„Abschussquoten von Kindern“: Die Kinderläden als perverse Spielwiese grüner Päderasten

Kinder waren bei den Grünen überall mit dabei. Überall ...


Daniel Cohn-Bendit vor der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises

Zwei Jahre später wird in dem Heft (Anm.: "Pflasterstrand") über die „Abschussquoten von Kindern“ räsoniert: „Für alle Altersstufen von Mai bis Juni (Regenerationszeit), für ein- bis dreijährige gilt die Schonzeit während der ganzen ersten Jahreshälfte…Das zulässige Höchstabschussalter wurde im Vergleich zu den Vorjahren (vor dem Jahr des Kindes) um zwei Jahre auf vierzehn Jahre gesenkt.“ Man kann das als eine Anspielung auf die damaligen Diskussionen über die Zulässigkeit von – wie pädophile Aktivisten es damals nannten – „Sex mit Kindern“ lesen. Cohn-Bendit hatte sich dazu im französischen Fernsehen geäußert. „Die Sexualität eines Kindes ist etwas Fantastisches. Man muss aufrichtig sein, seriös, mit den ganz Kleinen ist es etwas anderes“, sagte Cohn-Bendit, „aber wenn ein kleines fünfjähriges Mädchen beginnt, sie auszuziehen: Es ist großartig, weil es ein Spiel ist. Ein wahnsinnig erotisches Spiel.“ Cohn-Bendit selbst begründete 1978 als Verantwortlicher des Herausgeberkollektivs, warum der „Pflasterstrand“ immer wieder solche Texte druckte. „Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser mit vielen Phantasien und Träumen, die weder alle häßlich noch schön sind…Nur das Ausloten von dem, was wir in uns haben, was in unseren Beziehungen schwelgt, ist schwer. Die Nummern des PS waren dazu ein Ansatz, den man sicher infrage stellen kann. Aber nur unter der Maxime ,im Zweifel für die Veröffentlichung‘, denn was im Dunklen kocht, ist schrecklicher als das, was im hellen nackt steht. Wenn Jürgen Bartsch im PS seine Story angebracht hätte und sich öffentlich zum Kindsmord bekannt hätte, wäre ich für Veröffentlichung.“

Frei aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

***

Von Felizitas Küble,  2. Juni 2015

Linksanarchistische Kinderläden der 68er: Revolutionäre “Befreiung” durch Kindersex

Jene Eltern aus der 68er Bewegung, die es mit der “sexuellen Revolution” besonders ernst meinten, schickten ihre Sprößlinge gerne in sog. “Kinderläden”. Es handelte sich um linksalternative und antiautoritäre Kindergärten und Horte, die Ende der 1960er Jahre in Umlauf kamen und die in jenem Spektrum bis Mitte der 1970er Jahre weit verbreitet waren.

In der aktuellen Debatte um den pädokriminellen Sumpf insbesondere in der grün-alternativen Szene Berlins wird meist vergessen (oder bewußt ignoriert?), daß jene skandalösen Ferkeleien ihre ideologische und praktische Vorgeschichte hatten, die eng mit der 68er “Kulturrevolution” verknüpft ist, besonders mit den Kinderläden, auf welche die Anarcho-Bewegung seinerzeit besonders stolz war.  

Dieser strukturell eindeutige Zusammenhang zeigt sich anschaulich z.B. am grünen Europa-Abgeordneten Daniel Cohn-Bendit, der als “Erzieher” in einem Frankfurter antiautoritären Kindergarten zugange war und selber in einem Buch ungeniert schildert, wie die Kleinen ihm den Hosenlatz geöffnet hätten etc.


Einschub von Michael Mannheimer:

Einmal einschlägig straffällig gewordene Pädophile unterliegen  einer hohen Rückfallgefahr. Internationale Studien haben ergeben, dass die Rückfallquote bei ihnen mit etwa 40 bis 50 Prozent etwa doppelt so hoch ist wie die durchschnittliche Quote für Sexualstraftäter von 22 Prozent.

Pädophilenbewegung:
In den 1970er Jahren gründeten sich weltweit Gruppierungen, die für die Rechte von Pädophilen eintraten und zum Teil eine Legalisierung pädosexueller Kontakte anstrebten. Genossen diese Gruppen in ihrer Entstehung noch Unterstützung aus dem links-alternativen politischen Spektrum und gab es eine enge Verbindung zur homosexuellen Emanzipationsbewegung!


