Götz Kubitschek zur AfD- und Pegida-Krise: “Was tun?”

Auszug:

"Und zuletzt: Wer den Tod der AfD, das Ende der Dresdner Spaziergänge und die Bedeutungslosigkeit der Identitären begrüßt, weil dies alles nicht weit genug gehe und nur falsche Hoffnungen auf eine Änderung der Verhältnisse wecke, soll seinen eigenen Plan vorlegen. Mir jedenfalls reicht es derzeit, mitzuverhindern, daß die zarten Pflanzen wieder ausgerissen werden – und mit dafür zu sorgen, daß an diesen Pflänzchen sichtbar wird, auf welchem Boden sie gedeihen müssen."

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Von Götz Kubitschek, Dienstag, 12. Mai 2015

Was tun in den kommenden Wochen …?

In den kommenen Wochen wird sich in diesem Land manches zuspitzen, was vor langem in Bewegung geriet und was auch uns hier beschäftigt und in Atem hält: Wir werden bis Mitte Juni wissen, wie es mit der AfD (1) und mit der PEGIDA (2) weitergeht, und wir werden sehen, ob die Identitäre Bewegung (3) die Chance der Stunde ergriffen hat und sich als Verteidigungsbewegung jener letzten jungen Generation durchsetzt, die in Deutschland und Österreich gegenüber den Ausländern noch die Mehrheit stellt.

Ich möchte vor der knappen Beschreibung aller drei Felder noch kurz ein Wort sagen zu jenen, die solche Ansätze und Bewegungen für nicht der Rede wert halten, und zwar aus grundsätzlichen, aus geopolitischen oder aus strategischen Erwägungen.

+ Wer sich grundsätzlich oberhalb der Umsetzungsversuche des Metapolitischen ins Politisch-Aktionistische halten möchte, sollte sich des zynischen oder überheblichen Kommentars enthalten und seinen Gang einfach fortsetzen. Ich bin der letzte, der die Abkehr von den „Mühen der Ebene“ und den „Niederungen der Parteiarbeit“ nicht verstünde, aber ich sehe keinen Sinn darin, über diejenigen, die sie auf sich nehmen, auch noch zu spötteln, und zwar nicht so sehr, weil ich diese Parteiarbeit für besonders sinnvoll halten, sondern weil ich den Impuls der Leute, etwas tun zu müssen, grundsätzlich nicht für verachtenswert halte.

+ Wer die deutschen Richtungs- und Berappelungskämpfe für unbedeutend hält, während in der Ukraine an der Nahtstelle zwischen Nato und Rußland um Ausweitung oder Einschränkung des amerikanischen Herrschaftsbereichs gekämpft werde, hat die Relativität von wichtig und unwichtig nicht begriffen. Oder anders ausgedrückt: Dem patriotischen, identitären Grundimpuls von Millionen Deutschen endlich einige Organisationsstrukturen und Äußerungsmöglichkeiten zu bereiten, ist keine ganz unbedeutende Aufgabe.

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Der Flügelkampf in der AfD

Da ist also 1. der Flügelkampf in der AfD, der heute seine nächste Eskalationsstufe erreicht hat: Bernd Lucke hat im Bundesvorstand den Beschluß durchgesetzt, gegen Björn Höcke ein Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. Alexander Gauland und Frauke Petry haben aus unterschiedlichen Gründen gegen diese Entscheidung gestimmt: Gauland steht prinzipiell und weltanschaulich an Höckes Seite, Petry braucht Höckes Flügel, wenn sie Mitte Juni aussichtsreich gegen Lucke kandidieren will.

Die Begründung für den Entschluß Luckes, die denkbar schärfste Waffe gegen Höcke nun einzusetzen, ist typisch für Angehörige des Establishments, mithin: für Leute, die die etablierten Sprachregeln und Tabuzonen akzeptiert haben und an einer grundsätzlichen Alternative nicht interessiert sind.

Höcke hat in der vergangenen Woche die Forderung nach einer klaren Distanzierung von der NPD nicht erfüllt. Er hat begriffen, daß pauschale Distanzierungen nicht zur Ruhe, sondern zu weiteren Distanzierungsforderungen führen. Nicht umsonst hat ja die AfD unter der Federführung Bernd Luckes eine Unvereinbarkeit von Afd-Mitgliedschaft und Kontakt zur „Neuen Rechten“ festgeschrieben, wo also verliefe die Grenze?

Über diese Neue Rechte heißt es nämlich in den auch für Lucke maßgeblichen, halboffiziellen Verlautbarungen von Armin Pfahl-Traughber, Volker Weiß, wikipedia oder auch Karlheinz Weißmann, daß sie sich um ihr Zentralorgan, die „Junge Freiheit“ gruppiere, unter deren Fittichen Vorzeigeprojekte wie die Zeitschrift Sezession, das Institut für Staatspolitik oder auch der Verlag Antaios herangewachsen seien.

