Lügen im Islam: Eine Pflicht gegenüber „Ungläubigen“

"Aber es gibt drei Formen der Lüge, die gestattet sind"

Oben: Der muslimische Geistliche Mahmoud al-Masri erzählt eine Geschichte, in der ein Muslim gelogen und  einen Juden getäuscht hatte - und ihn so zur Konversion zum Islam brachte. Der Geistliche nannte dieses Beispiel einen "schönen Trick." (Quelle)

Taqiya - die heilige Pflicht des Lügens im Islam

„Du sollst kein falsches Zeugnis geben“ heißt es bei den Zehn Geboten der Christen. Buddhisten lehren in ihrem „Edlen Achtfachen Pfad“ die Praxis der „rechten Gesinnung, rechten Absicht, des rechten Denkens und rechten Entschlusses“ – womit gemeint ist, dass man nur mit Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, sozialem Denken und Handeln ins Nirwana einziehen kann. Dem gegenüber steht die Taqiya des Islam. Es darf gelogen werden, dass sich die Balken biegen. Al Ghazzali (1059-1111), einer der bedeutendsten Theologen des Islam, fasst das Gebot der Taqiya folgendermaßen zusammen:

„Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt.“

Michael Mannheimer, 4. Juni 2015

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Lügen im Islam

1. Allgemeine Definition

Lügen bedeutet, bewußt die Unwahrheit zu sagen um sich dadurch einen Nutzen zu verschaffen. Der Nutzen kann auch ganz einfach darin bestehen, sich einen Fehler nicht eingestehen zu wollen. Somit wird das Gegenüber geschädigt, sei es wirtschaftlich, gesellschaftlich oder moralisch. Lügen kann demnach auch als Täuschung oder als Einsatz von List zur Erlangung eines Vorteils gegenüber seinem Mitmenschen verstanden werden.

2. Lügen im Koran / Ableugnung der islamischen Heilsbotschaft

Was sagt das islamische Dogma zum Lügen? Lügen ist in der islamischen Heilsbotschaft nicht generell eine Sünde. Im Gegenteil, der Umgang mit Wahrheit/Unwahrheit wird sehr pragmatisch angegangen; es ist in der islamischen Ideologie auch bei diesem Thema das schwere Defizit einer übergeordneten Moral im Sinne der „Goldenen Regel“ erkennbar.

Bukhari V4 B52 N269 berichtet von Jabir bin ‘Abdullah:

Der Prophet sagte: „Krieg ist Täuschung“

taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam

Wie wir sehen werden, hat die Sünde des Lügens im Koran eine ganz andere Bedeutung als die der Täuschung der Ungläubigen zur Verbreitung des Islam.

Das islamischen Standardwerk „Reliance of the Traveller“ gibt unter dem Oberkapitel „Book P Enormities“ (was so viel bedeutet wie „Ungeheuerlichkeiten“ oder „schwere Sünden“) im Unterkapitel p24.0 „Der unverbesserliche Lügner“ zwei Koranverse an. (Ahmad ibn Naqib al-Misri, Reliance of the Traveller, amana publications, Beltsville Maryland, USA, 1994, Seite 669)  Umdat al-Salik wa Uddat al-Nasik

Sure 51, Vers 10: Tod den Lügnern.

Sure 51, Vers 10:Verflucht (wörtlich: Getötet) seien alle, die immer nur Mutmaßungen anstellen (statt Sicheres zu wissen),                           
(
Übersetzung R. Paret)

Sure 51, Vers 11: Die sorglos sind in einer Flut von Unwissenheit.

Tafsir al-Jalalayn 51,10: Vernichtet diejenigen, welche Mutmaßungen anstellen; verflucht seien die Lügner, welche eine andere Meinung vertreten.

Tafsir al-Jalalayn 51,11: Sie befinden sich in einem Zustand der Stumpfheit und des Unwissens der sie betäubt hat; achtlos sind sie und nehmen keine Notiz vom Jenseits.

