Edathy und die verlorenen Werte der SPD

"Edathy hat die Werte der  SPD nicht beschädigt."
Das allein sagt alles über die "Werte" einer einst großen Partei

"Dieses „Urteil“ ist kein Urteil, sondern eine „Ruhe-sanft-Pille“, die das Mitglied in eine Art dreijährigen Winterschlaf befördert, um es hernach wieder reaktivieren zu können – sozusagen ein kollektives Sedativum, um das schlechte Gewissen zu beruhigen." (Peter Helmes)

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Von Peter Helmes, 8.6.15

Die SPD und die Moral: Edathy und kein Ende? Hoffentlich!

Soll es das gewesen sein? Drei Jahre Wartezeit – und dann geht´s (öffentlich) weiter? Das darf es nicht gewesen sein! Nicht nach all den Skandalen der Grünen! Nicht nach all den Versuchen, via „Frühsexualisierung“ an die unschuldigen Körper der Kleinen heranzukommen! Nicht nach all den Bekenntnissen, Entgleisungen einzelner gebe es immer, „aber unsere Partei distanziert sich von solchen…“

Ist das ein Panoptikum! Wir reden hier von der altehrwürdigen SPD – und nicht von moralisch verkommenen Grünen. Eine Partei, die Persönlichkeiten wie Kurt Schumacher, Schorsch Leber, Helmut Schmid etc. in der Führungsspitze aufweisen kann, bringt sich freiwillig und ohne Nöte in Gefahr.

Der Mann, von dem wir hier reden, war (?) ein führender Sozialdemokrat. War? Nach seinem Verhalten nach dem Urteil zu urteilen, sieht er sich noch immer als führender Sozialdemokrat. Und damit habe ich ein Problem, die SPD offenbar nicht – und verspielt damit ein gerüttelt Maß an Moral. Klarer: Es ist in hohem Maße unmoralisch, einen Menschen als Mitglied im Laden zu halten, der offenbar keinerlei moralische Schranken beim – zumindest optischen – Mißbrauch von Kindern hat. Steht der Vorwurf der Kinderpornografie im Raum, versagen offenbar die Sicherungen der Partei und des Rechtsstaates – von der Unschuldsvermutung bis zum Amtsgeheimnis.

Eines darf man resümieren – unabhängig vom ergangenen Parteischiedsgericht-Urteil: Im ersten großen Interview, kurz nachdem die Käufe öffentlich bekannt geworden waren, zeigte Edathy keine Einsicht, beschwor die Tradition von Nacktbildern auch von männlichen Kindern und Jugendlichen in der Kunstgeschichte. Viel später, in einem denkwürdigen Auftritt vor der Bundespressekonferenz im vergangenen Dezember, bedauerte er, Menschen enttäuscht zu haben:

„Ich will hinzufügen, daß sicherlich nicht jede meiner öffentlichen Äußerungen in den letzten Monaten glücklich gewesen ist, denke aber von mir behaupten zu dürfen, daß ich mich seit Anfang des Jahres in einer sehr außergewöhnlichen Situation befinde.“

Welche Äußerungen er meinte, blieb offen. Und auch die Distanzierung von den Film-Käufen überzeugte wenige im Saal:

„Ich habe eingeräumt, und glauben Sie mir, das ist etwas, das nicht besonders leicht fällt – das war ein Fehler. Das war rechtmäßig wie es aussieht in Ordnung. Aber es war moralisch nicht in Ordnung, wie ich mich verhalten habe. Andererseits will ich sehr deutlich sagen: Mein Verständnis von einem Rechtsstaat umfaßt auch, daß das was Menschen in ihrem Privatleben tun, solange es legal ist, prinzipiell niemand anderen etwas angeht.“

Der Delinquent zeigt keine Reue, sondern verschanzt sich hinter Rechtsbiegungen – „ ... solange es legal ist, prinzipiell niemand anderen etwas angeht“ – und ist empört über die öffentliche Reaktion. Zur Erinnerung:

