Über die Pflicht der Moslems, im „Gefahrenfall“ ihre Religion zu verleugnen

„Sollten die Umstände der taqiyya einen von uns veranlasst haben, sich dem Gefolge der Machthaber anzuschließen, dann ist es seine Pflicht, davon abzulassen, es sei denn, seine rein formale Teilnahme brächte einen echten Sieg für den Islam.“

Ruhollah Chomeini

in: Shahrough Akhavi: Religion and Politics in Contemporyr Iran. State University of New York Press. Albany 1980, S. 166.

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Michael Mannheimer, 9. Mai 2015

Taqiya - die heilige Pflicht des Lügens im Islam

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann.

Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Das gute Ergebnis ist die islamische Weltherrschaft. Das unangenehme Ergebnis wäre, die Feinde des Islam darüber in Kenntnis zu setzen. Denn auf ihrem Weg zur Weltherrschaft ist Muslimen alles erlaubt, um ihre Gegner zu besiegen: sie dürfen täuschen, lügen, Scheinverträge eingehen, ihr Wort brechen – und ohne Reue auch töten, wenn nötig.

Ein wesentliches Mittel beim islamischen Dauer-Dschihad war schon immer, die Feinde des Islam (laut Koran und Mohammed Juden, Christen und sonstige „Ungläubige“) über die Absichten des Islam zu täuschen und sich nach außen als friedfertige und tolerante Religion zu präsentieren, die niemandem Schaden zufügen wolle.

Bis heute unterliegen Politiker und Medien den Lügen der von ihnen befragten Moslemführer

Das Prinzip der Täuschung ist so alt wie der Islam – und ist offenbar dennoch nicht bis in die Amtsstuben und Redaktionsbüros von Politikern und Journalisten durchgedrungen. Man will dort einfach nicht glauben, was nicht sein darf. In ihren Predigten unter ihresgleichen nehmen islamische Geistliche jedoch kein Blatt vor den Mund. So verkündete Ayatholla Chamenei in einer Ansprache des Jahres 2004 seinen Glaubensbrüdern:

„Täuschung, Hinterlist Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

Welch krasser Gegensatz zu den ethischen Grundlagen der übrigen Weltreligionen. Doch die westlichen Verteidiger des Islam wollen das alles nicht wahrhaben und zeigen sich wie ihre muslimischen Schützlinge immun gegenüber Erkenntnissen neuer Art. Solcherlei Zitate werden gerne als „Einzelfälle“, noch lieber jedoch als „aus dem Zusammenhang gerissen“ abgetan – wobei es auch nicht hilft, auf den koranischen Ursprung der Taqiya-Taktik der Muslime hinzuweisen.

Denn gläubige Muslime beziehen ihr Tun und Sagen stets auf entsprechende Aussagen des Koran und der Hadithe – und sind daher, nähme man sich diesen Fakt zu Herzen, in ihrem Handeln bei weitem nicht so uneinschätzbar wie man gemeinhin meint. In Sure 3:54 finden Muslime die göttliche Erlaubnis für ihre Kunst der Täuschung. Dort heißt es:

„Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied.“

Unter den Weltreligionen erlaubt nur der Islam die Lüge

Auch hierin ist der Islam ohne Beispiel unter den übrigen Weltreligionen: als einzige feiert er seinen Gott als Täuscher, Lügner und Betrüger – nichts anderes ist mit dem Begriff „Listenschmied“ gemeint. Und zur List des Islam zählt insbesondere, Nicht-Muslime über die wahre Absicht des Islam zu täuschen. Den welterobernden Islam als das zu verkaufen, was er nicht ist  (die Ungläubigen aber so gerne hören wollen): eine Religion des Friedens.

Seit Anbeginn ihrer Expansion zitieren Muslime - bei ihren Lagerfeuern oder bei den Märkten ihrer Handelsrouten - die anfangs zitierten friedlich scheinenden Suren aus dem Koran. Da die meisten Menschen, die sie trafen, schreib- und lese-unkundig waren, trafen sie auf ein aufmerksames Publikum, das sie schnell für ihren Glauben gewinnen konnten. Wo sie jedoch auf lesekundiges Publikum trafen, sahen sie sich auch von Beginn an mit der Kritik konfrontiert, dass es im Koran zahlreiche Stellen gebe, die eben keineswegs friedlich waren, sondern die Verfolgung und Tötung Andersgläubiger fordern.

