchsetzen

Wie kein anderes Heiliges Buch unter den Weltreligionen enthält der Koran eine Fülle  widersprüchlicher Aussagen. Was an der einen Stelle verboten ist, wird an anderer Stelle ausdrücklich eingefordert - und umgekehrt. Doch die Widersprüchlichkeit des Koran ist nur eine scheinbare. Sie löst sich schlagartig auf, wenn man das sorgsam gehütete Geheimnis erkannt hat, das sich hinter der Architektur des Koran verbirgt. Denn die koranischen Suren sind nämlich nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach sortiert – und die jüngeren Suren (der gewalttätigen medinensischen Spätphase Mohammeds) abrogieren [1] die älteren der noch vergleichsweise friedlicheren Ära in Mekka. Doch wird dieses Geheimnis von islamischen Gelehrten wie ein Gral gehütet– und nur zu besonderen Anlässen gelüftet.

[1] Lateinisch: abrogare = tilgen, beseitigen, abschaffen

***

Ein Essay von Michael Mannheimer

Der Trick hinter der scheinbaren Widersprüchlichkeit des Koran. Oder warum die radikalen Muslime immer Recht haben

1. EINLEITENDE GEDANKEN

Die Gretchenfrage schlechthin: Ist der Islam friedlich oder gefährlich?

Trotz der Tatsache, dass fast sämtliche internationalen Terrorakte der letzten Jahrzehnte durch Muslime verübt worden sind, beharren islamische Gelehrte darauf, dass der Islam eine  „Religion des Friedens“ sei. Zur Untermauerung ihrer These zitieren sie Koranverse  wie etwa  Vers 32 der Sure 5, demzufolge derjenige, der „einen Menschen tötet“,  sein soll „wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.[2]“ Kritiker des Islam konfrontieren Muslime hingegen mit Suren, die genau das Gegenteil fordern: nämlich das Töten von Ungläubigen.

So heißt es etwa in Sure 47 Vers 4: „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“

([2]Islamische Geistliche verbergen ihren Gläubigen gegenüber jedoch, dass Mohammed in diesem Vers Gebote aus dem Talmud der Juden zitiert (Sanhedrin 4:1 (22a))

Fast alle Medienbeiträge zum Islam, nahezu alle Talkshows mit und über Muslime und deren Glauben drehen sich um die zentrale Frage, ob der Islam eine Religion des Friedens oder des Terrors ist. Und die meisten Beiträge und Talkshows enden auf stets dieselbe Art: der meist unkundige Zuschauer ist am Ende genauso schlau wie zuvor. Denn die Verteidiger des Islam zitieren scheinbar friedliche Koranverse, während deren Kritiker auf die Unzahl terroristischer Gewaltakte verweisen, die von Muslimen  im Namen des Islam verübt werden. Wie derzeit beim Kommunismus antworten auch heutzutage die muslimischen Vertreter mit dem Hinweis, dass jene Gewaltakte nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Und wie damals die Kommunisten blenden auch heute die meisten Muslime die tausendfachen Gräuel und Menschenrechtsverletzungen - begangen in den Ländern des Islam wie in den Ländern der „Ungläubigen“ - regelmäßig aus ihren Debatten aus und verweisen im Gegenteil auf die angebliche Schuld des Westens, auf dessen Kolonisierungen und den Kapitalismus als eigentliche Ursache jenes Terrors. Wie Kommunisten in ihrer Zeit behaupten heute Muslime und deren westliche Apologeten, dass die weltweiten Terrorakte  der „nachvollziehbare“ und verzweifelte Aufstand der Ärmsten gegenüber der Dominanz und der Demütigung durch den Westen sei und in Wirklichkeit nichts mit dem Islam zu tun hätten.

Doch die Fakten sprechen eine ganz andere Sprache. Im Christenverfolgungsindex von Opendoors, der die 50 schlimmsten Verfolgerländer für Christen auflistet, belegen islamische Staaten allein 40 Plätze - an vorderster Stelle. Und im Anti-Korruptionsindex der UN zeigen sich islamische Staaten stets als die korruptesten Machtgebilde auf unserem Planeten. Und die meisten Asylbewerber in westlichen Ländern stammen aus islamischen Ländern, in denen ihnen fast alle Menschenrechte systematisch vorenthalten werden. (In Holland sind 9 von 10 Asylbewerber Muslime aus islamischen Ländern)

Seit den ersten Tagen ihrer Religion zeigen sich Muslime unfähig, mögliche Ursachen ihres Desasters bei sich selbst zu suchen. Die völlige Unfähigkeit des Islam zur Selbstkritik und Selbsterkenntnis auf der einen und der pathologische Selbsthass weiter Kreise des Westens auf der anderen Seite bilden den fruchtbaren ideologischen Humus, auf dessen Boden sich der Islam derzeit in einer geschichtlich beispiellosen Geschwindigkeit in den Ländern des Westens ausbreitet und zur historisch wohl größten Gefahr für den kulturellen und ideellen Fortbestand der abendländischen Kultur geworden ist.

Der Islam ist weder antikapitalistisch noch antikolonialistisch, noch zielt er auf Gleichheit aller Menschen

Denn dem Islam geht es weder um Abschaffung des Kapitalismus, noch um Abschaffung des Kolonialismus, und schon gar nicht um Abschaffung der Ungleichheit der Völker und der Menschen. Der Islam ist und war schon immer  kapitalistisch strukturiert: von Anbeginn an hat er sich weniger von Produktion, sondern überwiegend von Handel ernährt. Auf ihren internationalen Handelswegen erwarben sich muslimische Händler Einfluss und Reichtum durch den möglichst billigen Einkauf seltener begehrter Produkte, die sie dann anderenorts mit maximalem Gewinn verkauften. Nach marxistischer Terminologie trifft ein solcher Handel, der sich den Mehrwert des mittellosen, aber wertschöpfenden Proletariats (für die Frühära des Islam sind es Tagelöhner und mittellose Plantagenarbeiter)) aneignet, ohne dieses am Gewinn partizipieren zu lassen,  genau auf den Begriff „Kapitalismus“ zu, wie sie bei Marx und Lenin definiert werden.

Und von Anbeginn an haben die Muslime fremde Völker überfallen, kolonisiert und wo möglich islamisiert und deren Produktivität in Form von Steuern ausgebeutet. Lange vor dem westlichen Imperialismus gab es den islamischen Imperialismus, ob in den nordafrikanischen Staaten (die überwiegend christlich und jüdisch waren), ob in Spanien (Cordoba-Islam), ob bei der Eroberung und imperialen Vereinnahmung des urjüdisch-christlichen Nahen Ostens oder beim Überfall und der Teil-Eroberung Indiens, der Millionen Hindus das Leben gekostet und die friedlichen und sich gegen die mörderischen Angriffe der Araber nicht zur Wehr setzenden Buddhisten Indiens nahezu ausgerottet hat. Auch das osmanische Reich war ein islamischer Imperialismus, längst bevor Spanier, Portugiesen und Engländer fremde Völker kolonisierten. Doch politisch korrekt wurde und wird der imperialistische Aspekt des Islam von Soziologen, Politologen, Islamwissenschaftlern und Historikern bis heute verschwiegen oder schlichtweg ignoriert.

Und an Gleichheit der Menschen und Völker ist der Islam schon gar nicht interessiert. So wenig es eine Gleichheit von Mann und Frau innerhalb des Islam gibt (der Islam ist ohne Frage die größte und längstanhaltende Geschlechter-Apartheid der Weltgeschichte) – so wenig toleriert der Islam andere Religionen als gleichwertige Glaubensrichtungen. Im Gegenteil.

Das Hauptziel des  Islam ist die Erringung der Weltherrschaft (dar al-Islam), und auf dem Wege dazu sind ihm alle Mittel recht und auch erlaubt: bis hin zur Vernichtung und Ausrottung aller „Ungläubigen“, wie Muslime - sich an Aussagen des Koran und Mohammeds orientierend - all jene Menschen betiteln, die einen anderen Glauben haben. Der Islam teilt somit die Menschen in zwei Klassen ein: die Klasse der Gläubigen und die der „Ungläubigen“. Erstere sind Muslime und kommen ins Paradies. Letztere sind Nicht-Muslime, damit wertlose Menschen[4], die  in die Hölle kommen  werden und verfolgt, bekämpft und getötet werden dürfen, ja sogar müssen[5], da sie es sind, die der Errichtung der islamischen Weltherrschaft im Wege stehen.

Das ist Klassenhass und Rassismus pur. Der deutsche Politologe Matthias Küntzel bringt diesen Fakt folgendermaßen auf den Punkt:

„Der Islamismus hat den biologischen Rassismus der Nazis durch eine Art theokratischen Rassismus ersetzt, der auf das Paradigma von völkischer Überlegenheit und Euthanasieprogramm nicht angewiesen ist und Juden[6] als vermeintliche Wurzel allen weltlichen Übels gleichwohl vernichten will.“
Quelle: Matthias Küntzel: „Dschihad und Judenhass“. Freiburg, 2002

Dass seitens der Mainstream-Medien (Süddeutsche Zeitung etwa) jedoch ausgerechnet die Kritiker jenes religiösen Rassismus selbst als Rassisten diffamiert werden, ist der Gipfel an Ignoranz und Unkenntnis, wie sie in weiten Teilen westlicher Intellektueller vorherrschen.

2. ANMERKUNGEN ZUR WIDERSPRÜCHLICHKEIT DES KORAN

Die meisten Muslime kennen nur die positiven Stellen aus Koran und Hadith. Fragt man einen Muslim, was er über seine Religion sagen kann, so hört man meist Standardaussagen wie: „Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“„Islam bedeutet Frieden!“„Es gibt keinen Zwang im Glauben!“ Doch leider hat man ihm die ganze Wahrheit über seinen Glauben - zumindest am Anfang seines Muslim-Daseins – bewusst verschwiegen. Denn die Aussagen des Koran sind widersprüchlich wie in keiner der anderen Weltreligionen. Zu nahezu jedem beliebigen Thema (Frauen, Christen, Juden) findet man positive und negative, friedliche und zerstörerische Aussagen.

Für die zuvor erstgenannte positive Aussage  „Wer einen Menschen tötet, hat die ganze Welt getötet!“ gibt es zahlreiche völlig konträre Gegenaussagen wie etwa die folgende: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt..“ (Sure 2, Vers 191) oder die Aussage in Sure 47, Vers 4-5: "Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!"

Beide Aussagen löschen sich gegenseitig in ihrer Botschaft aus. Man kann nämlich nicht behaupten, dass, wer auch nur einen Menschen tötet, die ganze Welt getötet hat und - quasi im selben Atemzug – dazu auffordern, Ungläubige zu töten, wo immer man ihrer habhaft wird.

Man kann auch nicht behaupten, dass Islam Frieden bedeute, und im nächsten Atemzug etwa Sure 8, Vers 61 zitieren, in welcher es heißt:

"So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feinde..“

oder Sure 8 Vers 65, wo es heißt:

„Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen!“

Auch Vers 256 der zweiten Sure wird von Imamen gegenüber westlichen Interviewpartnern (aber zur Täuschung auch gegenüber ihren eigenen Gläubigen) gerne zitiert, in welchem es heißt. „Es gibt keinen Zwang im Glauben!“ Dieser Vers wird häufig als Zeichen von Toleranz  und Glaubensfreiheit im Islam interpretiert und in der westlichen Presse erleichtert und bis zur Erschöpfung zitiert als angeblicher Beweis für die Friedfertigkeit und Toleranz des Islam (Süddeutsche Zeitung). Dieselbe Presse zitiert aber so gut wie nie jene Verse, in denen eine solche Freiheit sofort wieder ausgeschlossen wird, wie etwa im  89. Vers der 4. Sure:

“Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet  .“

Darüber hinaus verschweigen Medien die Tatsache, dass in allen islamischen Ländern Muslime, die zu einer anderen Religion konvertiert sind oder gedenken, dies zu tun, mit dem Tod bedroht werden - wobei die Scharia-Richter sich explizit auf Mohammeds Befehl beziehen, jeden zu töten, der die Religion wechselt. (Quelle: Hadith) Im Gegenteil: nicht nur wird diese seit 1400 Jahren bis zur Gegenwart unvermindert gängige Praxis von den meisten Medien ignoriert, sondern sogar vehement bestritten.

So etwa verteidigte Thomas Steinfeld in seinem vor Ignoranz strotzenden Artikel in der Süddeutschen Zeitung (10) den Islam mit dem Zitat: "Es sei kein Zwang im Glauben", heißt es etwa im Koran (Sure 2, 256)“ - ohne ein einziges Wort darüber zu verlieren, dass diese Aussage nur für Muslime Gültigkeit hat (worin sich alle seriösen Islamwissenschaftler einig sind) - und ohne seinen Lesern auch nur den leichtesten Hinweis auf die zuvor erwähnte Sure 4:89 oder Mohammeds Tötungsbefehl für Apostaten (11)zu geben, die die von Steinfeldt zitierte Sure abrogieren.

