Moschee-Eröffnung Pfaffenhofen: Grüner Bürgermeister will Moschee-Gegnern “Saft abdrehen”


Moscheen sind logistisch-militärische Zentren der Islamisierung

Moscheen sind keine Gotteshäuser im üblichen Sinn. Sie sind Zentren der Planung der Islamisierung nichtislamischer Gebiete. Dort versammeln sich islamische Polit-Strategen und beraten, wie man den Widerstand der Bevölkerung gegen die Islamisierung brechen kann. Wenn nötig, auch und gerade mit Gewalt. Die Moschee Nummer 1 des Islam steht in Medina. Von dort aus plante Mohammed seine zahlreichen Raubüberfälle auf Karawanen – und die Überfälle auf befeindete Städte wie etwa Mekka. In dieser Moschee versammelte er seine Krieger – damals kaum einige Hundert an der Zahl – und bereitet sie auf den kommenden Angriff vor. Viele der Gebetsrituale, die der Islam heute noch hat, stammen aus jener Zeit und sind in Wirklichkeit die letzten Weihen vor dem unmittelbar bevorstehenden Krieg gegen Nichtgläubige. Mohammed brachte auch die Kriegseroberungen – Handelswaren, Salzbarren, Gold und vor allem die Frauen der erschlagenen Feinde – in die Moschee nach Medina, wo diese dann unter den Kriegern Allahs verteilt wurden. Im Prinzip haben die heutigen Moscheen dieselbe Funktion wie damals. So fand man in zahlreichen Razzien in Italien, Frankreich und anderen westeuropäischen Ländern Waffen, Sprengstoff und Videos, die islamische Dschihadisten in der Verübung von Terroranschlägen in den Ländern des Kriegs, wie der Islam noch nicht islamisierte Gebiete bezeichnet, instruieren. In Deutschland fand man in untersuchten Moscheen u.a. Hitlers “Mein Kampf”, eingebunden in einen Buchumschlag von islamisch korrekten Halal-Rezepten. Und in jenen islamischen Ländern, in denen regelmäßig Jagd auf Christen gemacht wird (150.000 Christen werden pro Jahr durch Moslems getötet. Kirche und Medien schweigen dies tot), kommt es regelmäßig nach Freitagsgebeten zu regelrechten Jagdszenen auf “Ungläubige”, Christen zumeist, aber auch Hindus und Buddhisten. Der Islam ist fraglos eine terroristische Vereinigung nach §129f StGB, und Moscheen sind die Thinktanks dieser Vereinigung. Beide müssten längst juristisch verfolgt und verboten werden. Dass dies in den wenigsten Ländern geschieht, ist zwei Gründen zuzuordnen: 1. Unwissenheit über den Islam und 2. Angst vor dem Terror dieser Gewaltreligion, sollte es zu einem Verbot kommen. Doch sollte der Westen vor diesem Terror einknicken, wird er über kurz oder lang islamisiert werden. Keine andere Ideologie ist so auf Eroberung geschult wie der Islam, und bisherige westliche Abwehrstrategien hatten, wenn überhaupt vorhanden, keinerlei Wirkung auf die ungebremste Islamisierung. Jene, die den Islam unterstützen und etwa den Moscheenbau aktiv fördern, machen sich der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung nach §129a(5) StGB schuldig: “Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.” Betroffen davon sind der Großteil unserer Medien, zahlreiche Politiker, zahlreiche Lehrer an Hochschule und Gymnasien, und auch der Grünen-Bürgermeister Roland Dörfler aus Pfaffenhofen, der Bürgern, die sich gegen die Moschee wehren, den “Saft abdrehen” will. Noch mögen sich die deutschen Unterstützer der terroristischen Vereinigung Islam unangreifbar wähnen. Doch die Geschichte zeigt, dass sich der politische Wind über Nacht drehen kann. Dann wird jeder, der diese Vereinigung aktiv unterstützt hat – ob Journalist, ob (Hochschul-)Lehrer oder Politiker, ob Islamwissenschaftler (die meisten sind zum Islam konvertiert) – sich vor einem deutschen Strafgericht zu verantworten haben.

Michael Mannheimer, 11. Juni 2105

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Von Michael Stürzenberger, 7. Juni 2107

Moschee-Eröffnung Pfaffenhofen: Grüner Bürgermeister will FREIHEIT “Saft abdrehen”

 Nächsten Samstag wird die neue DITIB-Moschee in Pfaffenhofen (Foto oben) eröffnet. Das Projekt in dem oberbayerischen Ort nahe Ingolstadt ist in der Bevölkerung äußerst umstritten. Ein Nachbar regte Widerstand an und erhielt über 500 zustimmende Briefe. Ein Rechtsanwalt erreichte zumindest bauliche Korrekturen, beispielsweise an der Höhe des Minaretts.

Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete einen Info-Stand, um über den Islam, die DITIB und die Türkei aufzuklären. Aber wie überall in Deutschland ist die Islam-Kaserne von Politik, Kirchen, Medien und sonstigen gesellschaftlichen Gruppen höchst erwünscht. Die Partei DIE FREIHEIT gibt aber den Widerstand nicht auf. Der dritte Bürgermeister Dörfler (Grüne) kündigte schon an, ihr “den Saft abzudrehen”, wenn es bei ihrer Gegenkundgebung zu laut werde.


Der Donaukurier freut sich über hohen türkisch-islamischen Besuch in Imamhofen Pfaffenhofen:

Am 13. Juni ab 13.30 Uhr bittet die türkisch-islamische Gemeinde geladene Gäste und die Öffentlichkeit zum offiziellen Festakt. Erwartet werden der türkische Konsul, ein Kulturattaché der Botschaft und Abgesandte des Kölner Ditib-Dachverbands sowie Vertreter von Kirchen und Kommunalpolitik.