Erst im Jahr 2008 war das Strafrecht verschärft worden. Strafbar ist Besitz oder Verschaffung von Bildern oder Filmen seitdem, wenn ein nacktes Kind aktiv eine unnatürliche aufreizende Haltung einnimmt, das sogenannte Posing. Nicht strafbar war aber auch nach dieser Verschärfung der Umgang mit schlichten Nacktfotos – oder -filmen – auch nicht solchen, die der Hannoveraner Leitende Oberstaatsanwalt Jörg Fröhlich in der Pressekonferenz zu Edathy beschrieb:

"Es handelt sich um nackte Knaben, die vermeintlich in natürlichen Lebensposen toben, spielen, sitzen irgendwo, sich darstellen. Alles aber letztlich mit Bezug zu den Genitalien."

Kinder sind keine Gummibärchen

Und auch das klar gesagt: Mir kommt es nicht darauf an festzustellen, ob er „´was mit Kindern hatte“, oder ob er „nur“ haufenweise Nacktbildchen von Kindern angeschaut, gehegt, gepflegt und gesammelt hat. Ein solcher Mann setzt sich selbst außerhalb unserer Gesellschaftsmoral und sollte sich ganz schnell aus dieser Gesellschaft verabschieden.

Was ist in die über 150-jährige stolze SPD gefahren? Sie versteckt sich hinter Paragraphen und ist wahrscheinlich auch noch froh, nicht „einen der ihren“ verstoßen zu müssen. Und nach drei Jahren wird das – nicht einmal reuige – Sünderlein wieder in die gepolsterten Parteiarme geschlossen. Hätte Edathy Gummibärchen in einem Laden geklaut, könnte man das auf solche Weise abhandeln. Aber kleine Kinder sind keine Gummibärchen!

Das Schiedsgericht der SPD sah dies offensichtlich anders. Einstimmig beschloß das SPD-Schiedsgericht in Hannover, Edathy müsse seine Partei-Mitgliedschaft lediglich für drei Jahre ruhen lassen. Als geradezu zynisch darf man den Kommentar der niedersächsischen Schiedskommission werten, alles, was Edathy vorgehalten werde, habe er als Privatmann getan, der Partei sei ohnehin kein großer Schaden entstanden. Diese SPD hat ganz offensichtlich Probleme mit ihrem Selbstbewußtsein.

Es ist unglaublich: Ein Innenminister (Friedrich) warnt den SPD-Parteivorsitzenden Gabriel vor der Personalie Edathy. Zu Recht; denn die SPD schickte sich an, Edathy zu einem Ministrablen zu befördern. Der Innenminister warnte also zu Recht – um „Schaden vom Deutschen Volk abzuwenden“, wie es sein Amtseid verlangt. Der Minister mußte seinen Hut nehmen, die SPD-Leute bleiben ungeschoren.

Was Gabriel und seine SPD anschließend aus dieser Meldung machten, wird einmal zu den dunkelsten Kapiteln dieser Partei gehören. Die halbe Parteispitze – von Oppermann bis Hartmann – kungelte und klüngelte offenbar ohne(?) Rezept herum. Daß der Vorstand schließlich das Parteischiedsgericht anrief, darf getrost in den Bereich „Schauveranstaltung“ geschoben werden. Und die „Empörung“ über das unverständliche Urteil des Schiedsgerichts hielt sich in sehr engen Grenzen. Nee, besser gesagt: Wo bleibt eigentlich die gebotene Empörung der SPD-Granden?

Dieses „Urteil“ ist kein Urteil, sondern eine „Ruhe-sanft-Pille“, die das Mitglied in eine Art dreijährigen Winterschlaf befördert, um es hernach wieder reaktivieren zu können – sozusagen ein kollektives Sedativum, um das schlechte Gewissen zu beruhigen.