Der nächste Vers macht die gleiche Aussage. Hier wird versichert, daß der „gläubige Mann“ eben deshalb kein Lügner ist, weil er die „deutlichen Zeichen von eurem Herrn“ kundtut:

Sure 40, Vers 28: Und es sprach ein gläubiger Mann von Pharaos Haus, der seinen Glauben verbarg: “Wollt ihr einen Mann töten, weil er spricht: “Mein Herr ist Allah” wo er zu euch kam mit den deutlichen Zeichen von eurem Herrn? Wenn er ein Lügner ist, so komme seine Lüge auf ihn; ist er jedoch wahrhaftig, so wird euch ein Teil von dem, was er euch androht, treffen. Siehe, Allah leitet keinen Übertreter und Lügner.”

Tafsir al-Jalalayn 40,28:

Ein im Versteckten gläubiger Verwandter des Pharao … sagte folgendes: „Würdest du einen Mann umbringen der behauptet, daß sein Herr Allah sei, obwohl er dir ebenfalls deutliche Zeichen und offenkundige Wunder von deinem Herrn gebracht hat?  Falls er lügt, wird seine Verlogenheit zu seinem Nachteil gereichen, d.h. der durch sein Lügen verursachte Schaden wird ihn selbst treffen. Falls er aber wahrhaftig ist, so wird dich bald ein Teil womit er dich bedroht, als Strafe treffen. Wahrlich, Allah leitet nicht den Verlorenen, den Götzendiener, den Lügner.

In diesen Versen aus der mekkanischen Zeit wird von der Zurückweisung – oder eben Leugnung – von Allahs Versicherung Seiner eigenen Existenz und des Jüngsten Gerichtes gesprochen.

Die Enzylopädie des Koran schreibt zum Thema des Lügens: „Die streitbare Art der koranischen Offenbarung und ihre weitschweifige Natur erwähnen als eine der häufigsten Sünden die Lüge. Darüber hinaus beschreibt sich der Koran oft als „die Wahrheit“ und stellt fest, daß Allah die Welt „in Wahrheit“ erschaffen hat.

Sure 46, Vers 3:Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden allein in Wahrheit und zu einem bestimmten Termin; aber die Ungläubigen wenden sich von der Wahrheit, die ihnen wird, ab.

Damit wird Unehrlichkeit (Ableugnung des Islam und Beigesellung anderer Götter) ein zentrales Charakteristikum von Unglauben (kufr) und Polytheismus (schirk)“

Sure 16, Vers 39:Auf daß Er ihnen klarmacht, worüber sie uneins sind, und damit die Ungläubigen wissen, daß sie Lügner waren.

Sure 29, Vers 17:Ihr dienet außer Allah nur Götzenbildern und schufet eine Lüge. Siehe, diejenigen, denen ihr außer Allah dienet, vermögen euch nicht zu versorgen. Drum begehret von Allah die Versorgung und dienet Ihm und danket Ihm; zu Ihm kehrt ihr zurück.

Die Schwere des Sakrilegs der Lüge kommt in der wiederholten Frage:

„Wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Sünde ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht?“ zum Ausdruck. Sie wird an neun Stellen gestellt: 6.21; 6,93; 6,144; 7,37; 10,17; 11,18; 18,15; 29,68; 61,7“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Die Forderung, nicht falsches Zeugnis abzulegen, bedeutet demnach, keine Lügen gegen Allah auszusprechen und Ihm keine Götter zur Seite zu stellen. „Aus dem Munde von Ungläubigen wird solche Falschheit als eine der schlimmsten Sünde angesehen.“ (ebenda):

Sure 2, Vers 10:Ihre Herzen sind krank und Allah mehrt ihre Krankheit, und für sie ist schwere Strafe für ihr Lügen.

