“Frankfurter Rundschau” und ihre Lüge zur Gewalt bei der WOW-Demo


Oben: Titel in der “Frankfurter Rundschau”

Die dreisten Lügen der “Frankfurter Rundschau”

Von einem”rechten”Aufmarsch, faselt die “FR”. Die wenigsten der an der morgigen Demo „Widerstand Ost West-Kundgebung gegen die radikale Islamisierung und den Faschismus in Deutschland” (WOW) teilnehmenden Bürger dürften “Rechte” sein. Die meisten an solchen Demonstrationen Teilnehmenden entstammen aus der Mitte der Gesellschaft, wie jüngst sogar ein von Linken beauftragtes Institut feststellen musste. Besonders infam: Die FR titelt: “Polizei rechnet mit Gewalt”. Womit sie für Schnellleser sagen will: Die Gewalt geht von rechts aus. Was eine dreiste Lüge ist. Gewalt bei Pegida- und ähnlichen Organisationen ging nahezu ausnahmslos immer von links aus. Dies bestätigen nun die beiden Urteile des Frankfurter Verwaltungsgerichts und des Oberstes Verwaltungsgerichts Hessen: Mit Gewalt ist “erfahrungsgemäß” seitens der Linken zu rechnen. Doch linken Blättern wie der Fr geht es nicht um die Vermittlung objektiver Nachrichten. Linke Medien machen seit 1968 fast ausschließlich Propaganda in eigener Sache. Schlecht ist danach alles Deutsche, gewaltbereit sind nur die Rechten, die Linken kämpfen für eine gute Sache. Diese Botschaften sind in jede noch so unwichtige Nachricht einzuweben, so die offensichtliche Regieanweisung linker Blätter, bis sich die Botschaft auch im letzten Gehirn eingepflanzt hat. Am obigen Beispiel sieht man, wie es umgesetzt wird.

Michael Mannheimer, 19.6.2015

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Von Journalistenwatch, 19. Juni 2015

Die Frankfurter Rundschau und die Gewalt

Mal wieder versucht die verlinkte „Frankfurter Rundschau“ ihre Leser zu täuchen, zu manipulieren. Es geht um eine ganz normale Demo. Und so lautet die Schlagzeile: “RECHTER AUFMARSCH IN FRANKFURT – Polizei rechnet mit Gewalt”.


Na, alles klar? Die Gewalt kommt von rechts, will uns die FR damit sagen. Aber natürlich ist das ganz anders (wie auch nicht anders zu erwarten war):

Die Polizei rechne daher damit, dass gewaltbereite Gegendemonstranten versuchen würden, den Aufzug von Widerstand Ost West mit Blockaden, Pyrotechnik und körperlicher Gewalt zu stören oder sogar zu verhindern, sagte Bereswill. Es sei auch denkbar, dass linke Aktivisten versuchen würden, Polizeiabsperrungen zu überwinden und die Anreise der rechten Versammlungsteilnehmer zu behindern.

Der zuständige Einsatzleiter Harald Schneider sagte, aktuell bereite die Polizei sich notgedrungen auf verschiedene Szenarien vor. Die Hauptaufgabe bestehe am Samstag darin, rechte und linke Demonstranten räumlich voneinander zu trennen, um körperliche Übergriffe zu unterbinden und alle Versammlungen „störungsfrei über die Bühne zu bringen“. Insgesamt werde eine vierstellige Zahl von Beamten aus mehreren Bundesländern eingesetzt, so Schneider, man werde den Aufzug von Widerstand Ost West weiträumig absperren und bei Störungen „offensiv an die Sache herangehen“. Man sei auch darauf vorbereitet, verfassungsfeindliche Äußerungen durch Rechte zu unterbinden…

http://www.fr-online.de/frankfurt/rechter-aufmarsch-in-frankfurt-polizei-rechnet-mit-gewalt,1472798,30972830.html

So lügt sich das Blatt in Grund und Boden.

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/die-frankfurter-rundschau-und-die-gewalt/


 

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