Michael Stürzenberger über die Pflicht eines jeden aufgeklärten und freiheitsliebenden Bürgers, gegen den Islam Widerstand zu leisten


Auszug:

“Beim Islam geht es um die komplette Unterwerfung aller Nicht-Moslems und die weltweite Herrschaft. Angst und Terror zu verbreiten ist eine legitime Methode hierzu, um die sogenannten „Ungläubigen“ einzuschüchtern, damit sie sich verängstigt der Herrschaft des Islams beugen. Der Koran lehrt das Bekämpfen und Töten der Andersgläubigen, so lange, bis alle Menschen Allah als Gott verehren und die Andersgläubigen als Menschen zweiter Klasse unterworfen sind, weniger Rechte haben und den Moslems Sonderabgaben leisten müssen. Es ist sogar erlaubt, dass sie als Sklaven für die Herrenmenschen schuften müssen. Dies hat in der Geschichte der islamischen Ausbreitung 270 Millionen Nicht-Moslems das Leben gekostet. Und täglich werden es mehr.”

Michael Stürzenberger

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JournalistenWatch- Interview mit Michael Stürzenberger, 9. Mai 2015

“Es ist die Pflicht eines aufgeklärten Bürgers, gegen den Islam Widerstand zu leisten!”

Michael Stürzenberger gehört zu den Islamaufklärern der ersten Stunde. Von Anfang aber wurden ihm bei dieser für Deutschland überlebenswichtigen Aufgabe nicht nur Steine in den Weg gelegt. Von Politik und Medien in die Nazi-Ecke gedrängt, von der Justiz gejagt, von Banken verjagt, vom Verfassungsschutz stigmatisiert, von Islamisierern mit dem Tode bedroht, von Gegendemonstranten attackiert und von Gaststätten mit Lokalverboten überzogen, musste er all die Jahre um seine blanke Existenz kämpfen.

Doch er hat nie aufgegeben. Zeit für ein ziemlich persönliches Interview mit einem der wenigen Menschen in Deutschland mit Rückgrat.


Wann, bei welcher Gelegenheit und in welcher Form ist das Thema “Islam”zum ersten Mal in Dein Bewusstsein eingedrungen?

MS: Vor dem 11. September 2001 hatte ich das Thema Islam nicht auf meinem persönlichen Radarschirm. Mit diesem apokalyptischen Terror-Anschlag sprang die vermeintlich “friedliche Weltreligion” aber mit einem großen Satz in mein Leben. Ich fragte mich, was diese 19 Moslems dazu bewog, sich und tausende andere zu töten. Als dann bekannt wurde, dass Mohammed Atta & Co in ihren schriftlichen Bekenntnissen Koranverse zur Begründung ihres Terrors zitiert hatten, las ich dieses Buch durch. Da war dann alles klar.

Du hattest also in Deiner persönlichen Umgebung vorher mit keinen “offensiv” auftretenden Muslimen Kontakt und für Dich waren die Moscheen in München nichts weiter, als ganz normale Gotteshäuser?

MS: Vor 9/11 hatte ich mich weder mit dem Islam beschäftigt noch nennenswert mit Moslems Kontakt. Nur einmal Anfang der 90er, als meine Lieblingsdisco “Liberty” in München von Türken übernommen wurde, in “Bebek-Club” umbenannt wurde und danach Deutsche dort nicht mehr gerne gesehen wurden. Da fragte ich mich ernsthaft, was hier vor sich geht. Aber ich kümmerte mich anschließend nicht mehr um das Thema, da ich durch meinen Beruf als TV-Journalist sehr beschäftigt war.

Welche Ausgabe des Korans hast Du gelesen und was haben die Koran-Suren bei Dir ausgelöst? Hast Du in diesem Zusammenhang damals noch andere Bücher gelesen?

MS: Ich habe in meiner Bibliothek diverse Koran-Übersetzungen wie beispielsweise die von Max Henning und Rudi Paret. Ich habe sie mit der Koranausgabe des Zentralrates der Muslime in Deutschland auf ihrer Internetseite islam.de und mit dem Salafisten-Koran verglichen, der zu hunderttausenden auf deutschen Straßen verteilt wird. Es gibt keine nennenswerten Unterschiede in den Formulierungen. Die einschlägigen Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle sind überall ähnlich. Christen und auch Ex-Moslems aus islamischen Ländern haben mir zudem bestätigt, dass die arabische Ausgabe ebenfalls vergleichbar, wenn nicht sogar noch härter an einigen Stellen ist.