Sure 4, Vers 50: Schau wie sie Lüge gegen Allah ersinnen; und dies genügt als offenkundige Sünde.

Sure 6, Vers 21: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt und Seine Zeichen der Lüge zeiht? Siehe, den Sündern geht es nicht wohl.

Sure 7, Vers 37: Und wer ist sündiger, als wer wider Allah eine Lüge ersinnt oder Unsere Zeichen der Lüge zeiht? …

Die Sünde des Lügens wird im Koran also als Zurückweisung und Infragestellung – oder eben Verleugnung – der Heilsbotschaft Allahs definiert, was die Beigesellung einschließt.

schirk

Der Islam erkennt in der Lüge demnach die schwere Sünde des Unglaubens.

Die Zurückweisung des Islam macht sich bei Ungläubigen logischerweise durch einen Lebensvollzug bemerkbar, der sich in religiöser, gesellschaftlicher und politischer Hinsicht vom islamischen unterscheidet. Das müssen die Rechtgeleiteten nicht einfach hinnehmen.

Im Kapitel Ungläubige machen von Allahs Weg abwendig behandeln wir einen Vers, welcher darauf hinweist, daß sich Ungläubige mit ihrem Unglauben nicht nur Allah gegenüber schuldig machen – nein, durch ihre schiere Existenz hindern sie Muslime daran, gottgefällig leben zu können. Ungläubige sind demnach allein schon durch ihren Unglauben schuldig. Es droht für die Rechtgeleiteten Versuchung.

fitna

Folgerichtig wird im ersten (51;10) der hier zitierten Verse der Tod der Ungläubigen gefordert: „Tod den Lügnern”. Einmal mehr kann man feststellen, daß Allah das Gewaltkonzept des Islam schon in Mekka anlegte. In Medina ließ Er es von Seinem Gesandten dann in die Tat umsetzen.

Auch in einem hadith-Beleg wird der große Wert von Wahrhaftigkeit hervorgehoben. Es geht hier ebenfalls um die Annahme bzw. Zurückweisung der koranischen Botschaft, denn die Formulierung „ein Mensch mag solange lügen, bis ihn Allah als Lügner deklariert“ besagt, daß spätestens am Tage des Gerichts die Wahrheit offenkundig wird:

Bukhari V8 B73 N116 berichtet von Abdullah:

Der Prophet sagte: „Wahrhaftigkeit führt zu Rechtschaffenheit, Rechtschaffenheit zum Paradies. Ein Mensch muß unaufhörlich die Wahrheit sprechen, bevor er wahrhaftig werden kann. Unwahrheit führt zu Verruchtheit (Al-Fajur), Verruchtheit zum Höllenfeuer. Ein Mensch mag solange lügen bis ihn Allah als Lügner deklariert.

Verse, welche die Ableugnung von Allahs Offenbarungen beinhalten sind im Koran extrem redundant. Der Allmächtige hat bei jeder Auseinandersetzung Seines Gesandten mit den mekkanischen Polytheisten wie auch mit Christen und Juden eine Offenbarung ähnlichen Inhalts herniedergesendet. Zu jeder Offenbarung gehört ein Offenbarungsereignis.

Wiederholungen im Koran

Die Enzyklopädie des Koran schreibt dazu: „Im Koran werden verschiedene Formen des Verbs „kadhaba“ (lügen) zweiundachzig mal verwendet, „iftara“ (Lüge ersinnen) sechzig mal und „ifk“ im Sinne von „Lüge“ dreizehn mal.“ (Encyclopaedia of the Qur’an, Brill, Leiden + Boston, 2006, Seite 181)

Das Themenregister des Koran „Lan Tabur“ führt unter dem Stichwort „Lüge“ zweiundvierzig Verse auf, unter dem Stichwort „lügen“ zwei und unter dem Stichwort „Lügner“ vierzehn. (Lan Tabur, Verlag Islamische Bibliothek, Köln, 1993, Seiten 623 f)

Die unterschiedliche Zählart hat mit den unterschiedlichen Übersetzungen zu tun.

