Immer mehr Muezzine rufen von den Minaretten. Dank SPD &Co wird Deutschland zu einem islamischen Land


Mit dem Muezzinruf wird Deutschland endgültig den Charakter eines islamischen Landes erhalten

Deutschland wird mit der Einführung des Muezzinrufs islamischer werden als durch sämtliche sonstige Islamisierungsmaßnahmen wie Halalgerichte in Kindergärten und Schulen oder getrenntes Baden für Moslems und Nichtmoslems. Ich weiß, wovon ich rede, habe ich doch lange Zeit in diversen islamischen Ländern gelebt. Befindet man sich dort als Nichtmoslem zu Hause oder in einem Hotel, bekommt man davon, dass man in einem islamischen Land lebt, nicht besonders viel mit. Doch mit dem Muezzinruf wird man fünfmal am Tag daran erinnert, und zwar lautstark (über Lautsprecher) und mehrfach: über die jeweiligen Klein- und Kleinstmoscheen, die sich dem Blick eigentlich verschlossen hätten, würde man auf sie nicht durch den penetranten Muezzinruf aufmerksam. Kein Geräusch dominiert den Alltag in einem Land, in dem der Muezzin ruft, stärker, als eben dieser Ruf. Mit dem Muezzinruf wird Deutschland – das kann ich heute bereits prophezeien – endgültig den Charakter eines islamischen Landes erhalten. Das  Kirchenglockenläuten ist dazu gerade eine wohltuende Stille. dieses läuten geschieht im Regelfall einmal pro Woche, während dieser Zeit hat der Muezzin bereits 35 Mal die Stille unterbrochen, penetrant, unausweichlich – und wer in Hörweite einer Moschee leben sollte, wird JEDEN Tag zu Sonnenaufgang aus dem Schlaf gerissen werden. Versprochen. Und da ein Muezzin auch dann ruft, wenn ein “Rechtgläubiger” verstorben ist, wird das Geheul zu einer Penetranz, die – und jetzt bin ich zugegebenermaßen sarkastisch – die gerechte Strafe für den immer noch schlafenden deutschen Michel ist. Der Muezzinruf ist zudem eine tägliche Beleidigung für die religiöse Toleranz unserer Gesellschaft – und ein Verstoß gegen die im Grundgesetz vorgeschrieben Gleichheit aller Religionen. Muezzins rufen unentwegt, dass nur einer – ihr Gott nämlich – der wahre Gott, und der einzige Gott ist. Das ist – und jeder, der den Islam kennt, wird dem zustimmen müssen – eine fünfmalige tägliche Kampfansage an uns “Ungläubige”, ob wir nun Christen, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten oder was auch immer sonst sind. Er ist in islamischen Ländern eine ständige Mahnung an die “Gläubigen”, nicht vom rechten Pfad der “einzig wahren” Religion abzukommen. Und in nichtislamischen Ländern, wie dem unsrigen, eine Drohung an alle “Ungläubigen”, diesen “einzig wahren” Pfad zu beschreiten, also zum Islam zu konvertieren, oder dereinst, wenn ein Imam den Dschihad ausgerufen hat, den Preis dafür zahlen zu müssen: Den Tod. Danken wir also unseren Politikern und Parteien, ganz vorneweg der SPD, dass sie alles tun, dass wir in absehbarer Zeit dieselben Verhältnissse haben werden wie im Libanon, in Nigeria, in Kenia oder auf den Philippinen – um nur einige wenige Länder zu nennen, auf denen ein Glaubenskrieg, der Dschihad, gegenüber der nichtmoslemischen Bevölkerung tobt. Wir hieß noch mal der Schwur, den Politiker früher leisten mussten, wenn sie politische Ämter antraten…?

Michael Mannheimer, 3. Mai 2015

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Von Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com

Von deutschen Dächern: Wenn der Muezzin ruft

Überall in Deutschland sprießen jetzt nicht nur Moscheen aus dem Boden unserer Städte, sondern auch Minarette, aus denen der Ruf des Muezzins fünfmal täglich erschallt. Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf. Jedes Minarett, aus dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für einen Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

Der Muezzinruf – das islamische Herrschaftszeichen

Die „Schahada“, also der Ruf des Muezzins – von arab. sahida = bezeugen (auch im juristischen Sinne) abgeleitet) ist das Glaubensbekenntnis des Islams. Sie ist die erste der fünf Säulen des Islam und entspricht einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Hadith: „Wenn der Diener (Gottes) sagt: ‘Es gibt keinen Gott außer Gott’, dann spricht der erhabene Gott: ‘Meine Engel, mein Diener weiß, daß er keinen anderen Herrn außer mir hat. Ihr seid meine Zeugen, daß ich ihm (deshalb) vergeben habe.“


Der Muezzinruf im Wortlaut:

Beim Gebetsruf (Adhan) werden nach dem viermaligen Takbir beide Teile der Schahada, eingeleitet mit aschhadu an bzw. anna? „Ich bezeuge, daß …“, jeweils zweimal gesprochen.

Die Schahada im Adhan lautet: „Aschhadu an la ilaha illa ‘llah (zweimal). Aschhadu anna Muhammadan rasulu ‘llah (zweimal). Hayya’ala s-salat (zweimal). Hayya ‘ala al-falah“ (zweimal). Auf Deutsch:

„Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal).


Der Dschihad ist greifbar

Sagen wir es deutlich: Wozu sprechen wir dann noch von einem barmherzigen Allah? Der Islam ist eine geladene Waffe. Was soll das Gefasel von einem „barmherzigen Allah“. Allah kann nämlich nur barmherzig gegenüber Gläubigen sein, also nur zu Muslimen. Alle anderen sind die „Ungläubigen“, die man entweder zwingt, zum Islam zu konvertieren, oder wenn sie das nicht wollen, bekämpft – auch mit dem Schwert. Ein (gegenüber Ungläubigen) „friedlicher Islam“ wäre ein Widerspruch in sich und müßte auf seinen Beherrschungsanspruch („Es gibt nur EINEN Gott, Allah…“) verzichten, wäre dann aber kein Islam mehr.

Muezzinruf in D

Die Schahada ist das Ur-Glaubensbekenntnis des Islam! Im Klartext: Wo die Schahada erschallt, unterwirft man sich dem Islam. Und damit steht der Dschihad in der Tür. Der Dschihad wird fälschlicherweise bei uns fast nur als militärischer Aufruf zum Kampf verstanden. Er ist aber viel mehr:

…bis der Islam die beherrschende Religion ist

Der Begriff Dschihad steht generell für „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“ und bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung bzw. den Kampf auf dem Wege Gottes (al-dschihadu fi sabili Llah). Nach der klassischen islamischen Rechtslehre (Fiqh) dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist:

In Sure 9:29 (nach Paret) heißt es allzu deutlich:

Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut Tribut entrichten!“ Das darf getrost als Aufruf zu einem allgemeinen Kampf gegen die nichtmuslimische Welt verstanden werden.

Eine kleine Hinterlist hält der Islam noch für „Ungläubige“ parat, die davon nichts wissen bzw. den Koran nicht kennen: So heißt es, diejenigen seien entschuldigt, die noch nie vom Islam hörten. Aber wie soll man dies nachweisen können, wenn der Muezzin bald überall in Deutschland aus den Minaretten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ – also gegen uns – ruft?

Zwei Stellen aus Sure 40 mögen das belegen:

Siehe, den Ungläubigen wird zugerufen werden: ´Wahrlich, Allahs Haß ist größer als euer Haß gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig waret. (Sure 40:10)

Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, ohne daß eine Vollmacht hierzu zu ihnen kam, stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen(Moslems)…” (Sure 40:35)

Kirchenglocken verstummen – Muezzinrufe erschallen

Nun darf man annehmen, daß in Deutschlands Städten nicht nur Tumbe walten, sondern durchaus gebildete Menschen. Trotzdem erlauben immer mehr Gemeinden Muezzinrufe – allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedlich:

Im Jahr 1995 wurde bei der Duisburger Stadtverwaltung von zwei muslimischen Gemeinden eine Genehmigung beantragt, den Gebetsruf einmal in der Woche verstärkt durch eine Lautsprecheranlage zu verkünden. Der Antrag löste eine landesweite Diskussion aus, und insbesondere die Evangelische Kirchengemeinde Duisburg-Laar lehnte, theologisch argumentierend, den öffentlichen Gebetsruf ab.

In anderen Städten Nordrhein-Westfalens sind aber bereits Gebetsrufe genehmigt: Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte. Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen; in Siegen dreimal pro Tag, in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche. Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.

Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde.

Grundsätzlich sind islamische Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. Sie können aber nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz untersagt werden, wenn die Lautstärke für Nachbarschaft oder Straßenverkehr zu hoch ist. Da lacht der Imam: Immer häufiger wird das Glockengeläut christlicher Kirchen verboten (oder stark eingeschränkt), während der Muezzin immer öfter – und gewiß bald immer lauter – zum Kampf rufen darf. Eine Gesellschaft gibt sich auf.