Was wird deutlich werden in den kommenden Wochen?

Wir werden nach dem 14. Juni, nach dem Ende des AfD-Bundesparteitages in Kassel, wissen, ob die AfD eine Lucke- oder eine Höcke-Partei sein wird.

Lucke-AfD bedeutet: Gesellschaftsmanagement nach dem Vorbild US-Amerikas, social engineering, Politik ohne ethnokulturelle Kriterien, Freihandel, Reibungslosigkeit, protestantische Machbarkeitsethik.

Höcke-AfD bedeutet: offene Diskussion über die Zukunft Deutschlands, Arbeit an einer deutschen Zukunft Deutschlands, Unterordnung der Ökonomie unter die Politik und die Kultur, Eindämmung und Beendigung der vielfältigen Gesellschaftsexperimente, kurz: alternative konservative Politik.

Wir werden bis zum 14. Juni eine Spaltung in Höcke-Unterstützer und Höcke-Gegner innerhalb der Partei und innerhalb der „Neuen Rechten“ erleben, man kann die Höcke-Helfer hier und hier aufsuchen und unterstützen und vor allem aus der Feder Hans-Thomas Tillschneiders kluge Analysen lesen. Die JF gehört nicht dazu, am Hohenzollerndamm hat man sich trotz der Existenzgefährdung des deutschen Volkes dafür entschieden, die Gesellschaftsmanager zu unterstützen – nicht die Verteidiger des Eigenen.

Zur PEGIDA-Problematik

2. PEGIDA: Wie lange kann man noch spazierengehen? Da waren gestern beim 26. Dresdner Gang wieder Tausende Bürger auf der Straße – und gleichzeitig wird der Ruf nach einem Konzept, nach neuen Formen des Protests lauter. Man kann nicht über den Sommer hinweg spazierengehen, es wird eine Pause geben müssen und zuvor einen großen Abschluß.

Die Planungen zielen auf ein Sommerfest, ein PEGIDA-Sommerfest, und zwar am Tag der Oberbürgermeisterwahl in Dresden, zu der die PEGIDA ja eine eigene Kandidatin aufgestellt hat: Tatjana Festerling tritt am 7. Juni an, und an diesem Sonntag soll also auch das PEGIDA-Fest steigen, und es soll so lange dauern, wie die Wahllokale geöffnet haben.

Ich halte diese Idee für gut, wenn sie so offen gestaltet wird, daß sie den einzig notwendigen Zweck erfüllt: die Vernetzung der Spaziergänger untereinander, die im Rahmen des Festes endlich die Möglichkeit haben werden, sich an verschiedenen Ständen über Initiativen zu informieren, deren Strukturen älter und stabiler sind als die einer Protestbewegung.

Zur Identitären Bewegung

3. Dieses Fest könnte für die Identitäre Bewegung Deutschlands und Österreichs zu einem wichtigen Tag werden. Die Identitären stellen unter ihrem einprägsamen Lambda-Zeichen mittlerweile Montag für Montag einen großen und vor allem junge Block bei den Spaziergängen. Sie sind damit stärker präsent als andere, prädestinierte Gruppen – etwa die Deutsche Burschenschaft.


Leserbrief auf Originalquelle:

  • von Espenfeld

    Lucke und Henkel stört die Islamisierung Deutschlands und Europas nicht. Sie stören auch nicht die unverminderte Massenzuwanderung völlig unqualifizierter und total Kulturfremder aus dem Orient und Afrika. Lucke und Henkel wollen weiterhin die West-Vasallenschaft der BRD fortschreiben . Also weiterhin atomar bewaffnete US-Truppen hierzulande und die Akzeptanz Tausender US-Agenten mitsamt US-Abhöranlagen.

    Man hat von den beiden noch keinen Mucks zum gegenwärtigen NSA / BND-Spionagekomplex gehört. Anscheinend ist es ihnen viel wichtiger andere AfD-Kollegen zu denunzieren und vor Schiedsgerichte zu zerren. Wo ist da noch der Unterschied zu den regierenden Blockparteien ?

    Lucke will nur eben hier und da ein bißchen ändern, aber um Gottes willen keinen richtig auf die Zehen treten. Nur beim jetzigen Zustand des Eurosystems will der Mann gravierende Änderungen. Dass diese dringend sind, erkennt selbst der finanzwirtschaftlich nicht Studierte..

    Im Grunde hat der Mann eigentlich nur die AfD mitbegründet, weil er in der CDU mit seinen Ant-Eurothesen keinen Widerhall gefunden hat. Seine Eitelkeit wurde schwer gekränkt, also beschloß er die Merkel-CDU etwas zu ärgern.