Damals wie heute umschifften die muslimischen Gelehrten jene auffälligen Widersprüchlichkeiten mit großer Geschicklichkeit und haben es in ihrer 1400 Jahre erprobten Verwirrtaktik zu einer Meisterschaft gebracht, der selbst heute die meisten westlichen Intellektuellen auf den Leim gehen.

Journalisten sind die Lieblingsziele islamischer Täuschunsgmanöver

Und so wissen die meisten Westler, ob Journalisten, Schriftsteller, ob Kleriker oder Politiker,  auch in der Gegenwart immer noch keine rechte Antwort auf die offensichtlichen und widersprüchlichen Aussagen des Koran – außer der, dass sie in ihrer Hilflosigkeit die Widersprüche der islamischen Lehre ignorieren, sich nach Belieben zurechtbiegen oder aber dadurch, dass sie den Islam in einen gemäßigten und einen gewaltbereiten Zweig  auseinanderdividieren und jenes Konstrukt in ihren Artikeln und Reden so lange wiederholen, bis sie selbst daran glauben. Doch in ihrem Eifer verkennen sie, dass sie längst selbst zum Opfer der uralten islamischen Verwirrtaktik der Muslime geworden sind.

Michael Mannheimer


Taqiya (arabisch für ‚Furcht, Vorsicht‘), oder in ebenfalls korrekter Transkription Taqiyya, bezeichnet im schiitischen Islam die Erlaubnis, bei Zwang oder Gefahr für Leib und Besitz rituelle Pflichten zu missachten und den eigenen Glauben zu verheimlichen. Im sunnitischen Islam ist das Prinzip der Verheimlichung des eigenen Glaubens in Gefahrensituationen zwar ebenfalls bekannt, doch wird es dort nicht als taqiya bezeichnet.

Koranische Grundlage für das Taqiya-Prinzip ist Sure 3:28, wo es heißt: "Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft (mehr) mit Gott. Anders ist es, wenn ihr euch vor ihnen (d.h. den Ungläubigen) wirklich fürchtet (illa an tattaqu minhum tuqat)."

Eine Freundschaft mit Ungläubigen soll also dann entschuldigt sein, wenn Grund zur Furcht vor ihnen besteht. Von den beiden in diesem Vers verwendeten Wörtern tattaq? ("ihr fürchtet Euch") und tuqit ("fürchtend") ist der Begriff taqiya abgeleitet.

Glaubensverheimlichung außerhalb der Schia

Da für die Glaubensverheimlichung das Element der Furcht vor massiver Verfolgung maßgeblich ist (Sure 16, Vers 110), konnte sie, wie das ebenfalls ursprünglich in der schiitischen Tradition begründete Märtyrertum, lange Zeit in der vorherrschenden orthodoxen Sunna nicht in gleicher Weise Fuß fassen. Allerdings kommt Glaubensverheimlichung als Mittel zur Gefahrenabwehr im sunnitischen Islam gleichermaßen vor.

Als Rechtfertigung für Glaubensverheimlichung dient üblicherweise Sure 16:106, wo es heißt: "Wer nicht mehr an Gott glaubt, nachdem er gläubig war - außer, wer gezwungen wurde, jedoch im Herzen weiter gläubig ist -, wer aber seine Brust dem Unglauben öffnet, über den kommt Gottes Zorn, und den erwartet harte Strafe" (Übers. H. Bobzin). Die in der Parenthese stehende Ausnahmebestimmung soll hinsichtlich des Prophetengefährten ?Amm?r ibn Y?sir offenbart worden sein, der gezwungen worden war, Götter zu verehren (Vgl. Strothmann/Djebli 134b.). (Quelle)


26 Kommentare

  1. ...Unter den Weltreligionen ist nur im Islam das Lügen erlaubt...
    Ich kenne noch eine Weltreligion, den Kommunismus, wo gelogen wird, dass sich die Balken biegen. Man denke an : "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten ... " . Hätte Ulbricht nicht gelogen, dann wären noch schnell Hunderttausende abgehauen bevor die Falle zuschnappt. Auch die ständigen Produktionserfolge waren gelogen.

  2. Gelegentlich trifft man immer noch auf die Behauptung, "taqiyya" sei eine rein schiitische Angelegenheit. Das ist, wie auch in dem Artikel betont, unzutreffend; lediglich der Ausdruck "taqiyya" ist unter den Schiiten aufgekommen, da sie sich in der Geschichte oft Verfolgung ausgesetzt sahen.