Wie das Nachrichtenmagazin “FOCUS” (Nr. 22/2013) berichtet, betrachtet der Berliner Soziologe Alexander Schuller die damaligen “Grenzüberschreitungen” durchaus nicht als “Randerscheinung”, sondern vielmehr als Bestandteil einer weitverbreiteten ultralinken Denkströmung.

Der Wissenschaftler hat jene Zeit aber nicht nur aus der abstrakten Analyse im Blickfeld, zumal seine eigenen beiden Söhne einen Kinderladen in Berlin-Dahlem besuchten. Wenn jemand so wie er selber damals gegen eine absichtliche Aufstachelung “kindlicher” Sexualität argumentierte, habe man in diesem Milieu über solche Eltern vielfach die Nase gerümpft: “Ja, die leben halt noch ein bisschen hinter dem Mond.”

Zerstörung der Familie und bürgerlicher “Tabus”

Insgesamt ging es in der “Sexualpolitik” der 68er Bewegung darum, bürgerliche Normen nicht nur zu hinterfragen, sondern aktiv und provokativ zu zerstören. Die gezielte Förderung von “Kindersex” schien hierfür ein besonders geeignetes Mittel, um eine Gesellschaft zu errichten, in der keine bürgerlichen “Tabus” mehr gelten – und in welcher die Familie weitgehend durch Kommunen ersetzt wird.


Einschub von MM:

Daniel Cohn-Bendit ist nicht interessiert, die Geschichte seiner pädophilen Äußerungen transparent zu machen. Sein Büro hat einen Archivbestand dazu mit der Überschrift „Pressekampagnen gegen Daniel Cohn-Bendit“ gesperrt – bis zum Jahr 2031. Im „Grünen Gedächtnis“ der Heinrich-Böll-Stiftung in Berlin befinden sich unter anderen Korrespondenzen zum Buch „Der Große Basar“, in dem Cohn-Bendit schilderte, wie Kleinkinder ihn im Hosenstall streicheln. In dem Archivmaterial seien auch Protest- und Solidaritätsbriefe von Eltern, sagte Archivleiter Christoph Becker-Schaum. Die Briefe reichen zurück bis 1975, sind aber in einem Band bis zum Jahr 2001 deponiert worden.

Das bedeutet: Auch die Debatten um Cohn-Bendits Buch „Der Große Basar“ von 1975 sind damit für Forschung und Recherche blockiert – für dann insgesamt 60 Jahre, obwohl sie laut Archivgesetz längst zugänglich sein müssen. „Ich werde jetzt nicht jedes einzelne Blatt herausnehmen“, sagte Becker-Schaum der F.A.S., „die Akte wurde vom Büro Cohn-Bendit als eine Einheit angeliefert, also gilt die Sperrfrist des jüngsten Blatts darin.“ Daniel Cohn-Bendit, dessen pädophile Äußerungen im Zuge der Verleihung des Theodor-Heuss-Preises erneut Thema wurden, hat auf Anfrage der F.A.S. sowohl ein Interview als auch die Freigabe der Akten abgelehnt. Das mache die Böll-Stiftung, er habe keine Ahnung, was da liegt, sagte Cohn-Bendit. Und: „Ich habe nichts gesperrt.“

Archivleiter Becker-Schaum berichtete indes, die Akte sei mit der ausdrücklichen Bitte um einen Sperrvermerk aus dem Büro Cohn-Bendit ins Archiv geschickt worden. Im Grünen Gedächtnis befinden sich 40 Deposita und Parteiakten unter dem Schlagwort „Kindesmissbrauch“, nur zwei davon sind gesperrt, die Akte Cohn-Bendit und die eines Bundestagsabgeordneten. Unterdessen stellt sich heraus, dass es unter Cohn-Bendits Verantwortung weit mehr pädophile Äußerungen gibt, als bisher angenommen. Im „Pflasterstrand“, einem Stadtmagazin für die Frankfurter Linke der Jahre 1977 bis 1990, finden sich immer wieder abstoßende Texte.

„Letztes Jahr hat mich ein 6jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“. „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ Cohn-Bendit zeichnete als presserechtlich Zuständiger für den „Plasterstrand“.