Ob Steinfeldt sich dessen bewusst war oder nicht, spielt dabei eine nur untergeordnete Rolle. Denn knapp 10 Jahre nach dem 11. September darf und muss man von einem Journalisten, der sich mit der grundsätzlichen Frage nach der Friedfertigkeit des Islam beschäftigt, erwarten, dass er mehr als nur "Es sei kein Zwang im Glauben" zu recherchieren vermochte – oder man darf ihm getrost vorhalten, sich mit aller Vehemenz für die aktuell größte Bedrohung der Menschenrechte einzusetzen. Schlampige Recherche und Ignoranz gegenüber dem Islam zeichnen denn auch die meisten übrigen Medienbeiträge in Deutschland und  Europa aus. Wie bei Hitlers Anfängen seines Griffs nach Europa zu Zeiten der Weimarer Republik versagen auch heute weite Teile der Intellektuellen Deutschlands und Europas angesichts der weit größeren Bedrohung der freien Welt durch den Islam.

Anmerkungen zur logischen und psychologischen Konsequenz sich widersprechender Anordnungen und Befehle im Koran

Die Vertreter beider Seiten des Islam, des „gemäßigten“ wie des „islamistischen“, können sich angesichts der zahlreichen sich widersprechenden Botschaften des Koran folglich nach Belieben bedienen: Töten ist schlecht, Töten ist aber auch gut. Islam bedeutet Frieden, Islam bedeutet aber auch Krieg. Es gibt keinen Zwang im Glauben, aber wer die Religion wechselt, wird getötet. Der Islam ist also gekennzeichnet durch die Koexistenz sich logisch und inhaltlich widersprechender Aussagen. Der Islam begegnet folglich jedem, der sich mit ihm befasst, ob Gläubiger oder „Ungläubiger“ in quasi zweifacher Ausführung: Der Islam bedeutet Frieden und der Islam bedeutet Krieg. Der Islam will Leben erhalten und der Islam will töten. Der Islam ist tolerant und der Islam ist intolerant. Damit hat mein ein unlösbares logisches und semantisches Grundproblem: Denn wenn gilt:

A = +1   und gleichzeitig A = -1

dann ist eine eindeutige Aussage über A weder logisch noch semantisch zu treffen. Dann sind beide  Aussagen über A richtig und falsch zugleich, obwohl doch A nicht gleichzeitig +1 und –1 sein kann. Dann ist die Aussage: Islam bedeutet Frieden genauso richtig und gleichzeitig genauso falsch wie Islam bedeutet Krieg.

Die Strategie der „paradoxen Kommunikation“ des Koran

Welcher Aussagewert kommt jedoch einem Text, einer  Verfassung oder auch einer religiösen Urschrift zu, wenn darin enthaltene Aussagen, Gesetze und ethische Richtlinien jeweils richtig und falsch zugleich sind? Wenn wir etwa in einem Grundgesetz beides finden: Wer tötet, wird hart bestraft! als auch: Wer tötet, wird reich belohnt?

Solcherart Doppel-Aussagen haben per definitionem keinen allgemein-verbindlichen Aussagewert. Sie bieten keinerlei Maßstab und Orientierung dafür, was richtig und was falsch ist. Was bestraft und belohnt wird. Was man tun oder eher lassen sollte. Solche Texte dürfte es aus Gründen der  notwendigen Eindeutigkeit und Nachvollziehbarkeit einer sprachlichen Botschaft (Wittgenstein) eigentlich nicht geben. Doch es gibt sie. In der Psychologie sind solche Doppelbotschaften unter dem Begriff double-bind bekannt. „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ ist ein bekanntes Beispiel für einen double-bind. Man kann nicht das eine tun („Wasch mir den Pelz“) und gleichzeitig das andere vermeiden („Mach mich nicht nass“) – und doch es wird manchmal von einem verlangt. Kommunikations-Wissenschaftler bezeichnen eine derartige interpersonale Kommunikation  mit dem Begriff der paradoxen Kommunikationsstrategie. Von dieser Art Kommunikation weiß man schon seit langem, dass sie unter gewissen Extrembedingungen auch zu Schizophrenie bei den Betroffenen führen kann. Ein Beispiel aus der kriminalwissenschaftlichen Psychopathologie zeigt, welch verheerende Auswirkungen paradoxe Kommunikationsstrategien auf ein Individuum haben können:

Jürgen Bartsch (Foto unten nach seiner Festnahme) war ein vierfacher sadistischer Kindermörder der 60er Jahre – und schizophren und  hochintelligent. Obwohl schon weit in der Pubertät, bestand seine Mutter stets darauf, ihn noch persönlich zu baden. Immer wenn er sich diesem Wunsch verweigerte, gab sie ihm zu verstehen, dass er sie wohl nicht liebe und bestrafte ihn durch langanhaltenden Liebesentzug. Bat er seine Mutter jedoch, in die Disco gehen zu dürfen, dann bekam er von ihr  zu hören, dass doch unmöglich jemand in die Disco gehen könne, der sich in seinem Alter noch von der Mutter baden ließe. Kommunikativ ist dies eine auswegslose Situation.

Aus der Forschung paradoxer Kommunikationsstrategien (vgl. Gregory Bateson)  ist bekannt, dass in einem bestehenden Abhängigkeitsverhältnis (z. B. Sorgerechts- bzw. Fürsorgepflichtverhältnis) ein Verlassen der Situation aus Sicht der Betroffenen nahezu unmöglich ist. Ein herausragendes Beispiel der Unmöglichkeit, ein solches, auf paradoxen Kommunikationsstrategien beruhendes Abhängigkeitsverhältnis zu verlassen, ist der Islam.

Denn exakt in dem zuvor beschriebenen Dilemma einer paradoxen Kommunikationsstrategie befindet sich der einfache Muslim, exakt in diesem Dilemma befindet sich auch der Westen, wenn er immer wieder hört: Islam bedeutet Frieden und gleichzeitig vernimmt, Islam bedeutet Krieg. Welcher Seite kann man glauben, welcher Seite muss man glauben, welche Seite hat Recht?

Vorsichtshalber – und dies ist die Haupt-Strategie nicht nur der westlichen Gutmenschen und Biedermänner, sondern auch der meisten anständigen Muslime selbst – geht man angesichts dieser unlösbaren Dualität der koranischen Botschaften auf Nummer sicher und glaubt, dass der Islam vom Kern her genauso friedlich ist wie die anderen Weltreligionen auch. Denn die andere Annahme, dass der Islam nicht gut, sondern böse sei, wagt kaum einer in aller Konsequenz zu Ende zu denken. Die Folgen einer solchen Annahme wären für die 1,5 Milliarden Muslime apokalyptischer Natur:

  • Sie müssten konsequenterweise ihre Religion aufgeben und Allah,  Mohammed und Koran in den Mülleimer der Geschichte werfen.
  • Sie müssten ferner vor sich und der Welt eingestehen, dass sie, die Umma und „beste aller Religionen“ sich in einem 1400-jährigen Irrtum befanden, dass damit all die Opfer und Toten ihrer Religionskriege, all die grausam im Namen der Scharia, der göttlichen Ordnung hingerichteten Menschen umsonst getötet wurden.
  • Oder sie müssten sich blind den menschenverachtenden Befehlen ihres Allahs hingeben und darauf vertrauen, dass erst mit der Vernichtung aller Ungläubigen (wie dies durch den Koran und Mohammed vermittelt wird) und der vom Koran und Mohammed geforderten Weltherrschaft des Islam das eintrifft, was ihnen von ihrer Religion versprochen wird: Endlich Friede auf der ganzen Welt.

  • Gleichzeitig dürften sie die jahrhundertealten kriegerischen Auseinandersetzungen innerhalb der verschiedenen Strömungen des Islam, etwa zwischen den Schiiten und Sunniten (die übrigens weitaus mehr Menschenleben unter den Muslimen gefordert haben als alle kriegerischen Auseinandersetzungen mit den „Ungläubigen“ insgesamt), weder hinterfragen noch analysieren. Denn offenbar stimmt etwas nicht am islamischen Paradigma vom „dar al islam“, der Vorstellung des weltweiten Friedens für den Fall, dass der Islam überall gesiegt hat.

Sich kollektiv für die Auflösung ihrer Religion zu entschieden darf wohl in den Bereich einer unrealisierbaren Gesellschaftsutopie eingeordnet werden und kommt daher als realisierbare Option kaum in Betracht. Was bleibt ist der Rückzug auf die Option, dass es sich beim Islam – allem Zweifel zum Trotz – letztendlich doch um eine friedliche Religion handelt. Doch genau darin liegt der tödliche Irrtum sowohl seitens uninformierter und wohlgesinnter Muslime als auch seitens der Rezeption des Islam durch den Westen.x

3. DIE AUFLÖSUNG DER WIDERSPRÜCHLICHKEIT DES KORAN

Die Tricks des Islam

Angesichts der Widersprüchlichkeit und scheinbaren Beliebigkeit der Aussagen des Islam muss man sich vom Standpunkt der Logik her die Frage stellen, warum in der Geschichte der „Friedensreligion“ so gut wie immer die radikalen und fundamentalistischen Kräfte die Oberhand hatten. Denn theoretisch wäre durchaus auch denkbar gewesen, dass sich der Islam im Laufe von 14 Jahrhunderten nicht zu einer totalitären, sondern einer friedlichen Religion hätte entwickeln können. Doch die Fakten zeigen, dass er zu keiner Zeit und an keinem Ort  tolerant und friedfertig war - auch nicht beim sog. Cordoba-Islam, der sich bei näherer Betrachtung als genauso intolerant und blutrünstig zeigt wie alle übrigen islamischen Herrschaftsformen auch.[12]

Die Frage nach der Friedlichkeit des Islam kann ohne die Kenntnis eines seiner zentralen Geheimnisse nicht beantwortet werden. So wenig Normalmuslime (und  „Ungläubige“ sowieso) je davon erfahren, so bekannt und bewusst ist das Geheimnis den meisten Verwaltern und Profiteuren des Islam – allesamt eine Clique machtbewusster Herren. Jenes sorgfältig gehütete Herrschaftswissen wird nur zu besonderen Anlässen gelüftet – etwa dann,  wenn sie ihre Macht gefährdet sehen – bei der Ausrufung eines neuen Dschihads, eines neuen Heiligen Krieges etwa. Denn die Suren des Koran haben eine verborgene Hierarchie, die demjenigen, der sie kennt, die absolute Interpretationshoheit über den Koran und damit die absolute Macht über die Gläubigen und Reformer des Islam verleiht.

Trick 1:  Die achronologische Anordnung der koranischen Suren

Der Geheimnis steckt im Koran selbst. Genauer gesagt, in der Anordnung der Suren. Kaum jemandem ist bewusst, dass die Suren keinesfalls - wie man vernünftigerweise erwarten sollte - in zeitlich-chronologischer Form angeordnet sind. Sie sind – man darf dies durchaus mit Verwunderung zur Kenntnis nehmen  - der Länge nach geordnet: die längste Sure zu Beginn , die kürzeste am Schluss des Koran. (13)

Eine seltsame Konstruktion, sollte man meinen. Gewiss aber eine Konstruktion, über die man nachdenken muss. Denn die Aufeinanderfolge eines großen Textes mit 114 Kapiteln (=114 Suren) folgt  normalerweise den Regeln der Chronologie oder des inneren kausalen Zusammenhangs. Ein Geschichtsbuch über die Antike beispielsweise ist entweder chronologisch (das ist der Regelfall) – oder es behandelt die historischen Zusammenhänge von Kriegen, kulturellen Entwicklungen oder Beziehungen von Machthabern jener Zeit  nach einem kausalen Muster: Weil A die Tat X getan hat, reagiert B mit der Tat Y. Man stelle sich nun vor, der Verleger eines Romans oder  Geschichtsbuches käme auf die Idee, den Text des Buches nach der Länge seiner Sätze oder Kapitel zu sortieren: Kein Leser könnte mehr den inneren Zusammenhang der Handlungsstrukturen logisch nachvollziehen.[14] Ein solches Buch wäre wertlos, da nicht nachvollziehbar.

Es gibt allerdings zwei Fälle, bei denen eine Sortierung der Kapitel nach Länge tatsächlich möglich ist, ohne den Sinn und die logische Struktur eines längeren Textes zu zerstören.

  1. Die verschiedenen Kapitel haben im Prinzip inhaltlich und logisch nichts miteinander zu tun und verkünden allgemeine Informationen und Weisheiten (z.B. bei einer Aphorismen-Sammlung; z.B. bei einem Lexikon)
  1. Die verschiedenen Kapitel wiederholen ein und denselben Inhalt immer wieder, mal von diesem, mal von jenem Standpunkt aus gesehen. Dies ist bei religiösen Texten wie Gebetsbüchern, Gesangbüchern und dergleichen oft der Fall. Dies ist aber auch bei einer gezielten Gehirnwäsche der Fall, wie man sie insbesondere bei totalitären Strukturen vorfindet.