    Ein sunnitisches Beispiel, wo die Verleugnung der eigenen islamischen Religion Muslimen zur Pflicht gemacht wurde, ist vielleicht aus der spanischen Geschichte bekannt. In den Zeiten der Morisken-Aufstände wurde es den spanischen Muslimen von den (sunnitischen) Rechtsgelehrten auferlegt, ihre Religion zu verleugnen.

    MM. Danke für diesen erhellenden Beitrag. Werde zu gegebener Zeit darüber berichten.

  3. Nicht nur im Islam ist lügen Pflicht, sondern auch in der total vervlödeten merkel-BRD und Merkel..

  4. Dann halt nochmal:

    Woran erkennt man daß ein Moslem lügt? ... Richtig!
    Daran nämlich, wenn er seine Lippen bewegt!

  5. Bahnhof Klosterstraße

    Sie stachen ihn nieder und traten ihn ins Gleis
    Eine widerliche Tat von unglaublicher Brutalität erschüttert Berlin.

    Ein 25-Jähriger wurde von mehreren Männern angegriffen, niedergestochen und ins Gleisbett getreten.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/brutale-messerattacke-am-alexanderplatz

    Schon wieder Gewalt in einem Berliner U-Bahnhof! Diesmal am Bahnhof Klosterstraße, nur eine Station mit der U2 vom Alexanderplatz entfernt.

    Am frühen Samstagmorgen wurde dort ein junger Mann (25) niedergestochen. Er war gegen 2 Uhr mit einem Freund (24) in der U2 unterwegs, als sie im Zug von mehreren Männern angepöbelt wurden.

    Der 25-Jährige und sein Begleiter stiegen am Bahnhof Klosterstraße aus, wurden von den etwa acht bis neun Männern auf dem Bahnsteig verfolgt. Zwei Männer prügelten auf den 25-Jährigen ein. Einer zückte ein Messer, rammte es dem Angegriffenen in den Bauch, bevor die Schläger das Opfer mit mehreren Tritten ins Gleisbett beförderten.

    Der Freund konnte den Mann noch aus dem Gleisbett ziehen und damit verhindern, dass er von einer nachfolgenden U-Bahn überfahren wurde. Die feigen Täter waren zu diesem Zeitpunkt schon geflüchtet.

    Der schwer verletzte Mann wurde vor Ort beatmet und dann mit dem Notarzt ins Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wurde. Am Bahnsteig stellten die Beamten Beweismittel sicher.

    Die Spurensicherung stellt Beweismaterial sicher. Zuvor wurden schon eventuelle Zeugen befragt

    Offenbar wurde dem jungen Mann in den Bauch gestochen. Die Hintergründe des Vorfalls liegen noch völlig im Dunkeln, vor Ort befragte die Polizei mögliche Zeugen. Ob sie etwas gesehen haben, ist aber noch unbekannt.

    Der U-Bahnhof war bis zum frühen Morgen abgesperrt, die Polizei suchte Spuren, die Züge der U2 fuhren ohne Halt in der Klosterstraße durch.

  6. Streit eskaliert

    30 gegen drei: Messerstiche in der Hasenheide

    In der Hasenheide geriet eine Gruppe aus etwa 30 Personen mit einem Trio in Streit. Am Ende lagen zwei Männer mit schweren Stichwunden am Boden.

    http://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/30-gegen-drei-messerstiche-in-der-hasenheide

    Ging es um Drogengeschäfte? Bei einem Streit in der Hasenheide (Neukölln) sind mehrere Menschen schwer verletzt worden. Mindestens zwei Menschen hätten schwere Stichverletzungen erlitten, sagte eine Polizeisprecherin am Freitag. Drei weitere wurden ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

    Zunächst geriet am Freitagnachmittag eine größere Gruppe aus bis zu 30 Menschen mit drei anderen in Streit. Worum es ging und warum die Situation eskalierte, wird derzeit untersucht. Die beiden Schwerverletzten stammten aus der größeren Gruppe.

  7. Streit in Hasenheide

    Sie attackierten sich mit kaputten Glasflaschen

    30 gegen 3: Mit abgebrochenen Glasflaschen und Schlagwerkzeugen ging eine Gruppe auf ihre Opfer los. Angreifer wie Attackierte mussten ins Krankenhaus.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/sie-attackierten-sich-mit-kaputten-glasflaschen

    Bei einem brutalen Streit am Freitagnachmittag im Neuköllner Park Hasenheide attackierte eine Gruppe aus rund 30 Männern ihre drei Opfer mit diversen Schlagwerkzeugen und abgebrochenen Glasflaschen.

