Schweiz: Türke richtet Blutbad an. Fünf Tote. Deutsche Medien halten die Meldung klein


Am Samstag, den 9.Mai 205 um 11.15 Uhr, drehte ein 36-Jähriger in Würenlingen (Schweiz) durch. In einem Wohnquartier erschoss er gezielt vier Menschen – und tötete sich danach selbst. Der Vierfachmörder (in Wahrheit ein Türke) nannte seine Schweizer Nachbarn “Sauschweizer”

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Von Michael Mannheimer, 14.5.2015

In der Schweiz lebender Türke richtet schreckliches Blutbad an. Wie üblich sind Medien bemüht, seine Ethnie zu vertuschen

Bei einem Familiendrama im Norden der Schweiz sind fünf Menschen getötet worden. Unter den Opfern der Bluttat in der Kleinstadt Würenlingen im Kanton Aargau nahe der deutschen Grenze war auch der 36-jährige türkischstämmige Täter.

Das wirklich Interessante an dieser traurigen Meldung ist, dass – geschulte Leser werden dies bestätigen – in den allermeisten Medienberichten keinerlei Angaben über Herkunft, und schon gar keine über die Religion des Täters gemacht werden. Dies lässt in der Regel darauf schließen, dass es sich beim  Täter um eine Ethnie handelt, die von den Medien gewissermaßen in mediale Schutzhaft genommen wird: Ein Immigrant also, sehr wahrscheinlich ein muslimischer Immigrant.

Denn deren Verbrechen müssen vor der Bevölkerung laut selbstgewählter Pressezensur (oder euphemisierend “Pressekodex” genannt) geheimgehalten werden. Niemand soll auf die Idee kommen, dass die Zahl der Verbrechen muslimischer Immigranten exorbitant höher ist als die von vergleichbaren Populationsgruppen europäische Einheimischer – und zwar in sämtlichen  europäischen Staaten, in denen eine nennenswert große Zahl von Muslimen leben.


  • Faustdicke Lüge durch Focus: “Mit zahlreichen Schüssen hat ein 36-Jähriger in der Schweiz vier Menschen getötet… Täter sowie alle Opfer sind Schweizer.”
  • Auch Yahoo lügt, wenn implizit behauptet wird, ALLE BETEILIGTEN seien Schweizer. Kein Wort zur Herkunft des Täters.
  • Erst auf Blick.ch wird man fündig: “Der Täter: Semun A.* († 36), ein türkischstämmiger Schweizer aus Reichenburg SZ.”

Die offizielle Begründung für diesen verlogenen “Pressekodex” lautet, dass Minderheiten und Immigranten vor dem Hass der einheimischen Bevölkerung geschützt werden sollen. Unfug. Erstens unternimmt dieselbe Presse rein gar nichts, um ihre eigene Bevölkerung vor dem Hass durch Immigranten zu schützen: Jede noch so kleine Kritik von Deutschen an Immigranten (wenn ich von Immigranten spreche, dann meinen ich so gut wie immer muslimische Immigranten), wird pressemäßig bis ins Detail ausgeschlachtet, ohne dass auch nur ein Funke Rücksicht zum Schutz der eigenen Bevölkerung genommen wird.


Die Wahrheit ist: die Medien versuchen alles zu tun, um ihren Plan der Islamisierung und der letztendlichen Abschaffung Deutschlands vor den Augen ihrer Leser zu verbergen.


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