Wie Medien uns bewusst belügen und hintergehen: Beispiel Tröglitz


 
 Zwei Monate nach dem Brandanschlag treffen die ersten “Asylbewerber” in Tröglitz ein

Eigentlich sollten die Asylbewerber in einem Wohnhaus in der Ernst-Thälmann-Straße in Tröglitz untergebracht werden, doch dann zündeten Unbekannte das Gebäude vor zwei Monaten an. Der Landrat Götz Ulrich (CDU) kündigte danach an, dass trotzdem Flüchtlinge in dem Ort untergebracht werden sollen. “Es bleibt dabei”, hatte er kurz nach dem Feuer gesagt. Nun sind die ersten Flüchtlings-Familien in Tröglitz eingetroffen

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Von Hans Friedrich, 6. April 2015

TRÖGLITZ UND DIE LÜGENPRESSE

Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 1:

Sachbeschädigungen gehen gar nicht. Sie sind ein Vergehen an den Arbeitsleistungen von Menschen. Die ständigen weit schwereren Sachbeschädigungen durch Linke und Autonome fallen unter legitimen Widerstand und werden kaum erwähnt. Der Widerstand der „Rechten“ dagegen wird zu einem Ansehensverlust Deutschlands aufgeblasen.

Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 2:

Flüchtlinge, überwiegend Familien, die dem Grauen des Krieges in Syrien entkommen wollen und männliche Schwarzafrikaner, die über Lampedusa kommend Europa und Deutschland fluten, werden in der Berichterstattung bewußt nicht getrennt. Dadurch soll der Eindruckentstehen, daß die Bürger, die sich gegen die ungezügelte Okkupation ihres Wohnumfeldes wehren, alle Hetzer und Rassisten sind.


Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 3:

Vom Tode bedrohten Flüchtlingsfamilien VORÜBERGEHENDE Hilfe zu gewähren ist selbstverständlich. Sie ist ein Gebot unserer humanistischen Haltung, geboren aus dem Leid eigener Flüchtlingserfahrungen nach dem II.WK und der Nachbarschaftsgeschichte zu kommunistischen Systemen.

Es wird bewußt unterschlagen, daß die Tröglitzer mit Sicherheit nichts gegen diese Hilfestellungen haben. Aber: Erstens wurden sie nicht gefragt, das heißt ein basisdemokratisches Mitwirken wird nicht gewährt und zweitens würde ihnen mit einer Zustimmung zu syrischen Flüchtlingen auch eine Zustimmung zur Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlingen=Schmarotzern abgepreßt.

Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 4:

Schon in dieser Formulierung liegt ein –bewußt – gemachter- Fehler:

„Vielleicht ist die Initiative des nach NPD-Drohungen zurückgetretenen Bürgermeisters Markus Nierth, Asylbewerber in Privatwohnungen unterbringen zu wollen, ein erster Schritt zu einem menschlicheren Umgang.“

Es wird erstens nicht gesagt FLÜCHTLINGE aus Syrien, so daß man zu der Annahme kommt auch rumänische Zigeuner, bulgarische Diebe oder serbische Wohlstandsschmarotzer müssen in der eigenen Dachgaube untergebracht werden und zweitens suggeriert die Formulierung, daß demnächst dahinter Zwang, also eine Art Wohnraumbewirtschaftung droht.

Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 5:

Es wird nie und nirgends berichtet, daß eine NÖTIGE Hilfe für Flüchtlinge eine zeitlich begrenzte Maßnahme sein muß. Das Volk als Souverän hat einen Anspruch darauf, zu erfahren wie und wie lange mit den Ergebnissen seiner Arbeitsleistung FREMDE alimentiert werden. Nach den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte- und mit den Zuwanderern aus anderen Gebieten – muß der Bürger zurecht davon ausgehen, daß sein via Zwangsbesteuerung zur Verfügung gestelltes Geld zur Daueralimentation NICHTDEUTSCHER verwendet wird. Ein Protest dagegen wird als „Rassismus“ gebrandmarkt.

Falsche Bewertung und Berichterstattung durch die Medien Nr. 6:

Bürger, die nicht zwangsläufig Rassisten oder Ausländerfeinde sein müssen, sondern besorgt auf ihr Wohnumfeld und ihre Familien verweisen als solche zu bezeichnen, ist kontraproduktiv, hat aber in der deutschen Medienlandschaft System. Erst durch diese Diskreditierungen und Verächtlichmachen ihrer Sorgen und Befürchtungen konnten Bewegungen wie PEGIDA entstehen.

Mit anderen Worten: Die Medien und die Politik einer Zwangsmultikultisierung führen zu den sachbeschädigenden Warnzeichen von Bürgern die sich nicht anders zu helfen wissen, weil ihre verbalen Proteste und Einwände nicht gehört werden. Auf den Geistern, die man rief, läßt sich dann trefflich rumhacken. Die Technik ist durchschaubar:

  • Politiker können sich als generöse Menschenfreunde gerieren und sich ihre Wiederwahl sichern.
  • Journalisten können ihre politische Agenda herbeischreiben und die Auflagen ihrer Denunziationsblätter steigern.

So ist allen geholfen. Nur den Flüchtlingen nicht.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/troeglitz-und-die-luegenpresse/


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