Dritte und letzte Erinnerung: Großveranstaltung “WIDERSTAND OST-WEST” gegen Isamisierung und Links-Diktatur


Link zur Facebook-Seite der Veranstalter

Link zum Positionspapier der Veranstaltung

Link zur Pressemitteilung  der Veranstalter


Erklärung von Michael Stürzenberger

zu Gerüchten und falschen Verdächtigungen um die Großdemonstration von Widerstand Ost-West (WOW) und deren Organisatorin Ester Seitz

17. Juni 2015

Am kommenden Samstag findet in Frankfurt eine große Veranstaltung statt, zu der alle patriotisch eingestellten, freiheitsliebenden und demokratisch gesonnenen Bürger Deutschlands eingeladen sind: Die Großdemonstration von Widerstand Ost-West (WOW) gegen den islamischen und linksradikalen Faschismus.

Michael Mannheimer und ich werden dort Reden halten, da uns das Konzept der Organisatoren absolut zusagt. Jeglichem Extremismus wird dort eine klare Absage erteilt. Die Organisationsleiterin Ester Seitz ist eine glühende Patriotin und gleichzeitig eine entschiedene Kämpferin gegen Sozialismus, National-Sozialismus und islamischen Faschismus.


Bei Bagida München setzte sie sich engagiert ein und produzierte dort in Zusammenarbeit mit dem Organisationsteam einen Flyer, in dem die Ziele von Bagida dargestellt wurden. Dort ging es auf einer der vier Seiten explizit um die strikte Ablehnung des sogenannten “Rechts”-Extremismus.

Man muss ihre forsche, bisweilen nicht immer diplomatische Art nicht unbedingt mögen – aber ihr zu unterstellen, sie sei eine “Spalterin” oder gar “Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes”, ist völlig daneben. Ester setzt sich trotz ihrer erst 21 Jahre mit einer bewundernswerten Energie für unser Land ein. Wenn wir mehr von ihrer Sorte hätten, dann wären wir heute mit unserem Widerstand schon deutlich weiter.

Als sie wegen einiger auf facebook vorgenommener Formulierungen zu Lutz Bachmann ein Redeverbot erhielt, ordnete sie sich unter, ging wochenlang als einfache Spaziergängerin bei vielen Pegidas in Deutschland und Österreich mit und hielt sich an alle Auflagen. So durfte sie beispielsweise auch nicht am Banner laufen. Ester bot mehrfach eine Aussprache an und versuchte sich auch für die eine oder andere Äußerung auf facebook zu entschuldigen, was aber jedes Mal strikt abgelehnt wurde.

Ihr Engagament, im Westen Deutschlands eine Großdemonstration zu veranstalten, hat nichts mit “Spalterei” zu tun, sondern ist eine Ergänzung zu dem Widerstand, der im Osten Deutschlands, vor allem in Dresden, gut läuft. Ester bot auch Pegida die Zusammenarbeit an, was aber wiederum harsch ausgeschlagen wurde, da man mit Ester, die ja nach festgefahrener Meinung von Lutz Bachmann “für den Verfassungsschutz” arbeite, nichts zu tun haben wolle.

In Westdeutschland wurden einigen Pegidas die Lizenzen entzogen, da sie ihre Veranstaltungen an die Verhältnisse vor Ort anpassten, beispielsweise Heidi Mund und ihr Mann Mathias in Frankfurt. Man kann diese linksverdrehte Stadt absolut nicht mit Dresden vergleichen. Aber es fällt schnell das Fallbeil, wenn man sich nicht an die strikten Vorgaben aus Dresden richtet. Daher waren Heidi und Mathias gezwungen, sich einen anderen Namen für ihren Widerstand zu suchen, und so heißen sie jetzt “Freie Bürger für Deutschland”.

In Karlsruhe wollte man sich nicht mit Redeverboten aus Dresden abfinden, die als willkürlich empfunden wurden. Als Beate Wenzel, eine Freiheitskämpferin, die schon 1989 in der DDR auf der Straße Widerstand leistete, ohne Angabe von Gründen den Bannstrahl aus Dresden erhielt, haben sich die Karlsruher nicht wie willenlose Schafe gebeugt. Nachdem sie Beate reden ließen, wurde auch ihnen die Lizenz entzogen. So mussten auch sie sich einen anderen Namen suchen, und sie entschlossen sich für “Widerstand Karlsruhe”.