Frei aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung


Besonders “fortschrittlich” fanden es damals linksanarchistische Eltern, ihren Nachwuchs beim Sexualakt zuschauen zu lassen. Juristisch betrachtet ist dies eine strafbare Mißbrauchs-Handlung, auch wenn das jenen schamlosen Vätern und Müttern in ihrem Revoluzzerwahn wohl nicht bewußt war.

Antibürgerliche 68er-Bücher wie z.B. „Alle Macht den Kindern“ forderten Eltern dazu auf, ihre Kinder schon früh mit sexuellen Erfahrungen bekannt zu machen: „Vor allem geht es nicht darum, daß die Kleinen zuschauen. Sie sollen mitmachen”, hieß es dort sogar.  

Starker Einfluß des 68er Sexologen Wilhelm Reich

Diese perversen Tendenzen waren ideologisch vor allem auf Wilhelm Reich zurückzuführen, einen beliebten, vielgelesenen Vordenker der 68er, der nicht zuletzt durch sein Buch “Die sexuelle Revolution” Aufsehen in studentischen Kreisen erregte.

Dieser marxistische “Freudianer” plädierte systematisch dafür, die vermeintlich “kindliche Sexualität” nicht nur zu bejahen, sondern tatkräftig zu fördern. Er kritisierte vor allem die bürgerliche Familie, weil sie durch die “sexuelle Unterdrückung der Kinder” gleichsam seelische Krüppel hervorbringe.

Daher war man bestrebt, die Eltern-Kind-Bindung aufzubrechen, um so eine “bessere” Gesellschaft zu schaffen. Das Kinderladenkollektiv in Berlin-Charlottenburg widmete diesem Ansinnen bereits 1969 eine Publikation unter dem vielsagenden Titel “Für die Befreiung der kindlichen Sexualität”.

Verführt” von einem sechsjährigen Mädchen…

Solche linksrevoluzzerischen Verirrungen wurden in den 70er Jahren munter fortgesetzt, z.B. in Daniel Cohn Bendits Frankfurter Szene-Zeitung „Pflasterstrand“:
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Letztes Jahr hat mich ein 6-jähriges Genossenmädchen verführt“, heißt es 1978 in den „Gedanken eines Sauriers“: „Es war eines der schönsten und sprachlosesten Erlebnisse, die ich je hatte…und es ist jetzt auch nicht wichtig, ein Traktat über das für und wider von Päderastie zu schreiben.“ 

(Quelle und weitere Infos hierzu: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/cohn-bendits-paedophile-aeusserungen-danys-phantasien-und-traeume-12164560.html)

Die Berliner Schriftstellerin Sophie Dannenberg lebte einst selbst in einem Kinderladen; vieles daran fand sie sehr lustig und kreativ, doch sie stellt im Rückblick kritisch fest: “Manche von uns wurden sexuell missbraucht”:

Sie haben ihre revolutionäre Pflicht getan”

Natürlich verhielten sich linksalternative Eltern nicht deshalb so, weil sie krankhaft “pädophil” waren, sondern “sie taten es, weil sie Sex mit Kindern für fortschrittlich hielten, weil sie dachten, dass Scham und Hemmung bourgeois (bürgerlich) seien und weil es entsprechende Texte von Wilhelm Reich und Fotobücher von Will McBride gab, wo missbrauchte Kinder fröhlich in die Kamera lachten. (…) Im Grunde haben sie nur ihre revolutionäre Pflicht getan. 

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FOTO: Elternprotest in Stuttgart gegen eine
Frühsexualisierung in den Schulen

Als ich einmal auf Übernachtungsbesuch in einer dieser Kinderladenfamilien war, ermunterte die Mutter uns Kinder, einen Geschlechtsakt zu vollziehen. Mein Spielkamerad und ich diskutierten diese Möglichkeit eine Weile, weil wir glaubten, dass ich statt eines Kindes eine Puppe gebären würde. Das schien uns dann aber zu kompliziert.

Einer meiner Freunde sollte zu Hause seine nackte Mutter untersuchen und steckte ihr schließlich einen Stift in die Scheide. Seine Mutter schilderte das detailreich auf dem Elternabend, als Beweis für die kindliche Sexualität.”

