Ist Pegida ohne Bürgermeisterin am Ende?

Auszug:

"Pegida gibt auf -  Festerling zieht sich aus Rennen um Dresdens Oberbürgermeisteramt zurück."

Diese Schlagzeile ist ein gutes Beispiel dafür, wie ideologisch vergiftet unsere Journalisten mittlerweile sind. Mit aller Macht soll verhindert werden, dass die Bürger nach nach der Wahl wieder auf die Straße gehen und sich über die katastrophalen Lebensbedingungen beschweren. Das ist DDR-Faschismus in Reinkultur.

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9. Juni 2015

Pegida ohne Bürgermeisterin am Ende?

Eine Bürgermeisterwahl ist das eine. Eine Bürgerbewegung das andere, weil viel mächtiger, „nachhaltiger”, entscheidender und effektiver. Um so absurder ist die aktuelle Überschrift in der „LVZ” (Leipziger Volkszeitung):

"Pegida gibt auf -  Festerling zieht sich aus Rennen um Dresdens Oberbürgermeisteramt zurück."

Diese Schlagzeile ist ein gutes Beispiel dafür, wie ideologisch vergiftet unsere Journalisten mittlerweile sind. Mit aller Macht soll verhindert werden, dass die Bürger nach nach der Wahl wieder auf die Straße gehen und sich über die katastrophalen Lebensbedingungen beschweren. Das ist DDR-Faschismus in Reinkultur.

Interessant ist auch der ganze Beitrag:

Die Pegida-Vertreterin Tatjana Festerling zieht sich aus dem Rennen um das Oberbürgermeisteramt in Dresden zurück und ruft zur Unterstützung des amtierenden Bürgermeisters Dirk Hilbert (FDP) auf. Pegida sei Teil des konservativ-bürgerlichen Lagers und müsse deshalb Opfer bringen, um Rot-Rot-Grün in Dresden zu verhindern, sagte Festerling am Montag bei einer Kundgebung der islamkritischen Bewegung.

Dabei müsse man auch eine „dicke Kröte“ schlucken, bemerkte sie und forderte die Pegida-Anhänger auf, im zweiten Wahlgang am 5. Juli für Hilbert zu stimmen. Er war als unabhängiger Kandidat angetreten und will ein bürgerliches Bündnis eingehen. Sie selbst werde im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten, kündigte Festerling an. Im ersten Wahlgang war Hilbert am Sonntag mit 31,7 Prozent nur der rot-rot-grünen Kandidatin Eva-Maria Stange (SPD) unterlegen. Die sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst bekam genau 36 Prozent. Festerling erreichte 9,6 Prozent der Stimmen.

http://www.lvz.de/Mitteldeutschland/News/Festerling-zieht-sich-aus-Rennen-um-Dresdens-Oberbuergermeisteramt-zurueck

Das ist insofern interessant, da die Medien vor der Wahl immer betont haben, Frau Festerling würde auch von der NPD empfohlen werden. Nun warten wir also darauf, dass zwischen der FDP und der NPD ebenfalls eine Nähe entdeckt wird. Oder etwa nicht?

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/pegida-ohne-buergermeisterin-am-ende/


17 Kommentare

  1. Es war ein großer Fehler, dass sich Tatjana Festerling "zurückgezogen“ hat, die hätte beim nächsten Wahlgang bestimmt 15% bekommen.

    Und selbst wenn sie dadurch trotzdem nicht Bürgermeisterin werden könnte, hätte das Ergebnis ein viel deutlicheres Zeichen setzen können, als die sich inzwischen immer stärker selbst abnutzenden Pegida Spaziergänge...

    So aber wird das nichts...!!!

  2. Leider ist PEGIDA auf dem absteigenden Ast.

    Wer kann sich denn leisten jede Woche eine Reise zu machen. Würden die Reisekosten so grosszügig wie beim G7 gestaltet würden Millionen anreisen.

    Durch die Medien-Hetze der LÜGENPRESSE ist viel Dampf aus dem Kessel entwichen.

    Aber noch ist nicht aller Tage Abend.

  3. Ein schönes Beispiel, wie weit die Lügenpresse schon europaweit funktioniert, bringt BILD heute:
    http://www.bildblog.de/65528/sehen-alle-gleich-aus-diesmal-sogar-wirklich/

    Man kann lachen über diesen Einheitsbrei und wundert sich, ob dieses Pack sich noch im Spiegel anschauen kann ohne zu kotzen.
    Doch gleichzeitig schauert es einen, weil noch beherrschen diese linksgrünen Schmierer die öffentliche Meinung, kontrollieren Alles und versuchen jeden zu vernichten, der sich ihrem Wahn in den Weg stellt.

  4. "Pegida gibt auf ."

    Falsch. Festerling verzichtet lediglich darauf, im zweiten Wahlgang noch einmal anzutreten und bittet ihre Wählern dafür, ihre Stimmen im zweiten Wahlgang Hilbert zu geben, damit sich dieser die absolute Mehrheit sichern kann und SED-Stange wirksam verhindert wird.

    Also eine durchaus respektable Vorgehensweise, die zeigt, daß es PEGIDA/Festerling primär um das Wohl der Stadt Dresden geht und nicht um eigene Befindlichkeiten/Eitelkeiten.

    Bei aller Hin- und Herrechnerei darf man auf keinen Fall davon ausgehen, daß sich Wählerstimmen einfach so 1:1 von einem Kandidaten zum anderen übertragen lassen. Da es sich hier immer noch um eine Entscheidung des Wählers handelt, wird es naturgemäß Verluste und Verschiebungen geben. Und da niemand vorher weiß, wie hoch diese Verluste/Verschiebungen sein werden, müssen eben so viel Wählerstimmen wie möglich mobilisiert werden.

    Also alles für den Vernunftbürger problemlos nachvollziehbar. Nur für die ideologisch verblendete Lügenpresse eben nicht.

  5. Daß man in Dresden eine SED-Frau verhindern will, ist verständlich.
    Was aber macht dieser FDP-Hilbert, wenn er mit PEGIDA-Stimmen gewählt wird?
    Wie wird er sich verteidigen?
    Es bleibt spannend.

  6. Die Wahl in Dresden hat bewiesen: PEGIDA kann ohne Probleme im Osten Deutschland 10 % plus x schaffen. Die tatsächliche Gründe haben meine Vorgänger veröffentlich.

  7. In Deutschland muss sich dringend etwas ändern, sonst sehe ich für die Zukunft "schwarz". Mir tun jetzt schon die ganzen Kleinkinder leid, was auf diese noch alles zukommen wird und ich bin heute mehr denn je überzeugt und das ich richtig gehandelt habe, in diesem Staat keine Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Meine beste Entscheidung bisher.

  8. Zu Festerlings Rückzug (Ich wiederhole mich):

    Wenn man davon ausgehen könnte, dass 2022 in Dresden (alle 7 Jahre)wieder Wahlen sind und die Lage in welches sich unser Vaterland befindet nicht so Prekär wäre, wäre das vielleicht ein Politisch geschickter Schachzug.

    Was aber ist? Die CDU und FDP setzen sich bereits hin und labern über Zusammenarbeit, und wenn sie noch ein paar Stimmen von Pegida erhalten auch recht.

    Es werden aber keine Wahlen mehr in Dresden stattfinden!!!! Der Bürgerkrieg wird vorher kommen, von daher hat man die Chance leider vertan. Alles gekauft!!! Wir werden verraten und verkauft.

    Die Lage in der unser Land sich befindet ist katastrophal, Aufschub bis auf die nächsten Wahlen in Dresden im Juni 2022 wird es nicht geben, vorher gibt es Bürgerkrieg.

    So wie es in Dresden gelaufen ist, wird es auch bei den Bundestagswahlen 2017 sein. Die Verräter aus der etablierten Politik und zwar aller Parteien werden auch nach 2017 wieder Regieren. Ihr könnt mich beim Wort nehmen!!!!!!!!!!!!!!