Wie die untenstehende Zusammenstellung belegt, sind in der Tat die meisten Verse über die schwere Sünde der Ableugnung der koranischen Heilsbotschaft in Mekka und nicht in Medina offenbart worden. Das entspricht auch der gängigen Erkenntnis: es hat sich aufgrund der Verfügbarkeit weltlicher Macht in Medina für Mohammed (bzw. Allah) weitgehend erübrigt, die Ungläubigen nur zu belehren und ihnen jenseitige Strafe anzudrohen. Jetzt werden sie mit dem Schwert bekämpft:

2;10, 3;61, 3;71, 3;78, 3;94, 4;48, 4;50, 5;103, 6;5, 6;21, 6;24, 6;28, 6;34, 6;57, 6;66, 6;93, 6;140, 6;144, 6;150, 7;37, 7;89, 9;107, 10;17, 10;41, 10;59, 10;60, 10;69, 11;18, 11;50, 15;91, 16;39, 16;62, 16;86, 16;105, 16;116, 18;15, 20;61, 21;18, 22;30, 22;44, 22;62, 23;44, 24;11, 25;4, 29;3, 29;13, 29;17, 29;68, 34;8, 34;43, 35;4, 35;25, 37;86, 37;151, 38;12, 39;3, 39;32, 39;60, 40;28, 42;24, 45;7, 45;27, 46;11, 46;28, 50;12, 51;10, 61;7, 72;5

Quelle:
http://derprophet.info/inhalt/luegen-im-islam-htm/


 

18 Kommentare

  1. Kolonisierung mit Lügen und Eroberung von Innen

    Zur Klärung der Frage, ob man den Koran richtig verstanden habe, kann man keinem Muslim vertrauen. Das islamische Dogma hat basierend auf Koran und Sunna das passende Blendwerk aufgestellt, die Taqqya. Erlaubt zur Kolonisierung sind Täuschung, Blendung, Verschleierung, Leugnung und Lügen, und all jene, die genau dadurch zum Islam gefunden haben, helfen gleich noch mit beim Verkünden der angeblichen Missverständnisse, ohne zu bemerken, dass auch sie von vorne bis hinten belogen wurden. Das einzige, worauf sie vertrauen können, ist die Wiederspiegelung ihrer eigenen Interpretation des Korans in der Praxis. Dem Buch "Reliance of the Traveller: The Classic Manual of Islamic Sacred Law Umdat Al-Salik" von Ahmad Ibn Lulu Ibn Al-Naqib kann man sogar bis ins letzte Detail entnehmen, dass nichtmal Eid und Schwur eines Muslims etwas wert sind; und sobald hier mindestens so viele Muslime wie Kafirs leben, nimmt der Straßenterror seinen Lauf. Danach ist die Bahn frei für weitere Vorbildsmuslime aus Arabien und nach dem darauffolgenden Bürgerkrieg gleich noch die Scharia.

  2. Was soll man von einer Religion halten die Lügen und Trixen erlaubt - gar zum Inbegriff und Kern der Religion macht. Weg mit dem Dreck.

  3. Die Moslem sind 8 % der Einwohner
    30 % der Sozialhilfeempfänger
    18 % der Gefängnisinsassen
    Ohne Islambedinge Strafrabatte der deutsche Justiz wären die Moslem 70 % der Gefängnisinsassen.

    Obwohl die Moslem in Australien weniger Probleme machen wie in Deutschland sind die Mehrheit der Australier für die Ausbürgerung alle Moslem und für die Abschiebung in islamische Staaten.

  4. P.S. "Theologen" ist gut. "Satanologen" trifft's wohl eher.

    KJ sagt wie's wirklich ist. Die lügen, sobald sie den Mund aufmachen. Will man herauskriegen, was diese großen, nach ihrem Satan geformten Lügenschmiede wirklich denken und planen, hilft nur das Verwanzen der Wanzen.