Beim Koran treffen beide Punkte zu. Denn sowohl  fehlt den 114 Suren ein innerer und logischer Zusammenhang - als auch wiederholen sie im Prinzip nichts anderes als ein und dieselbe Botschaft, die man folgendermaßen wiedergeben werden kann:

Allah ist der einzige Gott. Und Mohammed ist sein Prophet. Nach Mohammed wird es keinen weiteren Propheten mehr geben. Die heiligste Pflicht des Gläubigen aber ist, sich Allah, Mohammed und dem Koran widerspruchslos zu unterwerfen. (15)

Diese Botschaft vernimmt der Durchschnittsmuslim im Laufe seines Lebens hunderttausendfach. Es ist das islamische Haupt-Mantra, das dem Durchschnittsmuslim wie ein Brandmal und nahezu unausrottbar in sein Gehirn eingebrannt wird. Dieses Mantra stellt in der Regel eine lebenslange unbedingte Treue der meisten Muslime zu Allah und ihrem Propheten sicher – eine Treue, für die sie bereit sind, jederzeit in den Tod zu gehen, wenn der Islam es ihnen befiehlt.  Gehirnwäsche hatte in totalitären Systemen zu allen Zeiten den gewünschten Erfolg – nicht nur im Islam. Auch im Nationalsozialismus und in den kommunistischen Ländern war Gehirnwäsche ein verlässlicher Erfolgsgarant und führte bei den nachrückenden Kadern in den allermeisten Fällen zum gewünschten Ziel: dem unbedingten Gehorsam gegenüber einer Person (Hitler, Lenin, Stalin, Mao) beziehungsweise einer Idee mit universalem Wahrheitsanspruch (Rassenwahn, Marxismus).

Der Nationalsozialismus dauerte ganze 13 Jahre – und der Kommunismus hatte sich nach sieben Jahrzehnten selbst erledigt. Doch der Islam kann mittlerweile auf eine 1400-jährige erfolgreiche Praxis einer massiven Gehirnwäsche zurückblicken. Und sein bisheriger Erfolg gibt ihm Recht, an dieser Praxis auch in Zukunft nichts zu ändern.

Trick 2:  Die Tilgung der mekkanischen durch die medinensichen Suren

Doch wir haben bislang nur einen Teil des Geheimnisses gelüftet, das in der Architektur des Koran verborgen ist. Der andere Teil, von den Vertretern der Friedensreligion nicht nur ihren Feinden gegenüber, sondern auch dem Gros ihrer eigenen Gläubigen gegenüber sorgsam versteckt, wird erklären, warum sich historisch gesehen stets die radikalen und fundamentalen Strömungen des Islam durchsetzen konnten und bis auf den heutigen Tag die friedlichen und toleranten Kräfte meist eine Randerscheinung waren. Hierzu müssen wir uns kurz mit der Anfangsphase des Islam beschäftigen – mit besonderem Augenmerk auf die beiden wichtigsten Wirkungstätten Mohammeds: Mekka und Medina.

Die mekkanische Phase des Koran

Mohammed wurde um das Jahr 570 in Mekka geboren. Erst im bereits relativ hohen Alter von 40 Jahren (einer traditionell symbolhaften Zahl) bekam er seine ersten Visionen, die er zunächst nur seinem unmittelbaren Umfeld gegenüber kundtat. Später bildeten diese Eingebungen, die ihm nach seinen eigenen Angaben durch den Erzengel Gabriel eingeflüstert wurden, die Suren und die Gesamtheit dieser Suren wiederum den Koran. Zu Beginn seiner Lehre vom Islam, die er sowohl im Geheimen als auch in der Öffentlichkeit predigte, hatten die einflussreichen Vertreter der Koreischiten (des Stammes, aus welchem Mohammed selbst abstammte), keine Einwände gegenüber Mohammeds Lehre vom einzigen Gott, den er – nach einem der über 300 Wüstengötter der Koreischiten und (man höre und staune) nach sich selbst benannte: Allah. Denn Mohammeds Name hieß vollständig „Abu El Kasim Ibn Abd Allah“.

Zu Beginn seiner Missionstätigkeit versuchte Mohammed also noch auf relativ friedlichem Weg, die Bewohner Mekkas für seine neue monotheistische Religion zu gewinnen. Insbesondere erwartete er, dass sich die Juden und Christen seiner neuen Religion anschließen würden. Denn nach seinem Selbstverständnis war er nicht nur der Prophet einer neuen Religion, sondern der Reformator und letzte Prophet des Abraham’schen Monotheismus.

Doch er wurde enttäuscht. Denn weder Juden noch Christen dachten daran, der Lehre dieses Außenseiters zu folgen. Aus jener Zeit – auch die mekkanische Phase genannt – stammen denn auch die meisten der friedlicheren und toleranteren Suren des Koran. Mit der Zeit trat Mohammed jedoch zunehmend aggressiv gegen den Polytheismus (Götzenkult) seiner Heimatstadt Mekka auf. Als seine Gefolgsleute die alten Götter und deren Anhänger zu bekämpfen begannen, kam es zum Bruch zwischen Mohammed und seinem mekkanischen Stamm der Koreischiten.

Die medinensische Phase des Koran

Angesichts der aussichtslosen bis feindlichen Lage entschloss sich Mohammed im Jahre 622, Mekka zu verlassen und sich mit seinen Anhängern in die Obhut von Yathrib (Medina) zu begeben. Dieser als Hidschra in die Geschichte des Islam eingegangene Auszug Mohammeds nach Medina ist von zentraler Bedeutung für die Lehre des Islam, so dass Koranwissenschaftler alle Suren des Koran in „mekkanische“ und „medinensische“ Suren einteilen.

Medinensiche Suren unterscheiden sich von mekkanischen Suren u. a. durch ihre Länge (die meisten langen Suren stammen aus Medina) sowie durch ihre Qualität (in Medina wurden mehr praktische Glaubensregeln offenbart) und in Teilen durch ihren Bezugspunkt (die politische Situation in Medina oder Mekka).Aber sie unterscheiden sich von den mekkanischen in einem noch wesentlich bedeutenderen Punkt: In Medina werden Juden und Christen (und in deren Gefolge alle „Ungläubigen“) zunehmend verteufelt und als die schlimmsten Feinde des Islam dargestellt, die allesamt getötet werden müssen, damit der Islam sich ausbreiten kann. Diese Änderung der Haltung Mohammeds schlägt sich auch in den Suren nieder, die er in Medina „empfangen“ hat.

Trotz des  "Vertrags von Medina", in dem seitens Mohammed allen namentlich genannten Vertretern von Islam und Judentum (eine interessante Randnotiz der Geschichte) die gleichen Rechte und Pflichten eingeräumt wurden („Die Juden haben ihre Religion und die Muslime ihre Religion“), finden sich in den sog. „Medinensischen Suren“ zunehmend Abgrenzungen gegenüber Juden, Christen und allen sonstigen „Ungläubigen“ bis hin zu den bekannten Mord- und Vernichtungsaufrufen des Koran, die bis in die Gegenwart die eigentliche ideologische Basis u.a. für den weltweiten islamischen Terror bilden.

Als direkter Gesandter Gottes herrschte Mohammed kraft göttlichen Dekrets über alle Muslime, kraft des von drei Parteien[16] vereinbarten und unterzeichneten Vertrags herrschte er auch über die Nicht-Muslime. Aus jener Zeit – auch die medinensische Phase genannt – stammen denn auch die meisten der intoleranten und zu  Mord, Krieg und Vernichtung aller „Ungläubigen“ auffordernden Suren des Koran.

Mohammed führte ab 623 mehrere Feldzüge (majazi) gegen Mekka[17] bis im März 628 ein Waffenstillstand geschlossen wurde. Mohammed war somit nach seinem Auszug nach Medina

nicht nur der Prophet der von ihm geschaffenen Religion, sondern ein Kriegsherr, der in Dutzenden von Kriegen und Überfällen auf Karawanen Tausende von Menschen töten ließ (Abb.: links: Ali bin Abu Taleb, der Nasr bin al-Hareth köpft, in Anwesenheit von Mohammed and seinen Begleitern auf Befehl Mohammeds) - und dessen Mord- und Rachsucht sogar die Bewohner von Medina nicht verschonte - die gleichen, die ihn in seiner Notzeit mit offenen Armen aufgenommen hatten.

In seinem Bestreben, Medina „judenrein“ zu machen, veranstaltete er ein unfassbares Gemetzel unter dem jüdischen Stamm der Banu Kureiza: Als dieser Stamm sich weigerte, den Befehl Mohammeds zum geschlossenen Übertritt zum Islam Folge zu leisten, ließ er im Jahre 627 n. Chr. 700 jüdische Männer (andere Quellen sprechen von über 1000 Männern) in einem beispiellosen Gemetzel enthaupten und deren Frauen und Kinder in die Skaverei bringen. Weder in den Schulbüchern des Westens, noch in den Medien, noch in den zahlreichen Büchern über den Islam wird dieses Gemetzel erwähnt – und wenn, dann ist das die absolute Ausnahme. Man darf Mohammed damit ruhig als Massenmörder seiner Zeit einstufen, womit klar ist, dass er mit den übrigen biblischen Propheten, in deren Reihe er sich stellt, nicht das geringste gemein hat.


Zum Prinzip der Abrogation älterer (mekkanischer) durch jüngere (medinensische) Suren

Der Islam sah sich also lange Zeit konfrontiert mit der inhaltlichen Widersprüchlichkeit der (relativ friedlichen) Suren aus der mekkanischen Frühphase und denen aus der medinensischen Spätphase. Wie im Kapitel davor bereits im Detail nachgewiesen und beschrieben, kann unmöglich zur gleichen Zeit eine Aussage wie: „Jeder hat die freie Wahl zur Religion“ und „Tötet jeden, der seine Religion verlässt!“ befolgt werden. Dieses Dilemma ist unlösbar, wenn man sich nicht mit einem klar definierten Lösungs-Algorithmus behilft. Genau dies ist im Islam der Fall. Aus dieser logischen Zwickmühle haben islamische Gelehrte ihre Religion durch das Prinzip der Abrogation sozusagen befreit.(18)

Es besagt, dass alles, was Mohammed zeitlich später gesagt hat, das früher Gesagte entweder relativiert oder sogar aufhebt. Das ist durchaus nachvollziehbar, denn der alte Mohammed war für seine Gläubigen schließlich reifer und weiser als der junge. Damit sind die Suren, die Mohammed in Medina „empfangen“ hat, wichtiger als die Suren aus der mekkanischen Zeit.

Und damit kann auch das bislang ungelöste Problem der Widersprüchlichkeit der Suren letztlich logisch beantwortet werden. Da die kriegerischen Suren aus der Zeit Medina zeitlich später kamen als die eher friedlichen Suren aus der Mekkanischen Phase Mohammeds,  sind deren Inhalte wesentlich wichtiger und bestimmender für den Kurs des Islam als die friedlichen mekkanischen Suren. Das ist die Beantwortung der Frage, warum die radikalen Vertreter des Islam geschichtlich stets die Oberhand hatten: sie beriefen sich mit Erfolg auf das Prinzip der Abrogation, das von den meisten muslimischen Glaubensrichtungen akzeptiert wird. (19)

Wer dieses Prinzip nicht kennt (und das betrifft die meisten Muslime, insbesondere auch die meisten Intellektuellen des Westens), steht den sich widersprechenden Inhalten des Koran so gut wie hilflos gegenüber – und bezieht sich in seiner Ahnungslosigkeit und Verzweiflung lieber auf die friedlichen Stellen des Islam.

Dass er damit jedoch den wahren Charakter des Islam nicht wirklich erkannt hat und er sich damit zu einer Religion bekennt, die nicht das ist, was er darüber denkt, steht auf einem anderen Blatt. Und ebenso auf einem anderen Blatt steht auch, dass die gelehrten Muslime dieses Abrogationsprinzip hüten wie einen Gral. Denn bislang war die allgemeine Unkenntnis darüber ihr bester Helfer bezüglich der Verwirrung und letztendlichen Eroberung ihres Feindes, als da sind alle „Ungläubigen“ dieser Welt.

Taqiya – die islamische Meisterschaft im Täuschen seiner Feinde

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das gute Ergebnis ist die islamische Weltherrschaft. Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen. Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt, um ihre Gegner zu besiegen: sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.

Ein wesentliches Mittel beim islamischen Dauer-Dschihad war schon immer, die Feinde des Islam (laut Koran und Mohammed Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“) über die Absichten des Islam zu täuschen und sich nach außen als friedfertige und tolerante Religion zu präsentieren, die niemandem Schaden zufügen wolle. Das Prinzip der Täuschung ist so alt wie der Islam – und ist offenbar dennoch nicht bis in die Amtsstuben und Redaktionsbüros von Politikern und Journalisten durchgedrungen. Man will dort einfach nicht glauben, was nicht sein darf. In ihren Predigten unter ihresgleichen nehmen islamische Geistliche jedoch kein Blatt vor den Mund. So verkündete Ayatholla Chamenei in einer Ansprache des Jahres 2004 seinen Glaubensbrüdern:

„Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Welch krasser Gegensatz zu den ethischen Grundlagen der übrigen Weltreligionen. Doch die westlichen Verteidiger des Islam wollen das alles nicht wahrhaben und zeigen sich wie ihre muslimischen Schützlinge immun gegenüber Erkenntnissen neuer Art. Solcherlei Zitate werden gerne als „Einzelfälle“, noch lieber jedoch als „aus dem Zusammenhang gerissen“ abgetan – wobei es auch nicht hilft, auf den koranischen Ursprung der Taqiya-Taktik der Muslime hinzuweisen.

Denn gläubige Muslime beziehen ihr Tun und Sagen stets auf entsprechende Aussagen des Koran und der Hadithe – und sind daher, nähme man sich diesen Fakt zu Herzen, in ihrem Handeln bei weitem nicht so uneinschätzbar wie man gemeinhin meint. In Sure 3:54 finden Muslime die göttliche Erlaubnis für ihre Kunst der Täuschung. Dort heißt es:

„Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Imame dürfen lügen wie gedruckt

Auch hierin ist der Islam ohne Beispiel unter den übrigen Weltreligionen: als einzige feiert er seinen Gott als Täuscher, Lügner und Betrüger – nichts anderes ist mit dem Begriff „Listenschmied“ gemeint. Und zur List des Islam zählt insbesondere, Nicht-Muslime über die wahre Absicht des Islam zu täuschen. Den welterobernden Islam als das zu verkaufen, was er nicht ist  (die Ungläubigen aber so gerne hören wollen): eine Religion des Friedens. Seit Anbeginn ihrer Expansion zitieren Muslime - bei ihren Lagerfeuern oder bei den Märkten ihrer Handelsrouten - die anfangs zitierten friedlich scheinenden Suren aus dem Koran.

Da die meisten Menschen, die sie trafen, schreib- und lese-unkundig waren, trafen sie auf ein aufmerksames Publikum, das sie schnell für ihren Glauben gewinnen konnten. Wo sie jedoch auf lesekundiges Publikum trafen, sahen sie sich auch von Beginn an mit der Kritik konfrontiert, dass es im Koran zahlreiche Stellen gebe, die eben keineswegs friedlich waren, sondern die Verfolgung und Tötung Andersgläubiger fordern. Damals wie heute umschifften die muslimischen Gelehrten jene auffälligen Widersprüchlichkeiten mit großer Geschicklichkeit und haben es in ihrer 1400 Jahre erprobten Verwirrtaktik zu einer Meisterschaft gebracht, der selbst heute die meisten westlichen Intellektuellen auf den Leim gehen.

Und so wissen die meisten Westler, ob Journalisten, Schriftsteller, ob Kleriker oder Politiker,  auch in der Gegenwart immer noch keine rechte Antwort auf die offensichtlichen und widersprüchlichen Aussagen des Koran – außer der, dass sie in ihrer Hilflosigkeit die Widersprüche der islamischen Lehre ignorieren, sich nach Belieben zurechtbiegen oder aber dadurch, dass sie den Islam in einen gemäßigten und einen gewaltbereiten Zweig  auseinanderdividieren und jenes Konstrukt in ihren Artikeln und Reden so lange wiederholen, bis sie selbst daran glauben.

Doch in ihrem Eifer verkennen sie, dass sie längst selbst zum Opfer der uralten islamischen Verwirrtaktik der Muslime geworden sind. Darüber hinaus ignorieren sie, welchen Bärendienst sie ihren freien Gesellschaften erweisen, indem sie zu willfährigen Wegbereitern des Islam auf dem Weg zur absoluten Weltherrschaft geworden sind. Denn Muslime belächeln die künstliche  Trennung ihrer Religion in einen guten und einen bösen Zweig, wenngleich sie dieses Spiel in öffentlichen Stellungnahmen nur zu gerne mitspielen. Denn gut ist bekanntlich, was dem Islam dient. Ganz selten jedoch, vielleicht aus dem derzeitigen Gefühl der Unbesiegbarkeit des Islam, vielleicht auch nur aus der Laune einer günstigen Stunde, verraten sie, dass es nicht zwei, sondern nur einen einzigen Islam gibt.

"Die Bezeichnung 'moderater Islam' ist sehr hässlich, das ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich." (20)

Die Abgrenzung des Islamismus vom Islam ist ein willkürliches Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten und dem die allermeisten Medien des Westens so auf den Leim gegangen sind, dass sie jeden Kritiker des Islam mittlerweile als Rassisten, Neonazi oder Rechten denunzieren und beschimpfen.

Darunter befinden sich solche ehemals bedeutende geistige Flaggschiffe wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Süddeutsche Zeitung, die Welt, ja selbst die traditionell liberale Zeit - um nur einige der  wichtigsten zu nennen. Sie alle – und in deren Fahrwasser die allermeisten deutschen und europäischen Lokal- und Provinzblätter - haben sich täuschen lassen, und nun sind sie es, die im Verein mit ihrem angeblich gemäßigten Islam ihre Leserschaft selber – millionenfach - täuschen und damit zu willigen Wegbereitern einer sich explosionsartig vermehrenden Religion auf ihrem Siegeszug im alten Europa geworden sind. Die Dankbarkeit, die sie sich seitens ihrer islamischen Klientel erhoffen mögen, werden sie dereinst daran erkennen, dass Muslime die „nützlichen Idioten“, wie sie jene Unterstützer aus den Reihen ihrer Feinde stets genannt haben, als erstes um einen Kopf kürzen lassen, sobald sie den islamischen Staat und damit die Scharia auf europäischem Boden eingerichtet haben werden.

4. ZUSAMMENFASSUNG

Der Koran ist in seiner verwirrenden Widersprüchlichkeit geradezu ein Paradebeispiel der Wirksamkeit des Taqiya-Prinzips. Ohne Frage handelt es sich beim Islam um das gigantischste und erfolgreichste Täuschungsmanöver in der Geschichte der Menschheit. Als einzige unter den Weltreligionen hat der Islam nicht nur eine umfassende Lizenz zum Töten, sondern auch eine weitreichende Lizenz zum Lügen (21) - und stellt sich damit außerhalb der übrigen, nach Friedfertigkeit, Anstand und Seriosität ringenden Großreligionen.

Der Islam ist  geschichtlich betrachtet eine geradezu perfekt inszenierte machiavellistische Herrschaftsstruktur, die ihm eine maximale Effizienz bei seinem Streben nach  uneingeschränkter Macht sichert. Diesem Machtanspruch ist jedes Mittel recht. Bei seinen politischen Handlungen sieht sich der Islam durch keinerlei moralische oder ethische Kriterien eingeengt. Islamische Ethik ist rein utilitaristisch: moralische Kategorien wie Wahrheit, Gerechtigkeit, Gut und Böse spielen also nur im Hinblick auf die jeweilige Nützlichkeit für den Islam eine Rolle und sind daher relativ. Was heute für den Islam gut sein mag, kann morgen schon schädlich sein. Wahr, gut und gerecht ist nur das, was dem Islam nützt. (22) Das Töten von „Ungläubigen“ dient dem Islam: daher ist das Töten gut. Das Verschweigen der wahren Absichten des Islam gegenüber „Ungläubigen“ nutzt ebenso dem Islam: daher ist Lüge gegenüber „Ungläubigen“ gut. Der Jihad gegen Länder des Unglaubens dient der weltweiten Ausbreitung und dem Endsieg des Islam: daher ist jeder Jihad gerecht.

Ohne das Prinzip der Abrogation wäre der Islam eine Religion, in der alle Werte sowie deren Gegenteil gleichzeitig gelten: und damit eine Religion der Beliebigkeit und Wertlosigkeit.

Mit dem Prinzip der Abrogation ist der Islam genau das, was er ist:  eine Religion des Terrors gegen Andersgläubige sowie die einzige Weltreligion mit einer göttlich verbrieften Lizenz zum Lügen, Betrügen und zum Töten.

Fazit:

  1. Für alle gläubigen Muslime der Welt gilt der Koran mit seinen 114 Suren als einzig gültiger Leitfaden rechten Denkens und Handelns.
  2. Diese 114 Suren bilden damit das für alle Zeiten gültige Grundgesetz des Islam.
  3. Da die Suren aus islamischer Sicht nicht Menschenwerk sind, sondern von Gott höchstselbst stammen, ist jede Kritik (auch die geringste)  Gotteslästerung und wird mit dem Tode bestraft.
  4. Ebenso sind alle Reformen im Islam, die sich nicht mit den Inhalten des Koran decken,  Angriffe auf die göttliche Struktur des Koran und damit auf Allah selbst.
  5. Daher ist der Islam - anders als das Christentum und der Buddhismus etwa - vom Wesen her immun gegenüber Reformen und Anpassungen an gesellschaftliche Fortschritte.
  6. Die Mekkanische sowie die Medinische Phase bilden in einem anfangs kaum durchschaubaren Zusammenspiel das "Gesamtsystem Islam".
  7. Mit den relativ friedlichen u. toleranten Koranversen aus der Mekkanischen Phase wirbt der Islam für Neuzugänge. Die meisten friedlichen Muslime kennen nur diesen Islam.
  8. Mit dem intoleranten und hasserfüllten Islam der Medinischen Phase kommen sie kaum in Berührung.
  9. Wenn doch, ist ihr Weg als islamistischer Terrorist geebnet.
  10. Die Anordnung der Suren nach ihrer Länge und nicht nach dem Zeitpunkt ihrer Eingebung an Mohammed macht den Koran und damit den Islam für den absoluten Großteil der islamischen Gläubigen undurchschaubar.
  11. Nur informierte Muslime erkennen den qualitativen Bruch der Suren nach dem Einzug Mohammeds in Medina.
  12. Da im Islam das Prinzip der Abrogation gilt (das Spätgesagte ist bedeutender als das früher Gesagte), löschen die Suren aus der toleranz-und friedensfeindlichen Spätphase des Islam (Medina) die eher moderaten Suren aus der mekkanischen Frühphase des Islam quasi aus.
  13. Dieses Prinzip ist den meisten Muslimen nicht bekannt, wohl aber den islamischen Theologen sowie den meisten fälschlicherweise als „Islamisten“ bezeichneten  Fundamental-Muslimen, die damit über ein elitäres und machtvolles Herrschaftswissen verfügen, auf das sie nach Bedarf zugreifen.
  14. Mittels dieses Herrschaftswissens besitzen diese Islam-Gelehrten damit innerhalb des Islam eine nahezu unangreifbare Definitionsmacht, die vom deutschen Soziologen  Hohannes Feest beschrieben wird als „sozial vorstrukturierte Chance, eine Situation für andere verbindlich zu definieren“.
  15. Auf genau diese intoleranten und menschenrechtsverachtenden (medinischen) Suren beziehen sich – islamisch völlig korrrekt und letzten Endes unanfechtbar - alle „Islamisten“ und „Dschihadisten“ (Gotteskrieger) des Islam.
  16. Die islamischen „Gotteskrieger“ sind nach der Lehre des Islam also die wahren Söhne Allahs und seines Propheten Mohammeds, denn sie nehmen seine Hauptforderung nach Welteroberung und Errichtung eines weltweiten islamischen Staats- und Glaubenssystem beim Wort.
  17. Der als „gemäßigt“ bezeichnete Islam unterscheidet sich vom „fundamentalistisch“ bezeichneten Islam (fälschlicherweise „Islamismus“ genannt) nur in der Geschwindigkeit der Realisierung seiner Ziele. Während der „gemäßigte Islam „ auf Zeit setzt, wollen die „Islamisten“ die Errichtung der islamischen Weltherschaft so schnell wie möglich und mit allen Mitteln erreichen. Diese Mittel sind im Koran explizit genannt: Ermordung von Kritikern des Islam – Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Ziele des Islam (Taqiya) -  Kampf gegen und Vernichtung aller „Ungläubigen!
  18. Den gemäßigten Islam gibt es daher nur in den Köpfen unwissender Muslime und ahnungsloser Westler. In Wirklichkeit ist der „gemäßigte“ Islam jedoch eine historische und theologische Schimäre. Denn sowohl moderate als auch radikale Imame und Muslime beziehen sich in ihrem Tun auf den Koran. Aus dem zuvor gesagten ergibt sich daher der zwingende Schluss, dass – je besser ein Muslime den Koran einschließlich des Abrogationsprinzips kennt und je gläubiger er ist – desto eher wird er zum Terror gegen „Ungläubige“ neigen .
  19. „Hassprediger“ gibt es damit nur in den Köpfen uninformierter und unbelehrbarer Nicht-Muslime. Denn wie „moderate“ Imame beziehen sich Hassprediger zu 100 Prozent auf die Texte des Islam (Koran und Hadith), unterscheiden sich jedoch von ersteren in ihrer konsequenteren und damit religionsnäheren Umsetzung der zentralen Botschaft des Islam: die Errichtung des dar al-Islam (islamische Weltherrschaft) unter der Erfordernis der Vernichtung ihrer Feinde („Ungläubige“).
  20. Aus welchen Gründen auch immer stellen moderate Imame jenen Welteroberungsauftrag nicht in den Mittelpunkt ihrer Predigten. Doch damit tragen sie – bewusst oder unbewusst – wesentlich zur Verwirrung und Besänftigung innerhalb der „Ungläubigen“ bei, was die Frage der Friedlichkeit des Islam anbelangt, und erfüllen damit den Taqiya-Auftrag ihrer Religion in besonderem Maße.

Deutschland, 21. März 2010 (PDF-Version)

Wer Michael Mannheimer finanziell unterstützen möchte, klicke bitte hier.

x

Literaturhinweise:

[4] Zu diesem Thema sagte der Imam von London, Scheich Omar al-Bakri Muhammad vor kurzem: “Wir machen keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Nicht-Zivilisten, zwischen Unschuldigen und Schuldigen – nur zwischen Moslems und Ungläubigen. Und das Leben eines Ungläubigen ist wertlos!” Quelle: “Publica”, Portugal, 20.4.2004

[5] Etwa in Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, mag er euch auch ein Abscheu sein!“

[6] Was Küntzel (im Kontext seines Buches) auf Juden bezog, trifft ohne jeden Abstrich auf alle „Ungläubigen“ zu, wie sie vom Islam definiert werden.