    Das, was Lucke und Henkel mit der AfD wollen, ist keine Alternative für Deutschland, das ist politisches Langweilertum der bekannteren Sorte. Die niedrigen Wahlergebnisse um die 5 % in Hamburg und Bremen sprechen für sich, denn dort sind Lucke-Sympathisanten angetreten.

    Die Seele Deutschlands ist mit diesen beiden aalglatten US – Duckmäusern mit Sicherheit nicht zu erhalten. Beide können sich eine Politikwelt ohne Vorbild USA nicht vorstellen. Henkel war lange Jahre Vorstand in einem US-Konzern und Lucke hat Jahre in den USA verbracht. Das prägt die Gedankenwelt.

    In einer patriotischeren AfD mit Höcke, Petry und Gauland an der Spitze könnten sich sicherlich viele heimatverbundene Deutsche wiederfinden und vermutlich auch wirklich integrierte Zuwanderer, die kapiert haben, dass Deutschland nur eine Zukunft hat, wenn die Mehrheit der Einwohner sich mit ihrem Wohn – und Arbeitsland wirklich identifiziert.

    Lucke und Henkel müssen raus aus der AfD .


Alle wichtigen Impulse der Identitären kommen aber bisher nach wie vor aus Österreich. Die IBÖ hat (im Gegensatz zum deutschen Pendant) den virtuellen Raum längst verlassen und sucht derzeit mit einer Kampagne über den sogenannten „Großen Austausch“ die Konfrontation mit den Managern der Masseneinwanderung.

Der Begriff „Großer Austausch“ stammt von dem französischen Publizisten Renaud Camus. Die IBÖ hat ihn aufgegriffen und will ihn mit ihrer detailliert durchgeplanten Kampagne in die Debatte über die Bedrohung der Identität durch den Austausch des Volkes einpflanzen.

Ich will noch einmal erwähnen, daß der neue Autor unseres Netz-Tagebuchs, Martin Sellner, einer der Köpfe hinter dieser Großkampagne ist. Die Identitären könnten jedenfalls am 7. Juni in Dresden sehr präsent sein und Hunderten jungen Leuten den eigenen, weit über die Spaziergänge hinausreichenden Ansatz präsentieren.

In den kommenden Wochen wird sich also manches entscheiden, konsolidieren oder zerschlagen, was unsere metapolitische Arbeit ins Politische getragen hat und hoffentlich weiter hineintragen wird. Termine:

  • 30. Mai Burschentag in Eisenach zum 200. Bestehen der Burschenschaftlichen Bewegung, ich halte am Abend den Festvortrag.
  • 6. Juni: Sommerfest der AfD-Initiative „Der Flügel“ mit Björn Höcke, André Poggenburg und anderen Rednern.
  • 7. Juni: Sommerfest der PEGIDA in Dresden.
  • 13./14. Juni: Staatspolitischer Kongreß in Schnellroda für rund 150 Teilnehmer, Informationen gibt es hier.
  • Zuvor ist am 20. Mai noch der 9. Staatspolitische Salon, in dem Erik Lehnert über das Verhältnis von Metapolitik und Politik vortragen wird – Informationen: hier.

Unruhige Zeiten also, und ich bin mir sicher, daß es angesichts der in allen Projekten eskalierenden oder auf Kulminationen hindrängenden Lage an spontanen, mitreißenden und symbolischen Taten und Mobilisierungsversuchen keinen Mangel geben wird. Kampfabstimmungen? Provokationen? Identitäre Aktionen?

Unruhe jedenfalls, hoffentlich, denn nichts wäre schlechter als jene realpolitische Vernunft, aus der zweite FDPen erwachsen und endlose Diskussionen, niemals aber echte Alternativen oder gar Bewegungen jenseits des Parteidenkens – bis hin zu Lösungsansätzen, die diesen Namen verdienten. Das wird ohne persönliche Einbußen an allerweltsfreundlicher bürgerlicher Reputation nicht abgehen.

Wer, wie Bernd Lucke gestern in einer Rundmail an alle Parteimitglieder, diese mögliche Lage des Einzelnen drastisch schildert, dann aber dazu auffordert, sich so zu verhalten, daß dieser soziale Druck aufhöre, hat nicht begriffen, was ihm selbst jüngst im ICE widerfuhr, als Fans des 1. FC Köln nicht im selben Zug mit ihm fahren wollten: Die Systemelite hat die AfD markiert, um sie genau dorthin zu zwingen, wo Lucke nun auch hindrängt – in die Unterschiedslosigkeit, den Schaukampf, das politische Wrestling ohne Schmerzen. Anstatt sich dagegen aufzulehnen und dieses System der Einpassung und politischen Bestechung zum Thema zu machen, verspielt Lucke den Gründungsimpuls seiner Partei: den Impuls, radikal alternativ zu sein und Löcher in den Filz zu schneiden.

In den kommenden Wochen wird sich zeigen, ob Ruhe noch immer die deutsche Bürgerpflicht Nummer 1 ist.

Quelle:
http://www.sezession.de/49661/was-tun-2-in-den-kommenden-wochen.html#more-49661


8 Kommentare

  1. Wenn der Feind in den eigenen Reihen sitzt, stellt sich nicht mehr die Frage:"Was tun...".

    Eine Bewegung kann nur erfolgreich sein, wenn sie sich weder von Parteien, Gruppierungen noch sonstigen Personen mit Animositäten und feuchten Machtträumen vereinnahmen lässt.

  2. Die AfD hat in dieser Form jedenfalls FERTIG, da müssten so einige RAUSFLIEGEN, diese Partei ist inzwischen ein und halb Jahre alt, sie muss sich spätestens bis zum Herbst selbst "finden", sonst ist es AUS mit ihr!

    Die PEGIDA hat mit den Spaziergängen inzwischen auch FERTIG, nach über einem halben Jahr der friedlichen Spaziergänge, wird es allerhöchste Zeit die nächste "Raketenstufe" zu zünden, da die Politik und die Medien, die "Warnschüsse" nicht ernst nehmen, sonst ist es auch mit ihr AUS!

    Die Identitäre Bewegung macht fast alles richtig, allerdings haben sie zu wenige Mitglieder, aber das kommt noch mit der Zeit, nur hoffentlich noch bevor die Ausländische Jugend, die Mehrzahl erreichen wird, denn danach wird es zu spät sein!

    Denn die aufkommende Mehrheit an Ausländern, vor allem der Moslems, wird der dann Einheimischen Minderheit, keinesfalls mit dem selben wohlwollenden Entgegenkommen begegnen (etwas was sie ja nicht einmal heute tun, obwohl sie NOCH in der Minderheit sind), wie sie es heute noch von uns fordern!

    „Wir“ werden das dann noch erleben, dass die „Fremdlinge“ sehr wohl ihren Status als dann die Mehrheit gnadenlos ausnutzen werden, der „Schutz“ von Minderheiten, wird in dieser Gesellschaftsform dann nämlich ein Fremdwort sein und kein Gewicht besitzen!

    Und in den Reihen der „Ausländer“, wird es dann keinerlei „Gutmenschen“ geben, die sich für die alten Einheimischen einsetzen werden, obwohl diese dann eine tatsächlich verfolgte „Ethnie“ sein werden.

    Solche „Gutmenschen“ gibt es nämlich nicht mal heute in unserer Westlichen Welt, oder hat jemand mal von Linken und Grünen gehört, die sich für die echten verfolgten, also Nicht Moslems durch Moslems, in allen Staaten mit einer erwähnenswerten moslemischen Anzahl einsetzen...?

    Und es liegt nicht nur am Weißen Hass der „Bessermenschen“, denn sie setzen sich auch nicht für die Belange der braunen Inuits in Kanada, der roten Indianer in Süd und Nordamerika, der christlichen Schwarzen in Afrika, der dunklen Aborigines in Australien, oder den gelben Asiaten ein, sondern NUR für die Moslems (egal welcher Farbe) und zwar weil die Faschistischen Sozialisten mehr Schnittmengen mit dem Barbarischen Islam haben, als mit allem anderen...

    GENAU DESWEGEN SIND DIE JA AUCH SO ISLAMOPHIL:::!!!

  3. Ich habe schon früher die wöchentliche Frequenz der PEGIDA Spaziergänge für viel zu hoch angesehen. Das System wird PEGIDA einfach aussitzen. Man sollte vielleicht auf maximal ein Mal monatlich reduzieren, sonst stumpft es ab. Weniger ist oft mehr. Klasse statt Masse!

    Ansonsten ist es immer noch das Problem, dass gefühlte 98% der Deutschen keinen einzigen Koranvers kennen und somit nicht wissen, woher die Gewaltaffinität und der Rassismus der Moslems kommt. Wenn jeder Deutschen die gewaltaufrufenden und rassistischen Koranverse kennen würde, könnte man das Problem viel leichter an der Wurzel packen.

    Deshalb mein Vorschlag an PEGIDA:

    Statt demonstrieren und spazieren gehen, Flugblätter mit den schönsten Koranversen in Briefkästen verteilen, oder:

    Demonstrieren, spazieren gehen UND Flugblätter mit den schönsten Koranversen in Briefkästen verteilen.

  4. Geopolitik: Die Globalisierung als Schlüssel der weltweiten US-Dominanz

    http://www.konjunktion.info/2015/04/geopolitik-die-globalisierung-als-schluessel-der-weltweiten-us-dominanz/

    Kennen Sie Thomas P.M. Barnett? Einen US-amerikanischen Militärgeostrategen, der mit seiner geopolitischen Theorie des “Functioning Core (Funktionierender Kern)“ und des “Non-Integrating Gap (Nicht-Integrierbare Lücke)“ seit ca. 2003 als neuer Star am Firmament der Geostrategen gilt?

