Warum die EU das Bargeld abschaffen will


Auszug:

“Das Bargeld abzuschaffen ist das Ziel der Finanzoligarchie. Wahrscheinlich der wichtigste Schritt zur weiteren Versklavung der Mittel- und Unterschicht der Menschen. Wie naiv muss man sein, wenn man glaubt, dass diese Maßnahme lediglich der Bequemlichkeit beim Bezahlen und der Sicherheit gegenüber Verbrechern sowie der Schwarzgeldbekämpfung dient.”

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Von Raimund Weiß, 23. Mai 2015

Wenn Märchen wahr werden

HAZ vom 18.Mai 2015: „Wirtschaftsweiser ist für Abschaffung des Bargelds.“  (Peter Bofinger) … Der Ökonom fordert die Bundesregierung auf, auf internationaler Ebene für eine Abschaffung des Bargelds zu werben.

Das Bargeld abzuschaffen ist das Ziel der Finanzoligarchie. Wahrscheinlich der wichtigste Schritt zur weiteren Versklavung der Mittel- und Unterschicht der Menschen.

Wie naiv muss man sein, wenn man glaubt, dass diese Maßnahme lediglich der Bequemlichkeit beim Bezahlen und der Sicherheit gegenüber Verbrechern sowie der Schwarzgeldbekämpfung dient.


So wie es im Märchen dem „Hans im Glück“ widerfährt , dass ihm sein sauer verdienter Lohn abgeschwatzt wird und er letztendlich mit leeren Händen heimkehrt, so werden uns Bürgern immer mehr Freiheiten und Zukunftsperspektiven geraubt. Immer mit den Lügen, dass alles nur für das Wohl des Volkes und für den Erhalt des Friedens so sein muss.

Schon in der „Vor-Wende-BRD“ kristallisierte sich bereits heraus, dass Wirtschafts- und Finanzoligarchie mehr und mehr Einfluss auf die Politik(er) nehmen


Einschub von MM:

“Während sich die Deutschen noch schwer tun mit dem bargeldlosen Zahlungsverkehr (nur 23 Prozent zahlen mit E-Cash, 53 Prozent bevorzugen weiterhin Bargeld), ist Dänemark bereits einige Schritte weiter:

In dem skandinavischen Land steht das Bargeld vor dem Aus. Die Regierung in Kopenhagen plant eine Aufhebung des Annahmezwanges von Münzen und Bargeld für Einzelhändler. Zudem soll die Notenbank ab 2017 keine Geldscheine mehr drucken. In Dänemark ist die Bezahlung mittels der “Dan-Kort” üblich, sogar bei Kleinstbeträgen für die Straßenbahn oder die beliebten “Pølser” (Würste).”

Quelle:
http://www.gold.de/artikel,1323,abschaffung-bargeld.html


Die Geschwindigkeit, mit der sich diese Einflussnahme nach der Wende auswuchert, ist schwindelerregend. Der Kommunismus als Bedrohung hielt den Kapitalismus bis zum Auseinanderfallen des Ostblocks in Schach. Dann aber fielen alle ethischen, moralischen und auch rechtliche Hemmschwellen.

Um die jeweilige Reaktion der Öffentlichkeit zu prüfen und zu registrieren, werden seit geraumer Zeit in immer kürzeren Abständen  „Testballons“ von Politikern und der Presse lanciert, mit Themen und Inhalten, die den denkenden Bürger eigentlich auf die Barrikaden bringen müssten. Die Wahrnehmung und die Reaktion der Wähler werden registriert und eingeschätzt.

Bei den Politiker-Verdrossenen und die, durch auffällig häufige Veranstaltungen abgelenkten

BRD-Bürger = „Bequem- Reise- und Dauerevent-Bürger“

ist das jedoch kein großes Risiko.

Angefangen hat die massive Entmündigung mit der bewusst nicht vorbereiteten Einführung des Euro, ohne das Volk zu befragen. – Hans ist glücklich!

  • Eine Minderheit entscheidet, dass wir ein Einwanderungsland sind.
  • Dieselben wollen Deutschland abschaffen, natürlich ohne das Volk zu fragen.
  • Immer mehr Entscheidungen werden an die EU abgetreten.
  • Entscheidungen des Europarates werden ohne Parlamentsbeschluss getroffen.
  • Auf Druck des Kapitals wird die Kontrolle über die Finanzmärkte aufgegeben.
  • Entgegen Vertragsvereinbarungen – also widerrechtlich – werden sogenannte Euro-Rettungsschirme installiert.
  • Wir Bürger werden abgehört und die deutsche Industrie wird ausspioniert.
  • Löhne, Sparzinsen, Altersversorgung, Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen, Rechtssprechung, alles geht den Bach hinunter.
  • TISA- und TTIP-Verträge werden weitestgehend geheim vereinbart.
  • Und jetzt ist es Zeit für den „Testballon“ „Bargeldabschaffung“. – Hans ist immer noch glücklich!

Wie im Märchen werden wir – wie der Einfaltspinsel Hans – über den Tisch gezogen. Immer mit dem Argument, dass das gut für uns und unser Glück ist.

Oder ist Hans tatsächlich glücklich, keine Verantwortung mehr tragen zu müssen und fühlt sich deshalb frei?

Im Märchen wird nicht angesprochen, welche Steuerlasten, Gebühren, Versicherungen etc. Hans zu entrichten hat.

Er konnte sich vielleicht frei fühlen?


Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/wenn-maerchen-wahr-werden/

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