Deutschland am 8. Mai 1945: “Erlöst UND vernichtet”


Die totale Feindschaft gegen Deutschland war machtpolitisch motiviert

“Die totale Feindschaft war in ihrem Ursprung eher machtpolitisch als humanitär und ethisch motiviert gewesen. Die Westmächte – allen voran die Amerikaner – faßten Stalin zu einem Zeitpunkt als Bündnispartner ins Auge, als er bereits Millionen Morde zu verantworten hatte, während die Anzahl von Hitlers Opfern sich noch vergleichsweise überschaubar ausnahm.”

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8. Mai 2015, JF 20/15

„Erlöst und vernichtet“

Die bis heute präziseste Bewertung des 8. Mai 1945 stammt von Theodor Heuss, dem ersten Bundespräsidenten. Vier Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs sagte er, der 8. Mai stelle „die tragischste und fragwürdigste Paradoxie für jeden von uns“ Deutschen dar. „Warum denn? Weil wir erlöst und vernichtet in einem gewesen sind.“

Erlöst und vernichtet. Das sind gewaltige und gerade deswegen angemessene Begriffe. Die Deutschen wurden erlöst vom Krieg und von der Furcht, durch Bomben, Granaten oder Kugeln zu sterben. Erlöst wurden sie vom nationalsozialistischen Regime, das seine infernalische Zerstörungskraft je länger, desto konsequenter entfaltete.



Einschub von Michael Mannheimer:

Zitate von Churchill zu Deutschland:

“Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Churchill am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung.

“Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”
Churchill 1945

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Churchill in seinen “Erinnerungen”.

“Die Deutschen sind das fleißigste, fügsamste, ungestümste und kriegerischste Volk unserer Erde.”
Churchill 1935, zitiert von Emrys Hughes: Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch (Schlichtenmayer, 1959). Seite 137

“Deutschland wird zu stark, wir müssen es zerschlagen.”
Churchill 1936, zitiert von Emrys Hughes: Churchill – Ein Mann in seinem Widerspruch (Schlichtenmayer, 1959)., Seite 139

Zitatquelle:
http://deutschlands-wahrheit.blogspot.de/2012/09/kriegsschuld-einige-zitate-von-und-uber.html


Selbst diejenigen, die dem Nationalsozialismus 1945 noch immer anhingen, sahen mehrheitlich bald ein, daß er im Begriff gewesen war, Deutschland von jenem Guten, Edlen und Schönen abzuschneiden, das es weltweit einzigartig machte. Die vielzitierte Trias Goethe – Schiller – Bach wollte sich zu keinem Zeitpunkt auf Hitler, Himmler und den Judenhetzer Streicher reimen.

Der völligen Willkür der Sieger ausgeliefert

Gleichzeitig waren sie vernichtet, weil sie nun dem Belieben – und das hieß: der Willkür – der Sieger ausgeliefert waren. Konkret bedeutete das Rechtlosigkeit, Plünderung, Vertreibung, den Abmarsch in jahrelange Gefangenschaft und den Verlust jahrhundertealter Siedlungsgebiete. Was vom Territorium übrigblieb, wurde parzelliert und der östliche Teil unter die Befehlsgewalt des Massenmörders Stalin gestellt. Aus historischer Sicht war der Versuch der Deutschen, mit der Konstituierung eines Nationalstaats 1871 eine selbständige politische Existenz zu begründen und darin Sicherheit zu finden, in eine kollektive Katastrophe eingemündet.

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