    Barnett hat unter anderem in Politwissenschaften an der Harvard University promoviert und war von 1998 bis 2004 Senior Strategic Researcher und Professor am Warfare Analysis & Research Department, Center for Naval Warfare Studies, U.S. Naval War College in Newport, Rhode Island.

    Er veröffentlichte bislang drei Bücher zu seiner Theorie,

    The Pentagon’s New Map (2004)
    Blueprint for Action (2005)
    Great Powers: America and the World after Bush (2009)

    die alle drei bislang nicht ins Deutsche übersetzt werden durften.

    Thomas Barnetts zentrale These seiner geopolitischen Theorie besagt, dass die Verbindungen, die die Globalisierung zwischen den Ländern (einschließlich der Netzwerkverbindungen, Finanztransaktionen und Medienströme) schaffen, gleichbedeutend bzw. gleich zu setzen sind mit den Verbindungen zu den Ländern mit stabilen Regierungen, mit einem steigenden Lebensstandard und mit “einer höheren Anzahl an Todesfällen durch Selbstmord als durch Mord”. Diese Länder bilden den Funktionierenden Kern. Diese Regionen stehen im Kontrast zu denjenigen Regionen, in denen die Globalisierung noch nicht angekommen ist, was gleichbedeutend mit politischer Unterdrückung, Armut, Krankheit und Massenmord und Konflikt ist. Diese Regionen bilden die Nicht-Integrierbare Lücke.

    Der Schlüssel zu den geostrategischen Ideen Barnetts ist der, dass die Vereinigten Staaten “Sicherheit” in diese Lücke “exportieren”, damit diese Regionen sich integrieren und sich mit dem Funktionierenden Kern verbinden. Auch wenn dies bedeutet, dasss man in den “Lücken-Ländern” Krieg führen muss, dem eine längere Phase der Nationenbildung folgt.

    Soweit die Informationen, die man beispielsweise bei Wikipedia findet.

    Drösselt man Barnetts Theorie weiter auf, findet man erschreckende Parallelen zu der heutigen gelebten Wirklichkeit:

    Globalisierung – Die Rolle der USA
    Die USA als multinationale Staatenunion ist für Barnett der Leuchtturm der Globalisierung, was seiner Meinung nach auch von den USA nicht geleugnet werden kann, da man sich zu den universellen Idealen von Freiheit und Gleichheit und keiner ethnisch definierten Identität bekannt hat. “Unsere Interessen sind global, weil die Globalisierung global sein muss. (Our interests are global because globalization must be global.)“

    Die vier “Flows (Strömungen, Bewegungen)“ der Globalisierung
    Frieden und Ausgewogenheit auf der Welt kann nach Ansicht von Barnett dauerhaft nur durch die Globalisierung realisiert werden. Damit die Globalisierung “funktioniert” (fragt sich nur in welcher Hinsicht und für welchen Profiteur) müssen vier “Flows” vorhanden und gegeben sein.

    1. Ein ungehinderter Strom von Einwanderern (vgl. hierzu Balkanisierung, Flüchtlinge aus Afrika und Nahost), der von keinem Volk, keiner Regierung oder keiner Institution verhindert werden darf. Interessanterweise sieht Barnett für die EU eine Verzehnfachung der Zuwanderung vor.

    2. Ein ungehinderter Strom von Ressourcen (Erdöl, Erdgas, usw.), was wiederum den Bestrebungen der USA entspricht sich weltweit die Rohstoffe zu sichern (Naher Osten oder auch Russland unter Jelzin). Barnett spricht explizit bei diesem Punkt davon, dass sich Rohstoffe nicht in den Händen von Staaten oder Völkern befinden dürfen, sondern vielmehr privatisiert und internationalisiert werden müssen. (vgl. hierzu auch die aktuelle Situation mit Russland, das Dank Putin den Ausverkauf der heimischen Rohstoffe an angloamerikanische Großkonzerne verhinderte und seitdem wieder auf der “Abschussliste des Westens” steht.)

    3. Ein ungehinderter Strom von Krediten und Investitionen nach Innen (zu den Staaten und den Menschen, also die klasssische Schulden- und Zinsfalle) und ein ungehinderter Strom von Gewinnen nach Außen (vornehmlich wohl zu den USA und zu wenigen Einzelpersonen/-gruppierungen). Barnett sieht dabei den US-Dollar als elementaren Bestandteil dieses “Kreditkreislaufs” an und fordert, dass die Rohstoffe und Ressourcen per Kreditgewährung in US-Dollar gehandelt werden müssen, wobei den Staaten jedwede Steuerungmechanismen genommen werden müssen, damit die Erträge ungehindert (in Richtung der USA) fliessen können.

