Massenimmigration – oder Das Ende der parlamentarischen Demokratie. Das entmündigte Volk muss seine verlorene Herrschaft anderweitig zurückerobern


Wie Recht Strauß hatte: 40 Jahre nach diesem Zitat leben wir in einem sozialistischen Zwangsstaat, den man als Westdeutscher nie für möglich gehalten hätte … (MM)

Toleranz gegenüber Verbrechern

“Zum Alltag des Einwanderungslands Deutschland: Die Alteingesessenen, die mit ihren Werten und Fähigkeiten zusammen mit dem kulturellen Erbe des Landes die Nation verkörpern, spüren durchaus, dass die Masse der Migrierenden hinsichtlich ihres kulturellen Hintergrunds, der Ausbildung und ihrer Sprachkenntnisse die über Jahrhunderte gewachsenen deutschen Qualitätsstandards im besseren Fall verwässern und im schlechteren zerstören wird. Dieses reale Unbehagen gilt es seitens der Herrschenden zu tilgen und gegen den Stolz auf die eigene virtuelle Menschenfreundlichkeit auszutauschen. So können sie die selbstgemachten Probleme unter einer humanistischen Kuscheldecke verstecken. Damit erklärt sich auch, warum in den letzten Jahren genau diejenigen, die nach ihrer Selbsteinschätzung für das Gute und die Menschlichkeit eintreten, so gut wie immer auf der zerstörerischen Seite, also der des Niedergangs, standen: Toleranz gegenüber Verbrechern steht über dem Opferschutz …” (Quelle)

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 Veröffentlicht am 3. Mai 2015 von

Das Volk emanzipiert sich

Die parlamentarische Demokratie ist am Ende. Ein großer Teil der Bevölkerung will nicht mehr willenloser Zuschauer des Illusionstheaters sein. Was kommt danach? Ein Zitat:

„Von seinem neuen Azubi ist der Leiter eines Penny-Markts ganz begeistert. ‚Super! Wenn wir von der Sorte noch mehr bekommen würden, das wäre toll.’ … Der Wunsch könnte bald in Erfüllung gehen. Denn Hunderttausende potenzieller neuer Mitarbeiter haben sich bereits auf den Weg gemacht. … Das neue Mitglied der Penny-Familie heißt Mohammed Rahmati und stammt aus Afghanistan…. 20.000 Dollar hat seine Familie dafür an einen Schleuser gezahlt, eine Investition in die Zukunft.“


Das alles stand in einer herzergreifenden Reportage im Dezember in der Berliner Morgenpost – und, ehrlich, es war keine Glosse. So dreist nämlich funktioniert Propaganda und moderner Presse-Lobbyismus inzwischen. Unsere Zukunft liegt also in illegalem Menschenhandel und Hunderttausenden von (zumindest anfangs) willigen Lohnsklaven als Regaleinräumer und Teil der Penny-Family. Die dahinterstehenden Motive und Befindlichkeiten wurden hier erst kürzlich besprochen, aber die Frage blieb da noch offen, warum es den Herrschenden so leichtfällt, uns übers Ohr zu hauen. Wie so oft führt die Spurensuche zu einem kybernetischen Cocktail des Schreckens.

Verrat an der eigenen Klientel

Und hier schließt sich der Kreis zwischen gut gemeint und schlecht gemacht, zwischen behaupteter Menschenfreundlichkeit und Unterstützung einer immer destruktiver und undemokratischer agierenden Herrschaft. Das zeigt sich, wenn die Grünen zum Geburtshelfer der Agenda 2010 werden oder deutsche Militäreinsätze fordern oder wenn die Linke mit ihrer Forcierung der Masseneinwanderung die Sozialsysteme untergräbt.

Weil es uns so schwer fällt, diesen Verrat an der eigenen Klientel zu glauben, gelingt es ihnen, die Interessen des Postkapitals effektiver zu vertreten, als es die Bürgerlichen oder die Rechten je vermocht hätten.

Diese Opfer der Einflüsterungen des Postkapitalismus, in Ermangelung eines besseren Begriffs meistens Gutmenschen genannt, brauchen ihre Ideologien zur Stabilisierung ihrer eigenen verunsicherten Persönlichkeit, und deshalb gibt es da auch keine Lerneffekte, die sich an der Realität orientieren würden. Sie wollen es so, sie brauchen es so.

Die Spirale aus Realitätsleugnung und Fanatismus wird dabei nicht auf heutigem Niveau stehenbleiben, denn die so initiierte Einbuße an gesellschaftlichem Leistungsvermögen wird nur durch weitere Verdrängung der Wirklichkeit und zusätzliche Feindbilder von Andersdenkenden kompensiert werden können. So werden aus solchen Migrationsbilligern schließlich Migrationsprofiteure. Clevere Herrschaften belohnen ihre Gefolgsleute, und wenn es nur durch einen Mechanismus der Selbstbestätigung ist.

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