([10] Thomas Steinfeldt: „Zur Kritik am Islam. Militante Propaganda“, in: Süddeutsche Zeitung, 01.02.2010 http://www.sueddeutsche.de/kultur/595/501846/text/)

[11] Apostasie = Abfall vom Glauben)

[12] Entgegen der Überzeugung der Mehrheit der Europäer wurden unter der Herrschaft des Cordoba-Kalifats Hunderttausende Christen und Juden  getötet, enthauptet, ja ganze Dorfgemeinschaften lebendig gekreuzigt – und aus den Schädeln der geköpften Ungläubigen wurden ganze Minarette in Andalusien errichtet zum Zeichen der Lobpreisung Allahs angesichts des Sieges seiner Religion über die „Ungläubigen“ Spaniens. Die Zwangsbesteuerung der christlichen und jüdischen Ureinwohner Spaniens durch die Muslime erreichte ein derart hohes und unerträgliches Niveau, dass sich Hunderttausende Christen und Juden zum Islam bekehrten, um dem Joch des existenzbedrohenden Steuertributs zu entgehen. Doch der Mythos vom friedlichen Cordoba-Islam wird immer noch in den europäischen Geschichtsbüchern gelehrt und auf den zahllosen Internetforen, in den Fernseh--Talkshows und Medienberichten verbreitet.

[13] Eine Ausnahme bildet die Eröffnungssure (al-f?tia „Die Öffnende“), die, obwohl äußerst kurz kurz, ganz zu Beginn des Koran steht.

[14] Doch genau dies ist beim Koran der Fall. Mit gewaltigen Folgen für dessen Wirkung bei Gläubigen und „Ungläubigen“, wie noch zu sehen sein wird.

([15] Islam bedeutet ethymologisch denn auch “Unterwerfung” (und nicht “Frieden”, wie Vertreter des Islam behaupten)

([16] den muslimischen Einwanderern aus Mekka, den Muhajirum, den einheimischen Muslims vom Stamm der al-Ansar und den in Medina ansässigen Juden, den Yahud)

[17] Sieg der Moslems in der Schlacht von Badr (624), die Schlacht am Berge Ubud (625) und die Grabenschlacht (627)

[18] Denn nach koranischer Selbstaussage ist der Koran ein Buch ohne Fehler und Widersprüche

[19] Nicht alle islamischen Gruppierungen erkennen dieses Prinzip an. Nach Hazrat Mirza Ghulam Ahmad, dem Begründer Ahmadiyya, ergeben sich durch unvollständiges Verständnis des Koran scheinbar widersprüchliche Aussagen, welche nicht dadurch behoben werden dürfen, dass Teile des Korans für ungültig deklariert werden. Das widerspräche der Selbstaussage des Korans, dass er ein fehlerloses, vollkommenes Buch sei. Auch die Mu´tazila sieht den Koran nicht als ewig oder unintepretierbar an. Im Gesamtgefüge des Islam spielen  Ahmadiyya und  Mu´tazila jedoch eine unbedeutende Rolle und werden von Sunniten wie Schiiten als Ungläubige gesehen und bekämpft.

[20] Recep Tayyip Erdogan, Reconquista-Führer, Source: Milliyet, Turkey, August 21, 2007

[21] Nur Muslime soll ein Muslim nicht belügen (Quelle: Hadith 7 (Die 40A-Hadithe

[22]vgl. dazu den kommunistischen Totalitarismus, auch bei der RAF: „Ethisch ist, was der Revolution dient“

26 Kommentare

  1. Das ist einer dieser Artikel, der in die Geschichte eingehen wird, ein sogenannter Almanach für alle Nicht Moslems und die anderen, die immer noch schlafen...

    ...übrigens wegen der „Widersprüchlichkeit“ im Koran, also das was es aber eigentlich gar nicht gibt, der wie immer einfach nur großartige Manfred Kleine Hartlage...

    Manfred Kleine-Hartlage antwortet einer Muslimin.

  2. Ich weiß warum ich Islam, Muslime und Koran und all diesen perversen Mohamed-Dreck ablehne und dabei bleibt es auch wennich als Rassist tituliert werde. Merkel und die ganz Sippe samt EU und USA sind einfalch zu blöd.

  3. Trotz der Tatsache, dass fast sämtliche internationalen Terrorakte der letzten Jahrzehnte durch Muslime verübt worden sind, beharren islamische Gelehrte darauf, dass der Islam eine „Religion des Friedens“ sei. Zur Untermauerung ihrer These zitieren sie Koranverse wie etwa Vers 32 der Sure 5, demzufolge derjenige, der „einen Menschen tötet“, sein soll „wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat.[2]“ Kritiker des Islam konfrontieren Muslime hingegen mit Suren, die genau das Gegenteil fordern: nämlich das Töten von Ungläubigen.

    So heißt es etwa in Sure 47 Vers 4: „Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“

    ([2]Islamische Geistliche verbergen ihren Gläubigen gegenüber jedoch, dass Mohammed in diesem Vers Gebote aus dem Talmud der Juden zitiert (Sanhedrin 4:1 (22a))"

    Die Reihenfolge ist für den (oberflächlichen) Leser missverständlich.

    Jerusalem Talmud, Sanhedrin 4:1 (22a):

    "Whoever destroys a soul, it is considered as if he destroyed an entire world. And whoever saves a life, it is considered as if he saved an entire world."

  4. Die Erklärung für die typisch islamische Bestialität,
    Verlogenheit, Hodenlastigkeit und diesen Größenwahn
    kann uns wahrscheinlich N U R die Vererbungsforschung
    also 'Genetik' liefern.

    Wenn ich, über Generationen, Kinder von Anfang an mit
    Hundekot füttere - habe ich schon sehr bald "Kot-fixierte"
    Kinder, die sich vor allen anderen Sachen ekeln - und
    wenn ich dann noch eine "Zuchtauswahl" betreibe, bei
    der intelligente Kinder islamisch 'entsorgt'werden,
    dafür aber besonders Blutgeile bevorzugt werden - dann
    kriege ich letztendlich ein Resultat im Sinne von Islam.

    Und 1400 Jahre sind für diese Unnatürlichkeit mehr als genug!
    (bei gissigen Kampfhunden hatte es nur Jahrzehnte gedauert!)

  5. Harald (4) ...

    Sure 5, Vers 32 wurde mit Sicherheit auch schon von
    Moslems zitiert, denen das Blut eines ermordeten
    "Ungläubigen" noch von seinen Händen tropfte! Woran
    erkennt man nochmal daß ein Moslem lügt? .........

    Daran, wenn er seine Lippen bewegt!!!

  6. OT. . . (aber passt zur Verlogenheit!)

    Habe gestern mal "Antifa-Verlogenheit" ge-googelt!
    (gibt H u n d e r t e von Einträgen!)

    Bei "Islam-Verlogenheit" wären es wohl Tausende!
    (oder es käme "Kloran" als Antwort?)

  7. Werdecker . . .
    Wenn D A S "Herrenmenschen" sind, dann sind Ratten
    aber mindestens Nutztiere od.Blindenführer!
    Das Gegenteil ist wohl richtiger!

  8. "......herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.“

    Ob sich das Geschäftsmodell "Raubtier", "Brutalität",
    "Unterwerfung", "Unterdrückung" (der Individualität) oder eben anderes druchsetzt...
    ...die Evolution ist eifrig am Üben.
    ("...bevor nicht alles geschehen ist...")

    "Selig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Erdreich besitzen"
    (Bergpredigt, Seligpreisungen, INRI, Obergefreiter)

    Entsprechende "Voraussagen" erscheinen so schwierig nicht:

    Zerstörung des Lebens
    (als Katalysator innerhalb der Evolution)
    bedeutet einen großen Verlust,
    nüchtern betrachtet in einer Schaden-/Nutzenabschätzung,
    einen Verlust auf dem Weg weg von Chaos, Unordnung, "Friedhofsruhe", Einheitsrauschen
    hin zu Geordnetem, Wissen, Information, komplexen Strukturen, Höherwertigem.

  9. OT

    Deutschland 2015:

    Polizei verbietet „Juden-Fahne“
    … aus Angst vor gewaltbereiten Palästinensern
    http://www.bild.de/sport/fussball/union-berlin/polizei-verbietet-israel-fahne-40712112.bild.html
    Fahnen-Skandal bei Zweitligaspiel in Berlin
    http://www.pi-news.net/2015/04/fahnen-skandal-bei-zweitligaspiel-in-berlin/

    Unser Land wird von DDR-Sozialisten regiert:
    IM Erika Merkel und IM Larve Gauck

    +++Es ist keine Feigheit, sondern das sozialistische BRDDR-Regime hält Solidarität mit dem revolutionären palästinensischen Volk 🙁

    +++Angela “Erika” Merkel kann gut mit dem Geburtsmoslem Barack Hussein Obama, der durch seine kommunistische Mutter und, einige Jahre, von deren kommunistischen Eltern erzogen wurde:

    “Während seine Mutter(Stanley Ann Dunham) in Indonesien bleibt, kehrt Barack Obama als Zehnjähriger nach Hawaii zurück, wächst bei seinen Großeltern(mütterlicherseits) Stanley und Madelyn Dunham auf.”
    Bilderstrecke mit Beschreibung. Seinen High School Abschluß feierte er also mit den kommunistischen Eltern seiner Mutter.

    … nach Kalifornien, studiert am Occidental College in Los Angeles, wechselt dann fürs Studium der Politikwissenschaften und Internationalen Beziehungen an die Columbia University in New York, wo ihn das Foto zeigt.

    Zu seinen Großeltern hält er Kontakt. Hier besuchen sie ihn in New York. Im November 1982 erfährt er vom Tod seines Vaters(Barack Hussein Obama sen.), Tante Jane aus Kenia ruft an: “Hör zu, Barry, dein Vater ist gestorben. Er hatte einen Verkehrsunfall.”

    Im Jahr darauf reist Obama erstmals nach Kenia, lernt seine Großmutter Sarah im Dorf Kogelo kennen, nahe des Victoriasees…

    Chicago bleibt seine Heimat. Hier engagiert er sich politisch – das Bild zeigt ihn 1992…
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/leben-und-karriere-von-us-praesident-obama-fotostrecke-85893-5.html

    B. Hussein Obama(geb. 1961) hatte, in Indonesien von 1967-1971, einen islamischen Stiefvater: Lolo Soetoro. Dort wurde B. Hussein Obama in Schulen als Muslim geführt und ging mit anderen Knaben zum Freitagsgebet in die Moschee.

    Obama wirft sich neuerdings dem iranisch-islamischen Regime an den Hals und provoziert Israel. Der Islam-Chip ist in Obama drin, folglich auch der korankonforme Judenhaß.

    Sunnit Obama möchte die Umma einen, daher buhlt er nun mit den iran. Schiiten, um Israel leichter zu tilgen.

    WIE OBAMA DEN SCHEICHS IN DEN HINTERN KRIECHT:

    B. Hussein Obama liebt das islamische Machtzeichen, die Schahada, tägl. 5mal vom Muezzin gejault:
    “Die süsseste Musik, die ich je hörte, war der Muezzinruf!”
    https://www.youtube.com/watch?v=tCAffMSWSzY
    (Video-Gesamtlänge fast 10 Min.)

    Das islamische Glaubensbekenntnis (Shahada): "Es gibt keinen Gott außer Allah und ... Der Muezzin ruft es vom Minarett:
    http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/is05_5saeulen.html
    ""Adhan … Der Gebetsruf (arabisch: adhan) wird fünf Mal täglich vom Muezzin ausgerufen. Er beinhaltet eine festgeschriebene Reihenfolge von Sätzen; darin sind unter anderem der Ausspruch “allahu akbar”(Allah ist größer/Allah ist der Größte) und die Shahada enthalten...""
    http://www.soukmagazine.de/lexikon/

    Obama schwadroniert gerne, liebt Schwarzfrika, wie IM Erika:
    "Alego war ein armes Dorf, aber der Vater meines Vaters, mein zweiter Großvater Hussein Onyango Obama, war ein angesehener Bauer, Medizinmann und Heiler, der zu den Stammesältesten gehörte."

    Sein Vater Barack Hussein Obama sen. "...erster afrikanischer Student an die Universität von Hawaii... In einem Russisch-Kurs begegnete er einem schüchternen Mädchen, einer erst achtzehnjährigen Amerikanerin(Stanley Ann Dunham)...""