    4. Ein ungehindeter Strom US-amerikanischer Sicherheitstechnik und -kräfte in die regionalen Märkte (export of US–security services to regional markets), was letztlich gleichbedeutend damit ist, dass kein Staat und keine Regierung US-Militäreinsätze behindern, verurteilen oder ihnen mit Widerstand begegnen darf. Full Spectrum Dominance.

    Flüchtlingsströme als Mittel zur Gleichschaltung
    Barnetts beschreibt, dass das Endziel der Globalisierung die Gleichschaltung aller Länder auf der Erde ist. Jährlich sollen 1,5 Millionen Zuwanderer aus der Dritten Welt in Europa aufgenommen werden, um somit eine Vermischung der Ethnien und Rassen zu erreichen. Im Ergebnis soll damit eine Bevölkerung geschaffen werden, deren durchschnittlicher IQ bei 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, einfältig genug, um keinen Widerstand zu leisten.

    Osterweiterung der NATO
    Alle früheren eurasischen (Teil-)Staaten der Sowjetunion müssen nach Barnett Bestandteil der NATO werden. Zudem schreibt Barnett, dass die USA/NATO ein System von Sicherheitsabkommen mit allen Anrainerstaaten, die sich wirtschaftlich im Aufbruch befinden, an den asiatischen Küsten des Pazifiks schliessen muss (vgl. hierzu TPP, das pazifische Pendant zu TTIP). Sowie eine Allianz mit Indien, was wiederum zu weiteren Abkommen mit Staaten in Zentralasien und im Persischen Golf führen wird.

    Ungehinderter Kapitalverkehr
    Weder Staaten, noch Regierungen dürfen den “freien Kapitalverkehr” und den generierten Ertrag an seinem Rückfluss (be)hindern, damit es zu einer gegenseitigen Abhängigkeit der Länder kommt und sie somit nicht mehr autark bestehen können.

    False Flag Operation
    Barnett schreibt, dass es nötig sein kann einen neuen 11. September zu inszenieren, um alle Gegner der Globalisierung zu vernichten und dadurch eine weitere, tiefere Vernetzung aller Länder zu erreichen.

    Islamismus als Feindbild
    Der radikale Islamismus nimmt in Barnetts Theorie die Rolle des Gegners der Globalisierung ein. Ein Feindbild soll die Menschen vereinen und das eigene System (dass der Globalisierung) als überlegen und besser darstellen. Aus diesem Grund wurde nach Barnett beschlossen, dass der Islam die Rolle des vereinigenden Feindbildes einnehmen soll.

    Frieden durch Globalisierung
    Für Barnett müssen alle bestehenden Ländergrenzen aufgelöst werden, um eine “Entschärfung der Unterschiede in den religiösen Auffassungen” zu erreichen. Diese Unterschiede sieht er als Ursache für Gewalt und den Ausbruch von Kriegen an, vergisst aber gleichzeitig zu erwähnen, dass sich insbesondere die USA Konflikte “gerne zu recht legt”, um damit dort ihre eigenen Interessen durchsetzen zu können.

    Freihandelsabkommen
    Bilaterale und regionale Freihandelszonen sind für Barnetts Theorie essentiell. NAFTA sieht er als Wegbereiter an, dessen Fortsetzung sich in TPP, TTIP, TISA, CETA und Co. manifestiert.

    Gastarbeiter
    Europas Demographie zwingt laut Barnett Europa dazu immer stärker auf Gastarbeiter zurück zu greifen. Analog zu den USA soll sich Europa öffnen und zu einem “Einwanderungsland” werden. Etwaige Gegenströmungen (Politiker, die gegen Einwanderung sind oder Bürger [Pegida], die sich für eine kontrollierte Zuwanderung aussprechen) müssen nach den Aussagen Barnetts “zum Schweigen gebracht werden”.

    Staatsschulden der USA
    Die USA exportieren ihre Staatsschulden mit dem Instrument des US-Dollars als Weltleit- und -reservewährung. De facto lebt die USA auf Kosten der anderen Länder, in dem es Schuldscheine per Tastendruck generiert, die zur Bezahlung der Importgüter dienen. Also, (digitales) Nichts im Austausch für Waren.

    Brechen des Widerstands
    Für Barnett sind Kritiker von Zuwanderung und “Vermischung der Rassen und Kulturen (OT)“ Idioten, die sich der Erkenntnis verweigern, dass die ökonomische Logik immer als Sieger vom Platz gehen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese ökonomische Logik bedarf aber der multikulturellen und multiethnischen Globalisierung, die dann für Barnett nur noch durch inneren Widerstand (aus dem Funktionierenden Kern heraus) aufgehalten werden kann. Und um diesen Widerstand gegen die Globalisierung zu verhindern, fordert er wortwörtlich: “Kill them!”

