Dresdner OB-Wahl: Plant die SED/Linkspartei einen Putsch?


Eva-Maria Stange (oben) war von 1981 bis 1988 Mitglied der SED und ist seit 1998 Mitglied der SPD. Während der CDU-SPD-Koalition schlug sie 2006 der sächsische SPD-Vorsitzende Thomas Jurk für das Amt der Ministerin für Wissenschaft und Kunst als Nachfolgerin von Barbara Ludwig im Kabinett Milbradt II vor. Dies löste Kritik bei der Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS e. V.) und beim Koalitionspartner CDU aus. Der VOS kritisierte, dass sie als langjähriges SED-Mitglied „nicht akzeptabel“ sei. Nun tritt sie als Kandidatin der SPD auf die Bühne. Diese Partei, geübt am Verrat an uns Deutschen, hat offensichtlich kein Problem damit, ein ehemaliges Mitglied der Mauermörderpartei, der nach der NSDAP schlimmsten Partei der deutschen Geschichte, als OB-Kandidatin zu installieren. Ist Eva-Maria Stange das trojanische Pferd der Linkspartei/SED zu einem bundesweiten Putsch?

Auszug:

“Dresden soll die Durchlaufprobe für die Machtübernahme im Bund werden. Die OB- Wahl in Dresden ist die heimliche Schicksalswahl. Wenn die rot-rot-grüne Kandidatin Stange die Wahl gewinnt, wird es noch in diesem Jahr einen Regierungswechsel im Bund geben.”

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Von Vera Lengsfeld, 3. Juni 2015

Die SED will an die Macht!

Gestern habe ich in meinem Bericht über die OB- Kandidatin von Rot-Rot-Grün in Dresden darauf hingewiesen, dass Dresden die Durchlaufprobe für die Machtübernahme im Bund werden soll. Nicht umsonst führt die Linke in Sachsens Hauptstadt eine Plakatschlacht, die den Eindruck erwecken soll, Frau Stange wäre die Kandidatin der Linken. Als ich meinen Beitrag gestern schrieb, kannte ich die Äußerungen von Gysi vom 30. Mai in der Thüringer Allgemeinen noch nicht.


Dort forderte der Linke- Bundestagsfraktionschef die SPD zum Putsch auf. Sie könne morgen schon den Kanzler stellen, wenn sie denn wolle.(Die numerische Mehrheit hätte Rot-Rot- Grün im Bundestag!) Die Grünen braucht er offensichtlich nicht mehr zu ermuntern. Der Hofreiter Toni hat bereits öffentlich über Neuwahlen schwadroniert.

Gysi weiß natürlich, dass manche Positionen seiner Partei (noch) nicht kompatibel sind, besonders in der Außenpolitik. Deshalb versichert er, dass man sich keine Sorgen zu machen brauche,  die Linke sei nicht biegsam genug:  „Wir müssen natürlich auch begreifen, dass wir eine Zehn-Prozent-Partei sind und nicht eine 50-Prozent-Partei.»

Der SED ist es schon einmal gelungen, über ein Bündnismodell, damals „Nationale Front“ genannt, an die Macht zu kommen und vierzig Jahre dran zu bleiben. Wer meint, die Zeiten hätten sich so gründlich geändert, dass Ähnliches nicht mehr passieren könnte, täuscht sich. Die OB- Wahl in Dresden ist die heimliche Schicksalswahl. Wenn die rot-rot-grüne Kandidatin Stange die Wahl gewinnt, wird es noch in diesem Jahr einen Regierungswechsel im Bund geben.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_sed_will_an_die_macht


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