Mainz: Katholische Kita als “Sado-Maso-Club”


Auszug:

“Da haben sich Kinder unter Androhung von Gewalt ausziehen müssen. Anschließend wurden sie geschlagen. Anderen wurden Gegenstände in den After geschoben. Laut Generalvikar Gibelmann waren die Kinder „Übergriffen ausgesetzt, die man als Perversitäten sexueller Gewalt, wie man sie sich nur im Zusammenhang mit harter Pornografie vorstellen kann.“”

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Von Klaus Lelek, 14. Juni 2015

Katholische Kita als “Sado-Maso-Club”: Sechs Knirpse missbrauchen fast kompletten Mainzer Kindergarten

Unsere Gesellschaft ist ein großer „Sado Maso Club“, einerseits bis zum Abwinken prüde und verklemmt – Mädchen mit unrasierten Beinen trauen sich nicht auf die Straße – anderseits total sexualisiert. Ein Skandal in einer Mainzer Kita hat jetzt deutlich gemacht, dass das Einstiegsalter in diese pervertierte Gesellschaft bei drei Jahren liegt.

55 Kinder, haben hinter den Mauern der klangvollen Einrichtung „Maria Königin“ Dinge getrieben, die selbst den Psychologen die Schamesröte ins Gesicht treiben. „Das waren keine Doktorspiele mehr“, äußerte sich ein Experte entsetzt in einem Interview der FAZ.

Da haben sich Kinder unter Androhung von Gewalt ausziehen müssen. Anschließend wurden sie geschlagen. Anderen wurden Gegenstände in den After geschoben. Laut Generalvikar Gibelmann waren die Kinder „Übergriffen ausgesetzt, die man als Perversitäten sexueller Gewalt, wie man sie sich nur im Zusammenhang mit harter Pornografie vorstellen kann.“

Jetzt wo die Kinder buchstäblich in den Brunnen gefallen und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wurde, fragt man sich reichlich verspätet, wie konnten all diese schrecklichen Dinge in Gegenwart von SIEBEN Erzieherinnen geschehen? (Obwohl Beschwerden von Eltern eingingen!!!)


Diese sind inzwischen samt Leiterin fristlos gekündigt worden. Damit sind die „Sündenböcke“ in die Wüste geschickt, doch die eigentliche „Schuldfrage“ keinesfalls geklärt. Scheinbar war es einigen Kindern gelungen – die AZ schreibt von 5-6 Tätern – mit Erpressung und Drohungsszenarien eine regelrechte „Machtstruktur“ aufzubauen, wie man sie allerhöchstens aus Hauptschulen in Neuköln kennt.

Daher die „Gretchenfrage“ ganz im Sinne Goethes: Wer waren die Drahtzieher dieser kleinen Gewaltherrschaft und aus welchem „Familiären Umfeld“ kommen diese. Gibt es dort vielleicht auch sexueller Übergriffe unter Geschwistern. Werden dort vielleicht mit sexuellen Übergriffen „Rangordnungen“ innerhalb zahlreicher Geschwister festgelegt.

Gehören diese Übergriffe vielleicht zur „Familientradition“ und damit zum „Kulturgut“? Haben vielleicht einzelne Erzieherinnen ihre Vorgesetzte auf diese Problematik angesprochen und sind unter der Berufung auf „Toleranz“ zum Stillschweigen gemahnt worden?! Oder führt die Spur in eine andere Richtung. Ins mediale Reich Hedonistischer Wohlstandseltern, die ihre fünfjährigen unbeaufsichtigt Pornos gucken lassen? Sind es Kinder von Eltern, die eine frühkindliche Sexualisierung propagieren, wie schon die linke Apo-Oma im “Kinderladen” anno 1968.

Die Sache bleibt spannend. Noch spannender ist die Frage, ob nicht weiter geschwiegen und vertuscht wird, denn auch einem Staatsanwalt sind heute so manche Hände gebunden, wenn es darum unangenehme Wahrheiten auszusprechen.

http://taunuswolf.tumblr.com

Quelle:
http://journalistenwatch.com/cms/katholische-kita-als-sado-maso-club/


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