Erste Stuttgarter Pegida-Veranstaltung. Weitere Augenzeugenberichte

Pegida stgt

Links und oft gewaltbereit: Gegendemonstranten zur Stuttgarter Pegida-Veranstaltung. Sie sind - wie es sich für Linke gehört - weitestgehend fakten- und erkenntnisresistent gegenüber belegten Argumenten und Beweisen, die den Islam als das zeigen, wogegen Linke angeblich kämpfen: als rassistisch,  undemokratisch, antiemanzipatorisch und frauenfeindlich.

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Aus PI, 18.5.2015

Erlebnisbericht von der ersten Pegida-Stuttgart

Ich war am Sonntag, den 17. Mai 2015, ab 13.30 Uhr in Stuttgart, parkte in der Tiefgarage Kronprinzplatz, um dann an der PEGIDA-Kundgebung (ab 15 Uhr die 1. PEGIDA in Stuttgart) auf eben diesem Platz teilzunehmen. Jetzt weiß ich, wie sich in Deutschland verfolgte Juden gefühlt haben müssen. Als ich die Lage, zunächst ohne Demo-Schild und Flugblätter, sondiere und mich an einer großen Menge Jugendlicher vorbei auf die Absperrung zu bewege, werde ich gleich von den Polizisten dort angelogen. Als ich am Gatter frage, ob hier die PEGIDA-Demo stattfindet, behaupten zwei Polizisten unisono, dafür bräuchte man Einlasskarten, das sei eine “neue Regelung”.

(Von Herbert K.)

Ich lache, ich weiß, dass es keine Einlasskarten gibt (und andere Polizisten innerhalb der Demo bestätigen mir das später) und ich sage dem Polizisten, dass ich “160 Einlaßkarten” habe, nämlich meine eigenen Flugblätter, und daß ich gleich wieder zurück sei, weil ich diese und mein Demo-Schild aus dem Auto holen werde. Da schließt sich mir ein anderer Teilnehmer, nennen wir ihn Rudi, an, weil auch er abgewiesen wurde mit dieser dicken Lüge, die nur dazu dienen sollte, daß möglichst wenige Teilnehmer den eigentlichen Kundgebungsplatz erreichen. Als wir beide, Rudi vorneweg mit meinem großen Plakat “Islamkritik endlich zulassen”, nach zehn Minuten wieder zurück wollten, war nur noch eine schmale Gasse frei.

Rudi stürmte durch und erreichte die schützende Absperrung. Ich machte den Fehler und beantwortete Fragen irgendwelcher Jugendlicher. Ich antwortete nicht nur, sondern bot ihnen meine Flugblätter an, “da sind Argumente drin, bitte lesen”. Von da ab war ich als “Nazi” “enttarnt”, ein Junge nahm das Blatt und stopfte es wutentbrannt in den nächsten Abfallbehälter. Zwei andere Jünglinge stellten sich geschlossen vor mich, sehr geschickt an einer Engstelle, so daß es für mich nicht mehr weiterging, und riefen “Nazi, Nazi”.

Da stürmten weitere herbei und mir wurde klar, daß die mich wohl umzingeln wollten, festsetzen, provozieren, attackieren, und zusammenschlagen. Daher, und ich hätte keine drei Sekunden mehr zögern dürfen, stieß ich die beiden Jungens nach rechts und links weg und eilte ebenfalls in Richtung Absperrung. Als sie mir nachriefen “keine Gewalt, keine Gewalt”, drehte ich mich herum und rief zurück aus tiefster Überzeugung “ja, bitte keine Gewalt, keine Gewalt”, aber mir wurde auch klar, daß dieses “Spielchen” eingeübt war. Wie viele weniger fitte und rechtschaffene Menschen werden sie auf diese Weise schon gedemütigt, verletzt, geschlagen und niedergemacht haben?

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Ich erreichte also schnell das rettende Gitter und den Polizeikordon, aber die machten mir gar nicht auf, rührten sich nicht. Als ich höflich bat, doch die Gatter kurz auseinanderzunehmen, eben zu öffnen, bedeutete mir einer “großzügig”, das ginge nicht, aber ich könnte ja hineinklettern. Gesagt, getan, ohne Murren, denn irgendwie sind diese Jungs auch nur Opfer des linken Mobs, zudem Opfer irgendwelcher linker Polizeichefs, die solche Lügen wie “hier werden jetzt Einlassscheine benötigt” aufbringen. Dann war ich von ca. 13:45 bis ca. 17:45 Uhr wie ein Gefangener auf diesem Platz. Mit der Zeit kamen ca. 250 oder 300 Leute zur Kundgebung.

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Außen standen grölende, feixende junge und alte Menschen, viele davon gewaltbereit.

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Sie drängten hart an die Gitter heran, bauten sich dahinter eine Tribüne auf (wo hatten sie die bloß her, in der Kürze?), während wir von den auf dem Platz befindlichen Ordnungshütern immer wieder “freundlich ermahnt” wurden, doch bitte “Abstand zu halten” und nicht zu provozieren. “Provozieren” nennen sie es, wenn unsereiner doch noch versucht, ein Wort des Verständnisses mit dem einen oder anderen der Gegenseite zu wechseln. Allerdings war jeder Austausch von Argumenten sowieso fast unmöglich, da allein schon meine Annäherung an das Sperrgitter und die Menschenmassen dahinter, bei Unterschreitung einer Marke von ca. zehn Metern, zu einem entsetzlichen Aufheulen führte, ohrenbetäubend, haßerfüllt, feixend und frech, dreckig und hirnlos. Es war gut, daß ich mein großes Plakat dabeihatte, denn darauf standen außer meiner Islamkritik auch passende Sprüche zur Situation – “Meinungsfreiheit!” – “hört auf zu brüllen” – “ihr seid nur verhetzt” – “informiert euch”.

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Vier Stunden lang musste ich Gebrüll und Geschrei mit niederträchtigen Sprüchen aushalten, in jeder einzelnen Minute wurde meine Menschenwürde vielfach mit Füßen getreten. “Warum, warum, hast du nur Scheiße im Gehirn” und viel derartiges, fast ohne Pause, vier Stunden lang, aus tausend Kehlen. Sie sind so viele, und sie sind besser organisiert als wir. Während unsere Redner nicht einmal eine Gemüsekiste als Podest hatten, und die Lautsprecheranlage fürchterlich schepperte, verfügten jene großräumig über hohe Tribünen, auf denen sie nach oben getürmt standen, wie eine zweite Wand. Auch wurden brennende, stinkende und rauchende Gegenstände in unsere Richtung geworfen.

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Jemand sagte: „Zwei von uns sind zusammengeschlagen und schwer verletzt worden”. Der bedingungslose, nicht moderierbare Hass war groß. Ohne Polizeischutz hätten sie uns alle niedergeschlagen und wohl auch Tote in Kauf genommen. SA und SS und faschistisch verhetzte “normale” Deutsche dürften in einer gleichartigen oder vielleicht sogar etwas schwächeren Pogromstimmung gewesen sein, wenn sie Juden gehetzt und verfolgt haben. Der Unterschied zu damals ist klar: heute schützt uns dankenswerterweise die Polizei. Damals konnten die Haßerfüllten ihren Haß ausleben.

Um uns vor ca. 2000 Chaoten zu schützen, brauchte es wohl 1000 oder mehr Polizisten und so viele waren wohl auch mindestens da. Daß ich heute, am Tag danach, nicht im Krankenhaus liege, verdanke ich ihnen, und daher sage ich jetzt noch mal an die Adresse unserer Polizei: DANKE SCHÖN!

Am Ende wurde es mir doch mulmig, denn die linken Chaoten zeigten keinerlei Bereitschaft, abzuziehen. Die Polizei musste die Teilnehmer, übrigens allesamt besonnene, rechtschaffene Menschen, nach und nach mit Bussen “weit weg” fahren, um dem Hexenkessel zu entkommen.

Ich bat mehrfach Polizisten, mir Geleitschutz zu geben bis zur Tiefgarage, bis zu meinem Auto, das dort keine 100 Meter entfernt stand, aber sie lehnten ab. Mit Recht, denn auch fünf oder sechs oder mehr Polizisten wären “verloren” gewesen gegen diese Gewaltbereitschaft, gespeist aus blindem, dumm-frechem Haß.

Für uns letzte Teilgruppe war kein Bus mehr da, und so mußten wir Spießrutenlaufen bis zum Bahnhof Stuttgart. Überall auf dem Weg standen sie und riefen “wir kriegen euch alle”.

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Diese Strecke war komplett unter Polizeischutz, desgleichen an den Gleisen und sogar an weiteren S-Bahn-Stationen, bis es endlich ruhiger wurde. Ich wußte bis zuletzt nicht, wie ich mit meinem großen Schild wieder zu meinem Auto kommen kann, ohne attackiert zu werden. Das Gebiet rund um die Tiefgarage mußte noch voller Gruppen von Chaoten sein. Wie harmlos hatten doch die drei, vier Jungens ausgesehen, die mich gleich zu Anfang attackiert hatten. Man sieht ihnen den Haß, ihre Gewaltbereitschaft und Primitivität “im Alltag” nicht an.

Mein Gebet wurde aber erhört und ein „Engel“ kam, und versteckte mein Schild. Als ich dann “fix und fertig” zurück in Stuttgart war, und einfach nur einen gepflegten Kaffee trinken wollte, ausruhen im Straßencafe, auf andere Gedanken kommen, da sträubte sich alles in mir, mich zu setzen, denn überall waren schon diese jungen Leute. Eigentlich liebe ich das, aber jetzt? Immer der Gedanke, was sind das denn für Gesichter, waren die eben noch dabei gewesen, haben dieselben Latte-Trinker und Eis-Esser mich vor gut einer Stunde noch voller Haß als “Scheiße” bezeichnet? Auch dieses Erlebnis erinnert mich an die vielen Berichte verfolgter Juden, die massive Probleme hatten, „den Deutschen“ überhaupt wieder gegenüberzutreten. Man sieht das „innere Schwein“ nämlich nicht von außen, jeder könnte es gewesen sein. Ich hatte keine Lust mehr, und bin dem Hexenkessel von Stuttgart so schnell wie möglich entflohen.

Die 1920er Jahre sind zurück. Die heutige SA ist bunt, links, jung – und blöd wie damals auch. Argumente interessieren sie nicht. Sie haben einen Sündenbock gefunden, der eliminiert werden muß, und der heißt PEGIDA und sie nennen jeden bei PEGIDA „Nazi“, auch wenn ausdrücklich das Gegenteil richtig ist.

Sie können zu Tausenden, zu Zehntausenden und evtl. noch mehr auftreten, sie genießen viel Freiheit seitens der Politik und in den Medien sind sie die Helden. „Gute“ deutsche Medientradition, nach den Juden damals ist PEGIDA heute an allem schuld. Sie sind vernetzt in die Universitäten hinein, in die Medienanstalten und in die Parteien, dazu in Schulen und Kindergärten, Behörden und Ämtern. Daher gibt es auch keine Meinungsfreiheit mehr. Sie definieren jeden als Nazi, der es wagt, Kritik an Koran, Scharia oder Islam zu äußern.

Daß es da gar keinen sachlichen Zusammenhang gibt, daß die „echten Nazis“, Hitler und Konsorten, damals große Sympathien für die radikalen Muslime hegten – beide Gruppen wollen ja vor allem Juden töten – interessiert nicht und es ist den jungen Radikalinskis auch ganz egal. Wahrscheinlich werden sie begeistert jeder Machtübernahme, ob im Kleinen oder Großen, durch den radikalen Islam zustimmen. Sie vergessen dabei, dass es bei Khomeini ähnlich war. Die damals von ihm begeisterten Teheraner Kommunisten – er war doch so schön radikal antiamerikanisch, wie wunderbar – waren die ersten, die Khomeini am Baukran aufhängen ließ.

Die junge deutsche linke Generation, die mir jetzt Angst macht, ist unfähig, diese Tatsachen zu sehen, geschweige denn Lehren daraus zu ziehen. Deutschland schafft sich ab. Wir sind schon mitten drin in diesem Prozess. Es wird böse enden – in einer Herrschaft des Islam.

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/05/erlebnisbericht-von-der-ersten-pegida-stuttgart/


 

Zweiter Erlebnisbericht zur ersten Stuttgarter Pegida-Veranstaltung

Eindrücke von der ersten Pegida-Kundgebung in Stuttgart, Kronprinzplatz, Sonntag, 17.5.2015

Ich nähere mich auf der Königsstraße der Querstraße zum Kronprinzplatz. Der Zugang ist mit Metallgittern und Polizeiketten abgesperrt, vor denen sich hunderte Antifas und Nopegida-Leute des breiten Bündnisses von SPD, CDU, Grünen, Linkspartei, Verdi, Kirchen etc. ballen, in ca. 10 Reihen gestaffelt. Wummerndes Trommeln dröhnt von irgendwoher. Plakate drohen den Nazis und Rassisten: „Nazis raus“, „Nazis von den Straßen blasen“, „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda“, „Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall“, „Irr ist das Volk“, „Ihr seid Volk, wir sind Völker“, „Nazis vertreiben, Flüchtlinge bleiben.“ Ich kann mir nicht vorstellen, hier mit heiler Haut durchzukommen. Irgendwelche Pegidaleute sind nicht zu sehen.

Ich gehe um den Häuserblock und komme in der nächsten Querstraße tatsächlich an Polizeitrupps vorbei auf den Nordteil des Kronprinzplatzes. Die Einsatzleitung hat es zugelassen, dass auf dem Platz selbst große Mengen von Antifa sich in wenigen Dutzend Metern von den Pegidaleuten aufbauen konnten, wieder eine lückenlose Masse, tief gestaffelt, mit Metallgittern und Postenketten als Grenze. Die Luft ist erfüllt vom Dröhnen der Trommeln und von Schreien.

Ich sehe im Hintergrund die recht überschaubare Schar der Pegidaleute samt einigen schwarzrotgoldenen Fahnen. Jetzt muss ich mich entscheiden. Mein Herz klopft. Ich dränge mich durch die Menge, die wahrscheinlich zunächst gar nicht versteht, dass da jemand wagt, sich als leibhaftiger Nazi zu bekennen. Ich erreiche die fest miteinander verbundenen Metallgitter. Es bleibt mir nichts übrig, als mich zu bücken und unter dem oberen Rohr hindurchzukriechen.

Sofort baut sich eine Polizistin vor mir auf: „Kein Durchgang.“ „Wo dann?“ „Wie Ihnen gesagt wurde, nur von Osten.“ Ein neben mir stehender jüngerer Mann triumphiert und feixt böse. Ich schleudere ihm ohne Nachzudenken entgegen: „Den Zugang blockieren, das ist eine schöne Demokratie.“ Es kommt keine Reaktion mehr, ich drängle mich nach hinten weg. Ich begebe mich wieder zu dem Osteingang, an dem ich zuvor schon war. Dasselbe Spiel: Ich winde mich durch zum Metallgitter.

Eine Polizistin fragt: „Wohin wollen Sie?“ „Zum Kronprinzplatz.“ „Was wollen Sie da?“ Verärgert antworte ich:„Zur Pegida-Demo.“ „Hier gibt es keinen Eingang.“ Ich schaue sie verblüfft an, die Menge johlt vor Freude. Rettender Engel ist ein älterer Polizist: „Durchkriechen!“ Ich krieche unter dem Metallgitter durch. Freie Meinungsäußerung BRD 2015. An seitlich stehenden Antifamengen vorbei beeile ich mich, auf den südlichen Platzteil zu kommen, wo in kleinen Grüppchen die Pegida-Teilnehmer stehen, komme schwitzend vor Sonne und Aufregung an. Ich entfalte meine Deutschlandfahne und hänge sie als Umhang über den Rücken.

Etwa 250 Menschen stehen da, aus allen Altersgruppen, v. a. ab 30, mehr Männer, viel bürgerlicher unterer Mittelstand. In den Gesichtern der Nebenleute erkenne ich dieselbe Fassungslosigkeit über die Umstände.

Ich spreche einen Nebenmann in meinem Alter an: „Verrückt. Ausnahmezustand in Stuttgart“. Sofort bricht es aus ihm heraus. Er ist gebildet, sehr gut informiert, hat einen kleinen Betrieb und zwei studierende Söhne. Er glaube, Deutschland sei verloren: demografische Entwicklung, Medienmacht und Blindheit der Gegenseite. Er hat von OB Rupert „Pegida-Demos kotzen mich an“ Kubon in VS gehört. Als ich sage, dass wohl viele in unsrem Alter nach der Parole „Nach mir die Sintflut“ lebten, erwidert er tief bewegt: „Aber meine Kinder, meine Enkel!“

Eine Dame, offenbar aus der Stadtverwaltung, entschuldigt sich dafür, dass sie sich in unser Gespräch einschaltet: Zahlreiche minderjährige unbegleitete Nordafrikaner in Stuttgart, hohe Kriminalitätsrate; ein einzelner koste die Stadt im Monat 5800 € Unterbringung, Essen, Versorgung, Psychologe, Therapeut, Kickboxkurs und Reisekosten. Ich spreche einen anderen jüngerer Mann an. Er ist weniger informiert, aber das Gespräch verläuft ganz nett und offen.

Außer Schwarzrotgold gibt es die Landesfarben, eine Fahne „Königreich Württemberg“, Israelfahnen, ein Plakat offenbar von Hooligans Pforzheim, Plakate gegen Christenverfolgung, rührende Aufrufe: „Medien und Politiker: Islamkritik zulassen! Überwindet die Tabuisierung jeder öffentlichen, sachlichen Diskussion. Macht euch locker!“, ein riesiges Transparent mit einem durchgestrichenen Hakenkreuz und der Parole „Nazis raus“. Am Rednerpult mit Lautsprecher, der das Krakeelen der Gegenseite oft nicht übertönen kann, Sabrina Grellmann aus VS, vor ihr eine wild die Deutschlandfahne schwingende junge Frau aus Karlsruhe, die anstimmt „Unsere Werte, unser Land“: Entwicklungshilfe von außerhalb Stuttgart.

Ein Karlsruher Redner, Beruf mittleres Management, rhetorisch und inhaltlich sehr gut: Er stellt die Frage, wo denn angesichts des Vorrückens einer reaktionären Ideologie die rotgrünen Frauen, die Amtschristen, die Intellektuellen, die gewählten Vertreter des Volkes seien, fordert ein konsequentes Einwanderungsgesetz und Ende des Asylmissbrauchs. Das sitzt.
Dann ein schlimmer inhaltsleerer Schreier aus Würzburg: „An unserem eisernen Willen werden sie zerschellen.“ Nur sein jugendliches Alter von knapp über 20 kann als Entschuldigung für dieses Gebrüll herhalten.

Der Islamkritiker Michael Mannheimer hält eine Rede gegen die „linken Faschisten“, hebt die historischen Opferzahlen von Islam, Kommunismus und Nationalsozialismus heraus. Er ruft aus. „Auf diesem Platz gibt es auf unserer Seite keine Nazis!“ Wir wenden uns auf seine Aufforderung gegen die Antifa und skandieren: „Nazis raus“.

Er kündigt empört eine Klage gegen den grünen OB Kuhn bis zum EGH an, da dieser ihn als Neonazi bezeichnet habe (Berichtigung von MM: Es war nicht OB Kuhn, sondern die "Stuttgarter Zeitung"). Er habe als Journalist in 24 Ländern gelebt, habe arabische Freunde und habe sein Leben lang gegen totalitäre Systeme geschrieben. Es gehe nicht um Ausländer, es gehe um die unheilige Allianz von „linkem und islamischem Faschismus“.

Dann werden über die Polizeiketten hinweg Rauchbomben geworfen, die zischend und rot qualmend auf dem Pflaster liegen. Ich überlege im Stillen, wie ich nachher aus diesem Kessel wieder herauskomme. Die Reden enden, man singt das Deutschlandlied, skandiert „Wir kommen wieder“. Geld wird gesammelt. Die Parole geht durch: „Busse holen uns raus.“ Welche Busse??

In einem Pulk werden wir von Polizisten zu wartenden Bussen geführt. Auf der Gegenseite erhöht sich der Lärmpegel: „Die Faschisten kommen!“Ein alter Mann winkt den Gegendemonstranten freundlich-hektisch zu, andere zeigen das Victory-Zeichen oder winken gewollt fröhlich; keine einzige obszöne Geste, auch nicht von den jüngeren Pegidaleuten. Ich ergattere einen Sitzplatz, der Bus ist bald heillos überfüllt.

In 10 Meter Abstand die Wand der Antifa, erschreckend die hasserfüllten Gesichter, die obszönen Mittelfinger zu Hunderten, die wie aufgedreht kreischenden Mädchen um die 20 Jahren, die jungen nordafrikanischen und vorderasiatischen Einwanderer mit wilden Gebärden. Ich suche das Gespräch mit der älteren Frau neben mir, mit Leuten hinter mir. Es sind ausschließlich bürgerliche Menschen, Stuttgarter, verständige Gesichter dabei. Aus Gesprächsfetzen entnehme ich, dass sie informiert sind. Rechtsradikale gibt es hier nicht. Sie sind wie ich auch über die erlebten Szenen und über die Polizeitaktik empört.

Langsam setzen sich die Busse in Bewegung, keiner weiß wohin, auf beiden Seiten von mitlaufenden Polizeitrupps und Reiterstaffeln geschützt. Doch Antifatrupps laufen rechts und links mit, ungehindert von Polizei. Plötzlich beginnt der Bewurf des Busses durch Gegenstände, die wummernd aufprallen, ohne Reaktion der Polizei. Ich sage zu den Nebensitzern: „Und wenn in 20 Jahren zu wenig junge Leute unter diesen Bedingungen Polizisten werden wollen …?“

Endlich wird der Bus etwas schneller. Ich beobachte zwei Nordafrikaner, die wie im Jagdfieber sich ein Wettrennen mit dem Bus liefern, manchmal voll jugendlicher Kraft in die Luft springen, triumphierend schreien und wie von Sinnen gestikulieren. Am Straßenrand halten uns junge Frauen mit Piercing und grünen Haaren den Mittelfinger entgegen. Ich meine zu erkennen, dass sie wirklich glauben, dass in diesen Bussen Nazis sind, Hitler-Anhänger.

Bei meinen Nebensitzern macht sich die Angst breit: Ist die Gefahr nicht erneut da, wenn wir aussteigen müssen? Und immer wieder Wurfgeschosse gegen die Buswand. Warum lässt die Polizei es zu, dass die Antifatrupps folgen?

Plötzlich sehe ich, wie rechts eine Polizeikette sich bildet, die den Gehweg vor den nachrückenden Antifatrupps versperrt. Einer will durchbrechen, ein kleiner Tumult entsteht und da schlägt ein Polizist mit dem Knüppel mehrfach zu. Im Bus erhebt sich bei jüngeren Leuten ein Freudenschrei: „Jawoll, auf die Schnauze!“. Ich ertappe mich, wie ich innerlich den Schlägen zustimme. Der Bus beschleunigt, fährt nun am Bahnhof vorbei nach Norden. Ich sage zu den Nebensitzern: „Wollen die uns zur Strafe auf den Killesberg oder nach Ludwigsburg bringen?“

Wir fahren an einer U-Bahnstation nach der anderen vorbei, eine immer schikanösere Aktion. „Ha jo, die brenge uns zum Pragsattel, wirsch no sehe.“ Und tatsächlich, nach 15 Minuten hält der Bus in der Nähe der U-Bahn-Station Pragsattel. Wir klatschen dem Fahrer Beifall, ich wünsche der älteren Dame gute Heimfahrt und nehme die nächste U-Bahn. Im Wagen merke ich, wie ich die Mitfahrer misstrauisch beäuge: mögliche Gutmenschen oder gar Antifa?

Meine Fahne darf nicht aus der Innentasche herausschauen. Ich steige am Hauptbahnhof aus. Gerettet, hier kennt mich niemand, hier weiß keiner, dass ich einer vom „Aufmarsch“ der Pegida bin. Ich schlendere in der warmen Sonne umher und schaue in die Baugruben von Stuttgart 21. Zwei Männer pissen ungeniert vor hunderten Passanten gegen Mauern, Dreck allerorten, Trupps von Nordafrikaners lungern herum. Ich kaufe einen kleinen Apfel und lasse ihn mir schmecken. Als ich im Zug Platz nehme, spüre ich die Müdigkeit. Deutschland und Europa – quo vadis?

Montags in der „Stuttgarter Zeitung“: „Stuttgarter stoppen Pegida-Marsch. Für Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit. Alles friedlich, nur zwei Polizistinnen verletzt.“

Verzeiht mir die Länge des Textes. Ich musste es mir von der Seele schreiben. „Das Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge fasst.“ (Johann Gottlob Fichte)

Von #91 g.bruno   (19. Mai 2015)

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/05/erlebnisbericht-von-der-ersten-pegida-stuttgart/


 

 

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Datum: Dienstag, 19. Mai 2015 20:14
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12 Kommentare

  1. 1

    Als ich die linken Gegendemonstraten sah und erlebte was lautstark aus ihren Kehlen kam, dachte ich mir, dass dies entlaufene psychatrische Patienten wären, geflüchtet aus der geschlossenen Heilanstalt. Anders kann ich es nicht beschreiben. Schrecklich dieser kranke Zustand.

  2. 2

    Es ist schon komisch, tragikomisch, dass die Antifanten für etwas kämpfen, was sie offiziell ablehnen. Denn Islam ist Faschismus!

  3. 3

    Wie zu Thälmanns besten Zeiten, als die Rotfront Kämpfer unterwegs waren!!

    Kleiner OT:

    "Neuauszählung?
    Wahlpanne in Köln: SPD und Grüne verlieren Mehrheit

    KÖLN. SPD und Grüne haben ein Jahr nach der Kommunalwahl ihre Mehrheit im Kölner Stadtrat verloren. Eine Neuauszählung im Briefwahlbezirk Rodenkirchen ergab am Dienstag, daß die Stimmen von SPD und CDU zugunsten der Sozialdemokraten vertauscht worden waren. Die Union hatte auf eine Überprüfung der Zahlen gedrängt.

    Damit verliert die SPD einen Sitz im Stadtrat und kommt nun zusammen.........."

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wahlpanne-in-koeln-spd-und-gruene-verlieren-mehrheit/

  4. 4

    Dazu der Erlebnisbericht aus München

    https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/01/13/in-munchen-unter-10-000-nazis/

  5. 5

    @ Kettenraucher (3)

    Je knapper das vom System gewünschte Wahlergebnis ist, umso höher liegt offensichtlich die Anfälligkeit für "Wahlpannen". Wieviele davon mag es in den letzten Jahren schon gegeben haben?

  6. 6

    linke sind kommunisten, und kommunisten sind antichristen, genau wie ihre erfinder von dieser ideologie antichristen sind, sind auch die moslems die mit den kommunisten mit marschieren antichristen, die demokraten sind kommunisten getarnt in einer ideologie von freiheit die es nicht gibt sind sie auch antichristen, und die finanzierer von diesen antichristen die dort marschieren für die macht haber aller vereinigten antichristen sind jüdische antichristliche bänker satanisten die die antichristen ideologien erschaffen haben wie den kommunismus und demokratie die gegen das christentum auf der welt agiert und krieg führt.

    das sind alle sammt antichristen satanisten die dort ihre rechtlosigkeit den menschen demonstrieren an macht die sie von diesem system bekommen haben, dieses system führt krieg gegen das christentum und jede werte und wahrheit das das christentum vertritt, genau wie die linken kommunisten von drecks homos auch antichristen sind und ihre satanischen triebe gegen das christentum und unsere wahrheiten ausleben wollen auf der lüge gebaut die sie gegen recht des chtristentum dort mit vertretten. das ist eine bande rechtloser lumpen, alles abschaum trift sich dort gegen das recht, so zu sagen satanisten kämpfen gegen die wahrheit und das christentum. nichts anderes wird dort zelebriert ausser das sie gegen gott rebelieren diese gefallenen teufel, inklusive der mit mischenden satanischen moslems und kommunisten die vom system bezahlt werden für die rechtlosigkeit, gegen die wahrheit gegen gott und das christentum.

    jeder ehrlose perverse kriminelle gewaltbereite mörder und lump von mensch ohne anstand wird vom staat dafür bezahlt das sie recht brechen. der letzte käufliche lump arbeitet für dieses kriminelle antichristliche kommunisten system was uns hier seit zu lange terrorisiert, auch wenn sie ein lügen wort wie demokratie benutzen, sehen wir sie an ihren taten, und nah ost und die massakrierten kinder und frauen wie männer die im namen der demokratie hingerichtet und gekreuzigt bis geköpft werden, haben wir dieser kommunistischen antichristen satanisten ideologie demokratie zu verdanken, die unsere christlichen brüder verrät am islam und ihren söldner armeen die sie bezahlen um christen zu morden. die demokratie wird auch hier in europa christen morden, das sagt die bibel in den letzten tagen der apocalypse voraus. abschaum regiert diese welt, antichristen regieren hier.

    der letzte abschaum wird bezahlt um recht zu verhindern, um hier das christentum zu vernichten, um uns hier aus zu löschen, bezahlt und gelenkt von den jüdischen banken, der gelenkten politik, der eu, und von einem verdeckt arbeitenden kommunismus der uns hier sodom und gomora wieder neu errichtet, babylon wird wieder hier aufgebaut. kriminelle regieren gegen das volk um es zu vernichten. stoppt die volks vernichtung der polit elite und der banken mafia die hier europa ein äschern will.

    die satanischen moslems werden von diesen antichristen in der politik hier her geholt um das christentum hier im herzen des christentums und zu vernichten und zu ermorden, vergesst nicht wehr die wahren feinde europas sind, die sind früher schon als die moslems hier eingefallen, und regieren das geld das europa hier bekämpft. demokratie ist nichts anderes als verdeckter krieg gegen christliches leben auf der welt, die demokratie kommunisten diktatur auf der welt lässt und befiehlt die christen morde, im auftrag der banken mafia der welt globalen satanisten die hier gegen das christentum krieg führen mit der justiz, medien, gesetzen, dem islam, den infoltrierten kirchen, der satanischen kommunisten freimaurerei der juden, und filmen wie musik die gegen die wahrheit gerichtet ist, usw.

    es herrscht krieg gegen das christentum, und die politik der demokratie will uns christen abschaffen, für die totale unheilige kommunisten antichristen diktatur von elitären geld abschaum.

    an den taten werdet ihr sie erkennen!

  7. 7

    karl kriegt von mir wieder volle Punktzahl.
    Begründung folgt.

    Es stimmt: Seine "Schreibe" ist hinsichtlich ihrer sog. Lesbarkeit eine Zumutung, und sie klingt wie das wilde Gefasel eines Wahnsinnigen.
    Jedoch gilt bekanntlich, daß Kinder und Narren, also Verrückte, "Wahnsinnige" die Wahrheit sagen. Letztere, AN der Wahheit verrückt, wahnsinnig geworden, spucken diese dann oft formlos und eben "wie verrückt" aus. Und genauso ist Karls Art zu Schreiben wie die eines AN der Wahrheit wahnsinnig gewordenen. Denn wenn man sich näher mit dieser beschäftigt, stellt sie sich irgendwann tatsächlich wie ein vollkommen unglaubwürdiges Hirngespinst dar, an dem man nur verrückt werden kann, und das man niemand "Normalem" auch nur ansatzweise näherbringen kann - was einen noch irrer, verzweifelter macht.

    Erst lachen die "Normalen, Vernünftigen/Rationalen" darüber. Wenn dann aber irgendwann die Hinweise zu viele und zu deutlich werden, dann sagen sie dazu dennoch "Wahn" und fragen "Wer sollte so etwas tun? So etwas würden doch nur Wahnsinnige tun." Und selbstverständlich halten die Normalen/Vernünftigen alle für ebenso normal und vernünftig, vor allem natürlich "die da oben". Deshalb sind sie für "Verschwörungstheorien" nicht zugänglich.

    Es ist vollkommen sinnlos, auf die Frage der Normalen, Vernünftigen nach dem - vernünftigen, rationalen - "Wieso" des ganzen Irrsinns einzugehen. Normale, Vernünftige sind die größten Wirklichkeitsverweigerer. Sie müssen erst einmal wirklich begreifen, sehen, daß all das WIRKLICH geschieht. Man kann ihnen also zuerst nur zurufen: "Irre? Blödsinn? Wahn? Mach einfach die Augen auf und sieh': Es geschieht!!"
    Das Schauderhafte für jeden ist das Überwinden der eigenen Furcht vor diesem Wahnsinn der Wirklichkeit.

  8. 8

    P.S.: Insbesondere habe ich irgendwann GESEHEN und dadurch begriffen, daß im Besonderen das (europäische) Christentum vernichtet werden soll. Und sowohl meine eigene Stellung zum Christentum als auch die Frage nach einem "rationalen Wieso" hierfür ist dabei vollkommen unwichtig: Es geschieht einfach!
    Und die größten Zerstörer sind die Kirchensäcke. Es sind beinahe allesamt schwuchtelige, wabbelige Christenverräter, Antichristen, die an ihrem Weihrauch ersticken sollten.

  9. 9

    Wehe uns, wenn die verrotteten Gutmenschen der Links-Grünen Faschisten die Macht übernehmen. Jeder mündige Bürger wird durch Computer gefiltert werden und die KZs werden brechend voll sein.

  10. 10

    Deutschland ist unwiderruflich zerstört, da helfen keine 1000, 10 000, 100 000 friedliche Demonstranten mehr und schon gar nicht Spazierende die nur an einem Tag in der Woche anwesend sein wollen, Schwachsinn.

    "Keine Zivilisation, sei sie noch so fortgeschritten, kann zwingende Kraft zum erreichen eines Ziels ersetzen und schon gar nicht, wenn man sich nur noch emotional wie ein Stein verhalten darf/kann."
    Ohne "Gewalt" kann sich absolut nichts bewegen oder in Bewegung setzen.
    Gewalt ist immer nur Gewalt (einwirkende Kraft) und nichts anderes, der einzige Unterschied ist die Intensität/Stärke der einwirkenden Kraft, das muß wieder im richtigen Rahmen und am richtigen Platz ablaufen hierzulande.

    Daß sich überhaupt das Problem in dieser Weise äußert, zeigt wie Krank wir gemacht wurden und sind.
    Es gibt nur noch das gelernte logische Denken (da wird die Lüge zur Wahrheit), so pur aus dem Wesen selbst heraus dürfte der IQ nur noch um die 70-80 betragen.
    Kein Wunder, daß hierzulande alles den Bach runtergeht, Denken ist bei den meisten zur Glückssache geworden.
    Es zählt auch nur noch Cleverness und Straßenschläue, Mythen werden zur/sind die Wahrheit und der Volksglauben/Aberglauben wird von Tag zu Tag gefestigt.
    (nur Aufwachen iss nix, denn das "was dann weiter" ist die nächst höhere Hürde und da fehlt es allen, weil sie dazu nicht bereit sind, erst wenn es viel zu spät/nach zwölf ist.)

    Das eigentliche Ziel der Feinde ist erreicht und mit einem weit besserem Ergebnis wie in den kühnsten Träumen gedacht.
    Da ist nichts mehr zu retten ohne viel anderes zu zerstören, und davor hat die Mehrheit der Aufgewachten Angst.

  11. 11

    Ein Pegida Photograph hat eine Antifagruppe mit dem Hitlergruß fotografiert und ins Netz gestellt. Bei den vielen dutzend Bilder mus das Bild erst suchen http://www.pi-news.net/2015/05/grosser-foto-bericht-der-1-pegida-stuttgart/ Der Text über das breite Bild heiß " Auch interessant, das aus den Reihen von Antifaschisten heraus der Hitlerguß gezeigt wurde". Damit ist endlich der Beweis erbracht das die Nazi eine linke Bewegung ist. Jeder Jud muß bei den Antifaschergen um sein Leben angst haben.

  12. 12

    Ich fürchte, es wirt wohl Zeit, folgenden Sachverhalt einzusehen:

    Wir leben in einer Gesellschaft von mehrheitlich durch jahrzehntelange linksveganverschwulte Hirnwäsche verstandesbefreiten Vollpfosten.

    Ob in diesem verschwurbelten Gedankenknast von linksverdrehten Gnaden noch ein Befreiungsschlag möglich ist, wage ich zu bezweifeln.

    Die Orwell'sche Herde blökender Schafe hat die offensichtliche Meinungsmehrheit.

    Lehnen wir uns zurück, in unseren Fluchtburgen, und genießen die unvermeidlichen Folgen, wenn die Landesverräter ihre Ernte einfahen. Bedeutet dann, Messer oder Machete an der müslikauenden Öko-Kehle, am anderen Ende allerdings der testosterondurchdrungene Külturbereicherer, grinsend, kurz vor dem terminierenden Schnitt...