    Nach Angaben von Zeugen sei zunächst ein Mann aus einer größeren Gruppe heraus geschlagen worden. Kurz darauf habe dieser geschlagene 26-Jährige telefonisch seinen 33-jährigen Bruder und einen 42-Jährigen Bekannten über die Auseinandersetzung informiert und diese gebeten, zu ihm zu Hilfe kommen. Die drei Männer sollen anschließend mit Glasflaschen, von denen sie die Flaschenhälse abgeschlagen wurden, auf die vorherige Angreifer Gruppe zugegangen sein. Das berichten Zeugen laut Polizei.

    Bei der daraus resultierenden Mega-Schlägerei erlitten zwei Männer (20 und 31 Jahre) Stichverletzungen. Beide mussten stationär in Krankenhäusern aufgenommen werden. Von den drei mit Glasflaschen Bewaffneten, erlitt der 26-Jährige einen Armbruch und dem 42-Jährigen wurde die Schulter ausgekugelt. Beide mussten ambulant behandelt werden. Der 33-Jährige blieb unverletzt.

    Die alarmierten Polizisten haben Ermittlungsverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Raubes eingeleitet. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar.

  8. Ohne Grund verletzt

    Attacke im Bus: Zwei Männer niedergestochen

    In einem Nachtbus zog ein Mann plötzlich ein Messer und verletzte zwei Fahrgäste. Die Opfer kamen ins Krankenhaus, während die Täter flüchteten.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/attacke-im-bus-zwei-maenner-niedergestochen

    Brutaler Angriff im BVG-Bus! Offenbar ohne Grund ging in der Nacht zum Samstag ein bisher Unbekannter mit einem Messer auf zwei Männer (25, 42) los und verletzte sie.

    Nach Angaben der beiden Opfer waren sie gegen 2.40 Uhr im Nachtbus N42 in Richtung Theodor-Heuss-Platz unterwegs, als der Unbekannte das Duo plötzlich beleidigte. Dann habe er mit einem Messer, welches an einem Schlüsselbund hing, vor ihren Köpfen herumgefuchtelt und unvermittelt zugestochen.

    Der Täter flüchtete mit einem weiteren Mann dann am Nikolaiviertel aus dem Bus. Den beiden Verletzten, die noch im Bus waren, gelang es erst in Höhe der Fischerinsel den Busfahrer aufmerksam zu machen und ihn den Bus stoppen zu lassen, riefen dann die Polizei. Die beiden kamen zur Behandlung ins Krankenhaus.

    Eine Absuche nach den Tätern verlief ohne Erfolg. Die Videoaufzeichnungen aus dem Bus wurden gesichert.

  9. Am Oberschenkel

    Görlitzer Park: Mann mit Machete schwer verletzt

    Eine 17-Jährige war im Görlitzer Park mit einem Bekannten verabredet. Doch das Treffen wurde zum blutigen Albtraum für ihren Begleiter.

    http://www.bz-berlin.de/tatort/goerlitzer-park-mann-mit-machete-schwer-verletzt

    Vermutlich wollte das Pärchen im Görlitzer Park einfach nur ein bisschen Gras kaufen. Doch dann hatte der Mann?(20) plötzlich eine Machete im Bein.

    Donnerstagmorgen, gegen 0.30?Uhr, war eine 17-Jährige mit einem drei Jahre älteren Freund in der Kreuzberger Grünanlage unterwegs. Angeblich wollten sie dort einen flüchtigen Bekannten treffen, sagte die junge Frau später bei der Polizei aus. Aber vermutlich wollten die beiden in dem einschlägig bekannten Park Drogen kaufen.

    Doch der „flüchtige Bekannte“ war äußerst angriffslustig und brutal. Der nur 1,65?Meter große, zierliche Mann zückte unvermittelt eine Machete und haute sie dem 20-Jährigen ins Bein. Der sackte mit der stark blutenden Wunde zusammen.