(Zitat-Quelle: http://www.cicero.de/salon/sophie-dannenberg-kind-68er-wir-waren-gluecklich-und-einige-von-uns-wurden-sexuell-missbraucht/54468/seite/2)

In den 80er Jahren nahmen vor allem die Grünen derart absonderliche “Anliegen” unter ihre Fittiche: Mehrere grüne Landesverbände und die Bundestagsfraktion der Grünen forderten sogar Straffreiheit für Sex von Erwachsenen mit Kindern.

Frühsexualisierung ist das “Muster der Pädophilen”

Dieser Irrwahn war freilich nichts anderes als die zu Ende gedachte Kinderladenbewegung, denn der Mißbrauch benötigt als “Vorfeld” eine Frühsexualisierung der Kleinen: dies begünstigt pädosexuelle Übergriffe.

Daß Frühsexualisierung das “Muster der Pädophilen” schlechthin sei, erklärt auch der Wiener Psychiater Dr. Raphael Bonelli laut einem Bericht in “Kath.net” vom 29.5.2015:

Sexuelle Übergriffe gegen Minderjährige würden häufig damit beginnen, “dass der Täter beim betroffenen Kind zuerst dessen Aufklärung fördert und in ihm ein außergewöhnliches, nicht altersadäquates Interesse an Sexualität weckt”, berichtet der Professor aus seinen Therapie-Erfahrungen. Pädokriminelle Täter würden ihre Opfer gerne erst zu Sexspielchen mit sich selbst und Gleichaltrigen anleiten, bevor es zum geplanten Übergriff komme.

Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt

 Quelle:
https://charismatismus.wordpress.com/2015/06/02/linksanarchistische-kinderladen-der-68er-revolutionare-befreiung-durch-kindersex/


10 Kommentare

  1. Wie haben doch die Grünen gekeift als es gegen Pädoprister ging. Dass sie selbst nicht besser sind war schon länger bekann - der Fall Cohn Bendit - der Kinderschänder.

    Die Grünen Päderasten haben sich bis heute der wirklichen Aufarbeitung entzogen.

    In Berlin sollen über 1000 Grünenschweine sich als Päderasten betärigt haben. Dass auch Eltern ihre Kinder missbrauchten ist in besonders hohem Masse verwerflich.

    Noch heute sind einige Pädo-Schweine in Amt und Würden. Warum verfolgen Staatsanwälte die bekannten Fälle nicht ? Verjährt - ah ja. Grüner Abschaum

  2. Werdecker . . .

    "Warum verfolgen Staatsanwälte die bekannten Fälle nicht"?

    Wie war das nochmal mit der Krähe, die der Anderen kein
    Auge aushackt???

    Der sogenannte 'Sachsen-Sumpf' war schneller von der
    Bildfläche verschwunden - als man NSU aussprechen konnte!
    PS.
    Die Betriebsanleitung zur Kinderschändung (im Namen des ProPÄDen) also Kloran, wird ohne das geringste
    Schamgefühl sogar auf unseren Straßen verteilt.Wenn
    D A S mal kein Zugeständnis unserer Pädathys an ihre
    perversen Geistesbrüder aus Pädophilandia ist, dann war
    mein "Studium der menschlichen Natur" reine Zeitverschwendung!

    (aber schon als 12 jähriger mußte ich ganz spontan loslachen,
    als unsere Religionslehrerin den Satz:"Der Mensch ist
    die Krone der Schöpfung"! uns Kindern vorflunkerte.)
    Und gerde Moslems u.Grüne (incl.Kommunisten) beweisen
    uns tagtäglich daß eben DIESER Satz eine wahre Beleidigung
    an die Schöpfung ist! . . . . Ich habe fertig!

  3. Die Sache ist so einfach wie primitiv:

    Katholische Pädophilie ist schlecht,
    grüne ist gut.

    …w a r gut, „ist nicht mehr gut“,
    sagt man,…
    …geht es um Aufarbeitung oder um Wählerstimmen?

    Volker Becks „angebliche Äußerungen“ wurden durch einen praktischerweise Toten verfälscht,
    sagt er,
    der Spiegel widerspricht,
    Volker Beck sagt nichts,
    er verharrt in der Versenkung.

    Die Sache um Pädophilie ist einfach.

