Erste Pegida Stuttgart: 250 mutige Bürger trotzen einer demokratie- und meinungsfeindlichen Phalanx linker Deutschlandhasser


David trotzt Goliath

Stuttgarts erste Pegida-Veranstaltung war aus Sicht der Pegida-Organisatoren ein voller Erfolg. Trotz massiver Medienhetze und linker Gewaltbereitschaft kamen 250 mutige Stuttgarter zur Demonstration des Bündnisses gegen die Islamisierung und Abschaffung Deutschlands. Die konzertierte Einschüchterungskampagne , die  von allen linken Organisationen und – gesetzeswidrig – selbst von der rot-grünen Stadtveranstaltung mitgetragen wurde, brachte damit nicht den erhofften Erfolg einer Pegida-Absage. Das Zeigen von  Präsenz und offenem Widerstand seitens der Stuttgarter Pegidaner war eine klare politische Niederlage für die linksgrüne Medien-und Parteiendiktatur, die mit offiziell 4.000 Teilnehmern aufwartete.

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Erste Stuttgarter Pegida war ein voller Erfolg

Gestern fand in Stuttgart die erste Pegida-Veranstaltung statt. Etwa 250 mutige Stuttgarter Bürger trauten sich trotz der Drohkulisse, die die Vereinte Linke Stuttgart seit Tagen in den Medien und über Handzettel verbreitete, Farbe zu bekennen und dem linken Gesinnungsterror, der – angeführt von den Grünen, der Linkspartei, der antifa und den Gewerkschaften – seit Jahren unser Land zu einem Ort gemacht hat, an dem Meinungs- und Versammlungsfreiheit de facto nicht mehr existieren, die Stirn zu bieten. Redner seitens der Pegida waren die tapfere Pegida-Stuttgart-Organistorin Sabrina Grellmann, der Organisator von “Pegida Karlsruhe”, Thomas Rettig, und der bekannte Publizist und Islamkritiker Michael Mannheimer.

Den 250 Pegida-Demonstranten standen nach Polizeiangaben 4.000 gewaltbereite und lautstarke linke Gegendemonstranten gegenüber, die zuvor sämtliche Zuwege zur Pegida blockierten und ankommenden Pegida-Demonstranten bedrängten, beschimpften und teilweise auch bespuckten.

Eine hervorragende Arbeit leistete die Polizei, der es gelang, die beiden Fronten voneinander räumlich so gut abzuschirmen, dass es (mit Ausnahme am Schluss) zu keinen Gewalttaten kam. Diese kommen so gut wie immer aus der linken Ecke – was sich auch am Ende der Stuttgarter Demo bewies. Die Pegidaner wurden aus Sicherheitsgründen von polizeibewachten Bussen aus der Gefahrenzone gefahren.

Linke verletzen Polizisten und bewerfen Bus mit Steinen

Dabei bewarfen einige Linke einen Bus mit Steinen und verletzten sechs Polizisten. Ein linker Gewalttäter konnte von der Polizei überwältigt werden und muss nun mit einer Anzeige wegen schwerer Körperverletzung und möglicherweise Landfriedensbruchs rechnen.


Der folgende Bericht eines Stuttgarter Vaters, der mit seiner etwa 12-jährigen Tochter bei der Pegida war, um ihr die politische Situation in Deutschland zu erklären, erreichte mich vor wenigen Augenblicken und gibt einen ganz guten Einblick in die Atmospäre dieser Veranstaltung:

Pegida-Augenzeugenbericht eines Vaters, der mit seiner 12-jährigen Tochter bei der ersten Stuttgarter Pegida-Veranstaltung teilnahm:

Pegida Stuttgart

Wir waren heute in Stuttgart zur Pegida und ich muss sagen: Man braucht heutzutage viel Mut zur Meinungsfreiheit. Um zur Veranstaltung überhaupt zu kommen, mussten wir uns durch die Gegendemonstranten durchkämpfen.

Nachdem diese uns als Teilnehmer erkannt haben, wurde man lautstark beschimpft. Man muss wissen, dass die Veranstaltung von allen Seiten durch Gegendemonstranten umstellt war.

Es flogen neben Parolen auch Farbe und Stinkbomben von den Antifanten. Wissen sollte man auch, dass die Gegendemos von allen Parteien und Gewerkschaften, in den letzten Tagen mit Unterstützung der Medien organisiert wurde.

Zu kriegsähnlichen Zuständen kam es nach der Veranstaltung. Wir Teilnehmer wurden mit Bussen aus dem Hexenkessel der Gegendemonstranten herausgebracht. Unser Bus wurde mit Steinen beworfen und getroffen. Ich war mit meiner Tochter (12J.) da und sie hat eindrucksvoll erleben können, wie frei man seine Meinung in Stuttgart sagen darf.

Es sollten sich die Parteien und Organisatoren einmal überlegen, ob solche Zustände, die von Ihnen aufbeschworen wurden, im Sinne der Rechtsstaatlichkeit sind…

Vielen Dank an die Polizei. Ohne den tapferen Einsatz hätte es sogar Tote geben können. Ich bin wieder dabei, aber nicht mehr mit meinem Kind. Das ist definitiv zu gefährlich, weil diese Gegendemonstranten keine Toleranz besitzen und nur auf Krawall aus sind.

Auch der russische Naxchrichtensender Ruptly berichtet von der Stuttgarter Pegida-Veranstaltung

Auch der russische Nachrichtensender Ruptly berichtet zeitnah vom der Stuttgarter Pegida-Veranstaltung: http://rt.com/news/259585-germany-pegida-protest-clashes/

Ruptly ist einer der größten internationalen englischsprachigen Medien russischer Prägung. Man schreibt im obigen Bericht, dass ein Polizist gestern von den linken Demonstranten verletzt wurde. Allerdings zeigen sie nur den linken Block, und auch die Gewaltszene von der Th.-Heuss-Straße blenden sie ab. Anstelle der verletzten Polizisten und des rabiaten linken Täters zeigt Ruptly einen weinende Linken. Ruptly dürfte daher trotz allem ein typischer Vertreter der internationalen Journaille und damit auch automatisch der Polizisten-Hasser-Szene zuzurechnen sein. Nur ein kurzer Teil des Videos zeigt Rede Michael Mannheimers.


Ruptly wurde bereits im Juli 2012 in Berlin-Charlottenburg als deutsche GmbH (HRB 140522 B) organisiert. Seit Dezember 2012 ist der Sitz dieser TV-Agentur mit russischen Wurzeln in der Lennéstraße 1 am Potsdamer Platz in Berlin-Tiergarten. Sie war eine Tochterfirma des staatlichen Auslandsfernsehsenders RT. Dieser wurde, wie auch Ruptly, von der nichtkommerziellen russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti gegründet. Die Agentur Ruptly nahm am 4. April 2013 ihren Betrieb auf.

Durch Erlass Nr. 894 des russischen Präsident Wladimir Putin vom 9. Dezember 2013 wurde Ruptly ein Teil der internationalen Nachrichtenagentur Rossija Sewodnja aus Moskau, die durch den Zusammenschluss der Nachrichtenagenturen Stimme Russlands und RIA Novosti entstand.

Die Agentur widmete sich unter anderem ausführlich der Krise in der Ukraine 2014 und den Ausschreitungen anlässlich des Todesfalls Michael Brown in den USA. Sie schaltete 2014 Live-Streams von den Demonstrationen der HoGeSa in Köln und der PEGIDA in Dresden.


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