Wer ist der Spalter – der in diktatorischer Weise ganze Gruppen ausschließt oder diejenigen, die darauf reagieren müssen?

Auch mich traf zeitweise dieser Bannstrahl. In München arbeitete ich seit Dezember vergangen Jahres am Aufbau von Bagida, zusammen mit einem offiziellen Organisationsteam, das am 5. Januar gebildet wurde. Ich brachte hierzu meine Erfahrung aus 7 Jahren Straßenarbeit ein. Im April kam es dort zu Meinungsverscheidenheiten mit der Kundgebungsleiterin. Mit Unterstützung aus Dresden zog sie einen regelrechten Putsch durch, in dessen Folge das gesamte übrige Organisationsteam kaltgestellt wurde.

Als im neuen Pegida München-Team ein ehemaliger NPD-Kandidat in das engere Team eingebunden wurde, der ankündigte, seine alten NPD-Bekannten zu den Spaziergängen einzuladen, zeigte ich diese aus meiner Sicht brandgefährliche Strategie und noch andere völlig falsche Entwicklungen in dem PI-Artikel “Bagida heißt jetzt PI München” auf, worauf ich Redeverbot bei allen Pegidas erhielt.

Aus meiner Sicht reicht es nicht, sich von NPD-lern und anderen extremistischen Kräften nur förmlich zu distanzieren, man sollte sie als “nicht willkommen” bezeichnen. Sie haben einen ähnlich falschen inneren Kompass wie andere radikale und totalitär orientierte Gruppen.

Wer die Ermordung einer Sophie Scholl von der heldenhaften Widestandsbewegung “Weiße Rose” befürwortet, da sie “volksverhetzend” und “wehrkraftzersetzend” agiert haben soll, wer Hitler als “großen Staatsmann” verehrt und den Holocaust relativert oder gar leugnet, wird von mir genauso argumentativ bekämpft, wie sozialistische und fundamental islamische Extremisten.

Leider hat Lutz Bachmann in seiner Rede am Montag in Dresden wieder Öl ins Feuer gegossen und einige Sachen nicht realitätskonform dargestellt. Ester Seitz hat sich wenige Tage vor der Wahl nicht mit den Spitzen der AfD Dresden getroffen, um den Wahlkampf von Tatjana Festerling zu torpedieren – es waren schließlich Gespräche hinter verschlossener Tür – sondern sie warb um Unterstützung für ihre Frankfurter Veranstaltung. Es stimmt auch überhaupt nicht, dass Widerstand Ost-West mit der NPD zusammenarbeitet.

Des weiteren ist es falsch, dass die Partei DIE FREIHEIT geschlossen in die AfD wechseln wolle. Wahr ist vielmehr, dass die Partei, deren Bundesvorsitzender ich bin, die Vorgänge in der AfD beobachtet und sich freuen würde, wenn die islamverharmlosende Politik eines Bernd Lucke dort ein Ende finden würde.

Meine Partei steht für einen geradlinigen Kurs gegen die Islamisierung, den hemmungslosen Asylmissbrauch, die schlecht gesteuerte Zuwanderung und die immer sozialistischer werdende Zwangsvereinigung EU. DIE FREIHEIT will ein Europa der eigenständigen Vaterländer, die höchstens wirtschaftlich zusammenarbeiten, aber sich in kein sozialistisches Zwangskorsett einzwängen lassen. Wenn die AfD ihren Kurs in diese Richtung bringt, dann wäre aus unserer Sicht der Zeitpunkt für Gespräche und Zusammenarbeit da. Mehr auch nicht.

Eine Ester Seitz hätte sich mit ihrer Energie genauso für Pegida eingesetzt, wenn sie dort nicht kaltgestellt, sondern eingebunden worden wäre. Es hätte für charakterliche Größe gestanden, wenn der doppelt so alte Lutz Bachmann ihre ehrlich gemeinte Entschuldigung angenommen und nach einer klärenden Aussprache “Schwamm drüber, weiter gehts” gesagt hätte. Aber Lutz ist offensichtlich leider anders gestrickt.

Ich selber hatte die Einladung am Montag als Chance empfunden, wieder ins Gespräch zu kommen, die alten Streitereien beizulegen und gemeinsam nach vorne zu schauen. Durch die Rede von Lutz Bachmann und auch die kaum kompromissfähige Haltung in den Gesprächen vor Ort ist dies aber wohl in weite Ferne gerückt.

Ich habe größten Respekt für die Leisung von Lutz Bachmann und seinem Team in Dresden. Es ist fantastisch, was dort aufgebaut wurde. Aber das bedeutet nicht, dass man kritiklos alles hinnehmen muss.

Ich stehe mit meinem Einsatz seit Jahren für die Sache. Ich fühle mich nicht an Personen, sondern an Konzepte und Ideen gebunden. In Frankfurt stehe ich gemeinsam mit meinem Freund Michael Mannheimer auf der Bühne. Er hat das absolut richtige innere Wertegerüst, genauso wie auch Ester Seitz und viele andere, die dorthin kommen.

Michael Stürzenberger, 17. Juni 2017

Im Original:
https://www.facebook.com/michael.stuerzenberger/posts/10200613396573923?__mref=message_bubble


Wichtige Hinweise zur Sicherheit der Veranstaltung

Die Veranstaltung in Frankfurt wird wie jede andere Veranstaltung, die nicht im Sinne der linken Gesinnunsgwächter ist, von linken Krawallmachern gestört werden. Deren Ziel ist es, die friedlichen Bürger bereits im Vorfeld von einer Teilnahme an islam- und linkenkritischen Veranstaltungen abzuschrecken. In der Verwendung von Terror gegen Andersdenkende haben Linke und Moslems eine große gemeinsame Schnittstelle. Doch die Erfahrung zeigt, dass die Freiheit, unser kostbarstes Gut,  nur dann verteidigt und aufrechterhalten werden kann, wenn man diesem Terror und massiver Einschüchterung die Stirn bietet.

Wer heute für unsere Freiheit kämpft und verhindern will, dass in unserem schönen Deutschland ein islamisches oder sozialistisches System installiert wird, sollte seine verständlichen Ängste überwinden und mit seiner persönlichen Anwesenheit ein Zeichen gegen die Willkür der Politik, die Lügen der Medien und die immer weiter voranschreitende Islamisierung setzen.

In Frankfurt wird ein großes Polizeiaufgebot dafür sorgen, dass niemand der anwesenden Patrioten bedroht oder verletzt wird. Sollten Sie dennoch bedroht oder beschimpft werden, dann können Sie den Verursacher bei jedem Polizeibeamten anzeigen. Sorgen Sie dafür, dass Sie die Kontaktdaten von Zeugen erhalten. Kommen Sie frühzeitig (etwa eine Stunde vor dem offiziellen Beginn) zur Veranstaltung. Sollte der unwahrscheinliche, aber mögliche Fall eintreten, dass Sie von Polizeibeamten am Betreten der Veranstaltung gehindert werden, weisen Sie diese höflich, aber bestimmt auf Ihr GRUNDRECHT auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit hin. Sollten Polizeibeamte nach einer Eintrittskarte oder ähnlichem fragen: Für diese Veranstaltung brauchen Sie nichts dergleichen.

Lassen sie sich NICHT abwimmeln. Bestehen Sie auf Ihrem Recht als Bürger und Souverän unserer Demokratie. Führen Sie keine Waffen- oder waffenähnlichen Gegenstände mit. Enthalten sie sich dem Alkohol. Die Polizei wird nach dem Ende der Veranstaltung dafür sorgen, dass die Teilnehmer wieder sicher nach Hause kommen.

Noch leben wir in einer Demokratie, noch können wir – wenn auch unter erschwerten Bedingungen – unsere Meinung öffentlich äußern. Sorgen Sie mit Ihrer PERSÖNLICHEN Anwesenheit dafür, dass das auch in Zukunft so bleibt. Und trauen sie sich, Freunde, Bekannte und Ihre Familie anzusprechen und zu bitten, sich dieser Demonstration  anzuschließen. Zum Schluss: Zeigen wir unserem politischen Gegner und der deutschen Öffentlichkeit durch entsprechendes Verhalten, dass WIR die Guten und Friedlichen sind.

Michael Mannheimer


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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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