FDP vollends am Abgrund: Spitzenkandidatin spricht vor Allah-Huldigung in Bremer Moschee


FDP-Politikerin huldigt Allah

Wie verkommen unsere Politiker sind, wie sich dem schlimmsten Feind von Toleranz,. Gleichheit der Geschlechter und Meinungsfreiheit anbiedern und dies sogar im Namen der Toleranz tun, zeigt die Bremer FDP-Spitzenkandidatin Lencke Steiner (oben, parteilos). Diese sprach in der Nasir-Moschee Bremen hinter einem Rednerpult, an dessen Vorderseite zu lesen war: „Niemand ist anbetungswürdig außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter.“ mittlerweile müsste es sich auch bei den Ahnungslosesten herumgesprochen haben, dass sich hinter diesem Bekenntnis die wohl intoleranteste und mörderischste Religion der Neuzeit verbirgt: Der Islam gebietet allen Erdenbürgern, sich Allah untertan zu machen und auf die sonstigen Götter zu verzichten. Wer dies nicht tut, muss mit seiner Hinrichtung rechnen. So steht’s im Koran, so handeln Moslems seit 1400 Jahren auf ihrem Expansionskurs, auf welchen sie 57 Länder, vormalig anderen, christlichen, jüdischen, hinduistischen, buddhistischen oder zoroastrischen Glaubens, niedergemacht und deren Bevölkerung zwangsislamsiert oder in Massen abgeschlachtet haben. 270-300 Millionen Menschen gehen auf das Konto dieser politischen Eroberungsideologie, die sich als Religion tarnt. Keine andere Ideologie kommt auch nur in die Nähe solcher Todeszahlen. Eine Schande für die FDP-Politikerin, eine Schande für die FDP, sich einer solchen Religion, in deren Namen auch heute Jahr um Jahr Zigtausende Nichtmoslems abgeschlachtet werden, anzudienen. Keine Stimme mehr für unsere Altparteien. Wer FDP, CDU, CSU, SPD, Grüne oder die Linkspartei wählt muss wissen: Er wählt die Islamisierung Deutschlands

Michael Mannheimer, 10.5.2015

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MM-News, 10.05.2015FDP Bremen: Niemand ist anbetungswürdig außer Allah

Auf der Jagd nach Wählern greift die FDP Bremen zum letzten Mittel. Spitzenkandidatin Lencke Steiner sprach in der Nasir-Moschee. Auf ihrem Rednerpult stand dabei: „Niemand ist anbetungswürdig außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter.

FDP Spitzenkandidatin Lencke Steiner auf der Jagd nach Wählern in Bremen in der Nasir-Moschee. Auf ihrem Facebook Account sagt sie:

Wir Freien Demokraten sind frei von Ressentiments. Für uns kommt es nicht darauf an, woher jemand kommt, sondern wohin jemand mit uns will. Niemand darf aufgrund Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Geschlecht diskriminiert werden!

Lencke Steiner steht für ein weltoffenes, tolerantes und freiheitliches Bremen, und nur wer den Dialog mit den MENSCHEN unter Religionen und Kulturen fördert, kann sich auch seiner eigenen Wurzeln wirklich bewusst sein.


An dem Rednerpult, an dem sie in der Nasir-Moschee steht, prangt jedoch:

„Niemand ist anbetungswürdig außer Allah und Muhammad ist sein Gesandter.“

Ob sie das richtig gelesen hat? Ist es das, was sie unter “weltoffenes, tolerantes und freiheitliches Bremen” versteht? Die FDP in der Moschee im Wahlkampf? Kaum anzunehmen, dass der Stimmenfang in der Moschee erfolgreich war.

Stattdessen wurde sie peinlich vorgeführt – wie dieses Bild zeigt:

Facebook Kommentar:
 
Wer frei von Ressentiments ist, der lässt sich nicht als tolerant feiern, wenn er sich vor solchen Sprüchen abbilden lässt, die mehr als 95% der hier lebenden Gesellschaft bewusst diskriminieren. Der Spruch ist totalitär, da er die Menschen dazu nötigt den Islam als einzig wahre Religion anzuerkennen, anzunehmen und durch erzwungene religiöse Praktiken als Pflicht (zB. 5x beten, Moscheebesuche, Verbreitung des Islam etc) daran aktiv teilzunehmen und jedes Detail seines Lebens davon bestimmen lässt (Sunna): “Totalitarismus bezeichnet in der Politikwissenschaft eine diktatorische Form von Herrschaft, die, im Unterschied zu einer autoritären Diktatur, in alle sozialen Verhältnisse hinein zu wirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen.
Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird.”

Wer seinen Unmut darüber äußern will, kann es hier tun (bleibt dabei sachlich): https://www.facebook.com/
FDP.Delmenhorst
Update: Auch andere Politiker waren in der Moschee

via Facebook:

Karoline Linnert MdBB Bündnis 90/Die Grünen, Senatorin und Bremer Bürgermeisterin, Winfried Brumma SPD, Kristina Vogt Die Linke, Elisabeth Motschmann CDU.

Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/44529-fdp-allah


 

 

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