Brief eines Vaters: Sein Sohn (deutsch) von fünf Mitschülern (Moslems) verprügelt


Ein deutscher Sklave für die Hausaufgaben

Sie müssen die Schultaschen ihrer Mitschüler tragen, auch Sportbeutel und Bücher, sie erledigen Botengänge, besorgen Pausenbrote, Getränke und Zigaretten. Und wenn sie die Hausaufgaben ihrer Mitschüler nicht richtig erledigen, gibt es Prügel. Nach Vorfällen von Deutschenfeindlichkeit, Gewaltvorfällen und Antisemitismus an Schulen in sozial schwierigen Gebieten der Stadt, wird nun ein weiteres Problem bekannt: Schüler lassen schwächere und jüngere Schüler für sich arbeiten und unterdrücken sie. „Körperliche Gewalt, bis hin zur schweren und gefährlichen Körperverletzung, ganz zu schweigen von verbaler oder psychischer Gewalt, ist keine Seltenheit“, sagte Horn vor den etwa 120 Teilnehmern. „Auch Erpressungen und Nötigungen sind an Schulen nahezu an der Tagesordnung; selbst Fälle regelrechter Versklavung von Mitschülern sind uns bekannt geworden.“ (Quelle„Sex oder Prügel – München ist bunt!” – Deutsche Schülerinnen werden als Sex-Sklavin unter moslemischen Mitschülern rumgereicht, wie mir ein Münchner Lehrer glaubhaft erzählte. Wer es sich leisten kann, zieht weit weg aufs Land, um seinen Kindern so ein Schickzahl zu ersparen. (Quelle)

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Michael-Mannheimer-Blog, 16. Juni 2015

Sohn von Moslems in Schule verprügelt. Brief eines verzweifelten Vater (deutsch) an die Schulleitung

Soeben erhielt ich den Brief eines verzweifelten deutschen Vaters, dessen Sohn – einer von wenigen deutschen Schülern an seiner Schule – von fünf (!) Moslems verprügelt wurde.  Der Vater, alleinerziehend, will anonym bleiben, da er Angst um seinen Arbeitsplatz hat. Sein Sohn geht auf eine der immer zahlreicheren “Multi-Kulti”- Schulen, wo er den Angriffen und Pöbeleien seitens moslemischer Schüler wie so viele andere deutsche Schüler auch wehrlos ausgesetzt ist.

Nun wurde sein Sohn von  5 Mitschülern großenteils muslimischen Glaubens, verprügelt. Der Brief, den der Vater daraufhin an die Schulleitung schrieb, erzählt die ganze üble Geschichte. Schulterzucken seitens der Multikultischule, viel sei nicht passiert, der Junge sei nur leicht verletzt. Doch er ist schwer gedemütigt und eingeschüchtert. Sein Vater sucht nun einen neuen Platz in einer anderen Schule, da er sein Kind der Rache der anderen und einer erneuten Traumatisierung nicht aussetzen  möchte.

Lesen Sie in der Folge den (anonymisierten) Original-Brief des Vaters an die Schulleitung:



 

Brief eines deutschen Vaters an die Schulleitung

Betreff: Gewalttat gegen meinen Sohn xxx, Klasse 6c, am xx.xx.2015

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Schulleiter xxx,

am xx.xx.2015 kam es bei einer Hofpause zu einem schweren körperlichen Angriff gegen meinen Sohn xxx. Um xx Uhr erhielt ich einen Anruf vom Sekretariat, mein Sohn sitze dort und weine, ob ich ihn abholen könne.

Als ich 30 Minuten später dort erschien, traf ich auf dem Flur den Französischlehrer xxx. Auf meine Frage was denn passiert sei, antwortete er mir sinngemäß, es habe “nur eine kleine Rangelei” gegeben, bei der mein Sohn von der Bank gefallen sei und sich wehgetan hätte. Es stellte sich jedoch heraus daß die Sache ganz anders abgelaufen war:

Während der Hofpause saß mein Sohn auf der Schulhofbank, als ihm plötzlich der Hals zugedrückt wurde. Gleichzeitig stürzten 4 weitere Gewalttäter auf ihn, hielten ihn an allen Gliedmaßen fest und drückten ihn gewaltsam auf die Bank. Dann forderte einer der Jungen einen anderen auf, meinen Sohn in den Bauch zu boxen, da er ein Feigling sei! Nachdem dieser Junge der Aufforderung nicht nachkam, was ich ihm hoch anrechne, übernahm der Rest des feigen Schlägerpacks die “Sache” selbst.

Die Täter:

Mohamed xxx: Festgehalten und in den Bauch geschlagen

Ali xxx: Von hinten am Hals gewürgt und niedergedrückt

Murat xxx: In den Bauch geschlagen

Francois xxx: In den Bauch geschlagen und festgehalten

Amir xxx: An den Armen festgehalten

Zum Schluß sprang Mohamed xxx mit den Knien hoch und traf meinen Sohn mit voller Wucht in den Bauch! Danach fiel dieser von der Bank.

Sollte dieser Vorfall von irgendeinem Mitglied der Lehrerschaft, jetzt, nachdem bekannt ist, was passierte, noch immer als harmlose Rangelei dargestellt werden, ist mir die vollständige Klärung umso wichtiger als ohnehin schon!

Natürlich ist mir als Vater klar, daß die Täter nach gemeinsamer, vermutlich direkt nach der Tat erfolgter Absprache, den Vorfall völlig anders darstellen und sich im Anschluß noch über ihr Opfer lustig machen werden, wobei sie wie immer(!) von niemandem behelligt, geschweige denn ernsthaft bestraft, sondern im Gegenteil durch nicht erfolgte Bestrafung zu immer neuen, vermutlich grausameren seelischen und körperlichen Gewalttaten animiert werden.

Zeugen:

Robert xxx

Aydin xxx

Marc xxx

und vermutlich die halbe sich im Pausenhof aufhaltende Schülerschaft. Man kann davon ausgehen, daß die Zeugen, wie zu oft in solchen Fällen, aus falsch verstandener Loyalität oder Angst vor Repressalien der Täter, nichts sagen und nichts gesehen haben (wollen). 

Der Vorgang hat einige Minuten gedauert. Wo war die Aufsichtsperson, hat sie nichts gesehen, warum hat sie nicht geholfen?

Bitte teilen Sie mir den Namen der zu diesem Zeitpunkt aufsichtsführenden Person mit und erklären Sie mir, warum diese nicht willens oder fähig war, die körperliche Unversehrtheit meines Kindes sicherzustellen, was ihre Pflicht gewesen wäre!

Geben Sie mir bitte zeitnah einen Termin, bei dem der Schulleiter, die Hofaufsichtsperson und der Klassenlehrer anwesend sind!

In Erwartung einer baldigen Reaktion stehe ich jederzeit über Mobiltelefon Nr. xxxxxxxx zur Terminvereinbarung zur Verfügung.

MfG xxxxx xxxxxx

Anmerkung von Michael Mannheimer:

Vielleicht stellt sich ja ein Jurist freiwillig zur Verfügung, um den Vater juristisch zu beraten. Dieser möge sich bitte über diese Website an mich wenden als Kommentar zu diesem Artikel. Neue Kommentatoren erscheinen nicht öffentlich. Ich werde den Kommentar nach dem Lesen löschen.


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