    Barack Hussein Obama fühlte sich überall von tatsächlichen und eingebildeten Negerhassern verfolgt:
    "Es war eine spezielle Form von Arroganz, eine Beschränktheit bei ansonsten vernünftigen Menschen, auf die wir mit bitterem Lachen reagierten. Es schien, als wüssten Weiße nicht, dass sie brutal sind..."
    Dieser Beitrag ist ein Auszug aus Barack Obamas Autobiografie „Ein amerikanischer Traum“ (Hanser Verlag) Foto: picture-alliance
    http://www.cicero.de/weltb%C3%BChne/barack-obama-%E2%80%9Eich-war-arglos%E2%80%9C/39233

    Obama trägt seit seiner Jugend einen Ring mit der Schahada,
    http://www.wnd.com/2012/10/obamas-ring-there-is-no-god-but-allah/
    Diesen Ring benutzte er später bei der Hochzeitszeremonie, mit Michelle, vor einem protestantisch-synchretistischen Kirchenaltar.
    (Kann man googeln, in Wort und Bild)

    Obama und Transgender

    Revealed: Barack Obama's gay transgender prostitute nanny who made him laugh by trying on his mother's lipstick

    Evie, 66, cared for future Commander in Chief she called Barry in late 60s
    Offered job after she impressed Obama's mother with steak and rice
    When family left Indonesia, she became a sex worker and now lives in a slum
    Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2110437/Revealed-Barack-Obamas-gay-transgender-prostitute-nanny-cracked-trying-mothers-lipstick.html

    Obamas Mutter Stanley Ann Dunham, freizügige Afrikamatratze, Beruf Anthropologin:
    http://activistshub.com/obamas-real-father-and-his-real-mother-its-not-what-you-think-trust-me/

    ...und Kommunistin, meist vornehm als Atheistin geführt, nackt unterm Christbaum:
    http://grumpyelder.com/2013/11/remembering-stanley-ann-dunham-obama/

    +++

    Sippenhaft?
    http://www.safehouse101.com/freeper/stanley.jpg
    Natürlich nicht! Keiner haftet für seine Verwandschaft. Doch, von wem und wie jmd. erzogen wird spielt doch eine Hauptrolle. Dies hören wir sogar ständig von den Linken selber: Sozialisation ist alles! Dabei zeigen linke gehässig auf eine bürgerlich-christliche Erziehung, jedoch beginnen ihren kommunistischen Drill schon im Kindergarten, siehe DDR und neuerdings mit Genderlehre aufgestockt.

    +++

    "Keine Sippenhaft!", kreischt auch die Bundesintegrationsministerin, "Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung" (Westfalen-Blatt) Türkin Aydan Özoguz, wenn man sie auf ihre großen Brüder anspricht. Aber weshalb verkehrt sie dann immernoch privat mit den beiden Radikalen, Ingenieur Dr. Mehmet Yavuz Özoguz und Techniker Dr. Ibrahim Gürhan Özoguz(Turk-Schiiten, angebl. vom Sunnismus zum Schiismus konvertiert)? Und nicht mal dafür würde sie einer, in Deutschland, einbuchten wollen.

    +++

    Scharlatan und Chameleon Obama ist zeitgeistkonform polit-korrekt:
    Neger, Muslim, Kommunist, Homo- und Transgenderlobbyist! Verflixt nochmal, hat er denn keine Körperbehinderung? Im Rollstuhl wäre er ein noch besserer Mensch, ein Plusplusplusplusplusmensch! 😛

    ""Ein Kind wird durch die Eltern geformt und Stanley Ann Durhams Eltern sind verantwortlich für ihre Ansichten.

    Als Obama für die Präsidentschaft kandidierte behauptete er, seine Großeltern mütterlicherseits seien entweder konservative Methodisten oder Baptisten gewesen.

    Obama hat dies entweder in Unkenntnis gesagt oder gelogen, denn seine Großeltern, Stanley Dunham und Madelyn geb. Payne, waren Mitglieder der Unitarischen Kirche.

    Barack Hussein Obama Juniors Mutter:

    Das Kind wurde “Stanley Ann” genannt, was für ein Mädchen verheerend war. Kein Mädchen sollte den Namen eines Jungen tragen. Doch der Name ihres Vaters lautete Stanley und er wollte, dass das Kind nach ihm benannt wurde. Sie war unter ihrem ersten Namen “Stanley” bekannt und legte ihn nicht ab bis sie auf die Schule ging. Erst dann begann sie, sich „Ann“ zu nennen. Nach ihren eigenen Angaben schämte sie sich sehr über ihren Namen...

    Es gab zwei Lehrer an dieser Schule, die Ann stark beeinflussen sollten. Val Foubert (rechts) war Lehrer für englische Literatur und Jim Wichterman war Philosophielehrer. Beide Männer waren stark beeinflusst von der “Philosophie der Frankfurter Schule”, die ihren Ursprung in Frankfurt/Deutschland hatte und aus einer Gruppe deutscher Juden bestand, die die Theorien von Karl Marx (Kommunismus) wirksam machen wollten und so mächtige Analysen der Veränderungen in westlichen, kapitalistischen Gesellschaften entwickelten, die seit der klassischen Theorie von Marx aufgetreten waren.

    Als Hitler und die Nazipartei Deutschland 1933 übernahmen, verlagerten sich die Schule und die damit verbundenen Personen in die Vereinigten Staaten. Die Philosophie eines marxistischen Systems, die von den Führern der Frankfurter Schule entwickelt wurde, sprach viele junge Leute in Amerika an, besonders nach dem Zweiten Weltkrieg, als viele der Veteranen in die Vereinigten Staaten zurückkamen und zutiefst desillusioniert waren...

    Als Ann Dunham (rechts) ihren Schulabschluss machte, war sie eine hingegebene, radikale Linksliberale und überzeugte Feministin...

    Doch was Barack(sen.) ihr nicht erzählte war, dass er als guter Muslim bereits mit einer Frau in Kenia (ihr Name war Kezia) verheiratet war, die ihm ihre Zustimmung gegeben hatte, eine zweite Frau zu heiraten. Mit der Zeit erzählte Barack Senior Ann von seiner ersten Frau, behauptete jedoch, er habe sich von ihr scheiden lassen, was sich als nicht wahr herausstellte. Am 4. August 1961 brachte Ann im Alter von 18 Jahren einen Jungen zur Welt, den sie Barack Hussein Obama II(jun.) nannte...

    +++Der amerikan. Präsident Barack Hussein Obama jun. ist in Kenia geboren!

    Gemäß den faktischen Anklagepunkten, die in diesem Gerichtsfall dargelegt und durch eine Reihe anderer Quellen bestätigt werden, reisten Obama Senior und seine zweite Ehefrau Ann Dunham nach Kenia um seine Familie zu besuchen. Diese Reise soll angeblich irgendwann während des Monats Juli 1961 stattgefunden haben, als Ann schon hochschwanger war. Sie wurde daran gehindert, mit einem Flug in die Vereinigten Staaten zurückzukehren weil die Fluglinie keine hochschwangere Frau in ihrem Flugzeug haben wollte. Daher wurde Barack Obama Junior am 4. August 1961 in Kenia geboren. Wenige Tage später waren das Paar und der neugeborene Sohn in der Lage, aus Kenia wegzufliegen und nach Hawaii zurückzukehren. Ann „registrierte“ die Geburt ihres Sohnes, in der Registrierung ist aber der Geburtsort nicht angegeben...

    Als Obama Junior 1971 zehn Jahre alt geworden war, beschloss Stanley Ann, ihn zurück nach Hawaii zu schicken um eine amerikanische Ausbildung zu bekommen.

    Seine Großmutter Madelyn Dunham geb. Payne war die Vizepräsidentin der Bank von Hawaii und bezahlte sein Schulgeld an der teuren Privatakademie Punahou und sicherte ihm auch ein Stipendium.

    Jeder nannte ihn Barry und er lebte bei seinen Großeltern, die finanziell wohlhabend waren. Somit ist seine Behauptung, dass er aus einem armen Hintergrund kommt, nicht wahr. Barry begann an der Akademie Punahou mit dem fünften Schuljahr und blieb dort bis zu seinem Schulabschluss im Jahr 1979...

    Während des Monats April 2009 wurden einige erstaunliche Neuigkeiten über Obamas zwei Jahre am Occidental College in Los Angeles veröffentlicht, wo er sich 1979 einschrieb. Americans for Freedom of Information veröffentlichten Kopien von Obamas Studiennachweisen, die zeigen, dass Obama sich unter dem Namen Barry Soetoro eingeschrieben hatte und sich selbst als ausländischen Student aus Indonesien bezeichnete. Als „ausländischer Student“ hatte er sich um ein Stipendium der Fulbright Foundation beworben, die nur Stipendien an Studenten vergibt, die ihre ausländische Staatsbürgerschaft nachweisen können...

    Doch die nachfolgenden Ereignisse zeigen, dass Barry nicht bezüglich seiner Staatsbürgerschaft log als er 1981 als 20jähriger junger Mann nach Pakistan reiste und seinen indonesischen Reisepass benutzte. Entweder hatte er nie die amerikanische Staatsbürgerschaft gehabt oder er hatte sie verloren. Wie dem auch sei – nach seinem Pass war Barry kein Amerikaner, sondern ein Indonesier.

    Barry Obama machte nie einen Abschluss am Occidental College. Stattdessen zog er nach zwei Jahren nach New York und besuchte dort die Columbia University und dort machte er 1983 sein Diplom in Politikwissenschaft...

    2. Warum wechselte er nach nur einem Jahr in einem hoch entwickelten geschäftlichen Unternehmen zu einer gemeinnützigen Organisation, die darauf ausgerichtet war, bestehende Systeme innerhalb der Vereinigten Staaten zu demontieren?...""
    http://www.eaec-de.org/Manchurian_Kandidat.html
    (Juden- u. katholikenfeindlichen Aussagen, sowie Überbewertung der Bibel im Artikel, siehe dort, stimme ich, BvK, nicht zu.)

    +++++++++++++++++

    (Anm. d. mich. Alle Angaben ohne Gewähr. Ich übernehme keine Haftung für Inhalte o.g. Artikel)

  10. DER ZWECK(Islamsierung) HEILIGT DIE MITTEL(Lügen)

    ""Al Ghazzali...: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“...""
    (Siehe Artikel von MM)

  11. Egal ob der Islam moderat oder radikal, ob friedlich oder kriegerisch ist:

    ICH WILL DIESEN SCHEIß EINES SPINNERS AUS DER WÜSTE, NICHT HIER HABEN!

  12. Mir stellt sich ebenfalls bereits seit Jahren die Frage nach Ursache und Wirkung. Sind die Musels so erstaunlich widerwärtige Zeitgenossen, gerade weil sie den Islamchip implantiert haben, für Vernunft nicht mehr zugänglich sind und deshalb einem Götzen dienen, oder handelt es sich einfach "nur" um primitive archaische und durch jahrhundertelange Inzucht mental degenerierte Völker, denen der Koran auf dem Leib geschrieben wurde?

  13. Azhar(ist eine islam. wissenschaftl. Institution von internat. Rang, die ihren Sitz in Kairo hat u. vom ägypt. Staat unterhalten wird. Sie umfasst u.a. die Azhar-Universität...; s. Wiki)

    Azhar; KORAN, SURE 15, Verse

    90 Auch warnen Wir jene Ungläubigen, die den Koran (in Poesie, Orakel und Legenden) einteilen,

    91 die den Koran, der in sich geschlossen ist, auseinanderreißen.

    ++++++++++++++++++++

    Lieblinsvers aus Sure 15, des "liberalen" libanesischen Imams, Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Uni Münster/Westf.:

    49 Verkünde Meinen Dienern, daß Ich der Allvergebende und der Allbarmherzige bin,

    Auch er reißt auseinander zwecks Täuschung und unterschlägt stets:

    15;50 und daß Meine Strafe eine äußerst qualvolle Strafe ist.

    Sure 15 "Der Steinige Teil"
    http://www.koransuren.de/koran/surenvergleich/sure15.html

    Diese ganze Sure ist brutal. Mehrere Städte und Völker werden, auf Befehl des Mond- und Kriegsgottes Allah, mit Ausrottung bestraft, weil sie nicht islamisch werden wollen.

    Aber der im Westen, selbst von Islamkritikern geschätzte, Imam Khorchide reißt munter weiter aus dem Zusammenhang und lügt uns listig mit der "Eine Gott", der im Koran zu Mohammed spricht, was vor; audio:
    http://www.uni-muenster.de/imperia/md/audio/fb2/zentraleeinrichtungen/dominikanerkirche/predigten/2013/2013-06-30.mp3
    (Khorchide seift die Anwesenden in der Dominikanerkirche Münster/Westf. ein!)

    Jeder Muslim weiß aber, daß damit Allah, aus der schwarzen Kiste Kaaba zu Mekka, gemeint ist. Jeder Muslim sagt und denkt es tägl. mehrmals:
    Allah ist größer/der Größte/Allahu akbar.

    (Sure 15 zählt zu den mekkan. Suren)

    ++++++++++++++++

    eslam.de:
    ""Die Wissenschaft des Mekkanischen und Medinensischen [ilm al-makki wal-madani] ist ein Teilbereich der Qur'an-Wissenschaften.

    Diese Wissenschaft erörtert die Verse des Heiligen Qur'an im Hinblick auf ihre zeitliche und daran gekoppelt örtliche Offenbarung [wahy]. Hierbei steht vor allem die Fragestellung im Vordergrund, ob ein Vers vor oder nach der Auswanderung offenbart wurde. Dementsprechend wurden sie als "mekkanisch" oder "medinensisch" eingestuft. Allerdings muss der tatsächliche Ort der Offenbarung nicht in der Stadt liegen. Darauf aufbauend wurden ganze Suren als "mekkanisch" oder "medinensisch" eingestuft, wobei bei den großen Suren die Mehrzahl der Verse ausschlaggebend waren, denn es ist möglich dass sich in einer "mekkanischen" Sure "medinensische" Verse befinden und umgekehrt. Die Untersuchungen dienen dazu, die Bedeutung der Verse detaillierter ergründen zu können und anderen Disziplinen der Qur'an-Wissenschaften zusätzliche Informationen bereit zu stellen.""

