“Abschussquoten von Kindern”: Die Kinderläden als perverse Spielwiese grüner Päderasten


Kinder waren bei den Grünen überall mit dabei. Überall …


Daniel Cohn-Bendit vor der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises

Zwei Jahre später wird in dem Heft (Anm.: “Pflasterstrand”) über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen. Cohn-Bendit hatte sich dazu im französischen Fernsehen geäußert. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Cohn-Bendit selbst begründete 1978 als Verantwortlicher des Herausgeberkollektivs, warum der „Pflasterstrand“ immer wieder solche Texte druckte. „Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser mit vielen Phantasien und Träumen, die weder alle häßlich noch schön sind…Nur das Ausloten von dem, was wir in uns haben, was in unseren Beziehungen schwelgt, ist schwer. Die Nummern des PS waren dazu ein Ansatz, den man sicher infrage stellen kann. Aber nur unter der Maxime ,im Zweifel für die Veröffentlichung‘, denn was im Dunklen kocht, ist schrecklicher als das, was im hellen nackt steht. Wenn Jürgen Bartsch im PS seine Story angebracht hätte und sich öffentlich zum Kindsmord bekannt hätte, wäre ich für Veröffentlichung.“

Frei aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

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Von Felizitas Küble,  2. Juni 2015

Linksanarchistische Kinderläden der 68er: Revolutionäre “Befreiung” durch Kindersex

Jene Eltern aus der 68er Bewegung, die es mit der “sexuellen Revolution” besonders ernst meinten, schickten ihre Sprößlinge gerne in sog. “Kinderläden”. Es handelte sich um linksalternative und antiautoritäre Kindergärten und Horte, die Ende der 1960er Jahre in Umlauf kamen und die in jenem Spektrum bis Mitte der 1970er Jahre weit verbreitet waren.

In der aktuellen Debatte um den pädokriminellen Sumpf insbesondere in der grün-alternativen Szene Berlins wird meist vergessen (oder bewußt ignoriert?), daß jene skandalösen Ferkeleien ihre ideologische und praktische Vorgeschichte hatten, die eng mit der 68er “Kulturrevolution” verknüpft ist, besonders mit den Kinderläden, auf welche die Anarcho-Bewegung seinerzeit besonders stolz war.  


Dieser strukturell eindeutige Zusammenhang zeigt sich anschaulich z.B. am grünen Europa-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit, der als “Erzieher” in einem Frankfurter antiautoritären Kindergarten zugange war und selber in einem Buch ungeniert schildert, wie die Kleinen ihm den Hosenlatz geöffnet hätten etc.


Einschub von Michael Mannheimer:

Einmal einschlägig straffällig gewordene Pädophile unterliegen  einer hohen Rückfallgefahr. Internationale Studien haben ergeben, dass die Rückfallquote bei ihnen mit etwa 40 bis 50 Prozent etwa doppelt so hoch ist wie die durchschnittliche Quote für Sexualstraftäter von 22 Prozent.

Pädophilenbewegung:
In den 1970er Jahren gründeten sich weltweit Gruppierungen, die für die Rechte von Pädophilen eintraten und zum Teil eine Legalisierung pädosexueller Kontakte anstrebten. Genossen diese Gruppen in ihrer Entstehung noch Unterstützung aus dem links-alternativen politischen Spektrum und gab es eine enge Verbindung zur homosexuellen Emanzipationsbewegung!


Wie das Nachrichtenmagazin “FOCUS” (Nr. 22/2013) berichtet, betrachtet der Berliner Soziologe Alexander Schuller die damaligen “Grenzüberschreitungen” durchaus nicht als “Randerscheinung”, sondern vielmehr als Bestandteil einer weitverbreiteten ultralinken Denkströmung.

Der Wissenschaftler hat jene Zeit aber nicht nur aus der abstrakten Analyse im Blickfeld, zumal seine eigenen beiden Söhne einen Kinderladen in Berlin-Dahlem besuchten. Wenn jemand so wie er selber damals gegen eine absichtliche Aufstachelung “kindlicher” Sexualität argumentierte, habe man in diesem Milieu über solche Eltern vielfach die Nase gerümpft: “Ja, die leben halt noch ein bisschen hinter dem Mond.”