    Der Täter (sah dem Pärchen zufolge südländisch aus, hatte kurze, schwarze Haare und trug eine blaue Jeans sowie eine schwarze Lederjacke) flüchtete in Richtung Spreewaldplatz aus dem Park. Auch das Opfer und die 17-Jährige schleppten sich aus dem Görli und alarmierten die Polizei. Der Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht, dort stationär aufgenommen. „Lebensgefahr besteht aber nicht“, sagt ein Polizeisprecher.

    Die Beamten sperrten Teile des Görlitzer Parks und den Bereich Spreewaldplatz noch in der Nacht über Stunden ab, um dort mögliche Spuren zu sichern. Der Täter konnte jedoch nicht mehr gefasst werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

  10. hallo Karl..

    Alles Einzelfälle in der Gutmenschen-Blöd-BRD..Hier wrd das als Bereicherung empfunden...

  11. "Über die Pflicht der Moslems, im “Gefahrenfall” ihre Religion zu verleugnen"

    Man könnte beinahe sagen,
    sie sind sehr pflichtbewusst.

  12. Langsam sehe ich die ersten positven erfolge der facharbeiter importation.

    Die bundesbehörde für agitation und massenvernichtung von michels und michaelas will bis zu 2000 - nennen wir es - menschen einstellen um asylanträge schneller zu bearbeiten.

    Find ich toll. So müssen die ganzen ingenieure, ärzte, handwerksmeister mit ihren traumata nicht auch noch so lange in einem wartezimmer sitzen.

    Fällt mir gerade eine geschäftsidee ein: man könnte doch für diese wartezimmer für ein angenehemes warteklima mobile klimaanlagen anbieten.

  13. Mal aehen wie lange es dauert bis die reg. Pfarrerstochter, Zonenwavhtel, IM erika, Kalifatwachtel laugnet das sie christlich und Pfarrerstochter ist. Die evangel. tanzen ja alle mit dem Islam und Koran.

  14. ------------ OT ..oder doch nicht --------

    IN WO steht:
    ......militärisches Transportflugzeug vom Typ Airbus A400M ist im spanischen Sevilla während eines Testfluges abgestürzt........

    ---------------------------------------------

    aus geheimen millitärkreisen wird berichtet, dass sich weder flintenuschi noch irgend ein anderes deutschland zersetzendes subjekt in der maschine befand.

    Deutsche im im moment einfach nur noch pech.

  15. Einer der Sinnsprüche meiner Vorfahren:

    Sobald ein Mohammedaner den Mund öffnet, lügt er.

    Daher: Keine Mohammedaner einstellen, nie bei Mohammedanern einkaufen, keine Geschäfte mit ihnen machen. Europa braucht Mohammedaner so dringend für die Wirtschaft wie ein Wimmerl am Arsch ...

    Persönlich bin ich dafür, dass alle mohammedanischen Straftäter auf Transportpaletten festgschnallt direkt über Saudi Arabien aus der Ladebucht einer Transportmaschine, oder einfach über die Mauer der nächsten Botschaft eines mohammedanischen Landes geworfen werden ... sollten sich die "geworfenen" dabei verletzen, dürfen sie gerne bei ihrem blutsaufenden "Gott" beschweren, mir geht das Geschnatter von diesen geistigen Amöben jetzt schon meilenweit am Allahwertesten vorbei ...

  16. Taqiya - die heilige Pflicht des Lügens im Islam - erlebe ich tagtäglich - es ist die Normalität. Da braucht auch keine Gefahr bestehen. Lügen reicht schon zum Betrügen.

  17. OT

    MUTTERTAG NAHT

    Morgen ist ein besonderer Tag,
    man pilgert dort zu Mutters Grab,
    bringt auch herrliche Blumen mit,
    zum Himmel schickt man eine Bitt´.

    Die noch eine lebende Mutter haben,
    erfreuen sie mit herz-lichen Gaben.
    Mutter steht heut´ in der Küchen,
    morgen wird sie Kuchen auftischen.

    Altdeutscher Apfelkuchen/Gedeckter Apfelkuchen
    (Mürbeteig)
    http://www.ziiikocht.at/2012/11/gedeckter-apfelkuchen-und-der-letzte.html

    Noch ´nen Rührteig in der Herzspringform,
    mit gemahlenen Mandeln schmeckt er enorm.
    Damit das Kuchenherz nachher rosa ist,
    man Puderzucker mit Rotwein vermischt.

    Man kann fürn Guß auch Kirschsaft nehmen,
    die abgetropften Morellen zum Teig geben.
    Für den Guß ist morgen die beste Zeit,
    ist genug getan in der Küche für heut´!

