Grüne werden immer mehr zur Gefahr: Sie fordern nun massive Senkung des Lebensstandards zur Verhinderung eines “unökologischen Konsumverhaltens” der Deutschen


Grüne:
“Der Lebensstandard für breite Bevölkerungsschichten muss gesenkt werden”

Die beiden Grünen-Bundestagsabgeordneten Katharina Dröge und Sven-Christian Kindler (oben) haben ein Papier vorgelegt, das zu einer Grundsatzdiskussion innerhalb der Partei führen soll. Sie bekunden darin ihren Willen zum »radikalen Umbruch des Wirtschaftssystems« und dem Gang in eine »andere Gesellschaft in Deutschland«. In dem Papier fordern die Autoren mehr Staat und weniger Freiheit. Sie geben sich als Feinde des Unternehmertums zu erkennen und als Freunde eines paternalistisch-totalitären Staates. Der Lebensstandard für breite Bevölkerungsschichten müsse gesenkt werden, denn Reichtum fördere einen verschwenderischen Luxuskonsum, der einen ebenfalls nicht nachhaltigen Statuskonsum der Mittelschichten nach sich ziehe. Vermehrte lange Flugreisen, große, schnelle Autos und exotische Lebensmittel zu jeder Jahreszeit seien nur einige Beispiele für ein unökologisches Konsummuster der Bevölkerung, das in Deutschland, aber auch in aufstrebenden Schwellenländern immer öfter kopiert wird. Daher müssten höhere Benzinpreise, mehr Steuern und mehr Umverteilung her. Wer’s immer noch nicht begriffen hat: Ihr Naturschutz ist reine Camouflage. Grüne sind in Wirklichkeit Erz-Kommunisten! …

***

 

Aus JournalistenWatch, 15. Mai 2015

Grüne mal wieder zum Fürchten!

Ideologie vor Freiheit – Dieser Slogan scheint für die Grünen erfunden worden zu sein. Diese Partei ist wahrlich eine Gefahr für die Menschheit geworden. Dazu gibt es einen sehr guten Kommentar in der “Freien Welt”:

Klimarettung über alles – das ist die Forderung zweier Grünen-Bundestagsabgeordneten. Sie wollen in der Partei eine Diskussion anstoßen. Die Vorschläge, die sie machen, sind zum Fürchten.


Die beiden Grünen-Bundestagsabgeordneten Katharina Dröge und Sven-Christian Kindler haben ein Papier vorgelegt, das zu einer Grundsatzdiskussion innerhalb der Partei führen soll. Sie bekunden darin ihren Willen zum »radikalen Umbruch des Wirtschaftssystems« und dem Gang in eine »andere Gesellschaft in Deutschland«. Damit gehen sie auf Konfrontation zur Parteiführung.

In dem Papier, das Spiegel Online vorliegt, fordern die Autoren mehr Staat und weniger Freiheit. Sie geben sich als Feinde des Unternehmertums zu erkennen und als Freunde eines paternalistisch-totalitären Staates. Langfristiges Ziel ist die Senkung des Lebensstandards, damit das Klima mit Hilfe einer Diktatur vor der bösen Wirtschaft und dem bösen Konsumdenken »gerettet« wird.

»Wir Grüne müssen vor allem Angebote an die breite Bevölkerung machen und nicht nur an ein paar Vorzeigeunternehmer«, heißt es. Die Klimarettung dürfe nämlich nicht zu Lasten bedürftiger Schichten gehen: »Mit einem Kuschelkurs mit der Wirtschaft, der soziale Fragen ausblendet, wird der ökologische Umbau schon im Ansatz scheitern.«

Auch über das Wie haben sie sich Gedanken gemacht – und die haben es in sich. Am besten wäre es, meinen Dröge und Kindler, wenn der Lebensstandard für breite Bevölkerungsschichten gesenkt werden würde, denn:

»Großer Reichtum fördert einen verschwenderischen Luxuskonsum, der einen ebenfalls nicht nachhaltigen Statuskonsum der Mittelschichten nach sich zieht. Vermehrte lange Flugreisen, große, schnelle Autos und exotische Lebensmittel zu jeder Jahreszeit sind nur einige Beispiele für ein unökologisches Konsummuster der Eliten, das in Deutschland, aber auch in aufstrebenden Schwellenländern immer öfter kopiert wird.«…

Weiterlesen: http://www.freiewelt.net/nachricht/linke-gruene-wollen-armut-fuer-alle-10058840/

Und auch Michael Paulwitz hat in gewohnter Weise in der “Jungen Freiheit” wieder prächtig zugeschlagen:

Sie kommen einfach nicht weg davon. Mit ausgedörrter Kehle vom vielen Kreidefressen und zittrigen Händen vom ewigen nett-und-bürgerlich-Tun greifen schon wieder zwei prominente grüne Parteilinke wie der Trinker nach der Flasche zum eingemachten harten Ideologiestoff: Kein „Kuschelkurs“ mit der Wirtschaft! Die ökologische Revolution muß her! Höhere Benzinpreise! Mehr Steuern und Umverteilung! Bio, öko, fair für alle! Vorwärts zum Aufbau des Öko-Sozialismus!

Diesmal waren es die Bundestagsabgeordneten Katharina Dröge und Sven-Christian Kindler, die in einer Denkschrift ihren sozialistischen Feuchtträumen freien Lauf ließen: Vermögen, Erbschaft, Einkommen, Kapitalerträge knackig besteuern, noch mehr Ganztagsschulen und Kitaplätze, „ökologisch-soziale“ Stromtarife, „Klimabonus“ für Wohngeldbezieher, „Citymaut“ – hach, da könnte man doch mal so richtig zulangen.

Naseweise Jungsozialisten

Die beiden sind nicht die einzigen, die’s wieder so richtig juckt. Im Februar hatten zweihundert Mitglieder und Mandatsträger in einem offenen Brief an die Parteiführung einen linkeren Kurs und mehr „sozialpolitische Akzente“ gefordert und von einem „Rechtsruck“ der Grünen halluziniert. Und vor der Fraktionsklausur im Januar waren es die verteidigungspolitische Sprecherin Agnieszka Brugger und NRW-Landeschef Sven Lehmann, die zurück zu Onkel Trittins grün-links-emanzipatorisch-sozialgerechtem Bundestagsprogramm wollten.

Polemik gegen „Reichtum“ und „Luxuskonsum“ der „Mittelschicht“ hören die Kretschmänner und Kuhnfritze, die aus bequemen Ministerpräsidenten- und Oberbürgermeistersesseln eher nostalgisch auf ihre maoistischen und wirrsozialistischen Ursprünge zurückblicken, aber vielleicht doch nicht so gern.

Sozialismus ist zwar nicht für die Nomenklatura, sondern immer nur für die anderen, für die unökologischen Nachahmer in den Schwellenländern, die dringend mal belehrt werden müßten, für die unsolidarischen „Eliten“, die den Rest, den der Steuerstaat ihnen läßt, lieber nach eigenem Gutdünken ausgeben möchten als nach den Vorstellungen naseweiser Jungsozialisten, die auch mal ranwollen.

Weiterlesen: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/vorwaerts-zum-aufbau-des-oeko-sozialismus/

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/gruene-mal-wieder-zum-fuerchten/


 

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