Wer den Koran durchliest, erkennt darin sofort eine wörtliche Anleitung für all die moslemischen Terroristen, die weltweit ihr Unwesen treiben. Auch die 1400-jährige brutale Eroberungsgeschichte des Islams wundert einen nicht mehr. Betrachtet man dann noch die Biographie des „Propheten“ und Kriegsherrn Mohammed, der für die gesamte islamische Ideologie verantwortlich ist, werden die Zusammenhänge klar. Wer dann noch behauptet, der Islam sei eine Religion des “Friedens”, ist entweder ein bewusster Lügner oder sollte sich auf seine geistige Zurechnungsfähigkeit überprüfen lassen.

Nun war 9/11, wie Du ja sagst, nur ein weiterer islamischer Terrorakt in der langen, gewalttätigen Geschichte dieser “Religion des Friedens”. Dennoch hat dieses Ereignis die ganze westliche Welt erschüttert. Für viele, wie auch für Dich, war dieser Tag, Grund, sich kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen. Doch nur wenige haben den Schritt zum engagierten Islamaufklärer gewagt.

Was hat Dich dazu veranlasst, diesen riskanten Schritt zu gehen? Wie sah der genau aus? Wo und wie hast Du Dich danach engagiert?

MS: Als mir nach 9/11 klar war, dass die zeitlos gültigen Befehle des Korans verantwortlich für die von dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabien ausgehende Blutspur von Kriegen und Eroberungen sind, begann ich für Deutschlands größten alternativen Internet-Nachrichtenblog Politically Incorrect Artikel zu schreiben. Mit der PI München-Gruppe nahm ich an sogenannten “Dialog”-Veranstaltungen teil, um dort mit kritischen Fragen die Bürger wachzurütteln und die dort stattfindende Taqiyya, das andauernde Herumgelüge von Islamfunktionären, zu enttarnen. Ich wurde Mitglied bei der Bürgerbewegung Pax Europa, übernahm einige Jahre lang den Vorsitz des Landesverbandes Bayern und versuchte mit Infoständen an der Aufklärung der Bevölkerung mitzuwirken. Mir wurde immer klarer, dass auch auf politischer Bühne etwas getan werden muss. Ein dreiviertel Jahr, nachdem René Stadtkewitz die FREIHEIT gegründet hatte, trat ich aus der CSU aus und schloss mich dieser Partei an.

Dort bin ich seit Ende 2013 Bundesvorsitzender und bearbeite mit meinen Parteifreunden vor allem die Themen, von denen die AfD aufgrund ihrer Brisanz momentan noch weitestgehend die Finger lässt: Die Gefahr durch den Islam, die unverantwortliche Zuwanderungspolitik und den massenhaften Asylmissbrauch. Das wichtigste Projekt ist das Bürgerbegehren gegen das Europäische Islamzentrum, zu dem wir 67.000 Unterschriften sammelten und das jetzt von der Stadt München mit juristischen Spitzfindigkeiten abgeblockt werden soll.

Nun gab es vor 9/11 schon islamischen Terroranschläge und vor allen Dingen danach haben sie sich gehäuft, wurden auf der ganzen Welt im Namen Allahs massenweise Menschen ermordet. Ging es früher vielleicht darum, den Islam gewalttätig zu verbreiten und auch um Landnahme, muss doch heutzutage eine ganz andere Strategie dahinterstecken. Wollen diese gewaltbereiten Vertreter des Islams damit Angst und Schrecken verbreiten und wenn ja, warum? Wollen sie damit vielleicht nur provozieren und Gegengewalt erzeugen, damit sich dann noch mehr Glaubensbrüder ihrem “Kampf” gegen die Ungläubigen anschließen? Worum geht es bei den Terroranschlägen in Wirklichkeit?

MS: Beim Islam geht es um die komplette Unterwerfung aller Nicht-Moslems und die weltweite Herrschaft. Angst und Terror zu verbreiten ist eine legitime Methode hierzu, um die sogenannten „Ungläubigen“ einzuschüchtern, damit sie sich verängstigt der Herrschaft des Islams beugen. Der Koran lehrt das Bekämpfen und Töten der Andersgläubigen, so lange, bis alle Menschen Allah als Gott verehren und die Andersgläubigen als Menschen zweiter Klasse unterworfen sind, weniger Rechte haben und den Moslems Sonderabgaben leisten müssen. Es ist sogar erlaubt, dass sie als Sklaven für die Herrenmenschen schuften müssen. Dies hat in der Geschichte der islamischen Ausbreitung 270 Millionen Nicht-Moslems das Leben gekostet. Und täglich werden es mehr.

Wenn der Koran also zu Gewalttaten aufruft, sich die so genannten Gotteskrieger auf ihn berufen, muss man sich doch fragen, warum nicht die 2,2 Milliarden Muslime auf der Welt täglich in den Krieg ziehen und Terror verbreiten. Braucht man den Koran als Muslim also nicht so ernst nehmen? Oder gibt es unterschiedliche Strömungen in der islamischen Welt? Ist der Koran unterschiedlich interpretierbar?

MS: Der Islam breitet sich seit 1400 Jahren korankonform kriegerisch aus. In den Ländern, wo der Islam herrscht, werden Andersgläubige unterdrückt und vielfach auch getötet. Die Menschen werden gezwungen, sich der Scharia, dem islamischen Recht, zu unterwerfen. Grausame Körperstrafen, Steinigungen und Hinrichtungen sind vielfach üblich. In den westlichen Ländern, in denen Moslems in der Minderheit sind, sollen sie sich gemäß islamischen Rechtsgutachten, sogenannten Fatwas, unauffällig verhalten, bis sie in Mehrheitsverhältnissen sind und dann den Djihad, den islamischen “Heiligen Krieg” beginnen, um den Islam an die Macht zu bringen.

 Der Terror ist das eine Markenzeichen des Islams. Nun hat sich der Islam mittlerweile auf der ganzen Welt “friedlich” breitgemacht, in vielen westlichen Ländern bilden Muslime zwar noch eine Minderheit, aber den demografischen Entwicklungen könnte daraus auch in absehbarer Zukunft eine Mehrheit werden. Ist diese Entwicklung nicht weit gefährlicher, weil nicht bekämpfbar und gehört diese Verbreitung nicht auch zum Dschihad?

MS: Die schleichende Unterwanderung westlicher Länder durch die demographische Entwicklung, der sogenannte Geburtendschihad, ist weitaus gefährlicher als die Ausbreitung des Islams durch Krieg, Terror und Gewalt. Denn er vollzieht sich schleichend, so dass viele Menschen es gar nicht mitbekommen, wie der Islam Stück für Stück wichtige Positionen in ihren Gesellschaften übernimmt. Dem kann nur mit konsequenter Aufklärung über die gefährlichen Bestandteile des Islams entgegengetreten werden, um letztlich daraus der Ausbreitung islamischer Ideologie einen Riegel vorzuschieben.

Warum haben es die Islamisierer in Deutschland besonders leicht? Warum schreitet die Islamisierung hier besonders rasant voran? Oder täuscht das? Ist es in anderen Ländern des Westens genau so? Wer trägt die Schuld daran, dass sich der Islam dermaßen fast überall auf der Welt ausbreiten kann?

MS: Appeasement gegenüber dem Islam lässt sich überall in der westlichen Welt beobachten. Dies hat mehrere Gründe: 1. Die nackte Angst regierender Politiker, durch Kritik am Islam Terrorwellen und unkontrollierbare Aufstände in den moslemischen Parallelgesellschaften auszulösen. 2. Die Befürchtung, durch die linkslastigen Medien der “Ausländerfeindlichkeit”, “Islamophobie” und des “Rassismus” bezichtigt zu werden, sobald man den Islam klar kritisiert. 3. Die Annahme, durch Islamkritik milliardenschwere Investitionen aus arabisch-islamischen Ländern in Deutschland sowie umgekehrt große Aufträge für deutsche Unternehmen dort zu verlieren. 4. Die Gefahr, dass die umfangreichen Öl- und Gaslieferungen aus diesen Ländern gestoppt werden könnten.

In Deutschland ist die Schere im Kopf angesichts der eigenen Geschichte besonders groß. Die Geisteskrankheit der linken politischen Korrektheit, bloß keine Kritik am Islam und damit auch indirekt an “Ausländern” zu üben, ist daher in Deutschland weit verbreitet. Linke Gutmenschen haben sich seit dem 68-er “Marsch durch die Institutionen” in Politik, Medien, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden festgesetzt. Gegen deren geballte islamverharmlosende Propaganda ist schwer anzukommen.

Auf der einen Seite gewinnt der Islam in allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen immer mehr Einfluss. Auf der anderen Seite ist die islamkritische Szene heillos zerstritten, beherrscht von Eitelkeiten und Konkurrenzdenken und bespielt sich in vielen Blogs nur noch sich selbst. Ist die totale Islamisierung unter diesen Umständen überhaupt noch aufzuhalten? Wenn ja, wie?

MS: Vielen scheint das Ausmaß der Bedrohung noch nicht klar zu sein. Manche sehen das Ganze offensichtlich als eine Art virtuelles Spiel, bei dem man sich profilieren kann. Um eine Geschlossenheit des bürgerlichen Widerstandes zu erreichen, müssen wohl die Zustände noch viel schlimmer werden, so dass jedem die Gefahr vor Augen geführt wird. Wenn es in Deutschland mit den Terroranschlägen und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen losgeht, dürften die internen Streitereien aufhören. Die Frage ist nur, ob es dann für eine halbwegs friedliche Lösung des Problems nicht zu spät ist. Wir aus der islamkritischen bürgerlichen Szene wollen es friedlich und mit Argumenten schaffen. Aber indem wir geradezu fanatisch bekämpft werden, breitet sich der Islam ungehindert aus. Damit droht uns in wenigen Jahren ein Szenario, das unser Land und ganz Europa in seinen Grundfesten erschüttern wird.

Du bist als Islamaufklärer der ersten Stunde von Anfang an Hassobjekt gewesen. Von links und rechts. Von den Islamisierern und ihren Handlangern in Politik und Medien. Man hat immer wieder versucht, Deine wirtschaftliche Existenz zu vernichten, Du bist immer wieder bedroht worden, man hat versucht, Dich mit Strafanzeigen und Gerichtsurteilen fertig zu werden.

Wie hast Du das überhaupt ausgehalten? Hast Du nicht manchmal daran gedacht, den politischen Widerstand aufzugeben? Bist Du nicht maßlos enttäuscht – auch über die Verräter aus den “eigenen Reihen”?

MS: Die Frage hat ihre Berechtigung. Es enttäuscht mich grundsätzlich, dass bürgerliche Kreise so zurückhaltend sind, ihren Unmut öffentlich auf der Straße zu zeigen, vor allem im Westen. Es ist schon frustrierend, wenn man beispielsweise bei Veranstaltungen von PEGIDA oft vor nur 50 Bürgern steht. Viele haben eben auch Angst, sich öffentlich zum Thema Islam, Asyl und Zuwanderung zu zeigen, denn der gesellschaftliche Druck ist immens.

Unsere Partei DIE FREIHEIT hat beispielsweise nach diversen Kündigungen bei keiner der 2800 Banken in Deutschland ein Konto mehr bekommen und ist damit stark existenzgefährdet. Wir müssen jetzt unser selbstverständliches Recht auf ein eigenes Konto einklagen. Es ist unglaublich, wie dreist in diesem Land gegen Islamkritik vorgegangen wird.

Auch mir haben schon fünf Bankinstitute meine Konten gekündigt. Ich habe in diversen Gaststätten Münchens Lokalverbot, da man mich idiotischerweise als „Ausländerfeind“ diffamiert. In meiner Heimat Bad Kissingen wurde ich nach 20 Jahren als Stadionsprecher eines internationalen Jugendfußballturniers abgesetzt, nachdem die Main Post einen Hetzartikel gegen mich veröffentlichte. Sogar Freunde und Verwandte im Vorstand meines Sportvereins TSV Hausen, in dem ich schon als kleiner Bub Fußball spielte, wandten sich aufgrund des öffentlichen Drucks gegen mich.

Seit Jahren werde ich von einem Gerichtssaal in den anderen gejagt. Man versucht, mich zu demoralisieren, finanziell auszubluten und damit mundtot zu machen. Im Bayerischen Verfassungsschutzbericht wurde extra wegen unserer klaren Islamkritik eine eigene Rubrik geschaffen, die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Islamfeindlichkeit“, damit wir stigmatisiert werden können.

Wenn man dann aber dazu noch gelegentlich aus dem gemeinsamen Schützengraben Tritte ans Schienbein bekommt, während die Gegner draußen schon so viele sind, fragt man sich schon manchmal, ob  es dieser ganze Einsatz überhaupt noch wert ist.

Aber die immens große Bedeutung unserer Sache ist klar, und so darf man eigentlich nicht ans Aufhören denken. Solange Politik und Medien dermaßen verantwortungslos handeln, ist es geradezu die Pflicht eines jeden aufgeklärten Bürgers, Widerstand zu leisten. Auch, wenn es sich momentan so anfühlt, als würde man wie Don Quijote gegen Windmühlen anreiten.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/es-ist-die-pflicht-eines-aufgeklaerten-buergers-gegen-den-islam-widerstand-zu-leisten/


 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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