    +++++++++++++++++++++

    zdf.de(Autor dieser Speichelleckerei verborgen):

    ""Der Text des Korans besteht aus 114 Abschnitten, Suren genannt, abgeleitet von dem arabischen Wort "sura". Jede Sure setzt sich aus mehreren Versen zusammen, auf Arabisch "ayat" genannt. Die einzelnen Suren sind unterschiedlich lang: So umfasst die zweite und längste Sure 286 Verse, während die kürzesten Suren aus nicht mehr als drei Versen bestehen. Den einzelnen Suren - bis auf eine - sind kurze Überschriften vorangestellt, die nicht zum geoffenbarten Text gehören, sondern erst später hinzugefügt worden sind. Diese Titel geben jedoch keinswegs immer das Thema der gesamten Sure an.

    Die Anordnung der Suren ist nicht nach chronologischen Gesichtspunkten, sondern entsprechend ihrer Länge in abnehmenden Sinn vorgenommen. Eine Ausnahme macht die kurze erste Sure, die als al-Fatiha, "Die Eröffnende", vorangestellt ist. Diese Anordnung des Korans, die nicht auf Muhammad zurückgeht, sondern erst später festgelegt worden ist, sagt jedoch nichts über die Entstehungsgeschichte des Korans aus.

    Suren aus Mekka und Medina
    Nach dem Ort der Offenbarung wird zwischen mekkanischen und medinensischen Suren unterschieden. Es gibt drei mekkanische Phasen und eine medinensische Phase. Die Suren der ersten mekkanischen Phase sind von dem Gedanken an die unmittelbare Ankunft des Jüngsten Gerichts sowie der Vorstellung des barmherzigen Schöpfergottes bestimmt. Zudem thematisieren diese frühen Suren die Belohnung der Frommen und die Höllenqualen der Sünder. In der zweiten mekkanischen Phase werden die Endzeitgedanken durch mancherlei Beispiele aus der Natur und warnende Geschichten erläutert. Diese "Straflegenden" berichten oft von dem Schicksal früherer Propheten.

    Es wird geschildert, wie ein Prophet auftritt und die Menschen warnt. Diese schenken seiner Botschaft jedoch kein Gehör, worauf Gottes Strafe folgt. In der dritten mekkanischen Phase begegnen dem Leser Gleichnisse, die unter anderem den Umgang von Gläubigen mit Ungläubigen behandeln oder herausstellen, wie bedeutsam es ist, nur an den einen Gott zu glauben. Die Suren der medinensischen Phase enthalten vorwiegend Bestimmungen des familiären und gesellschaftlichen Zusammenlebens, der Verteidigung nach außen, der Kriegführung und der Behandlung von Nichtmuslimen. Nur einen kleinen Teil nehmen die rechtlichen Vorschriften ein, die die wichtigste Grundlage für die "shari'a", die islamische Rechts- und Werteordnung, bilden.

    Feierliche Gefühle beim Tagträumen übers koranische Metzeln: entzückende und entrückende, bezaubernde und verzaubernde HASS- u. MORDSUREN:

    Engagiert vorgetragene Koransuren vermögen nicht nur bei Muslimen Ergriffenheit und feierliche Gefühle auszulösen. Daher werden gläubige Muslime - egal welcher Sprachzugehörigkeit - immer in den Bann gezogen, wenn sie den Koran lesen oder hören. Muslime sehen in dieser Fähigkeit, die Menschen ständig zu bezaubern, eines der großen Wunder des Korans. So soll es sogar Muslime gegeben haben, die beim Hören des Korans in einem solchen Maß von Ehrfurcht ergriffen wurden, dass sie dabei gestorben sein sollen...""
    http://www.zdf.de/forum-am-freitag/der-koran-5242314.html

    ++++++++++++++++++++++++++

    Liste der mekkanischen und medinensischen Ayat und Suren[1]

    Wenn eine Sura als mekkanisch oder medinensisch bezeichnet wird, bedeutet dies nicht, dass diese Sura nur mekkanische oder medinensische Ayat enthielte, sondern dieser Titel bezeichnet lediglich die Mehrheit der darin enthaltenen Ayat.

    Die medinensischen Suren sind nach der Mehrheit der Gelehrten die folgenden: 2, 3, 4, 5, 8, 9, 24, 33, 47, 48, 49, 57, 58, 59, 60, 62, 63, 65, 66, 110.
    Die mekkanischen Suren sind alle Suren außer denen, die unter Punkt 1. und Punkt 3. erwähnt wurden. Es sind insgesamt 82 Suren.
    Bei folgenden Suren ist es umstritten ob es sich um mekkanische oder medinensische Suren handelt: 1, 13, 55, 61, 64, 83, 97, 98, 99, 112, 113, 114.
    http://www.islam-pedia.de/index.php5?title=Mekkanische_und_Medinensische_Suren#Liste_der_mekkanischen_und_medinensischen_Ayat_und_Suren.5B1.5D

    +++++++++++++++++++++++++++

    Chronologie der Suren:

    Mekkanische Suren traditionell (86 Suren):
    96, 68, 73, 74, 1, 111, 81, 87, 92, 89, 93, 94, 103, 100, 108, 102, 107, 109, 105, 113, 114, 112, 53, 80, 97, 91, 85, 95, 106, 101, 75, 104, 77, 50, 90, 86, 54, 38, 7, 72, 36, 25, 35, 19, 20, 56, 26, 27, 28, 17, 10, 11, 12, 15, 6, 37, 31, 34, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 51, 88, 18, 16, 71, 14, 21, 23, 32, 52, 67, 69, 70, 78, 72, 82, 84, 30, 29, 83
    Medinensische Suren traditionell (28 Suren)
    2, 8, 3, 33, 60, 4, 99, 57, 47, 13, 55, 76, 65, 98, 59, 24, 22, 63, 58, 49, 66, 64, 61, 62, 48, 5, 9, 110

    Nach Zarkashi, B.: Al-burhan fi ulum al-qur’an, Kairo, 1958, Band I
    Mekkanische Suren (85 Suren):
    96, 68, 73, 74, 111, 81, 87, 92, 89, 93, 94, 103, 100, 108, 102, 107, 109, 105, 113, 114, 112, 53, 80, 97, 91, 85, 95, 106, 101, 75, 104, 77, 50, 90, 86, 54, 38, 7, 72, 36, 25, 35, 19, 20, 56, 26, 27, 28, 17, 10, 11, 12, 15, 6, 37, 31, 34, 39, 40, 41, 42, 43, 44, 45, 46, 51, 88, 18, 16, 71, 14, 21, 23, 32, 52, 67, 69, 70, 78, 79, 82, 84, 30.
    Medinensische Suren (29 Suren)
    2, 8, 3, 33, 60, 4, 99, 57, 47, 13, 55 , 76, 65, 98, 59, 110, 24, 22, 63, 58, 49, 66, 61, 62, 64, 48, 9, 5.
    http://www.islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?p=67500

    ++++++++++++++++++++++++++

    Der Islam, mit seinem teuflischen Dreigespann(Allah, Mohammed, Koran), verzieht und vergiftet nicht nur seine Anhänger, sondern die ganze Welt!

    (Anm. teils d. mich)

  14. @ Klaus #15

    +++Was war zuerst, die Henne oder das Ei?+++

    Ich sehe es so:
    Mohammed überbrachte problematischen Völkern den Islam, der Islam brachte problematische Völker hervor.

    Allerdings, wie MM in seinem grandiosen Artikel, s.o., schreibt, Schriftgelehrte verweigerten sich Mohammeds Schmarren.

    +++

    Nicht einmal Mohammeds Geburtsstamm, die mekkan. Quraisch/Quraischiten, wollte islamisch werden.

    Der Fehler war, daß die Quraisch, aufgrund der verwandtschaftlichen Bande, Skrupel hatten, Mohammed umzulegen.

    Mohammed richtete allerdings unter den Quraisch ein Blutbad an, nämlich bei der islam-siegreichen "Schlacht" von Badr während des "Heiligen Monats Ramadan", was - genau, wie es Mohammed tat - am Ende des Ramadans gefeiert wird, nämlich drei Tage lang Eid al-Fitr, "Zuckerfest". (Soviel dazu, da bekanntl. westl. Deppen zum "interreligösen" Fastenbrechen eilen, um Menschenabschlachten mitzufeiern.)

    Mohammed stammt aus einer verarmten Familie der Haschim/Haschemiten

    aus dem reichen Quraisch-Stamm, reich, denn er organisierte und verdiente an den Wallfahrten zur polytheistischen Kaaba mit den vielen Idolen, darunter auch Allah:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed#Herkunft_und_Geburtsdatum

  15. BvK (17) ...

    Bei dieser "Schlacht von Badr"- bei der über 700 Quraish
    enthauptet wurden - sehr viele vom Herrn Propheten persönlich -
    fiel seinen Gefolgsleuten auch zum erstenmal deutlich auf,
    daß bei der anschließenden Vergewaltigungs-Orgie unser
    Herr PROpäd ausnahmslos N U R Kinder vergewaltigte!

    Diese schriftl.Überlieferungen wurden aber 1928 bei der
    Wiedergründung der Muslim-Bruderschaft in Kairo vorsichts-
    halber vernichtet (wie noch einige andere entlarvende
    Bestialitäten dieser Bestie) wegen Unvereinbarkeit mit
    westlichen Werten - in Dem man schon damals den zukünftigen
    "Wirtsorganismus" sah! (und noch immer sieht!)

  16. Mohammed war nach unseren Maßstäben ein Kriegsverbrecher, Raubmörder, Vergewaltiger und Kinderschänder, darüber hinaus ein Größenwahnsinniger und Perverser.
    Wer sowas zum Vorbild erhebt, kann doch nicht richtig im Kopf sein!!

  17. Zerberus . . .

    Dieser Drecks-Islam war haargenau auf die abartigen
    Triebe dieser Bestien abgestimmt! Daher der Erfolg!

    Im Prinzip DASSELBE haben wir doch jetzt auch Hier
    erlebt mit dem Zulauf der Links/Grünen. Pädophile u.
    Perverse haben jetzt endlich I H R E Parteien!

    Falls die Wahlen wirklich ungetürkt sind, hätten wir
    'ne ungefähre Vorstellung davon, wieviele Abartige unerkannt
    unter uns leben - von den schon bekannten mal ganz abgesehen.

    Irrenhaus ist stark untertrieben - "Swinger-Club" für
    Perverse trifft es da wohl eher! . . . Wahnsinn!

  18. PS.
    Dieser Mohammed hätte es in Europa zur damaligen Zeit
    gerademal bis zum nächsten Galgen geschafft - u.kein Stück weiter!

  19. @ Kammerjäger #19

    Lieber Kammerjäger,

    ich fürchte, Sie haben den polytheistischen Geburtsstamm Mohammeds, die Quraisch/Quraischiten(Mekkaner, Araber) mit dem jüdischen Stamm Quraiza(Mediner) verwechselt.

    Die Mekkaner(Araber, Quraisch) wollten ihren spinnerten Verwandten Mohammed ja nicht mehr leiden, weil er ihnen ihren Polytheismus madig machte. Daraufhin ging er nach Medina ins Exil oder so ähnl.

    ++++++++++++++++++++++++

    1.) "Schlacht" von BADR, gegen seinen Geburtsstamm, die Quraisch(Mekkaner, Araber):

    ...fand am 17. März 624 (17. Ramadan 2 AH) im Hedschas im Westen der arabischen Halbinsel statt.
    Im Koran 3:13 und 3:123-125 beschrieben.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr

    Die polytheistischen Quraisch/Quraischiten(Mekkaner) hat Mohammed nie völlig ausgelöscht.

    "Schlacht" von Badr:

    ""Bei Al-Buchari werden die Verluste der Mekkaner auf siebzig Tote und siebzig Gefangene beziffert.[1] Dies ergibt ungefähr 15 % der Armee der Quraisch. Die Verluste der Muslime werden mit 14 Toten angegeben, was 4 % ihrer Stärke entspricht.""
    (Wiki s. Link)

    Viele Stammesangehörge der polytheitischen Quraisch (Mekkaner) konvertierten später zum Islam. Ob und wann alle kann man sicherlich gugeln.

    Gegen seinen Geburtsstamm, die Quraisch(Mekkaner) hatte Mohammed schon vor und auch noch nach Badr Überfälle geführt.

    ""Doch auch auf der Seite der Mekkaner gab es einen Profiteur der Schlacht(von Badr). Durch den Tod vieler namhafter Edelleute der Quraisch konnte Abu Sufyan ibn Harb zum unumstrittenen Führer der Stadt(Mekka) aufsteigen. Ebenso hatte er zwar die Schlacht verloren, doch die Karawane, das eigentliche Ziel der Muslime, war sicher nach Mekka zurückgekehrt.

    Nach seinem Übertritt zum Islam wurde er selbst ein hochgestellter Mann im neuen muslimischen Staat. Sein Sohn Muawiya begründete das Kalifat der Umayyaden(Ein Ummayyade, ein Sufi-Scheich namens Yazid ibn Mu'awiya ist mit seiner Bewegung Vorläufer und Namensgeber des Yezidismus/Jesidentums, hätte angebl. nichts mit dem Islam zu tun. Tja, wir werden dauernd belogen!) in Damaskus.""
    (Wiki s. Link)

    +++++++++++++++

    2.) Abschlachtung des Jüdischen Stammes Quraiza 627, MEDINA

    ""Wie die Banu Nadir besaßen die Banu Quraiza die landwirtschaftlich ergiebigsten Teile der Oase (vor allem Dattelpalmen) und hatten damit, aber auch durch Geldverleih, ihr Einkommen gesichert.""
    (Wiki)

    Erst benutzte der neidische habgierige Räuber Mohammed die Quraiza(Mediner, Juden) als Helfer gegen die polytheistischen Angreifer, die Quraisch(Mekkaner, Araber).