  5. Der Absatz 1."Lügen im Islam" (allgemeine Definition)

    dürfte haargenau der Plünderer-Philosophie von Links-
    radikalen Gruppierungen entstsprechen (siehe:Indyblödia)!
    Auch bei DENEN wird gelogen daß die Heide wackelt - mit
    dem einzigen Ziel, sich an Menschen zu bereichern die
    aufgrund ihrer Ethik u.Moral auf diese asoziale Verlogenheit
    nicht vorbereitet sind ..... (u.weiterhin Steuern zahlen!)

    Scheinbar haben sich am sterbenden Kadaver Europa zwei
    parasitäre Aasfresser-Gruppen (zwar nicht gesucht,aber)
    gefunden! Sammelbezeichnung:"Parasitus-asozialis" (od.so ähnl.)

    Wie war nochmal die Antwort auf die Frage:
    "Woran erkenne ich daß ein Moslem lügt"?
    Richtig! ... Daran daß er seine Lippen bewegt!

  6. #3 @ Rolf Weichert:

    "18 % der Gefängnisinsassen"

    Das ist falsch, es sind 90 Prozent:

    "Pressemitteilung vom 07.02.2010 zum Mangel an muslimischen Seelsorgern in den Berliner Haftanstalten

    Ungerechtigkeit im Berliner Justizvollzug
    Islamische Religionsgemeinschaft fordert Seelsorger für muslimische Häftlinge
    Rund 90 Prozent der Häftlinge, die zur Zeit in Berliner Haftanstalten einsitzen, sind Muslime. Sie haben bislang nicht die Möglichkeit, sich mit einem Seelsorger ihrer Konfession zu besprechen. Katholische und evangelische Geistliche werden dagegen vom Staat als Häftlings-Seelsorger bestellt. Die Geistlichen haben Vollzeit-Stellen, die vom Steuerzahler bezahlt werden. Sie verrichten Pionierarbeit im Hinblick auf seelische Betreuung der Gläubigen. Für viele Häftlinge bietet der Seelsorger die einzige Möglichkeit, Sorgen und Nöte zu besprechen und den oft menschenunwürdigen Alltag im Strafvollzug zu ertragen. Besonders die Untersuchungshaft ist für die Häftlinge wegen des so genannten “Haftschocks” eine gefährliche Zeit. Die Zahl der Selbstmorde in der Berliner U-Haft ist besorgniserregend hoch. Zur Zeit kümmern sich die christlichen Angestellten auch um die muslimischen Häftlinge – doch Zeitmangel und kulturelle Schranken verhindern, dass diese Hilfe wirklich ankommt.

    Die Islamische Religionsgemeinschaft will das ändern.
    Zusammen mit anderen muslimischen Organisationen will sie der Berliner Justizsenatorin Vorschläge zur Verbesserung der Situation unterbreiten. Unter Berufung auf das Gleichstellungsprinzip fordert Abdurrahim Vural: “In der JVA Moabit sind von 08:00 bis 17:00 Uhr christliche Geistliche für die Insassen da. Wir werden uns dafür engagieren, dass auch muslimische Geistliche bereit gestellt werden.” Insbesondere im Hinblick auf die hohe Selbstmord-Rate in der Untersuchungshaft ?ndet er diese Entwicklung längst überfällig: “Ein großer Teil der Selbst-Tötungen passiert in der Untersuchungshaft. Während einer Zeit, in der die Ungewissheit das Leben der Inhaftierten bestimmt, ist eine Betreuung durch einen Seelsorger immens wichtig.”
    Auch im Hinblick auf die angestrebte Resozialisierung will sich die Islamische Religionsgemeinschaft engagieren: “Per Gesetz stehen einem U-Häftling bei Freispruch 13,- € Entschädigung pro Haft-Tag zu. Oftmals haben diese Menschen aber nach einer monatelangen Untersuchungs- oder Straf-Haft – ob nun berechtigt oder nicht – sämtliche Kontakte, Wohnung und Arbeit verloren. In dieser Lage braucht ein Mensch besondere Hilfe, damit er nicht gesellschafts-unfähig oder gar wieder kriminell wird.”

