Terrormonat Ramadan: Die überfällige Entzauberung eines islamischen Mythos‘

Terrormonat Ramadan

Oben: Korangemäße Tötung eines "Ungläubigen"

Auszug:

"Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan. Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber."

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Ein Essay von Michael Mannheimer

Terrormonat Ramadan

Jedes Jahr wiederholt sich das gleiche Ritual: der Islam beginnt den Fastenmonat Ramadan, und der Westen schickt viele Glückwünsche an islamische Regierungen und Islamverbände in aller Welt. Man könnte meinen, wenigstens an diesem islamischen Fest – einem der fünf Säulen des Islam – zeigt sich diese Religion von einer ihrer wenigen friedlichen Seiten. Doch für „Ungläubige“ ist Ramadan die gefährlichste, ja tödlichste Zeit. Denn Allah ruft seine Gläubigen zum Ende des Fastenmonats explizit zum Töten aller „Ungläubigen“ auf. So steht es im Koran. Der vorliegende Essay klärt über die fatalen Auswirkungen auf, die der „Friedensmonat“ Ramadan auf Nicht-Muslime überall dort haben kann, wo Muslime leben.

Die islamischen Gelehrten kennen ihn. Doch nur Teile der gläubigen Muslime haben je etwas von ihm gehört. Die westlichen Gelehrten, Historiker, Islamwissenschaftler, Publizisten und Schriftsteller sollten ihn eigentlich kennen. Doch entweder sind sie (wie viele Islamwissenschaftler etwa) zum Islam konvertiert und haben daher kein Interesse, den Feind der „Ungläubigen“ davon in Kenntnis zu setzen – oder sie verschweigen ihn um des lieben „Friedens“ willen. Worum geht es?

Der Schwertvers: Allahs Vorlage für Massaker an Christen, Juden und andern „Ungläubigen“ nach dem Ramadan

Die Rede ist vom sog. „Schwertvers“ (Surat at-Tauba): in ihm erfahren die gläubigen Muslime, was Allah von ihnen erwartet, wenn der Ramadan beendet ist:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. … Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig.“

(Zitiert nach der Website des saudi-arabischen Ministeriums für Islamische Angelegenheiten, Stiftungen, Beratung und Aufruf zum Islam)

Die heiligen Monate sind der Ramadan, wo die Muslime ihrer Vorstellung gedenken, derzufolge Allah seinem Gesandten Mohammed die erste Offenbarung des Koran gesandt haben soll.
Und die Götzendiener sind wir. Genauer gesagt: die Welt minus Islam – etwa 5,7 Milliarden Menschen also. Alle sollen wir getötet werden, und zwar auf persönlichen Befehl des Allerhöchsten, des Allvergebenden, des Allbarmherzigen: auf Befehl des islamischen Gottes Allah:

„… dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“

heißt die Aufforderung des islamischen Gottes (nicht nur) zum Ramadan an seine Gläubigen. Und wer für Allah tötet, dem winkt das Paradies. Daher gilt für den Islam der folgende Befund: je gläubiger Muslime sind, je mehr sie den Koran und das Wirken Mohammeds kennen, desto gefährlicher werden sie. Das sind die Ergebnisse nahezu aller Studien zum Thema Islam und Terror. Denn der Terror des Islam kommt nicht von irgendwo, nicht von Armut, echter oder eingebildeter Unterdrückung, auch nicht von Rückständigkeit gegenüber dem Westen, wie uns seit Jahrzehnten linke und grüne Weltverbesserer einreden wollen.

Es gibt zahlreiche Völker in buddhistisch oder hinduistisch geprägten Gesellschaften, die ebenso arm, rückständig, tatsächlich oder vermeintlich unterdrückt sind – und die dennoch friedlich waren und sind und nicht die gesamte Welt mit Terror überziehen, wie Muslime es tun. Nein, der islamische Terror hat einen ganz spezifischen Ursprung, eine unermüdlich fließende Quelle. Der deutsch-türkische Schriftsteller Zafer Senocak bringt diesen Ursprung treffend auf die Formel:

„…der Terror kommt direkt aus dem Herzen des Islam.“

Das Herz des Islam ist der Koran. Und der Koran erteilt seinen Gläubigen nichts weniger als die göttliche Lizenz zum Töten „Ungläubiger“, womit diese Religion im Verbund der übrigen Weltreligionen ohne Beispiel dasteht. Der Koran ist mit seinen über 200 (!) Stellen, wo er seine Gläubigen auf die unterschiedlichste Art zum Töten „Ungläubiger“ aufruft, geradezu eine Bedienungsanleitung für Terroristen und Islamisten – so werden jene Muslime vom Westen fälschlicherweise genannt, die sich in völliger Übereinstimmung ihrer Religion in ihrer Lebensweise am Koran orientieren und danach handeln.

