Bis 2050 wollen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln. Nur 14 Prozent fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung


Auszug:

“Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.”

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Im Mai 2015

Studie: Nur 14 Prozent der Afrikaner fliehen vor Krieg oder politischer Verfolgung

Anders als die auf dem schwarzen Kontinent verbleibenden häufig ärmeren Migranten kommen die Auswanderer aus Afrika meist aus wirtschaftlich bessergestellten Ländern mit einem vergleichsweise hohen Niveau von Urbanisierung und Mobilität. Der Anteil afrikanischer Auswanderer, die auf der Flucht vor politischer Verfolgung oder gewalttätigen Konflikten seien, beträgt nach der Studie nur etwa vierzehn Prozent. (Schreibt die FAZ. Alleine am Samstag wurden 3400 sog. “Flüchtlinge” von Schiffen der italienischen und französischen Marine vor der Küste Lybiens “gerettet”. Bis 2050 wollen sich gemäß Umfragen alleine 800 Millionen Schwarzafrikaner in Europa ansiedeln)

Die afrikanische Subsahara-Bevölkerung wird von heute 900 Millionen auf 2,1 Milliarden im Jahre 2050 steigen. Wenn davon – wie von Gallup bereits für 2009 ermittelt – 38 Prozent wegwollen, könnten diese dann 800 Millionen – gegenüber rund 500 Millionen EU-Bürgern – für die größte Wanderungsbewegung der Menschheitsgeschichte sorgen.


“Migration und sozialistische Umverteilung sind ja recht ähnlich. Wohlstand ist niemals gleich verteilt. Menschen sind nicht gleich, nicht in einem Volk, erst recht nicht auf der Erde. Die einen sind schlauer, talentierter als andere, manche haben Pech im Leben, sind zur falschen Zeit am falschen Ort, andere wieder nur dumm oder faul oder alles zusammen.

Die Idee, die Linke definiert, war, den Erfolgreichen wegzunehmen, und es den Erfolglosen zu geben, damit die genauso wie Erfolgreiche leben können, ohne den Weg der Erfolgreichen gehen zu müssen. Damit wird immer negiert, dass einen Grund gibt, warum es einigen besser geht als anderen, aber gerne hören will das keiner. So wird dann umverteilt– Geld, Menschen, und trotzdem wird nichts besser, also wird noch mehr umverteilt, umgeschoben.


Es ändert sich aber nie was, weil Menschen sie selbst bleiben, egal wo sie leben. Lasst sie also alle herkommen, dann beginnt der Sahel halt schon in Füssen. Es wird euch gar gefallen”

Aus einem Leserbrief zum vorliegenden Thema hier


Es gehört zum selbstmörderischen “Charme” des erschöpften Abendlandes, dass niemand aus seinen Kabinetten diese Zufluchtssuche unterbinden will.

Schon heute sind die indigenen Europäer weltweit gesehen eine kleine ethnische Minderheit. Sofern sie dieser Völkerwanderung weiterhin tatenlos zusehen, werden sie zuerst zu Minderheiten in ihren eigenen Ländern und über kurz oder lang komplett als Völker ausgelöscht werden. Wer dies bezweifelt, möge sich etwa das Buch von Franz M. Wuketits: (“Ausgerottet – ausgestorben. Über den Untergang von Arten, Völkern und Sprachen” 1. Januar 2003) besorgen – und wird dann unschwer feststellen, dass der Untergang von Völkern – oft großen gar – viel häufiger ist als man gemeinhin annimmt. Hauptgrund: Innere Dekadenz und nicht mehr kontrollierbarer Zustrom von außen.

Quelle:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/zuwanderung-weltweit-wettstreit-um-die-besten-koepfe-13475203.html


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