    Die Islamische Religionsgemeinschaft mit Sitz in Berlin ist satzungsgemäß bestrebt, die Toleranz zwischen den Weltreligionen und den dahinter stehenden in Berlin lebenden Bürgern verschiedener Nationalitäten herzustellen. Sie möchte damit einen Beitrag zu einer besseren, friedlicheren und toleranten Welt leisten. Daher vertritt die Religionsgemeinschaft zwar selbstbewusst die islamischen Lehren, lehnt jedoch ausdrücklich jegliche Form fundamentalistischer Strömungen oder gar Aufrufe zur Gewalt gegen Andersdenkende ab.

    Berlin, den 07. Februar 2010

    Av. Mehmet Ayhan
    Pressesprecher

    Mitteilung vom 07.02.2010
    Rückfragen: Chef vom Dienst
    Telefon: 030 / 841 15 730
    Telefax: 030 / 841 15 728
    E-Mail: info@islamische-religionsgemeinschaft.de"

  7. dwM ...
    So ähnlich hatte ich Das auch gespeichert, plus 80%
    islamischer Vergewaltigungsquote - wobei mit Sicherheit
    mittlerweile eine Steigerung stattgefunden hat!
    (wg.Mangel an Gegenwehr)

  8. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht!(Uraltes Sprichwort) Wenn in einer ,,Religion" die Lüge als Mittel zum Zweck ,,eingebaut" und fest ,,verankert" ist, empfindet der Lügner gar nicht erst, dass er unmoralisch, unmenschlich, brutal, vertrauenszerstörend und gemein ist, sondern im Gegenteil, da ihn ,,sein" Gott belohnt, ist es eine gute Tat. Rolf: Dass die Religionsgemeinschaft Berlin ,,jegliche Form des Fundamentalismus ..." ablehnt, fällt natürlich auch in die Kategorie Tackija. Wir sollten von den Islamgläubigen lernen: In IHREN Ländern besitzen Andersgläubige keine Rechte, zum Teil ist eine Staatsbürgerschaft nicht möglich (definitiv> Malediven und Saudi Arabien). Wir sollten lernen!!!

  9. Und das in einem Land für das Lügen ein Lebenselexier ist.
    Ich lach mich Tot!
    Es gibt sowieso nichts verlogeneres wie die BRD, außer die übern Teich noch.

  10. "Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen", diese Aussage von Jesus (nachzulesen im Matthäus Evangelium) gilt umso mehr für "fromme" Moslems.
    Deren Aussagen ("Islam ist Friede"...) steht doch augenscheinlich in krassem Missverhältnis zu ihrem Verhalten: Intoleranz gegenüber Andersgläubigen/"Ungläubigen", deren Unterdrückung und Vernichtung (wo es die Mehrheitsverhältnisse ermöglichen), offene Verachtung nichtislamischer Kulturen, Terrorakte und und und.
    Ach sorry, jetzt hatte ich ganz vergessen: Das hat mit dem Islam ja gar nichts zu tun....schade nur, dass die islamischen Terroristen und die ISIS-Schweine dies nicht wissen.

  11. Ich verstehe einfach nicht, wie Menschen - welche nach
    dem vorlorenen Krieg - Deutschland wiederaufgebaut haben,
    nicht merken daß ihre "Religion des Friedens" in einigen
    (wenigen!) Punkten von den Worten des ProPÄDen leicht
    abweicht - denn dieser ProPÄD hat garantiert NIIIEEEmals
    gelogen - isch schwör!