Wer das nicht begriffen hat oder nicht begreifen will, der hat den Islam nicht verstanden und wird ihn niemals verstehen. Weder als Muslim – noch als Nicht-Muslim, insofern letzterer immer noch glaubt, diese Terror-Religion gegenüber berechtigter Kritik verteidigen zu müssen.

Gläubige Muslime jedenfalls müssen den Koran lesen und die dort niedergeschriebenen Befehle ihres Allah befolgen. So fordert es Mohammed. So verlangt es ihre Religion. Im Koran treffen sie dann unausweichlich auf die Tötungs-Befehle Allahs.

Eine Variante jener 200 Tötungs-Verse wendet sich direkt an die Zaudernden und Zögernden unter den Muslimen, an diejenigen, die aus Gewissengründen oder schlicht und einfach aus Gutherzigkeit und/oder fehlendem Hass gegenüber „Ungläubigen“ nicht wirklich töten wollen. Dieser Vers macht auch dem zögerlichsten Muslim klar, dass er bedenkenlos töten darf – indem er den Zaudernden aus seiner persönlichen Verantwortung für sein Tun entlässt:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (Sure 8:17)

Das ist nichts anders als die religiöse Variante des sog. Befehlsnotstandes, auf den sich seit Urzeiten bis hin zur Gegenwart Menschenschlächter berufen haben. So haben sich nahezu alle Haupt-Angeklagten des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals auf den „Befehlsnotstand“ unter Hitler berufen – und so beruft sich auch der Kambodschaner Duch – 1975-79 Chef des berüchtigten Foltergefängnisses Tuol Sleng („S21“) in Phnom Penh, von dessen über 20.000 Insassen ganze sechs die Torturen überlebt haben – auf den seinerzeitigen „Befehlsnotstand“ gegenüber seinen Anklägern des kambodschanischen Kriegsverbrecherprozesses zu Beginn dieses Jahres in Phnom Penh.

Die Nazi-Verbrecher beriefen sich auf Befehle Hitlers, der Rote-Khmer-Mörder Duch berief sich auf die von Pol Pot – und die islamischen Mörder berufen sich seit 1400 Jahren auf die expliziten Befehle ihres Allah. Dies ist die banale Gemeinsamkeit aller Massenmörder: ohne höheren Befehl, so sagen unisono alle Mörder aus – hätten sie ihre Morde nicht verübt.

Doch ein Punkt hebt den Islam wiederum heraus. Denn nirgendwo sonst winkt für das Töten Unschuldiger derartiger Lohn. Der islamische Mörder, der im Auftrag Allahs und des Propheten mordet, wird von seiner Religion mit dem Höchsten belohnt, was sie zu vergeben hat: einem sicheren Platz im Paradies und als Dreingabe das ewige sexuelle Vergnügen mit 72 der schönsten Jungfrauen, die auf ihn, den Märtyrer, warten, um dessen Wünsche zu bedienen.

Keine andere Weltreligion kennt eine auch nur annähernd vergleichbar perfide Mord-Kultur, keine andere Weltreligion schult ihre Gläubigen derart systematisch zum Töten unschuldiger Menschen anderen Glaubens, keine andere Weltreligion kennt das geradezu teuflische Konstrukt der General-Absolution ihrer Gläubigen für Mord – niedergeschrieben in den Texten ihrer Heiligen Schrift. Der Islam ist das Konstrukt eines wahnsinnigen Psychopathen, einer von jener Sorte, die durch die Geschichte immer wieder an die Oberfläche gespült werden: Stalin, Hitler, Pol Pot, Mao Tse Tung, Idi Amin und andere sind etwa Beispiel davon.

Sie wurden in aller Regel jedoch so schnell von der Geschichte wieder geschluckt, wie sie gekommen waren. Mohammed unterscheidet sich von jenen und anderen weniger bedeutenden Psychopathen jedoch in einem entscheidenden Punkt: Er machte den glücklichen Schachzug, sich der beiden seinerzeit weitverbreiteten abrahamitischen Religionen Juden- und Christentum zu bedienen und diese letztendlich zu vereinnahmen, indem er sich als das „Siegel“ der Propheten der abrahamitischen Religionen erklärte und mit seiner Person den Islam nicht als neue, sondern als den krönenden Abschluss des Juden- und Christentums erklärte.

In der Geschichte der zahllosen Religionsgründungen, von denen die meisten so schnell wieder verschwanden wie sie entstanden waren, landete der des Lesens und Schreibens unkundige Beduine und Kameltreiber Mohammed damit einen Volltreffer. Ein zufälliger Glückstreffer allerdings, der weder geplant noch vorausgesehen werden kann, wie er in der Human-Geschichte und auch in der Naturgeschichte der Evolution immer wieder vorkommt.

Ein Glückstreffer setzt sich dann durch, wenn er sich in einem schmalen Zeitfenster als beste Variante im Widerstreit anderer konkurrierender Human- oder Biomodell erweist. Erst in einer solchen Konstellation wird aus so einem Zufall eine Notwendigkeit. Doch steckt dahinter weder persönlicher Verdienst noch menschliches oder biologistisches Kalkül – auch wenn die Menschen, die aus Zufall an die Oberfläche der Geschichte gespült worden sind, später ein solches für sich regelmäßig in Anspruch genommen haben – wie auch Mohammed und seine Anhänger es taten und bis heute tun..

Fakten zur "Ramadan-ist-das-Fest-der-Liebe"-Lüge

Sie nennen ihren Fastenmonat das Fest der Liebe, das Fest des Friedens. Doch regelmäßig während des Fastenmonats Ramadan startet der Islam eine gnadenlose Christen- und „Ungläubigen“jagd. Wie die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ IGFM berichtet, kam es in den vergangenen Jahren immer wieder zu Übergriffen und zur Bedrohung von Christen in islamischen Ländern unmittelbar vor, während und nach Ramadan.

Manchmal gingen diesen Übergriffen lancierte Meldungen voraus, nach denen Christen den muslimischen Glauben beleidigt oder sich an ihm vergangen haben sollen. Manchmal genügt allein die Tatsache, dass die Christen und Juden sich immer noch nicht dem Islam unterworfen haben – ihre bloße Existenz also – um sie zu jagen und zu töten. Wie immer berichtet die westliche Presse so gut wie nichts darüber. Hier sind die Fakten:

Ramadan-Terror in Indonesien

Im Jahr 2005 begann der Fastenmonat am 5. Oktober und endete am 2. November. Wie jedes Jahr gingen auch zu Beginn des Ramadan 2005 weltweit Glückwünsche westlicher Politiker und Staaten in der islamischen Welt ein. Auf der Website „Das Islamische Portal“ der IGMG stand zum aktuellen Ramadan 2009 Folgendes zu lesen:

Im Ramadan wird der Muslim jedes Jahr von Neuem angeleitet, intensiver über den Sinn und die Bedeutung des Lebens und des Jenseits zu reflektieren, um sich somit seine Gedankenwelt für das Jahr über „erfrischt“ zu haben und von Neuem die Wichtigkeit, einen edlen Charakter anzustreben, erkannt zu haben..

Das klingt alles wunderbar. Es klingt nach Frieden, nach Hingabe, nach innerer Einkehr. Doch schauen wir uns am Beispiel Indonesien an, was der Islam unter dem Erwerb eines „edlen Charakters“ versteht.

Ramadan 2005: Menschenopfer für Allah und Mohammed

Es geschah am 29. Oktober 2005, wenige Tage vor dem Zuckerfest: dem feierlichen Fastenbrechen und damit dem Ende des Ramadan. Die vier Mädchen Theresia Morangke, 15, Yarni Sambue, 15, and Alfita Poliwo, 17, Noviana Malewa, 15, waren auf dem Weg zur ihrer christlichen Privat-Schule in Poso, einem kleinen Ort auf Sulawesi, Indonesien. Sie hatten das Pech, dass Ramadan war.

Zu Ehren dieses Festes hatten einige Muslime desselben Ortes die Idee, ihrer Religion anlässlich von Idul Fitri, so heißt das Fastenbrechen (bzw. Zuckerfest) auf Indonesisch, ein ganz besonderes Geschenk zu machen. Sie wollten ihrer Religion zum Ramadan die Köpfe Ungläubiger „schenken“ als Beweis für ihre Liebe zu Allah und ihrem Propheten, so der 24-jährige Muslim Hasanuddin, einer der gefassten Täter.

Wie es sich für besonders Gläubige gehört, nahmen sie die Suren des Koran wörtlich. So wird es ihnen von ihren Imamen seit Kindesbeinen an gelehrt. Sie müssen aller Wahrscheinlichkeit Bekanntschaft mit dem „Schwertvers“ gemacht haben. Denn dort fordert sie ihr Gott auf, die Götzendiener zu töten, wo immer Muslime sie finden. So waren jene Muslime auf der Suche nach „Götzendienern“, und sie fanden sie auf einer Koka-Plantage.