Zerstörung der Familie und bürgerlicher “Tabus”

Insgesamt ging es in der “Sexualpolitik” der 68er Bewegung darum, bürgerliche Normen nicht nur zu hinterfragen, sondern aktiv und provokativ zu zerstören. Die gezielte Förderung von “Kindersex” schien hierfür ein besonders geeignetes Mittel, um eine Gesellschaft zu errichten, in der keine bürgerlichen “Tabus” mehr gelten – und in welcher die Familie weitgehend durch Kommunen ersetzt wird.


Einschub von MM:

Daniel Cohn-Bendit ist nicht interessiert, die Geschichte seiner pädophilen Äußerungen transparent zu machen. Sein Büro hat einen Archivbestand dazu mit der Überschrift „Pressekampagnen gegen Daniel Cohn-Bendit“ gesperrt – bis zum Jahr 2031. Im „Grünen Gedächtnis“ der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin befinden sich unter anderen Korrespondenzen zum Buch „Der Große Basar“, in dem Cohn-Bendit schilderte, wie Kleinkinder ihn im Hosenstall streicheln. In dem Archivmaterial seien auch Protest- und Solidaritätsbriefe von Eltern, sagte Archivleiter Christoph Becker-Schaum. Die Briefe reichen zurück bis 1975, sind aber in einem Band bis zum Jahr 2001 deponiert worden.

Das bedeutet: Auch die Debatten um Cohn-Bendits Buch „Der Große Basar“ von 1975 sind damit für Forschung und Recherche blockiert – für dann insgesamt 60 Jahre, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen. „Ich werde jetzt nicht jedes einzelne Blatt herausnehmen“, sagte Becker-Schaum der F.A.S., „die Akte wurde vom Büro Cohn-Bendit als eine Einheit angeliefert, also gilt die Sperrfrist des jüngsten Blatts darin.“ Daniel Cohn-Bendit, dessen pädophile Äußerungen im Zuge der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises erneut Thema wurden, hat auf Anfrage der F.A.S. sowohl ein Interview als auch die Freigabe der Akten abgelehnt. Das mache die Böll-Stiftung, er habe keine Ahnung, was da liegt, sagte Cohn-Bendit. Und: „Ich habe nichts gesperrt.“

Archivleiter Becker-Schaum berichtete indes, die Akte sei mit der ausdrücklichen Bitte um einen Sperrvermerk aus dem Büro Cohn-Bendit ins Archiv geschickt worden. Im Grünen Gedächtnis befinden sich 40 Deposita und Parteiakten unter dem Schlagwort „Kindesmissbrauch“, nur zwei davon sind gesperrt, die Akte Cohn-Bendit und die eines Bundestagsabgeordneten. Unterdessen stellt sich heraus, dass es unter Cohn-Bendits Verantwortung weit mehr pädophile Äußerungen gibt, als bisher angenommen. Im „Pflasterstrand“, einem Stadtmagazin für die Frankfurter Linke der Jahre 1977 bis 1990, finden sich immer wieder abstoßende Texte.

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ Cohn-Bendit zeichnete als presserechtlich Zuständiger für den „Plasterstrand“.

Frei aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung


Besonders “fortschrittlich” fanden es damals linksanarchistische Eltern, ihren Nachwuchs beim Sexualakt zuschauen zu lassen. Juristisch betrachtet ist dies eine strafbare Mißbrauchs-Handlung, auch wenn das jenen schamlosen Vätern und Müttern in ihrem Revoluzzerwahn wohl nicht bewußt war.

Antibürgerliche 68er-Bücher wie z.B. „Alle Macht den Kindern“ forderten Eltern dazu auf, ihre Kinder schon früh mit sexuellen Erfahrungen bekannt zu machen: „Vor allem geht es nicht darum, daß die Kleinen zuschauen. Sie sollen mitmachen”, hieß es dort sogar.  

Starker Einfluß des 68er Sexologen Wilhelm Reich

Diese perversen Tendenzen waren ideologisch vor allem auf Wilhelm Reich zurückzuführen, einen beliebten, vielgelesenen Vordenker der 68er, der nicht zuletzt durch sein Buch “Die sexuelle Revolution” Aufsehen in studentischen Kreisen erregte.