    Ok, ich geb's zu - DAS war auch gelogen! ... Allah'u akbar!

  12. ISLAM u. KOMMUNISMUS:

    "Der Zweck heiligt die Mittel."

    +++++++++++++++++++++++++++++++

    JUDEN- u. CHRISTENTUM:

    Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen. Ex 20,2–178(2. Buch Mose, Exodus)

    Du sollst nichts Falsches gegen deinen Nächsten aussagen. Dtn 5,6–21(5. Buch Mose, Deuteronomium)

    ""In der Zeit des Nationalsozialismus waren die Zehn Gebote manchmal Basis für kirchlichen Widerspruch zu gesellschaftlichen Entwicklungen.

    So veröffentlichten die deutschen katholischen Bischöfe am 12. September 1943 einen „Hirtenbrief über die Zehn Gebote als Lebensgesetz der Völker“, in dem sie gegen damalige Massenmorde der Nationalsozialisten protestierten:

    „Tötung ist in sich schlecht, auch wenn sie angeblich im Interesse des Gemeinwohls verübt würde: An schuld- und wehrlosen Geistesschwachen und -kranken, an unheilbar Siechen und tödlich Verletzten, an erblich Belasteten und lebensuntüchtigen Neugeborenen, an unschuldigen Geiseln und entwaffneten Kriegs- oder Strafgefangenen, an Menschen fremder Rassen und Abstammung. Auch die Obrigkeit kann und darf nur wirklich todeswürdige Verbrechen mit dem Tode bestrafen.“
    (Wikipedia)

    +++++++++++++++++++++++++

    DIE ZEHN GEBOTE

    1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir
    2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen
    3 Du sollst den Feiertag heiligen
    4 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
    5 Du sollst nicht töten
    6 Du sollst nicht ehebrechen
    7 Du sollst nicht stehlen
    8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden ...
    9 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib
    10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut

    Die Zehn Gebote unveränderbar und
    mit ewiger Gültigkeit festgeschrieben.
    2. Mose 20, 1-17 (Exodus)

    (...)

    Das Achte Gebot Gottes

    ""Wie lautet das achte Gebot Gottes ?

    Das achte Gebot lautet:
    "Du sollst kein falsches Zeugnis von dir geben wider deinem Nächsten."

    Was gebietet Gott im achten Gebot ?

    Gott gebietet uns im achten Gebot, überall und jederzeit die Wahrheit zu sagen und die Taten des Nächsten wenn immer möglich positiv auszulegen, damit ein vertrauensvolles Zusammenleben unter den Menschen möglich wird.

    Was verbietet uns das achte Gebot ?

    Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht...""
    http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html

  13. Ein sehr unvorteilhafter Frame, der sämtliche Klischees bedient. Vermutlich waren seine Eltern Geschwister......

  14. "Habe Ich Euch nicht zwei Steintafeln gegeben,
    auf denen steht "Du sollst nicht stehlen?"

    "Gut,
    dass Du mich an die Steintafeln erinnerst,
    Herr der Himmlischen Heerscharen
    König der Könige,
    die wurden auch geklaut."

  15. "Das weitere Leben Mohammeds war geprägt von Raubzügen, Morden, einem ausschweifenden Sexualleben und der gewaltsamen Islamisierung der Nachbarländer.

    Wenn Mohammed Dinge tat, die selbst nach arabischer Auffassung Sünde waren, wurden diese Mohammed als besonderer Gunsterweis Allahs zugestanden, der auch keine Einwände gegen Lügen hatte, wenn sie der Sache dienlich waren."

    Vorstehendes, das das tatsächliche Fundament des Islam (erkennbar an seinen "Früchten"!) beschreibt, wurde dem Beitrag "Wer war der Prophet Allahs?" von Jörgen Bauer entnommen.

    Siehe: http://www.christliche-impulse.de/?pg=2274

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