NSU – das Damoklesschwert des Edythy?

Oder gibt es noch ganz andere (Hinter-)Gründe? Edathy verfügt als (ehem.) Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses über eine gefährliche Menge Wissens. Groß ist die Angst im politischen Berlin, der NSU-Fall könnte noch eine Menge Staub aufwirbeln. Edathy in all seiner Verschlagenheit schürte diese Angst – siehe seine unmißverständliche Drohung:

to whom it may concern: the papers with the whole story are located in a lot of different places and will be published the moment sth happens to me.”

Wird er etwa deshalb gedeckt? Und halten sich eben deshalb die eigentlich zu erwartenden Reaktionen auf das Parteiurteil so sehr zurück?

Im wahrsten Sinne des Wortes „ungeniert“ sucht Edathy nach vollständiger Rehabilitierung. Er will ordentliches SPD-Mitglied bleiben und dürfte nun mit der Bundesschiedskommission die höchste Parteiinstanz anrufen. Selbst ein zivilrechtlicher Klageweg gegen einen Rauswurf stünde ihm am Ende noch offen. Edathy war vorab davon überzeugt, nicht aus der SPD ausgeschlossen zu werden. Auf Facebook hatte er sogar eine entsprechende Wette („Mindest-Einsatz 50 Euro, Höchst-Einsatz 100 Euro“) angeboten: Er wette, „daß er am Ende des laufenden SPD-Parteiordnungsverfahrens NICHT aus der SPD ausgeschlossen wird“, schrieb Edathy bereits Ende April – und erneuerte das Angebot am 30. Mai, weil er nach eigenen Angaben erst drei Gegenwetten hatte.

Was Edathy hier offenbart, ist blanker Zynismus. Eine solche amoralische Einstellung ist fatal – und geeignet, das Vertrauen in den Staat und seine Repräsentanten zu erschüttern: „ Alles was nicht ausdrücklich verboten ist, ist erlaubt.“ Daß es bei moralischen Prinzipien auch um die Befolgung ungeschriebener Gesetze geht, die das harmonische Zusammenleben einer Gesellschaft erst ermöglichen, war (bisher) stets ein unbestrittener Konsens. Das ist der eigentliche Skandal am Verhalten Edathys und der SPD: Der Gesellschaft wird die moralische Grundlage entzogen, der Konsens aufgekündigt.

Die SPD darf nicht einfach wieder zur Tagesordnung übergehen! Edathy – ohne Ende? Ja, bitte!

www.conservo.wordpress.com


14 Kommentare

  1. Der Mann hat einenn so üblen Charakter, dass ich der Schweinepartei SPD zu so einem Mitglied nur gratulieren kann. Hoffentlich gehjt sie SPD unter.

    Leider vergass ich, die Bio-Tonne Gabriel schwimmt ja wie ein Fettauge.

  2. Niemals wird Edathy etwas über den NSU ausplauschen! Denn als NSU-Untersuchungsausschuß-Boss bekam und bekommt er soviele Lorbeeren, auch jetzt noch im Auftakt jeden Artikels über seine schwul-pädophilen Neigungen. Auf diese Lorbeeren wird er niemals verzichten. Außerdem fühlt er sich, als Halbinder fremden Wurzeln geneigter, als seinen deutschen Anteilen. Immerwieder kokettierte er mit einem angebl. Alltagsrassismus unter den Deutschen, Politikern, Genossen, monierte angebl. Animositäten gegen ihn, weshalb er in Niedesachsens SPD heimlich "Diva" genannt wurde.

    AUF SEINER FACEBOOK-SEITE MIMT der narzißtische, selbstgerechte u. -gefällige PÄDATHY

    OPFER, RÄCHER, ERPRESSER, MITLEID-FISCHER, DROHER, ZYNIKER, ANGREIFER, MIMÖSCHEN, KUNSTKENNER, MEDIEN-KRITIKER u. -BESCHIMPFER(besonders die Bild, wofür es leicht Beifall gibt); er kritisiert Justiz, Politik(er), seine Genossen usw...:

    Sebastian Edathy
    2. Juni um 18:00
    Nicht alles richtig, aber nett geschrieben, Christian Füller:
    https://www.freitag.de/autoren/christian-fueller/edathy-muss-raus

    Sebastian Edathy
    1. Juni um 17:11
    Nur mal kurz: Wer - wie dpa heute - weiterhin tatsachenwidrig behauptet, ich hätte mich im Besitz von "kinderpornografischen Fotos und Videos" befunden, muss mit Anzeige und Klage-Einreichung rechnen. - Es reicht jetzt langsam mit den Verleumdungen!

    Sebastian Edathy
    1. Juni um 18:16
    STATEMENT VOM 01.06.2015:

    1) Ich werde gegen die heutige Entscheidung der Schiedskommission des SPD-Bezirks Hannover Berufung bei der SPD-Bundesschiedskommission einlegen.

    2) Nach Sichtung des 32seitigen Textes war es zwingend, den Antrag des SPD-Bundesvorstandes auf meinen Parteiausschluss abzulehnen. Die Gründe hat die Kommission stringent dargelegt.

    3) Unverständlich bleibt aber gerade deshalb, wieso meine Mitgliedsrechte für drei Jahre ruhen sollen. Diesbezüglich besteht bei mir der Eindruck, dass der Hintergrund allein der sein dürfte, dem SPD-Bundesvorstand ein komplettes Scheitern zu ersparen. Das halte ich politisch für nachvollziehbar. Ich akzeptiere das aber nicht.

    Sebastian Edathy
    8. Juni um 21:34
    @dpa: Ich weiß nicht, wer für Sie neuerdings schreiben darf, und ob es keine interne Redaktion mehr gibt. Aber die Behauptung, ich hätte eine "Geldbuße" bezahlt, ist schlicht falsch. - Super seriös!

    +++++++++++++

    INSGESAMT HAT PÄDATHY rd. 1000 FB-Freunde, seit März 2014, verloren, aber immernoch über 3000, Muslime(viele Türken), auch Kopftuchluder, SPD-ler(Besonders ältere Weibsen), Grüne, Mütter und Familien mit Kleinkindern, aber auch Adlige, wie Alexander von Schaumburg, der "von" zeitgeistig kokettierend wegläßt. Wieviele neue FB-Freunde einen Ausgleich verschafften, habe ich nur anfänglich verfolgt.

    Dafür hat sich die Zahl der Abonnenten("Abonniere Sebastian, um seine öffentlichen Beiträge in deinen Neuigkeiten zu sehen." - Tat ich natürl. nicht!) seines FB-Sermons auf über 10600 ca. verdoppelt.

  3. ""Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hat als Zeuge im Untersuchungsausschuss zur Edathy-Affäre weitere Zweifel an den Aussagen des SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Hartmann aufkommen lassen.

    De Maizière sagte am Mittwochabend, Hartmann habe ihm am 14. Januar 2014 auf seine Frage nach der beruflichen Zukunft des SPD-Innenpolitikers Sebastian Edathy gesagt, dieser komme wegen eines „persönlichen Problems“ für einen Spitzenposten nicht mehr infrage.

    Hartmann, der seit Monaten krankgeschrieben ist, will zu diesem Zeitpunkt nach eigener Aussage noch nichts über die gegen Edathy laufenden Kinderporno-Ermittlungen gewusst haben...""
    http://www.tagesspiegel.de/politik/thomas-de-maiziere-vor-untersuchungsausschuss-frueh-ueber-persoenliche-probleme-von-sebastian-edathy-informiert/11901268.html

  4. "Kinder für den Inder"!