JournalistenWatch“ schrieb am 16. April 2015:

„Die Islamisierung Deutschlands gewinnt erneut an Tempo“

Auf der Seite “Lokalkompass” wird uns in aller Ausführlichkeit gezeigt, wie tief sich der Islam bereits in unsere Gesellschaft hineinmanövriert hat und unsere Freiheit und Demokratie bedroht:

In der Gladbecker Ratssitzung am Donnerstag hat Bürgermeister Ulrich Roland klar Stellung zu dem angekündigten Gebetsruf, der nach Ostern einmal täglich von der Ditib-Moschee an der Wielandstraße (Gladbeck) ertönen wird, bezogen. Roland wies in seiner Rede ausdrücklich auf Artikel 4 des Grundgesetzes hin, in dem die freie Religionsausübung jedem Mann und jeder Frau als eines der wichtigsten Grundrechte in der Bundesrepublik zugesichert wird. Dies gelte ausnahmslos für alle Religionen. Das ist natürlich verlogen. Die WIGUSCH-Gemeinde (Wie Gott uns schuf) hat bis heute noch keine Genehmigung erhalten, ihre Gebete im öffentlichen Raum splitterfasernackt zu betreiben.

Und hier der Beleg, daß die Islamisierung mittlerweile fast überall schon weit fortgeschritten ist: „Spätestens seit 1999 als die Stadt Gladbeck den Bau der DITIB-Moschee mit Minarett ausdrücklich genehmigt hat, steht auch der Wunsch der muslimischen Gemeinde nach dem Gebetsruf im Raum. Das weiß jeder, der mit den Menschen in der Moscheegemeinde spricht“, so der Bürgermeister.

Zudem würde in vielen Städten wie Gelsenkirchen, Marl oder Recklinghausen, der Gebetsruf teilweise schon seit Jahren praktiziert. Die muslimische Gemeinde in Gladbeck brauche auch keine Genehmigung, stellte Roland in Hinblick auf die Stellungnahme von Peter Rademacher (CDU-Fraktionsvorsitzender) klar, denn es handele sich um hierbei um ein grundgesetzlich zugesichertes Recht.

Und da faseln tatsächlich Medien und Politiker von einer “angeblichen” Islamisierung.“

Der renommierte Islamkritiker Michael Mannheimer kommentiert die causa Gladbeck so:

Und wieder zeigt sich die SPD als Vorreiter der Islamisierung Deutschlands

Wer schon einmal in einem islamischen Land gelebt hat, wird das ständige Geheule der Muezzins aus den umliegenden Moscheen meist als Lärmbelästigung empfunden haben und nie wieder vergessen.

Auf die SPD ist Verlass, was die Islamisierung Deutschlands anbelangt. Sie ist – noch vor den Grünen – die eigentliche treibende Kraft bei der zügellosen Asylantenschwemme, bei der Anerkennung islamischer Verbände als Religionsgemeinschaften, bei der Einführung des Islamunterrichts an Schulen und Abschaffung Deutschlands, wie Sarrazin dies beschrieb. Und nun darf dank des SPD-Bürgermeisters Ulrich Roland auch der Muezzin-Ruf in “seiner” Gemeinde Gladbeck erschallen. Vorerst nur einmal am Tag.

Doch man darf gewiss sein, dass sich die Moslems auch darin durchsetzen werden, diesen Ruf fünfmal täglich erschallen zu lassen. Nur eine Frage der Zeit. Mit Artikel 4 des GG begründete der redliche OB seinen Beschluss. Doch auch dieser OB dürfte vom Islam keine Ahnung haben. Oder weiß er, dass diese Religion in keinem ihrer zentralen Bestimmungen mit den menschenrechtlichen Vorschriften des Grundgesetzes übereinstimmt? Mittelalterliche Körperstrafen, Benachteiligung von Frauen, keine Toleranz gegenüber anderen Religionen – um nur einige der Aspekte des Islam zu benennen. Eine Religion, die sich gegen fundamentale Grundgesetze wendet, kann und darf jedoch nicht unter Art4 GG (Religionsfreiheit) fallen. Sonst dürften Azteken hier auch ihre Religion wieder einführen mit Bezug auf diesen Artikel und täglich Männern die Herzen herausschneiden. (michael-mannheimer.net, 25.4.2015)

Trotzdem wollen uns die Medien durch beinahe tägliche „Meldungen“ glauben machen, die Mehrheit unseres Volkes wünsche noch mehr Zuwanderung. Dafür werden zuhauf nicht nachvollziehbare „Statistiken“ und Meinungsbefragungen herangezogen. Eine willfährige Politikerkaste gibt ihren Senf dazu – und fertig ist das „Einwanderungsland Deutschland“. Und wenn irgendwann ´mal der ganze Spuk zusammenbricht, will´s niemand gewesen sein.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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