Eines der drei im Ramadan ermordeten Mädchen von PosoDort überfielen die Gottesfürchtigen die vier Mädchen, als sie wie jeden Tag auf einem schmalen Pfad durch eine Koka-Plantage zu ihrer Schule gingen. Es waren tatsächlich Christen und damit „Götzendiener“, wie eine der Bezeichnungen des Islam für „Ungläubige“ lautet. Mit ihren Macheten griffen die Muslime – anlässlich ihres tödlichen Vorhabens in schwarzer Dschihadisten-Kluft gekleidet – die arglosen Schülerinnen an und hackten die Köpfe von Theresia Morangke, Yarni Sambue und Alfita Poliwo mit kräftig geführten Schwerthieben ab.

Nur Noviana Malewa verfehlten sie. Zwar trafen ihre Machetenhiebe in voller Wucht das Gesicht der 15-jährigen Christin und durchschnitten es fast zur Hälfte – und auch ihre Oberarme und ihr Rücken wurden durch Hiebe des Schwertes schwer verletzt. Doch gelang es Noviana mit letzter Kraft, sich in einen Unterschlupf retten, wo sie sich tagelang versteckt hielt. Denn die Dschihadisten suchten weiterhin nach ihr. Sie wollten auch die letzte lebende Zeugin ihres Menschenopfers an ihre Religion töten.

Die Köpfe der drei jungen Mädchen packten die Gotteskrieger in schwarze Plastiksäcke und legten sie demonstrativ vor einer Kirche ab. In den Säcken legten sie einen Zettel mit der Aufschrift

„Wir werden noch 100 christliche Teenager ermorden und ihre Köpfe verschenken.“

Dank der Unterstützung christlicher Dorfbewohner konnte Noviana vor dem Zugriff ihrer Häscher gerettet werden und überlebte. Und dank der medizinischen Unterstützung durch „VOM“ (VOMedical, a division of the outreach to persecuted Christians worldwide) konnte ihr Gesicht wieder halbwegs hergestellt werden. Aber dennoch leidet sie täglich Qualen: Ihre Nerven wurden durchtrennt, ihr Kiefer ist durch die brutale Verletzung nicht mehr in seiner alten Position und schmerzt ununterbrochen. Ihr rechtes Auge blinzelt unkontrolliert, ihre rechten Lippenseiten zucken unentwegt. Mit ihrem seelischen Trauma wird sie ihr Leben lang leben müssen.

Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005Noviana Malewa, die einzige Überlebende des Ramadan-Massakers auf Sulawesi vom 29.10.2005 (Quelle: Jihadwatch)

Zwar ist Indonesien formell ein säkularer Staat. Doch schon lange vor dem 11. September 2001 wandelte sich der Inselstaat, einst als moderatestes islamisches Land bekannt, dank kräftiger ideeller und finanzieller Unterstützung durch die Petrodollars der saudischen Wahabiten zunehmend in einen islamischen Staat.

Poso ist kein Einzelfall. Bereits am 10. Oktober 1996 wurden in der indonesischen Stadt Situbondo in Ostjava an einem einzigen Tag 29 Kirchen und andere christliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten zerstört. Ein Pfarrer wurde mitsamt seiner Familie in die Flammen getrieben. Erst als die ganze Aktion der indonesischen Dschihadisten beendet war, griffen Polizei und Militär ein. Das gleiche Horrorszenario wiederholte sich einige Wochen danach am 26. und 27. Dezember 1996. In der zentral-javanischen Stadt Tasikmalaya wurden 15 Kirchen zerstört. Die westliche Presse berichtet von derartigen Vorfällen wie meistens so gut wie nichts.

Immer wieder kommt es in Indonesien zur Verfolgung der christlichen Minderheit durch Muslime. Die beiden oberen Bilder zeigen Muslime mit den Köpfen zuvor enthaupteter christlicher Mädchen.

Ramadan 2009: Indonesische „Bewegung zur Bekämpfung des Laster“ brennt ganzes Rotlichtviertel nieder

Zum Auftakt des jetzigen islamischen Fastenmonats Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) zündeten Hunderte von Moslems am Donnerstag die Häuser im Rotlichtviertel von Sepakat in Pelalawan, Riau an. Die Brandschatzung geschah im Anschluss einer Demonstration von Mitgliedern der Gemas, einer indonesienweiten islamischen Organisation mit dem Ziel, jedes vom Islam als Laster definierte Verhalten zu bekämpfen und letzten Endes zu verbieten. Die anwesende Polizei „beobachtete“ das ganze Geschehen, griff aber nicht ein.