    Einfach,
    ohne Gänsefüßchen:

    Ein in seiner Entscheidung freies Individuum kann nur jenes sein,
    welches geistig und körperlich voll entwickelt ist.

    Wer sich einen Sch…..... um dessen Zukunft,
    dessen Wohl kümmert,
    kümmert sich einen Sch…........
    um dessen Wohl.

    Wie geschrieben,
    die Sache ist so einfach wie primitiv.

    Der Energieaufwand in Form verquerer „Modelle“,
    „Theorien“, Traktate, „Ergüsse“ "bis es passt" ist…
    …“bemerkenswert“,…
    würde ein ähnlich hoher Energieaufwand an anderer Stelle betrieben,
    ginge es der Welt e klä bissl besser,
    denke ich mal.

  4. „Ich bin nicht nur ein Papierwichser, sondern ein überzeugter Wichser..."

    Der wichsende Cohn-Bendit...
    ...Jesses nee...

    Wichsen darf man gar nicht,
    da schimpft der Papst!

    Ernst an.

    Sexualität mit Kindern ist eine andere Baustelle.

  5. Lieber MM -
    wenn man mal berücksichtigt, wie sich solche Politiker persönlich,gesellschaftlich benehmen und denken die selbst die politische Elite mit hohen ethischen u. moralischen Grundsätzen sein wollen, dabei ihre wahre Gesinnung und Ideologie durch Täuschung und Manipulation (der Wolf im Schafspelz) der Bürger auf ihren jetzigen politischen Thron (u.a. bis ins Europ. Parlament) gehieft wurde, ist es kein Wunder, dass das heutige rotlinksgrüne Deutschland politisch sich so entwickelt hat, wie es sich jetzt darstellt. Inkl. des Genderwahnsinns, Islamdeutschland der Flüchtlings-Willkommenskultur, Schwulendebatte,Zensur, ect.pp. Nicht zu vergessen die verursachte, vernachlässigte,daraus generierte Familienpolitik und die katastrophale demografische Bevölkerungsentwicklung. (ein positiver Nebeneffekt: weniger Menschen müssen diese irrwitzigen Verhältnisse und regierenden Politiker wenigstens nicht mehr ertragen!)
    Und... unsere Mutti Kanzlerin A. Merkel wäscht mit der allmächtigen Handhaltung allen Wahnsinn einfach Persilweiss. Absicht oder Zufall? Was bedeuten die offen zusammengelegten sich an den Spitzen berührenden Finger? Die Körpersprache eines jeden Menschen bildet den Großteil der Kommunikation aus, auch, wenn wir es selber nicht immer bewusst merken. Dass der „Stern“ durchaus die Geste wie ein Segnung über alle Kritik erhaben mit der "Raute der Macht" betitelt, hat immerhin seine Gründe. Selbst wenn man Körpersprache nicht wie Vokabeln einer fremden Sprache dogmatisch übersetzt, lässt sich dennoch vieles als Wahrheit hinein interpretieren. Und bei Angela Merkel und Co.deren Apeasmentpolitik scheint dies der Fall zu sein, will man nicht nur der Presse glauben. Ihre politische Geste deckt jeden Irrsinn zu. (Siehe gerade von G7 in Bayerns Elmau Wiesn- bei Bierkrug und Brezn 300 Mill. Kosten ohne wirklichen positiven Nutzen verschlungen.)
    Ob Daniel Cohn- Bendit, Volker Beck, Edathy, oder Claudia Fatima Roth, Cem Özdemir und Co. Dies sind längst keine politischen Oposit. Gegner A. Merkels mehr, sondern ebenfalls die großen Profiteure, Mitesser und Entscheider. herauskommt eine völlig irregeleitete, gesamte Politik zum Nachteil des eigenen wenigstens >noch normalen< Volkes.
    Siehe bereits dazu die Spiegeldebatte -Online Ausgabe vom September 2013.
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html
    man beachte dabei auch die linke Seite –aktuell u.a.:
    http://www.spiegel.de/thema/paedophilie_debatte/
    Ps. Dass D. Cohn Bendit für seine „Leistung“ dafür noch einen solchen Preis einsackt, ist an Widerwärtigkeit und Schizophrenität nicht mehr zu überbieten. Es wäre allerdings auch kein Wunder, dass in absehbarer Zeit ein/e neuer linksgrüner Kandidat/in (aus der Willkommenskulturabteilung) dazukommt. Was ist nur aus Deutschland geworden?!