    Danach metzelte er seine jüdischen Helfer Quraiza(Mediner).

    [Dies blüht unseren linken/sozialistischen, christl. und auch jüdischen Islambuhlen im 21. Jh. auch noch! Dauernd nehmen sie Muslime gegen Islamkritiker in Schutz, verfolgen gemeinsam mit Muslimen die Islamkritiker und eines Tages werden die Muslime einen Vorwand finden, ihre bis dahin, sozialistischen, christl. und jüdischen, Verbündeten anzugreifen.]

    Im Koran behandelt die Sure 33, Vers 26 bis 27 die Vernichtung der Banu Quraiza(Mediner, Juden).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Banu_Quraiza

    Und zwar wurde Medina von den polytheistischen Quraisch(Mohammeds polytheistischer Geburtsstamm, Mekkaner, Araber) angegriffen.

    In/an der Stadt MEDINA, zur Abwehr der arab. Mekkaner, waren Mohammed und seine Muslime mit den jüd. Quraiza(Mediner) verbündet, siehe GRABENSCHLACHT.

    Die jüd. Quraiza(Mediner) hätten den Muslimen(Mohammed und seine Räuber) beim Schutzgraben ausheben geholfen oder ihre Schaufeln geliehen oder so. Die jüd. Quraiza(Mediner) wären dann, angebl., den Muslimen(Mohammed & Co.) in den Rücken gefallen und hätten die Angreifer, die arab. polytheistischen Quraisch(Mekkaner) mit Proviant versorgt.

    ""Nach der GRABENSCHLACHT soll Mohammed der Erzengel Gabriel erschienen sein

    und ihm befohlen haben, die Banu Quraiza(Juden, seine gerade eben noch verbündeten Mediner) anzugreifen.""
    (Wiki, siehe Link)

    ""Die Köpfung von etwa 800 gefangenen Juden vom Stamm der Banu Quraiza auf dem Marktplatz von Medina im Jahr 627

    Auszüge aus den “vorbildlichen” Handlungen des “Propheten” geben einen Einblick in finsterste Abgründe. So ließ Mohammed im Jahre 627 in Medina etwa 800 gefangene Juden bei lebendigem Leibe köpfen:

    Mohammed belagerte die “Banu Quraiza” 25 Tage lang, bis sie sich erschöpft ergaben. Sodann begab sich Mohammed zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl einige Gräben auszuheben.

    Als dies geschehen war, wurden die (jüdischen) “Banu Quraiza” geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befand sich auch das Stammesoberhaupt “Kab Ibn Assad”. Insgesamt waren es 600 oder 700 Männer. Einige behaupteten sogar, es seien zwischen 800 und 900 Männer gewesen. Der Prophet verteilte den Besitz, die Frauen und die Kinder der “Banu Quraize” unter den Muslimen...""
    http://inge09.blog.de/2012/09/24/quellen-offizielle-hadithe-sunna-bukhari-14870838/

    +++++++++++++++

    ""Banu ... ist einer der Plurale des arabischen Worts Ibn (‚Sohn‘) und wird im Sinne von „Söhne des …“ meist(!) als Bestandteil arabischer oder arabisierter Stammesnamen benutzt.""
    (Wiki)

    Zur Zeit des Propheten waren die (polytheistischen) Quraisch(Mekkaner) bereits in verschiedene Clane aufgegliedert. Dazu gehörten die Banu l-Harith, die Banu'Amir, die Banu'Adi, die Banu Taim, die Banu Sahm, die Banu Dschumah, die Banu Machzum, die Banu Zuhra, die 'Abd ad-Dar, die 'Abd Schams, die Banu Naufal, die Banu Haschim, die Banu al-Muttalib und die Banu Asad.

    Welche dieser polytheistischen Clane der Quraisch(Araber), bereits zu Mohammeds Zeiten und wann genau, zum Islam konvertiert waren, weiß ich nicht. Interessierte können es sicherlich gugeln.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Quraisch

    NIE zu den (polytehistischen) Quraisch(Mekkaner, Araber) gehörten, logischerweise, die QURAIZA/BANU QURAIZA(Juden, Mediner)

    ++++++++++++++++++++++++

    MEDINA

    ""Nach Mekka ist Medina(usprl. Yathrib) die zweitwichtigste heilige Stadt des Islam. Die Stadt ist nach islamischem Recht wie Mekka prinzipiell für Nichtmuslime gesperrt.

    Ebenso ist Madina das allgemeine arabische Wort für „Stadt“...

    Die (jüd.) Banu Quraiza und die (jüd.) Banu Nadir wanderten vermutlich im Jahre 70 nach Yathrib. Wahrscheinlich folgten ihnen dann im fünften Jahrhundert die arabischen Stämme Chazradsch und Aus, wo sie zunächst den dort schon lebenden Juden unterworfen waren. Die Araber konnten jedoch die alteingesessene jüdische Bevölkerung in Abhängigkeit bringen und wurden Herren der Stadt.

    Vor Mohammeds Ankunft in Yathrib gab es in der Umgebung Yathribs eine generationenlange Fehde mit diesen jüdischen und arabischen Stammesgruppen auf beiden Seiten, die zu einer allgemeinen Erschöpfung führte. Die jüdischen Banu Quraiza waren dabei, wie der ihnen freundschaftlich verbundene jüdische Stamm der Banu Nadir, mit dem arabischen Stamm der Banu Aus (und deren Unterstämmen), einem der beiden mächtigsten Stämme Yathribs, verbündet, während der dritte jüdische Stamm, die Banu Qainuqa, mit dem mächtigsten Stamm, den Chazradsch (und deren Unterstämmen), verbündet war...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Medina#Geschichte

    +++++++++++++++++++

    (Hoffe alles richtig beschrieben zu haben. Übernehme keine Gewähr.)

  20. ""Im Fadenkreuz islamistischen Terrors |

    +++Frankreichs Christen fürchten um ihr Leben+++

    Von DIRK MÜLLER-THEDERAN (PARIS)

    Erst die Pressefreiheit, dann Juden und jetzt Christen und ihre Kirchen?

    In Frankreich weitet sich die Angst um das Ausmaß islamistisch motivierten Terrors aus.

    Grund ist ein minutiös vorbereiteter, womöglich unmittelbar bevorstehender Anschlag eines „Dschihadisten“ auf mindestens eine Kirche am südlichen Stadtrand von Paris.

    Vereitelt werden konnte der fürchterliche Angriff, offenbar geplant von einem algerischen Elektronikstudenten, eher zufällig: Er wurde am vergangenen Sonntagmorgen mit einer stark blutenden Schussverletzung aufgegriffen – was den Stein für die Ermittler erst ins Rollen brachte.

    Das alles gibt den Anti-Terror-Behörden Rätsel auf. Ebenso, wie es unter den Augen des Geheimdienstes überhaupt unbemerkt soweit kommen konnte. Hatten doch zwei Überprüfungen des Verdächtigen 2014 und 2015 nicht ausreichende Beweise erbracht, um gegen ihn zu ermitteln...

    Doch damit nicht genug: Ministerpräsident Manuel Valls sagte, seit Januar hätten die Sicherheitsbehörden fünf neuerliche Anschläge in Frankreich vereitelt.

    Bei dem jüngsten vermuteten sei es erstmals darum gegangen, Christen und vor allem Katholiken zu treffen, betonte Valls am Donnerstag bei einem Besuch in der Gemeinde Villejuif am südlichen Stadtrand von Paris.

    Die dortige Kirche Saint-Cyr sowie das Gotteshaus in einer benachbarten Gemeinde sollten nach Erkenntnissen der Ermittler zum Ziel der geplanten Anschläge werden.

    Jetzt sind nach Einschätzung der französischen Regierung spezifisch Christen im Visier von Terroristen – und vor allem Kirchen, in denen sie sich versammeln.

    Anders als jüdische Synagogen wurden Frankreichs rund 45 000 Kirchen bislang nicht eigens bewacht...

    Das französische Innenministerium dehnt nun den Anti-Terrorplan „Vigipirate“ auf Kirchen „angepasst“ aus.

    Aktuell werden 178 katholische Einrichtungen speziell überwacht. Nun sollen bewaffnete Soldaten auch vor Kirchenpforten patrouillieren...

    KATH. EINFALTSPINSEL FORDERT MEHR DIALOG MIT MOSLEMS,

    DOCH MOSLEMS KENNEN NUR DIALÜG, SIEHE TAQIYYA!!!

    Die katholische Kirche in Frankreich lehne den Status „besonderes Opfer“ ab, betonte der Erzbischof von Paris André Vingt-trois...

    Die Festnahme habe ein „Klima der Angst“ geschaffen; umso wichtiger sei es jetzt, den „interreligiösen Dialog zu stärken und keine Haltung des Misstrauens zu entwickeln“...

    Verhinderter Attentäter leugnet Anschlagsplan

    Wobei der mutmaßliche Terrorist Sid Ahmed Ghlam (24) widerspricht: Er weise „energisch alle Vorwürfe zurück“, sagte der Anwalt des inhaftierten Studenten...

    Dort soll der Verdächtige eine Fitnesstrainerin(und Tanzlehrerin) (32) erschossen haben, womöglich beim Versuch, ihr Auto zu rauben... Anm.: EIN OPFER, DAS IN DEUTSCHEN MEDIEN KAUM ERWÄHNT WIRD: Diese junge Mutter hinterläßt eine kleine Tochter! Dieses Opfer hat einen Namen und ein Gesicht: Aurélie Châtelain
    http://img2.closermag.fr/var/closermag/storage/images/media/images-des-contenus/insolite/2015-04-22-aurelie-chatelain/aurelie-chatelain-victime-innocente-d-un-attentat-manque/4428360-1-fre-FR/Aurelie-Chatelain-victime-innocente-d-un-attentat-manque_exact1024x768_l.jpg

    Kirchen unter Polizeischutz

    Nach Aussage des Bischofs von Créteil, Michel Santier, platzte die Polizei am vergangenen Mittwoch mitten in die Messe der Kirche von Villejuif, um sie von den vereitelten Attentatsplänen zu unterrichten:

    „Was hier vorherrscht ist völlige Überraschung unter den Christen, dass wir Ziel eines Anschlags werden sollten“, erzählte der Bischof dem „Parisien“.

    Seit diesem Samstag lässt Frankreich Kirchen besonders sichern: Frankreich habe ein „großes christliches Erbe“, das zu schützen sei, betonte Valls: „Eine Kirche anzugreifen, heißt sich gegen ein Symbol Frankreichs zu wenden.“

    DIE ISLAMISCHE VERWANDTSCHAFT Sid Ahmed Ghlams(Mörder der Aurélie Châtelain) LEUGNET - BIS AUF EIN COUSIN:

    Verwandte des Verdächtigen können sich nicht vorstellen, dass Sid Ahmed Ghlam das vorhatte. Sie äußerten sich völlig überrascht zu seiner Verhaftung und den angeblichen Attentatsplänen:

    Er sei „kein islamischer Extremist. Es gab keine Radikalisierung“, sagte eine Schwester. Sie sieht ihren Bruder „von außen manipuliert“.

    +++Ein Cousin erzählt dagegen dem Sender France Info, Ghlam sei sehr wohl islam-radikal geworden, „denn er wollte Frauen nicht mehr die Hand geben“.

    +++Ungleich schlimmer aber: Sein Berufswunsch, sollte das Informatikstudium scheitern, sei Linienpilot!""
    http://www.bild.de/politik/ausland/paris/anschlag-kirche-verhindert-angst-christen-frankreich-40697342.bild.html
    (Anm. u. Hervorh. d. mich)

    Bildzeitungsfuzzi DIRK MÜLLER-THEDERAN (PARIS) schrieb unter das Foto seine Übersetzung:

    ""Premierminister Manuel Valls und Innenminister Bernard Cateneuve bei ihrem Besuch in der Kirche St. Thérèse der Kinder Jesu""

    "Église Sainte Thérèse de l´Enfant Jésus" steht auf dem Schild der "Bild"...

    ...heißt übersetzt "Kirche Heilige Theresia vom Kinde Jesus"

    Plural nirgendwo zu sehen!!!

    Die Kirche ist also der
    "Heiligen Theresia vom Kinde Jesus", Theresia von Lisieux, Mystikerin, Kirchenlehrerin, geweiht. 1873 - 1897, geb. als Marie-Françoise Martin.

    [Ganz genau wählte sie als Ordensnamen "Thérèse de l'Enfant Jésus (et de la Sainte Face)", "Theresia vom Kinde Jesus (und dem Heiligen Antlitz)" hatte sie etwas später noch angefügt.]

    Natürlich ist das heilige Antlitz von Jesus gemeint!
    http://www.paul-gerhardt.com/pages/gemeindeleben/bibel--und-gespraechskreise/vortragsreihen/heilige-und-reliquien-1.php

    ((Nicht zu verwechseln mit der Heiligen, Mystikerin u. Kirchenlehrerin Teresa von Ávila, geb. in Kastilien, Ordensnamen "Teresa von Jesus". 1515 - 1582, geb. als Teresa Sánchez de Cepeda y Ahumada))

Kommentare sind deaktiviert.