Dieser marxistische “Freudianer” plädierte systematisch dafür, die vermeintlich “kindliche Sexualität” nicht nur zu bejahen, sondern tatkräftig zu fördern. Er kritisierte vor allem die bürgerliche Familie, weil sie durch die “sexuelle Unterdrückung der Kinder” gleichsam seelische Krüppel hervorbringe.

Daher war man bestrebt, die Eltern-Kind-Bindung aufzubrechen, um so eine “bessere” Gesellschaft zu schaffen. Das Kinderladenkollektiv in Berlin-Charlottenburg widmete diesem Ansinnen bereits 1969 eine Publikation unter dem vielsagenden Titel “Für die Befreiung der kindlichen Sexualität”.

Verführt” von einem sechsjährigen Mädchen…

Solche linksrevoluzzerischen Verirrungen wurden in den 70er Jahren munter fortgesetzt, z.B. in Daniel Cohn Bendits Frankfurter Szene-Zeitung „Pflasterstrand“:
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Letztes Jahr hat mich ein 6-jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“: „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ 

(Quelle und weitere Infos hierzu: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html)

Die Berliner Schriftstellerin Sophie Dannenberg lebte einst selbst in einem Kinderladen; vieles daran fand sie sehr lustig und kreativ, doch sie stellt im Rückblick kritisch fest: “Manche von uns wurden sexuell missbraucht”:

Sie haben ihre revolutionäre Pflicht getan”

Natürlich verhielten sich linksalternative Eltern nicht deshalb so, weil sie krankhaft “pädophil” waren, sondern “sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten, weil sie dachten, dass Scham und Hemmung bourgeois (bürgerlich) seien und weil es entsprechende Texte von Wilhelm Reich und Fotobücher von Will McBride gab, wo missbrauchte Kinder fröhlich in die Kamera lachten. (…) Im Grunde haben sie nur ihre revolutionäre Pflicht getan. 

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FOTO: Elternprotest in Stuttgart gegen eine
Frühsexualisierung in den Schulen

Als ich einmal auf Übernachtungsbesuch in einer dieser Kinderladenfamilien war, ermunterte die Mutter uns Kinder, einen Geschlechtsakt zu vollziehen. Mein Spielkamerad und ich diskutierten diese Möglichkeit eine Weile, weil wir glaubten, dass ich statt eines Kindes eine Puppe gebären würde. Das schien uns dann aber zu kompliziert.

Einer meiner Freunde sollte zu Hause seine nackte Mutter untersuchen und steckte ihr schließlich einen Stift in die Scheide. Seine Mutter schilderte das detailreich auf dem Elternabend, als Beweis für die kindliche Sexualität.”

(Zitat-Quelle: http://www.cicero.de/salon/sophie-dannenberg-kind-68er-wir-waren-gluecklich-und-einige-von-uns-wurden-sexuell-missbraucht/54468/seite/2)

In den 80er Jahren nahmen vor allem die Grünen derart absonderliche “Anliegen” unter ihre Fittiche: Mehrere grüne Landesverbände und die Bundestagsfraktion der Grünen forderten sogar Straffreiheit für Sex von Erwachsenen mit Kindern.

Frühsexualisierung ist das “Muster der Pädophilen”

Dieser Irrwahn war freilich nichts anderes als die zu Ende gedachte Kinderladenbewegung, denn der Mißbrauch benötigt als “Vorfeld” eine Frühsexualisierung der Kleinen: dies begünstigt pädosexuelle Übergriffe.

Daß Frühsexualisierung das “Muster der Pädophilen” schlechthin sei, erklärt auch der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli laut einem Bericht in “Kath.net” vom 29.5.2015:

Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden häufig damit beginnen, “dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt”, berichtet der Professor aus seinen Therapie-Erfahrungen. Pädokriminelle Täter würden ihre Opfer gerne erst zu Sexspielchen mit sich selbst und Gleichaltrigen anleiten, bevor es zum geplanten Übergriff komme.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

 Quelle:
https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/02/linksanarchistische-kinderladen-der-68er-revolutionare-befreiung-durch-kindersex/


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