  6. In Istanbul hat ein Man versucht mit einem Molotow-Cocktail eine Kirche in Brand zu setzen. Erst vor vergangen Tagen [5. Juni| explodierten zwei Autobomben vor einer kurdischen HDP Wahlkundgebung. Erst bei den Kurden und nun treffen sie uns [Christen] nach einer erfolgreichen Wahl für eine Demokratie, tief in die Substanz in dem sie versuchen eine Kirche anzünden! Es wird befürchtet das die Anhänger der AKP hinter solchen Anschlägen stecken!

    Istanbul ??Man wirft ein Molotow-Cocktail auf eine Kirche [2015]

  7. Wer gestern diese Doku über den türkischen Genozid an
    den Armeniern gesehen hat, wird festgestellt haben daß
    am bestialischen Verhalten der Türken von Damals bis Heute,
    kaum etwas geändert hat! Vor allem die triebkranke Vergewaltigung
    von Armenier-Kindern als türk-typische "Freizeitgestaltung"
    war fast nichtmehr zum Aushalten! (von den millionenfachen
    Morden an ihren Vätern u.Brüdern mal ganz abgesehen).

    Und solch ein animalisches Volk verlangt von Uns
    Ethik-und Moral-geprägten Abendländern "Respekt"?
    Respekt wofür ??? . . . Fragen über Fragen!

  8. 2012
    ""Der Pädophilen-Elefant im Schwulen-Aktivisten-Schrank

    Michael L. Brown über die Rekrutierung minderjähriger Homosexueller.

    (...)

    Beginnen wir mit den Schulen für unsere Kinder, wo das ‘Erziehungs-Netzwerk für Schwule, Lesben und Heterosexuelle’ (‘Gay, Lesbian, and Straight Education Network’, GLSEN) seit langem Lobbyarbeit für das Freudenfest der Homosexuellen-Geschichte betreibt und dafür Werkzeuge wie ‘Spielkarten für die Geschichte Nordamerikas’ (‘North American History Game Cards’) verwendet, durch die Kinder in der Grundschule lernen, daß berühmte Amerikaner wie Allen Ginsberg und Walt Whitman schwul waren.

    Was die Kinder nicht lernen, ist, daß der Homosexuelle Whitman auch ein Päderast war, und daß Ginsberg ein Verteidiger des berüchtigten ‘Nordamerikanischen Verbandes für die Liebe zwischen Männern und Knaben’ (‘North American Man Boy Love Association’, NAMBLA) war, und daß er einst sagte, “Angriffe auf NAMBLA stinken nach Politik, Hexenjagd nach Profit, Humorlosigkeit, Eitelkeit, Zorn und Unwissenheit. … Ich bin ein Mitglied von NAMBLA, weil ich auch Knaben liebe — jeder, der ein wenig Humanität hat, tut es”.

    Anfang dieses Jahres erklärte Jimmy LaSalvia von (der konservativen Homosexuellenorganisation) GOProud während eines Radio-Interviews auf der Rick-Amato-Show: “Ich denke zufällig, daß ein guter Lehrer, wenn Literatur unterrichtet wird, erwähnen würde, daß Oscar Wilde, wenn sein Werk unterrichtet wird, erwähnen würde, daß Oscar Wilde in eine Irrenanstalt gesperrt wurde, weil er schwul war.”

    (...)

    Und denken Sie daran, daß das kalifornische Gesetz SB 48 (FAIR Education Act) jetzt alle Schulen verpflichtet, für alle Kinder in allen Klassenstufen lesbisch-schwul-bisexuell-transgenderelle Geschichte (LGBT history) zu unterrichten.

    Die Empörung über die Handlungen des mutmaßlichen Pädophilen Sandusky wird nur noch vom Schweigen der Homosexuellen über die Handlungen der mutmaßlichen Pädophilen — oder Päderasten — Oscar Wilde, Walt Whitman und anderen übertroffen.