Weniger freudig klingt die Berichterstattung über die Protestkundgebung:

Die Kreisstadt muss sich an diesem Tag aber noch auf weitere Besucher einstellen, die ebenfalls wegen der Moschee-Eröffnung kommen – sich aber bestimmt nicht zu den feiernden Muslimen gesellen werden: Auf den Münchner Rechtspopulisten und Islamgegner Michael Stürzenberger und Anhänger seiner Kleinstpartei „Die Freiheit“. Diese Gruppierung hat, wie Stadt und Landratsamt bestätigten, für den 13. Juni eine Kundgebung angemeldet, die unter Auflagen genehmigt wurde. Ein Demonstrationszug findet aber nicht statt, wie Landratsamts-Pressesprecher Karl Huber betont.


Einschub von Michael Mannheimer:

Immer wieder wir betont, der Bau von Moshceen diene der Intergarztion von Moslems. Das Gegenteil ist der Fall. Denn der Islam verbietet die Integration in Ländern sog. “Ungläubiger”, ja selbst die Freundschaft mit “Ungläubigen” und droht denjenigen, die trotzdem Freundsxchaften pflegen, mit dem Tod (nichts anderes meint deren Einordnung als “Ungläubige”, falls sie Freundschaften mit diesen pflegen sollten):

“O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden, sie sind untereinander Freunde, und wer von euch sie zu Freunden nimmt, siehe, der ist von ihnen.”

Koran, Sure 5, Vers 51

Und damit ist klar, dass Moscheen als derjenige Ort, wo das unverfälschte Wort Allahs gepredigt wird, nicht etwa der Integration, sondern der Segregation dienen werden. Und dies bis zum heutigen Tag tun. Einer der (dem Normalbügrer) verschwiegenen Gründe, warum zahlreiche Moscheen unter “Beobachtung” des Verfassungsschtzes stehen. Was “Beobachtung” immer heißen mag: Denn den Islam oder den aus Moscheen dirigierten Terror aufhalten konnte diese “Beoachtung” bislang nicht.


DIE FREIHEIT wollte einen Standort direkt gegenüber der Moschee, aber das wurde abgelehnt, da die Eröffnungsfeier durch die Kundgebung “beeinträchtigt” wäre. So dürfen sich die protestierenden Bürger nur 150 Meter entfernt versammeln. Der grüne dritte Bürgermeister Roland Dörfler, der im Moment amtierend ist, da sowohl der erste als auch der zweite Bürgermeister im Urlaub sind, kündigt vollmundig an, die Beschallung zu überwachen:

Zur Kundgebung mit drei bis vier Rednern, darunter voraussichtlich auch Stürzenberger selbst, würden etwa 30 bis 40 Personen erwartet, so Huber. Die Redner dürften kein Megafon, aber eine Lautsprecheranlage nutzen, sagte er. Allerdings dürfe es zu keiner Dauerbeschallung kommen, hieß es aus Rathaus und Landratsamt. Nach zehn oder 15 Minuten müssten die Reden durch Pausen unterbrochen werden. Zudem werde auf „angemessene Lautstärke“ geachtet, versicherte 3. Bürgermeister Dörfler: „Sonst wird denen der Saft abgedreht.“

Dörfler wird im Donaukurier mit Aussagen zitiert, die keinen Zweifel über seinen typisch grünen Geisteszustand schließen lassen:

„Die Moschee wurde von Mitbürgern gebaut, die voll bei uns integriert sind. Ich finde es furchtbar, dass hier Rechtspopulisten zu einer Veranstaltung hergekarrt werden, die überhaupt nicht zu unserer gastfreundlichen und toleranten Stadt passt.“ Es sei „äußerst bedauerlich“, dass ausgerechnet an diesem Festtag für die türkisch-islamische Gemeinde Stürzenberger in Pfaffenhofen seinen „rechtspopulistischen Schwachsinn verzapfen“ könne. Dörfler wörtlich: „Der Mann hat doch keinen IQ, sondern einen AQ – einen Arschquotienten“.

Hier der komplette Artikel aus dem Donaukurier. DIE FREIHEIT lädt alle demokratisch gesonnenen Patrioten und Islamkritiker ein, zu dieser wichtigen Protestveranstaltung zu kommen:

Samstag, 13. Juni
Pfaffenhofen
Hohenwarter Straße
12-16 Uhr

Unerwünscht sind Personen aus extremistischem Umfeld. Jeder Bürger mit einem gesunden Patriotismus sollte Menschen nach ihrer Einstellung und nicht nach ihrer Herkunft beurteilen. Ein islamkritischer und patriotischer Akif Pirinçci mit türkischen Wurzeln ist uns tausendmal lieber als dieser deutsche grüne Islamverharmloser auf dem Bürgermeistersessel. Genauso die türkischstämmige Journalistin Güner Balci (Kampf im Klassenzimmer) im Vergleich zu dem linksverdrehten deutschen publizistischen Wirrkopf Jakob Augstein. Oder der arabischstämmige Islam-Aussteiger Nassim Ben Iman im Gegensatz zum deutschen Islam-Einsteiger Pierre Vogel. Es gibt dutzende weiterer prominenter Beispiele.

Die Grenzen verlaufen nicht zwischen Ländern oder Rassen, sondern zwischen den Köpfen und ihrem Inhalt.

Kontakt zum Grünen Bürgermeister Pfaffenhofens:

» roland.doerfler@stadt-pfaffenhofen.de

Quelle:
http://www.pi-news.net/2015/06/moschee-eroeffnung-pfaffenhofen-gruener-buergermeister-will-freiheit-saft-abdrehen/


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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