    Daß dieses NSU-Lügenkonstrukt dabei eine nicht ganz
    'unerhebliche' Rolle spielt, dürfte zumindest jedem
    mitdenkenden Mensch klar sein. Und wer wirklich noch
    glaubt, es ginge dabei N U R um eine "Kunstsammlung"
    der/die darf auch GLAUBEN daß die Wahlen in diesem
    Land 'ungetürkt' ablaufen! (So Naive soll's ja geben!)

    Was aber für den deutschen Steuerzahler wohl intressanter
    wäre, ist die Frage:..."Wieviel 'Schweigegeld' muß Pädathy
    an diverse Eltern u.Zuhälter(im osteuropäischen Raum)
    zahlen, um die wirkliche Wahrheit unter'm Teppich zu
    halten?" .... und WO kommt dieses Geld letztendlich her?
    Fragen über Fragen!

  5. "Edathy verfügt als (ehem.) Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses über eine gefährliche Menge Wissens."

    Ich gehe davon aus, daß da der Hase im Pfeffer liegt. Zu Pädathys schmierigem Charakter paßt es durchaus, bereits seit Jahren bei jeder Gelegenheit, die sich bot, Munition und Druckmittel anzuhäufen, die dann zum Einsatz kommen sollen, wenn er mit seinem perversen Treiben auffliegt und es eng werden sollte. Eigentlich ist das eine übliche Vorgegensweise für Leute mit solch einer nicht unerheblichen kriminellen Energie.

  6. ....Die SPD müßte zugeben, daß Multikulti nicht funktioniert...es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  7. @ Klaus #5

    Pädathy macht mit angebl. Insiderwissen Druck, aber das ist nur heiße Luft, um die Genossen mehr nach seiner Pfeife tanzen zu lassen.

    Denn die Lorbeeren, die ihm sogar neute noch zufliegen, als Ex-Boss des NSU-Untersuchungsausschusses, möchte er niemals missen. Wetten?

    Edathy lechzt nach Öffentlichkeit, Medien, Beifall.
    Sonst hätte er längst seine Facebook-Seite, wo er jammert und hetzt und sich Bauchpinseln läßt, aufgegeben.

    Ich vermute vielmehr, die Genossen lassen ihn nicht fallen, weil er etwas ausplauschen könnte, sondern weil er sich als NSU-Untersuchungsausschuß-Chef so verdient gemacht hat. Wahrscheinlich glaubt Edathy sogar selber an die Existenz des NSU, so versessen, wie er darauf ist in Deutschlands Gesellschaft Rassismus zu orten.

    Ferner muß sein evtl. Druckmittel gar nichts mit Wissen über den NSU zu tun haben, sondern eher mit Kinderpornoguckern oder -Schändern in der SPD.

  8. Man kann davon ausgehen, daß es mehr als nur "angebliches" Insiderwissen ist. Ob dieses Insiderwissen jetzt nur im Bereich NSU (war das nicht mal ein Autohersteller aus Neckarsulm?) anzusiedeln ist, oder eher im Bereich Pädo-Connection in der Politik, oder beides, sei mal dahingestellt.

    Es könnte aber mit Sicherheit einiges an Staub aufwirbeln und viele Köpfe rollen lassen, wenn sich z.B. herausstellt, daß die SoKo Bosporus auf dem richtigen Weg war, Michèle Kiesewetter von ausländischen Schwerkriminellen erschossen wurde und der NSU nur ein Konstrukt des VS ist.

  9. OT

    ROT-GRÜNE ERZIEHUNG in kath. Kindertagesstätte oder von zu Hause eingeschleppt???

    KINDERGARTEN-KINDER MISSBRAUCHEN KINDERGARTEN-KINDER

    ""Mainzer Kindergarten wegen sexueller Gewalt unter Kita-Kindern* geschlossen

    Eltern, die ihre Kinder dem Kindergarten anvertraut haben, sind über die Vorgänge empört

    (MEDRUM) In einer Kindertagesstätte in Mainz soll es zu erheblichen sexuellen Übergriffen unter den Kindern gekommen sein. Nach Medienberichten ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob in diesem Zusammenhang strafbaren Handlungen vorliegen.

    Generalvikar Giebelmann: "Perversitäten sexueller Gewalt"

    Das Magazin DER SPIEGEL berichtet, was Generalvikar Dietmar Giebelmann zu den Vorfällen sagte: "Was passiert ist, nennt er "Perversitäten sexueller Gewalt". Er beschreibt Handlungen, die mancher sich nur im Fall harter Pornografie vorstellen kann, sowie üble Gewaltandrohungen."

    Aus einem Bericht des SWR geht hervor, dass es bei den Übergriffen beispielsweise um Vorfälle geht, bei denen Kinder unter Androhung von Gewalt von anderen Kindern genötigt worden sein sollen, ihre Geschlechtsteile zu zeigen oder Gegenstände in den Anus einzuführen.

    Ursachen und Umstände unklar

    Dazu befragte Experten halten es für möglich, dass die übergriffigen Kinder selbst Opfer von Missbrauch geworden sind oder Pornofilme gesehen haben.

    Im Augenblick völlig unklar ist, weshalb derartige Übergriffe, die sich mehrfach und über längere Zeit ereignet haben sollen, durch das Kita-Personal nicht verhindert wurden.

    Dem Nachrichtensender N24 zufolge gebe es, aufgrund von Elterngesprächen für die Vorfälle keine andere plausible Erklärung als "schwere und schwerste Aufsichtspflichtverletzungen".

    +++Das Bistum Mainz hat aufgrund der Vorfälle den Kindergarten geschlossen und laut Medienberichten (FAZ) das Personal entlassen...""
    http://www.medrum.de/content/mainzer-kindergarten-wegen-sexueller-gewalt-unter-kita-kindern-geschlossen

    +++++++++++++++

    *Kiga = Kindergarten, Kita = Kindertagesstätte
    (Die Abkürzungen werden immerwieder verwechselt.)

  10. Fortsetzung:

    KITA-KINDER MISSBRAUCHTEN KITA-KINDER

    KATH. KIRCHE ENTLÄSST ALLE ERZIEHER

    “Mainz (kath.net/KNA) Das Bistum Mainz ist bestürzt über sexuelle Übergriffe unter Kindern in einer katholischen Kindertagesstätte im Mainzer Stadtteil Weisenau und will die dort beschäftigten insgesamt sieben Erzieherinnen und Erziehern entlassen.

    Das geht aus einem am Donnerstag von dem Bistum den betroffenen Eltern per E-Mail übermittelten Schreiben hervor, über das Generalvikar Dietmar Giebelmann am selben Tag vor Journalisten in Mainz informierte.

    (…)

    Besonders schwer wiege in diesem Zusammenhang, dass Mitteilungen der Eltern vom Personal der von 55 Kindern besuchten Kita nicht ernst genommen worden seien.

    +++Deshalb werde man den Erzieherinnen und Erziehern der Kita einschließlich der Leitung die fristlose Kündigung aussprechen.

    Weiter heißt es in dem Schreiben, die Weisenauer Kita werde bis zum Beginn des neuen Kindergartenjahres geschlossen bleiben.

    +++Sie werde dann wieder mit neuer Leitung, neuem Personal und einem überarbeiteten Konzept eröffnet. Den betroffenen Eltern versichert das Bistum, es werde sie «mit Notfallplätzen in jeder unserer Einrichtungen im Stadtgebiet von Mainz unterstützen».

    Unter Hinweis darauf, dass nicht wenige der Kinder durch die Ereignisse traumatisiert worden seien, sichert das Bistum zu, eventuell entstehende Kosten für Betreuung und Beratung zu übernehmen.

    Am Mittwoch war publik geworden, dass es in der Weisenauer Kita über einen längeren Zeitraum hinweg zwischen Kindern zu sexuellen Übergriffen, zur Androhung von Gewalt und zu Fällen von Erpressung gekommen sein soll. Ebenfalls am Mittwoch teilte das Bistum mit, es habe das Jugendamt und die zuständige Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Am 2. Juni war die Kita geschlossen worden…““
    http://www.kath.net/news/50915

    ++++++++++++++++++++

    Na sowas, die spießige Kath. Kirche entläßt das Personal, statt sich über moderne Gender-Kinderspiele zu freuen! Sarkasmus aus! 🙁

  11. BvK. (9) ...
    Ich verwette mein "Westerwelle-Beuteschema" an Beck od.
    Pobereit - daß die Opfer in diesem 'Kindergarten' blond
    waren, und die perversen kleinen Täter dunkelhaarig!
    (Inspiriert von ihren "rechtgläubigen" Erzeugern.)

    Schon immer bin ich der Meinung daß diese Kreaturen
    SO zur Welt kommen - wegen ihrer genetischen Prägung.

  12. @ Kammerjäger #11

    Bitte beachten Sie auch meinen neuen Kommentar, #10

    Das Bistum entläßt alle Erzieher fristlos.

    Ob die Erzieher wohl schon vom staatl. Gender-Bildungsplan und den linkslüsternen Medien verseucht waren???

    Hoffentlich werden nach diesem Skandal die Frühsexualisierungspläne des linksversifften Staates endlich gekippt.

    Aus welchen Elternhäusern kommen die Täter? Aus linksversauten oder islamischen?

  13. OT

    12 Juni 2015, 09:30
    Sexualkunde: Linke scheitert mit Vorstoß in Sachsen

    Sächsischer Landtag stimmte gegen Antrag, der vorsah, dass Schüler verstärkt über „Vielförmigkeit sexuellen Lebens“ und „Pluralisierung der Lebensstile“ aufgeklärt werden sollen - CDU kritisiert ideaologische Sichtweise des Antrages

    In Sachsen ist die Fraktion „Die Linke“ mit einem Vorstoß gescheitert, den Sexualkundeunterricht an Schulen zu „modernisieren“...""
    http://www.kath.net/news/50908

    12 Juni 2015, 10:40
    ""Der Bundestag debattiert über die 'Ehe für alle'...

    Der Bundestag hat sich am 11. Juni in einer Aktuellen Stunde mit der Frage der „Homo-Ehe“ beschäftigt. Die Fraktion „Die Linke“ hatte die Debatte beantragt...

    Klima der Drohungen gegen Befürworter der klassischen Ehe...

    Der CSU-Politiker Alexander Hoffmann(Anm.: Er, 40J., ist mit der Turk-Muslima Nesli Abazi geborene Kanbur, 34 J., seit 2013 verheiratet) aus dem unterfränkischen Marktheidenfeld mahnte: „Es ist Aufgabe der Politik, den gesellschaftlichen Wandel zu begleiten, nicht die Gesellschaft zu verändern.“ Die Politik solle sich davor hüten, Gräben aufzuwerfen, wie es manche Befürworter der „Ehe für alle“ täten...

    Der familienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Marcus Weinberg, plädierte für die Einführung der „Homo-Ehe“...

    Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter sagte, dass selbst die evangelische Kirche in Sachen Ehe-Öffnung weiter sei als die Union... Die Ablehnung der „Homo-Ehe“ sei „nicht christlich, sondern schäbig“.

    Der Hamburger SPD-Abgeordnete Johannes Kahrs forderte die Union auf, sich der Entwicklung hin zur „Ehe für alle“ nicht länger in den Weg zu stellen...""
    http://www.kath.net/news/50909

  14. NUR MAL SO:

    EHE FÜR ALLE???
    Was kommt demnächst??? Mit vier minderjährigen Frauen nach Islam-Art?? Eltern mit Kindern? Brüder mit Schwestern? Witwer mit Hund? Araber mit Kamel? Türke mit Esel?

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