    Conclusio
    Soweit der Versuch Barnetts Theorie etwas aufzudrösseln und den Kern heraus zu arbeiten. Wir sehen in dieser kurzen Aufstellung bereits zahlreiche Vorgaben, die inzwischen (teilweise) erfolgreich umgesetzt wurden oder sich in den finalen Umsetzungsphasen befinden. Es ist daher für mich von ganz entscheidender Bedeutung, dass wir erkennen, dass die Globalisierung in ihren jetzigen Form ein Instrument sind, dass nicht zum Nutzen der Menschen “entwickelt” wurde, sondern zu deren Untersdrückung und Versklavung. TTIP, der Ukraine-Konflikt, das Verhältnis zu Russland, die Systempresse, das wohl bevorstehende Bargeldverbot, all das sind Ausflüsse, Umsetzungsmaßnahmen und Entwicklungen, die man nicht getrennt voneinander betrachten darf und die wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge bzgl. der Theorie Barnetts passen.
    Doch leider schließt sich das Fenster zum Widerstand immer mehr und immer schneller.

  5. Hier nur ganz kurz meinen Senf dazu.

    AFD:

    Steht durchaus am Scheideweg. Entweder wird daraus eine Partei, die der Patriot ohne Magendrücken wählen kann oder sie verschwindet in der Bedeutungslosigkeit. Auch das werden wir überleben (müssen). Punktum.

    PEGIDA:

    Man kann so eine Bewegung auch totreden. Wer nach 6 Monaten Spaziergängen (richtig wäre eigentlich friedliche Demos zu Fuß) vor Unruhe schon mit den Hufen scharrt und meint, PEGIDA würde gar nichts bewegen, hat irgendwie nicht begriffen, in welchem Land er lebt. Es ist die BRD (auch DDR 2.0 genannt), wo alle drückenden Probleme von Merkels gigantischem Hinterteil ausgesessen werden, wo Hoffnungen auf Umsturz jetzt absolute Illusionen sind. Es hilft nur Hartnäckigkeit und Beharrlichkeit. Es wird ein zäher Kampf um jeden Zentimeter Boden, der sicherlich nicht dadurch einfacher wird, daß die Zeit eindeutig gegen uns arbeitet.

    Auch sollte man nicht die Zukunft von PEGIDA an der Oberbürgermeisterwahl in Dresden festmachen. Natürlich wäre ein Mißerfolg ein harter Rückschlag für die Patrioten, mit einer nicht zu unterschätzenden psychologischen Wirkung, aber die Welt geht davon trotzdem nicht unter.

    Durchhalten und Weitermachen ist die Devise.

  6. Die Beweislastumkehr scheint Gang und Gäbe zu sein in der neuen westlichen Welt.
    So auf die Tour: mach's doch besser wenn du's kannst.
    Zu meiner Zeit die Aussage: ich kann es nicht besser u.ä..

    Einige mögen sicherlich verstehen wer und was der Feind ist, man begreift aber nicht was es bedeutet und glaubt immer noch so weitermachen zu können, weil's ja noch gut läuft.
    Und schon gar nicht begreift man, daß es schlimmer statt besser wird und die Folgen genau die sind, die man um's verrecken nicht haben will.
    Man dürfte wahrlich im 21ten Jahrhundert sein (in 2000 Jahren das Mittelalter) der Unterschied zum heutigen Mittelalter ist nur, heute übernimmt der Computer das Zielen und Abknallen.

    Für all die etablierten und angesprochenen Lösungen braucht man eine Sorte Mensch, den es aber hier und drüben nicht gibt (hoffentlich nur: noch nicht gibt).
    Ausnahmen bestätigen die Regel, wie üblich.

    Es ist falsch und unnötig mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen und es ist völlig daneben mit Samthandschuhen vorzugehen, aber gerade deshalb nähern wir uns immer mehr den Kanonen.

    Begreift endlich wer der Feind ist, was der Feind macht und ist, wie er zu bekämpfen und zu entfernen ist und schon wird ein Schuh daraus.
    Ein bisschen Geschichte und natürliche Logik sind sehr hilfreich und Nachdenken, einfach nur auswendig lernen hat uns ja dahin gebracht wo wir sind.

    Begreift auch endlich, nur durch eingebrachte Energie kann sich etwas bewegen und das geschieht momentan sehr einseitig, wenn nicht sogar nur aus einer Richtung.

    "Ich muß schon sehr, sehr laut schreien um einen Verbrecher mit Worten zu packen und in das Gefängnis zu befördern!)
    So manches funktioniert einfach nicht, da kann ich drauf rumreiten wie ich will und die Gegner davon als Dumm bezeichnen.

