Tagesspiegel-Redakteur: Ausländische Jugendbanden sind gut für dieses Land


Ich erspare mir über dieses unsägliche geistige Ejakulat des Angestellten Malte Lehming (Redakteur beim Berliner  Tagesspiegel) diesmal den eigenen Kommentar und lasse anstelle dessen einen Leser dieses Blattes sprechen:

“Schrott! Dieser Artikel ist an Zynismus nicht zu überbieten. Die arbeitenden Menschen,die dieses System tragen, als Wanderer zwischen dem Reihenhaus und dem Altersheim zu reduzieren, ist schlicht eine Unverfrorenheit. Dagegen gewaltbereite Jugendliche, die noch nichts für die Gesellschaft geleistet haben, als tatkräftig, agil usw. zu bezeichnen ist ein Schlag in das Gesicht der Mehrheitsgesellschaft. Und angesichts der Tragödie am Alexanderplatz eine journalistische Untat. Und man stelle sich vor, Herr Lehming hätte so gewaltbereite Skinheads herorisiert. Es wäre der Anfang vom Ende seines öffentlichen Daseins.” (Quelle)

***

Von Michael Mannheimer, 1.Mai 2015

Die grenzenlose Arroganz und Deutschenfeindlichkeit linker Schreiberlinge

Ja, der Artikel ist viereinhalb Jahre alt. Nein, der Artikel ist nicht überholt. Sondern absolut zeitgemäß. Zeigt er doch, wie die Denke in den Medien unseres Landes ist. Und beweist er, dass unsere Medien dieses Land nicht erst seit heute, sondern schon seit langem mit ihrer Häme, ihrem Spott und mit Zynismus überziehen, wie sie uns desinformieren, und wie sie unser Land in den Untergang schreiben.

Hören wir, was sich unser linker Vorzeige-Redakteur Malte Lehming angesichts der zunehmden Bedrohung nicht nur Berlins, sondern aller größeren Metropolen durch ausländische Jugendbanden, einfallen ließ:

In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe.


Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden, Reviere verteidigen und mit Messern hantieren. Aber hinter der Kritik an ihrem Verhalten verbirgt sich oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf den Wechsel vom Einfamilienreihenhaus in die Seniorenresidenz beschränkt. Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.” (Quelle)

So sprechen linke Deutschenhasser, linke Kriminellenfeunde, linke Arrogantlinge, linke Spießer. Würden wir ähnliches über Migranten schreiben, würde es Kritik  hageln wegen “Minderheiten-Diskriminierung” und “Rassismus” und ähnlichem Quatsch. Und Malte legt noch einen drauf: Nicht die Linken, und schon gar nicht der Islam, so der Schreiberling Malte Lehming, sondern wir selbst sind es, die uns abschaffen:

“Eine solche Gesellschaft braucht vor allem junge, tatkräftige, durchsetzungsfähige, agile Menschen, um das psychologische Gesamtgefüge auszugleichen. Ein Volk, das schnurstracks in die Seniorenrepublik der Schneeköpfe tapst, schafft sich in der Tat selbst ab.”

Der Zynismus und die Verachtung für jene, die diese Republik und den einzigarten Wohlstand Deutschlands aufgebaut haben, ist unüberhörbar – und widerlich. Er, der einer Zunft angehört, die nullkommanull zum Wirtschaftsstandort Deutschland beiträgt, von dem er so prächtig profitiert, ist, wie die meisten Linken, ein undankbarer Profiteur und ein Parasit unserer Gesellschaft – und beißt die Hand, die ihn nährt.

Lehming verhöhnt die Deutschen (“überwiegend sicherheitsfixiert, risikoscheu, besitzstandswahrend, unternehmensfeindlich”) ganz so, wie er auf der anderen Seite ein Loblied für ausländische Kriminelle singt (“Lieber ein paar junge, ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen.).

Unter seinesgleichen ist er mutmaßlich so wohlgelitten wie der unsägliche Rudolph Augstein, der vor laufender Kamera in die Deutschlandfahne schneuzte, und wie das sonstige kleine Heer der übrigen Deutschenhasser in unseren Linksmedien, die täglich ihren Müll von angeblicher Ausländerfeindlichkeit (warum ist Deutschland laut Umfragen seit Jahren das weltweit beliebteste Land?) oder angeblicher Rechtsradikalität immer weiter Teile der Deutschen (warum kommen alle “rechten” Parteien einschließlich der NPD in ihrer Summe nicht an fünf Prozent Wähler, was angesichts von 40 Prozent Wahlverweigerern in Wirklichkeit noch geringer ist?) abliefern.

Es gibt keine Freiheit unter dem Sozialismus. Und auch keine unter dem Islam

Wer unsere Freiheit bewahren und unsere Zukunft vor einer islamischen bzw. sozialistischen Diktatur bewahren will (eine sozialistische haben wir bereits, diese wird abgelöst werden von einer islamischen, sobald Moslems hier in der Überzahl sind), muss sich gegen jene wenden, die uns am meisten bedrohen: Gegen Linke.

Denn, wie der großartige Islamkritiker Fjordman schreibt:

“Der Sozialismus ist die Primärinfektion unserer westlichen Welt. Der Islam ist lediglich eine daraus folgende Sekundärinfektion.”


Der Tagesspiegel ist eine 1945 gegründete Berliner Abonnementzeitung, die tagtäglich erscheint. Die verkaufte Auflage beträgt 110.247 Exemplare, ein Minus von 16,9 Prozent seit 1998. Der Tagesspiegel besitzt neben der Berliner Zeitung die höchste Auflage unter den Abonnementblättern der Bundeshauptstadt. Er wird im Unterschied zu dieser vor allem in den westlichen Bezirken der Stadt gelesen. Herausgeber sind Giovanni di Lorenzo und Sebastian Turner.

Ersterer machte Schlagzeilen, als er vor laufenden Kameras damit angab, bei der letzten Europawahl zweimal zur Wahlurne gegangen zu sein. Er, der ja zwei Staatsbürgerschaften habe, habe – so di Lorenzo später – nicht gewusst, dass dies illegal ist.

Man fragt sich, was er in seinem Studium der Kommunikationswissenschaft, Neuen Geschichte und Politik eigentlich gelernt hat. Von solchen dilettierenden Journalisten müssen wir uns belehren, beschimpfen und “informieren” lassen.


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
25 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments