Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”


bahar_mustafa

Genderismus: Die linke Ideologie der Zerstörung der Familie und des weißen Mannes

Genderismus ist eine Ideologie (politisch umgesetzt als »Gender Mainstreaming«), welche die vollkommene Gleichstellung der Geschlechter in allen Lebensbereichen erreichen möchte. Etappenziele und Gradmesser sind die Einbindung von Frauen ins Erwerbsleben sowie die Einebnung von männlichen oder weiblichen Rollenbildern. Unter dem Deckmantel der Gleichstellungspolitik wird die Geschlechtsidentität versucht aufzulösen. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass es zum Freiheitsrecht des Menschen gehöre, sein Geschlecht und seine sexuelle Orientierung zu wählen, ob er Mann oder Frau, hetero- oder transsexuell sein wolle. Gender bedeute das “gesellschaftliche” Geschlecht, Sex das “biologische”. Diese Ansicht steht in Widerspruch zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen der Biologie, Neurologie und Psychologie über die natürliche Geschlechtsdifferenz von Mann und Frau. Der Genderismus hat die Zerstörung der Keimzelle der Gesellschaft zum Ziel. Der Genderismus beschleunigt die demographische Krise und den kulturellen Verfall. Vermehrt werden staatliche Gelder für diesen Zweck zur Verfügung gestellt.

***

Vom 20. Mai 2015

Gender-Beauftragte an Londoner Uni: “Tötet alle weißen Männer”

Wer immer noch glaubt, dass Gender-Mainstreaming etwas mit der Gleichstellung der Geschlechter zu tun hat, der glaubt auch an den Osterhasen. Wie ein Vorfall an einer Londoner Universität jetzt einmal mehr zeigt, ist die Gender-Ideologie zutiefst sexistisch und rassistisch. Der erklärte Feind: Der heterosexuelle, weiße Mann.

Der ganze Skandal begann bereits letzten Monat an Londons Goldsmiths Universität, als Bahar Mustafa (27, Foto) zu einer Versammlung für Studenten einlud, bei der das Thema „Vielfalt im Lehrplan“ diskutiert werden sollte. Die offizielle „Verantwortliche für Vielfalt“ (Diversity Officer) der Hochschule bemerkte jedoch rasch, dass sich von der Einladung auch viele weiße, heterosexuelle Studenten angesprochen fühlten. Doch für die war die Veranstaltung gar nicht gedacht. Deshalb schrieb sie ganz ungeniert auf ihrer Facebook-Seite:

[..] Falls du eingeladen worden bist und du bist ein Mann und/oder weiß, KOMM BITTE NICHT. Ich habe halt eine Menge Leute eingeladen, und ich hoffe du bist verantwortungsvoll genug zu respektieren, dass das eine Veranstaltung nur für schwarze/ethnische Minderheiten-Frauen (BME Women) und Nicht-Heterosexuelle (non-binary) ist… Keine Sorge Jungs, wir geben euch und Verbündeten andere Aufgaben ?

bahar_mustafa_fb

„Vielfalt im Lehrplan“ diskutieren, aber ohne Männer und/oder weiße Heterosexuelle – das ist nicht nur sexistisch, sondern auch rassistisch. Das dachten zumindest viele der Studenten und beschwerten sich bei ihrer „Vielfalt-Beauftragten“. Bahar Mustafa zeigte dann auch prompt, was sie von der Kritik ihrer dämlichen weißen Kommilitonen hielt und lud als Antwort ein Bild auf Facebook hoch (Foto oben). Frei nach dem Motto „Heult doch“ hieß es dort abermals: KEINE WEIßEN HETERO-MÄNNER BITTE.



PI-Kommentator ridgleylisp

“ANTI-WEISSER RASSISMUS ist ja an westlichen Unis schon seit Jahren Gang und Gebe, sogar in den Klassen, besonders in den typischen Laberfächern wo es keine wirkliche Wissenschaft gibt.

Das wirklich Kranke daran ist nun dass er meist von WEISSEN Zombies selbst propagiert wird, von 68er Professoren bis zu gehirngewaschenen Abi-Abgängern die dann an der Uni ideologisch weiter traktiert werden!”


Damit aber nicht genug. Es wurde ebenfalls bekannt, dass Mustafa mit ihrem privaten Twitter-Konto unter #killallwhitemen (Tötet alle weißen Männer) und #misandry (Männerhass) ihre kruden Thesen verbreitet hatte.

Studenten der Goldsmiths Universität wollten sich das nicht mehr gefallen lassen und starteten vor fünf Tagen eine Online-Petition. Hierin fordern sie, dass Bahar Mustafa von der Hochschule suspendiert wird und sich die Polizei mit den rassistischen und sexistischen Äußerungen sowie dem Mordaufruf befasst. Ferner sollte ihr der erworbene Abschluss aberkannt werden. Mustafa ist seit kurzem MA (Master of Arts) in Gender-, und Medienwissenschaften. Als Reaktion auf die Petition, bezeichnete sie die Initiatoren auf der (mittlerweile gelöschten) offiziellen Internetseite der Universität als „weißen Abschaum“.

Letztlich wurde der Druck dann doch zu groß und Mustafa ruderte zurück – ein wenig zumindest. Das mit dem „weißen Abschaum“ auf der offiziellen Internetseite der Uni sei „unprofessionell“, zitiert sie die Daily Mail. Die Aufforderung auf Twitter, „Tötet alle weißen Männer“, war doch nur als Spaß gemeint und außerdem von ihrem privaten Konto geschrieben. Vielmehr sieht sich die 27-jährige Studentin als Opfer einer Kampagne. So beschuldigt sie die Medien einer „Hexenjagd“ und des „Rufmordes“.

PI meint: Heul doch!

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/05/gender-beauftragte-an-londoner-uni-toetet-alle-weissen-maenner/


SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
33 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments