München: “Kein Bier mehr für Neonazis”


Totalitäre Maßnahmen einer einst weltoffenen Stadt

Der Hexenwahn in München, der  Hauptstadt der neosozialistischen Bewegung, geht ungebrochen weiter. Als Hexen wurden die “Rechten” Münchens erkoren. Das sind jene, die nicht so denken, wie es Sozialisten vorgeben. Die Süddeutsche Zeitung, Frontblatt der linksverseuchten political correctness, stuft diese Leute als “Neonazis” ein. Damit werden all jene, die rechts von links sind (und das ist in Deutschland immer noch die absolute Mehrheit), als Sympathisanten Hitlers und der NSDAP gewertet. Denn nichts anderes bedeutet der Begriff Neonazi. So sieht es auch die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), eine Behörde des Innenministeriums, in einem Artikel vom 25.7.2008:

“Mit dem Begriff “Neonazismus” werden innerhalb des Rechtsextremismus Personenzusammenschlüsse und Aktivitäten charakterisiert, die ein Bekenntnis zur Ideologie des Nationalsozialismus enthalten und auf die Errichtung eines totalitären Führerstaats nach dem Vorbild des “Dritten Reiches” ausgerichtet sind. Das neonazistische Spektrum definiert sich über eine inhaltliche Bezugnahme auf die NS-Ideologie.”

Da weder ich noch Stürzenberger Nazis bzw. Neonazis sind – im Gegenteil: wir bekämpfen die nationale Variante des Sozialismus ebenso wie die internationale – noch keiner der sonstigen Mitkämpfer für mich erkennbar der Neonazi-Szene zugehört (dies wäre ein Grund für die sofortiger Beendigung jeder Zusammenarbeit), hat die ununterbrochene Zuordnung von Islamkritikern und Pegidanern zur Neonazi-Szene auch nichts mit sauberem Journalismus, dafür umso mehr mit schmutziger medialer Propaganda zu tun. Man diskutiert nicht mit uns (die inhaltliche Auseinandersetzung mit unserer Kritik findet de facto nicht statt, da Linke unseren Positionen nichts entgegenzusetzen haben), sondern man stigmatisiert und denunziert uns genau so, wie das Linke ihren politischen Gegner zu Zeiten Stalins, Hitlers und Maos getan haben. In diesem Sinne sind wir Islam- und Sozialismuskritiker – bei beiden handelt es sich um totalitäre Ideologien – die Dissidenten der Gegenwart.

 

Von Michael Mannheimer, 25.5.2015

Münchnes Verwaltung kämpft mit totalitären Methoden gegen den politischen Gegner

Weil jene, die gegen den Bau von Moscheen sind (jenen Orten also, aus denen die Islamisierung heraus geplant werden), weil sie gegen die systemische Unterdrückung der Frau im Islam stehen, weil sie den Islam wegen seiner Ächtung aller Nichtmuslime kritisieren, in den Augen der Freunde des Islam seitens der Münchner Stadtverwaltung (rot) und ihrer diverser Organisationen und Suborganisationen (dunkelrot) im “Kampf gegen rechts” nicht etwa wahre und aufrechte Demokraten, sondern Rassisten, ja Neonazis sind, plant die Stadt, die sich einst durch Toleranz und Weltoffenheit auszeichnete und dahingehend in aller Welt berühmt war, ein Versammlungsverbot aller Nicht-Roten, besonders aber der islamkritischen Szene, in den Gaststätten Münchens.

In den nächsten Tagen schickt die Stadt, so die Süddeutsche Zeitung triumphierend,


“an 7000 Wirte ein von OB Dieter Reiter und dem Dehoga-Kreis-Chef Conrad Mayer unterzeichnetes Informationsschreiben, das über Möglichkeiten aufklärt, sich gegen Rechts zu wehren. Außerdem äußern die Verfasser die Bitte, auf rassistische Getränke- und Speisenamen zu verzichten und Begriffe wie “Neger” (für Weißbier mit Cola) zu verbannen. Im Umschlag sind auch Aufkleber mit dem Motto der Kampagne.”

Vornehmliches Ziel der Kampagne sei es, Wirte darüber aufzuklären, wie sie Rechtsextremisten von ihren Lokalen fernhalten könnten. Denn es käme, so die SZ,  immer wieder vor, dass Wirte nicht wüssten, dass sich eine rechtsextreme oder rechtspopulistische Gruppe in ihrem Lokal eingemietet hat. Und die Zeitung fügt hinzu, dass es für Wirte

“nicht nur einen Imageschaden (bedeutet), wenn bekannt wird, dass sich Neonazis in ihren Räumen breitgemacht haben.”

Das ist nur eine mühsam unterdrückte Drohung gegen jene Wirte, die sich dieser “Bitte” der linken Menschenjäger nicht beugen sollten. Die Stadtverwaltung hat zahlreiche administrative Möglichkeiten, jeden Wirt aus München zu drängen. Das weiß die Stadt, das wissen auch die Wirte.

Miriam Heigl, Leiterin der städtischen Fachstelle gegen Rechtsextremismus,  betont, gerade in München bestehe eine historische Verantwortung, rechte Umtriebe schon im Keim zu ersticken. Wenn aber ein Wirt bereitwillig seine Räume Nazis zur Verfügung stelle, mische sich die Stadt nicht ein.Was eine glatte Lüge ist. Denn sie würde, wie sie selbst sagt, dann den Bayerische Hotel- und Gaststättenverband Dehoga informieren, der dann mit den Brauereien “redet”. Das könnte zum Entzug der Konzession für den betroffenen Gastwirt führen – was gleichbedeutend mit der Vernichtung seiner materiellen Existenz ist.

Ganz konfus wird es, wenn die Nazijägerin Heigl betont, dass die Stadt im Kampf gegen “rechte Umtriebe” in einer historischen Verantwortung stünde. Offenbar hat sie immer noch nicht begriffen, dass die Nationalsozialisten und Hitler keine rechte, sondern eine dezidiert linke Partei und Organisation waren:

Wir hassen das rechte Besitzbürgertum“ Joseph Goebbels

Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.” Adolf Eichmann

Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke!” Joseph Goebbel

Wir sind Sozialisten und Feinde, Todfeinde des derzeitigen kapitalistischen Wirtschaftssystems mit seiner Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit seinen ungerechten Löhnen, mit seiner unmoralischen Bewertung von Personen nach Wohlstand und Geld anstatt nach Verantwortung und Leistung, und wir sind entschlossen, dieses System unter allen Umständen abzuschaffen!  Adolf Hitler

Auch Willy Brandt (später SPD) wußte schon 1932 über die sozialistischen Wurzeln des NationalSOZIALISMUS seiner Zeit Bescheid. 1932 – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – äußerte zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei:

Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“

Und zur Krönung des Irrationalismus der Münchner roten Nazijäger ein Bonmot über Hitler, der ja bekanntermaßen In München lebte und von dort aus den Siegeszug der totalitären NS-Ideologe startete. Der berühmte Zeithistoriker Joachim Fest, Herausgeber und Autor zahlreicher Schriften über Hitler und das Dritte Reich, bewies anhand diverser Quellen eineindeutig, dass Hitler ein strammer Linker war:

“Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten”

J. Fest: “Hitler”, 1973, S. 122


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