    Entweder das Volk will die Freiheit oder es wird unter gehen. Die Zeit des Abwarten etc. ist vorbei, wir Deutsche haben keine Zeit mehr

    Denkt an meine Worte

  9. Was haben sich die wissenschaftlichen Mietmäuler und Systemschreiberlinge vor der Wahl geradezu dabei überschlagen, Analysen und Hochrechnungen im Akkord abzusondern, die "streng wissenschaftlich" und "seriös" darlegen sollten, warum Festerling keinesfalls mehr als 3% bekommen kann. Die Realität hat am Sonntag all dies der Lächerlichkeit preisgegeben; inklusive einer schallenden Ohrfeige für das unsägliche Merkel (deren verschobene Visage ich kaum noch ertragen kann).

    PEGIDA hat in der Tat gezeigt, daß sie Einiges mobilisieren kann. Nicht nur Demonstranten, sondern auch Wähler. Das dürfte man auch in Berlin registriert haben. Ebenso dürfte man dort analysiert haben, warum es nicht noch mehr Stimmen für Festerling waren: Wenn es einem Großteil der Dresdner nicht darum gehen würde, SED-Stange um jeden Preis zu verhindern, hätte Festerling mit Sicherheit irgendwo zwischen 15 und 17% erreicht.

    Vermutlich hätte das zur Folge gehabt, daß in Dresden der Ausnahmezustand ausgerufen worden wäre und den ganzen Tag schwarze Hubschrauber über der Stadt kreisen würden.

    Allerdings haben wir in Dresden nun wieder die typische BRD-deutsche Wahlkonstellation: Man hat soviel damit zu tun, das kleinere Übel an die Macht zu bekommen und das Größere fernzuhalten, daß fast in Vergessenheit gerät, daß man wieder einmal nicht das bekommen hat, was man ursprünglich wollte. Ist schon irgendwie putzig in diesem Land......

  10. Jetzt ist nur wichtig zu sehen , ob die Bolschewikkenschlampe im nächsten Wahlgang gewählt wird, oder ob sich noch genügend pragmatische Bürger finden werden, die den Linksfaschogau verhindern.

  11. @Pimentos@

    Die olle SED Tusse hat wohl alle Tugenden auf sich vereint ..--- # späte Reife,
    um dem Dresdner Wahlmichel genug Honig ums Maul zuschmieren,,,,

    Oder, der Bürger ist debil und merkt nix mehr ?

  12. Erika Meier

    Das ist eine SEHR Traurige Einstellung!! Man kann sich das ganze auch Einreden!!
    Irgendjemand muss ja mal ihre Einstellung zu dem ganzen hier weiter in die Zukunft tragen!!

    Kein Kommentar mehr dazu!!!

  13. @ Erika Meier 10.

    Ich könnte mich dafür Ohrfeigen 3 Kinder in diese Welt gesetzt zu haben, aber damals war ..., ich hatte noch nicht ganz den Durchblick und wollte was alle wollen.
    Wem's immer noch (zu) gut geht und von seiner kleinen Welt auf alles andere schließt, der sollte das für sich behalten.
    Schnell ist Objektivität auf das schwerste vernebelt wie es besonders in BRD (Bin Richtig Dumm) gang und gäbe ist und 70 Jahre lang zur Blüte gebracht wurde.
    😉

    Man kann sich auch Einbilden gebildet zu sein, weil man z.B. weiß welchen Wein man zu welcher Speise trinkt und Einreden es ginge einem immer noch gut, nur weil man noch irgendwo, irgendwie (über)lebt.
    Das großartige positive Denken, nichts Negatives zulassen und schon hat man das schönste Wolkenkuckucksheim voll mit Friede-Freude-Eierkuchen und der Rest der Welt interessiert einen Dreck.

    ---

    Der letzte Weg, die letzte Chance, es wurde wieder in den Sand gesetzt, als sollte es so sein.
    War es wieder nur eine Ablenkung von irgendwas?
    War es von Anfang an "totgeborenes", weil kaum einer noch an eine Veränderung glaubt und die Deutschen zum dummglotzenden, sabbernden Zuschauer hin verändert wurden, die alles den anderen lassen?

    Du weiße Welt geh unter
    in Schmach und in Schande

    Ruhe in Frieden
    Du hast es Dir redlich verdient

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