    Es gibt in Kalifornien bereits einen Harvey Milk Day, um dem Leben und Sterben dieses politischen Schwulen-Pioniers zu gedenken, der außerdem (2008) in einem Oscar-prämierten Film gefeiert wurde, das ist aber noch nicht die ganze Harvey Milk Geschichte...

    Und unsere Kinder feiern auf ihren Schulen den Harvey Milk Day? Werden sie auch das Gedächtnis an Harry Hay feiern, der weithin als der Begründer der amerikanischen Schwulen-Befreiungs-Bewegung und als ein weiterer Freund von NAMBLA bekannt ist? (Klicken Sie hier für ein Bild von Harry Hay im Blumenrock.)(Anm.: Findet man bei Wiki) Als in Los Angeles eine Schwulenstolz-Parade (gay pride parade) NAMBLA von der Teilnahme ausschloß, entschied Hay, auf der Parade ein Protestplakat mit der Aufschrift “NAMBLA marschiert auf meiner Seite” (“NAMBLA walks with me”) zu tragen.

    Von 2001-2006 wurde das Lesben-Schwulen-Bisexuellen-Transgenderellen-Programm (LGBT program) der Universität Yale intensiv durch die ‘Larry Kramer Initiative für Lesben- und Schwulen-Forschung’ (‘Larry Kramer Initiative for Lesbian and Gay Studies’) unterstützt, die nach dem berühmten aktivistischen Schwulen-Autor benannt wurde...

    “Und im Gegensatz zu vergewaltigten oder traumatisierten Mädchen oder Frauen, erinnern sich die meisten Schwulen gerne an ihre ersten und frühen sexuellen Begegnungen; wenn wir diese Geschichten einander mitteilen, sind sie ausnahmslos positiv.”

    Das ist verwerflich, erbärmlich und widerlich, doch in den Kreisen von Schwulen-Aktivisten bleibt Kramer eine verehrte Persönlichkeit.

    Ich habe bis jetzt zwar kein Wort über die Bemühungen der Schwulen-Aktivisten gesagt, in verschiedenen Ländern, darunter Amerika, die Volljährigkeit zu reduzieren — oder aufzuheben — siehe zum Beispiel, die ‘Plattform für Schwulenrechte 1972‘ (‘1972 Gay Rights Platform’), doch die unvermeidliche Wahrheit ist klar: Der Schwulen-Aktivisten-Schrank steht offen und der Pädophilen-Elefant ist da...""
    https://criticomblog.wordpress.com/2012/02/03/der-padophilen-elefant-im-schwulen-aktivisten-schrank/

    2012
    ""Pädophilie: Unter ‘Schwulen’ häufiger

    Jon Dougherty über Kindesmißbrauch durch Homosexuelle.

    Kindesmißbrauch und Pädophilie treten laut einer neuen Studie bei Homosexuellen auf einer Pro-Kopf-Basis weitaus häufiger auf als bei Heterosexuellen.

    “Die Ansicht, daß Homosexualität eine sexuelle Verhaltensauffälligkeit ist, die häufig mit Störungen einhergeht, die fatale Folgen für unsere Kultur haben, wird durch überzeugende Belege unterstützt”, schrieb Steve Baldwin im Artikel ‘Kindesmißbrauch und die Homosexuellen-Bewegung’ (‘Child Molestation and the Homosexual Movement’), der demnächst in der Regent University Law Review veröffentlicht wird. (Der Artikel erschien 2002 und der Bericht ist inzwischen mehere tausend Mal im Internet zu finden.)

    Baldwin ist Geschäftsführer des ‘Rates für Nationale Politik’ (‘Council for National Policy’) in Washington, DC.

    “Es ist schwierig, die dunkle Seite der Homosexuellen-Kultur zu vermitteln, ohne harsch zu erscheinenden”, schrieb Baldwin. “Es ist jedoch an der Zeit, anzuerkennen, daß homosexuelles Verhalten das Fundament der westlichen Zivilisation bedroht — die Kernfamilie.”...""
    https://criticomblog.wordpress.com/2012/01/31/padophilie-unter-schwulen-haufiger/

  9. Wenn mal wieder Wahlkampf ist und die Grünen ihre Wahlveranstaltungen abhalten, einfach mal im Sprechchor dagegen halten :

    "Pä-do-phi-le Kin-der-f.cker- he -he !
    Pä-do-phi-le Kin-der-f.cker- he -he !

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