  7. Lieber MM und Blog Leser
    Wenn man nun seit Monaten bei den Pegida Demos-solchen institutiellen und politischen Multinkulti –Hass Gegendemos ausgesetzt ist, ja sogar nahezu unter Lebensgefahr in einigen Städten wie Stuttgart,Frankfurt, ect. selbst friedlich bleibend seinen Kopf hinhalten muss,diffamiert und angegriffen wird, die Zahl der Demonstranten derzeit auch aus diesen Gründen mit der Teilnehmerzahl nicht weiterkommt, haben offenbar die Medien und etblierten Parteien der Linken
    roten-schwarz-grünen Truppe und seiner Multikulti- Anhänger nahezu schon ganze Arbeit geleistet. Die derzeitigen Pegida-Demos werden offensichtlich immer agressiver vom linken Mob und Nichtwissern attakiert. G.Kubitschek sagt selbst aktuell steht viel auf dem Spiel,nebst diesem MM Blog siehe auch div. Infos auf PI :
    http://www.pi-news.net/2015/05/erlebnisbericht-von-der-ersten-pegida-stuttgart/
    http://www.pi-news.net/2015/05/videos-von-der-pegida-dresden-am-18-mai/#comments

    Eine Unmenge von Sympatisanten der Pegida Bewegung wird leider auch aus o.g. Gründen weiter Zuhause bleiben. Obwohl es bei den Demos um wesentlich mehr als um Lohn geht- die derzeit durchaus so aktuell ebenfalls berechtigte Streikaktion, tritt die Kritik und Stimme von Pegida ziemlich auf der Stelle. Leider geht es noch um wesentlich mehr -nämlich um die Zwangs- Tolerierung, Zugeständnissen, der Akzeptanz, einer Gehirnwäsche und Umerziehung von mindestens 50% der Bürger (= 40 Millionen) zugunsten einer unkontrollierten Millionen-Zuwanderung mit den Folgen einer völlig veränderten unfreien Repuplik in spätestens 20 Jahren. (die anderen 50% sind schon umerzogen, ideologisch durch die Ex 68er Politik komplett in Richtung "wir sind bunt und Multikulti verblödet. Diese haben ihr Heimatland wissend oder unwissend kampflos aufgegeben. Die Grüne Parole- "Nie wieder Deutschland" zeigt längst Wirkung. Der agressive Islam wird in Deutschland/bzw. Europa politisch und gesellschaftlich durch Mehrheitsverhältnisse das Sagen haben. Und wer hats zugelassen ? Das eigene deutsche Volk!
    Pegida sollte statt auf der Strasse bis zum St. Nimmerleinstag zu demonstrieren, seine Strategie professionalisieren,bzw. ändern. Z.B. durch („Partei- „Geuerilla Strategie- siehe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Guerilla-Marketing
    http://www.guerilla-marketing-blog.de/
    Dafür gibt es (Marketing-) Spezialisten!!!
    Die Pegida, bzw. die Verantwortlichen Organisatoren wie Stürzenberger, Kubitschek, Mannheimer, Festerling und Co. sollte sich dringendst vom bisherigen Vereinsgedanken lösen und zwangsläufig eine Partei, Fraktion oder ähnliches gründen. Z.B. mit dem Namen/Logo PPD (= Patriotische Partei Deutschland).
    Die Anliegen der Bewegung wird sich sonst kaum in absehbarer Zeit,bzw. auf Dauer in das allgemeine Interesse und Verständnis der Bevölkerung assimilieren. Die ständigen Medienattacken Fernsehen,Online/Printmedien Bild,Süddeutsche, FAZ, TAZ, ect. zeigen längst entsprechend negative Wirkung! Im Fall einer Strategieänderung wäre evtl. auch ein aktiver als auch als externer Sympatisant nicht in diesem extremen Maß den direkten politischen, Agressionen aus allen Richtungen ausgesetzt. (z.B. direkt als Rassist ect. bezeichnet und beschimpft zu werden) In anderen Ländern –siehe Frankreich, Italien,ect.gibt es sicherlich ähnliche Erfahrungen.
    Es könnten evtl .auch Online eine Umfrage durchgeführt werden. (siehe ex. „Die Piraten“,
    Die offizielle Politik und die Medien müssten sich in diesem Fall u.U. an eine legitimierte, demokratisch gewählte Sprechergruppe, bzw. div. Verantwortlichen wenden.
    Im Übrigen anhand derzeitiger Entwicklungen habe das Gefühl auf die AFD kann man nicht mehr viel hoffen.
    Sollte sich diese u.U. zwangsläufig intern auflösen, dann wäre vielleicht Frauke Petry eine gemäßigte Spitzen Kandidatin für Pegida als Neue „PPD“. Denn nebst der Problematik der Islamisierung ist der ursprüngliche Grundgedanke der AfD „Alternative“ (zu Euro, zu EU) realistisch gsehen durchaus nahezu zu 100% kompatibel mit Pegida.
    Ich bitte um Stellungnahme! Danke.

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