  18. Nur im Islam besteht eine Pflicht zu lügen?
    Beherrschen etwa Islamisten die "Inform"ationslandschaft in der BRiD?
    Und : profamilia (12)
    Wieso nur Klimaanlagen? Der Expfaffe hat da eine viel bessere Idee! Einen mobilen Puff vors Wartezimmer und kostenlose Pornoseiten auf die Luxushandys, was alles Deutsche Rentner zusätzlich finanzieren können.Der monatliche Betrag (100€) wird gleich einbehalten! Und wenn wir einmal dabei sind: Rückt eure 6jährigen Enkel-Mädchen zum verheiratet werden raus! Linksextreme fordern eine bessere Willkommens"kultur"!
    Der Verbleib der Babyklappen-Säuglinge ist schließlich auch nicht mehr zu ermitteln (Kurzmeldung im Rundfunk).

  19. OT

    09 Mai 2015
    “”Die Intoleranz europäischer Antidiskriminierung

    Wenn sich westlicher Säkularismus und pakistanischer Islamismus ideologisch treffen. Gastbeitrag von Richard Salzer

    (…)

    (…)

    Zugegeben, Sara Mbuyi droht nicht die Todesstrafe, sondern „lediglich“ der Verlust ihres Arbeitsplatzes. Aber ist die Intoleranz, die in England der christlichen Glaubensauffassung entgegen schlägt, von der Intoleranz der pakistanischen Regierung grundsätzlich verschieden?

    Das Strafmaß variiert. Doch im Prinzip unterscheidet sich die intolerante Grundhaltung, die hinter dem britischen Antidiskriminierungsgesetz steht (bzw. hinter seiner konkreten Anwendung) nicht vom pakistanischen Blasphemiegesetz. Im ideologischen Kern treffen sich hier westlicher Säkularismus und pakistanischer Islamismus.

    In beiden Fällen wird die persönliche Glaubensüberzeugung, das „harmlose“ Bekenntnis zu Jesus Christus (…oder sollen man besser sagen: das „machtvolle Zeugnis“?) totalitär unterdrückt, verfolgt, bestraft – in Pakistan unter Berufung auf die Scharia, in England unter Berufung auf angebliche „Toleranz“. Das intolerante Ergebnis ist beide Mal identisch.

    Nur in ihrer vordergründigen Fassade, nicht in ihrer intoleranten Grundhaltung, unterscheiden sich pakistanische Taliban und europäische „Säkulariban“…””
    http://kath.net/news/50478

  20. ---- OT , oder doch nicht ------

    in der Lüpre (lügenpresse) steht: "testen sie ihren IQ"

    dazu gibt es fragen zur UMSTELLUNG von buchstaben.

    ----------------------------------------------

    ich mache da mal mit:

    bringen Sie folgendes wort in eine bessere zusammenstellung! ->
    "BANKENZINSLUDER"

    ich bin nicht so total perfide versaut und pervers wie unsere demagogen, also die rommels unserer zeit, und geeb auch das ergebnis ->

    "BUNDESKANZLERIN"

  21. Kammerjäger
    Samstag, 9. Mai 2015 12:31
    4
    Dann halt nochmal:

    Woran erkennt man daß ein Moslem lügt? ... Richtig!
    Daran nämlich, wenn er seine Lippen bewegt!

    ---------

    So ist es, und Ausnahmen bestätigen die Regel.

    Wie mich diese Parasiten doch anwidern, und ebenso deren Polit-Lobby.

  22. Bitte seid mir nicht böse, ich verabscheue das alles genauso wie ihr, aber ich muss einfach diese Botschaft weitergeben:

    http://www.jesus.ch/themen/gesellschaft/international/asien/271174-millionen_sahen_arabische_videos_mit_vergebungsbotschaft.html

    Es ist schwer, momentan - jeder Gläubige kennt das ja, das er Anfechtungen hat - all das auszuhalten und hoffnungsvoll zu bleiben, Aber das Zeugnis dieses Mädchens hat mir Mut gemacht.

    Wir duerfen uns einfach nicht verfuehren lassen zum Hass im Herzen. Aber bitte nicht missverstehen: das heisst ueberhaupt nicht, alles zu dulden oder bestehende Gesetze nicht anzuwenden. Dafuer bin auch ich als Christ absolut.

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