Ramadan-Glückwünsche der Landeskirchen an die Muslime

Die fünf katholischen Bistümer und die drei evangelischen Landeskirchen Nordrhein-Westfalens sendeten zu Beginn des Ramadan 2009 eine gemeinsame Grußbotschaft an die Muslime und riefen die Deutschen zu einem respektvollen Umgang mit Muslimen auf. In der am 3.9.2009 veröffentlichten Erklärung heißt es ferner, dass dazu auch das Recht der Muslime gehöre, „würdige Moscheen“ zu errichten. Über die in diesen Moscheen gehaltenen Predigten und Koranvorlesungen verloren die christlichen Großkirchen jedoch kein Wort. Zu Ramadan wird in allen Moscheen der Welt aus dem Koran zitiert, darunter auch jener Ramadanvers, der zur Vernichtung aller Christen und sonstigen „Ungläubigen“ aufruft – zu denen auch und ganz besonders christliche Würdenträger gehören:

Koran, Sure 9:5

„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet ….“

Ramadan-Terror in Ägypten: Prügel, Haft und Zwangsarbeit für christliche Kopten

Regelmäßig behaupten Muslime, dass ihre Religion tolerant sei. Doch ist genau das Gegenteil der Fall: keine andere Religion kennt eine derart verbreitete und seitens ihrer Heiligen Texte so gedeckte Intoleranz wie der Islam. Keine andere Religion versucht, ihre Gepflogenheiten anderen Religionen aufzuzwingen – bis hin zur Androhung von Gefängnis, Folter oder Tod derjenigen Nicht-Muslime, die vor dem unbedingten Herrschafts- und Führungsanspruch des Islam nicht bedingungslos kapitulieren.

Islamische Theorie zum Ramadan:

Auf der Website des türkischen Schriftstellers Harun Yajya (bürgerlicher Name Adnan Oktar), Vertreter des islamischen Kreationismus, Autor zahlreicher Bücher, Filme und Webseiten sowie Holocaust-Leugner, steht anlässlich des Ramadan 2008 folgendes zu lesen:

„Ein Mensch, der sich aus voller Seele mit Allah verbunden hat und Allah sehr liebt, empfindet in seinem Herzen Liebe gegenüber all Seinen Geschöpfen..“

In Übereinstimmung mit der offiziellen türkischen Politik gab es laut Harun Yaiya weder einen deutschen Holocaust an Juden noch einen Genozid der Türkei an 1,5 Millionen Armeniern und 500 assyrischen Christen (1915). Wer behauptet, Täuschung und Terror führe nicht zum Erfolg, dem sei geraten, die Webseiten islamischer Verbände zu lesen, in denen ein Islam propagiert wird, den es so nicht gibt und nie gegeben hat. Dem sei ferner geraten, die Geschichte der Ausbreitung des Islam zu studieren.

Er wird schnell erkennen müssen, dass sich weltgeschichtlich keine andere Ideologie so schnell und erfolgreich ausgebreitet hat wie der Islam – und zwar überwiegend mit Mitteln von Täuschung, Betrug und Hinterlist sowie offenen oder strukturell verdeckten Terrors. Dies ist keine Behauptung perfider Islamkritiker. Dies ist gängige Praxis der islamischen Unterwanderung des dar al-Harb, des Hauses des Krieges, wie der Islam diejenigen Gebiete bezeichnet, die er noch nicht unter seine Kontrolle gebracht hat. Hören wir, was Chameini, der höchste Geistliche der Schiiten, dazu seinen Gläubigen sagt:

„Die Christen und Juden sagen: Du sollst nicht töten! Wir aber sagen, dass das Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel für die Sache Allahs!“

(gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame’eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63. Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

Ägypten: Die Praxis im Ramadan 2008: Schläge, Haft und Zwangsarbeit für sechs Christen

Am 22. Januar 2009 wurden in Port Said, Ägypten, sechs koptische Brüder zu jeweils drei Jahren verschärfter Haft mit Zwangsarbeit verurteilt. Ihr Vergehen: sie hatten es gewagt, im Ramadan des Jahres 2008 (1. – 30. September) ihr Café tagsüber geöffnet zu lassen.

13 Polizisten stürmten am 8. September 2008 das Café der Brüder in Port Said, schlugen die christlichen Brüder mit Stöcken brutal zusammen und zerstörten das gesamte Mobiliar. Zwei der Brüder wurden die Armknochen gebrochen, ein dritter erlitt schwere Kopfverletzungen und musste mit elf Stichen genäht werden.

Die Christen wurden ins Gefängnis gesteckt, aus dem sie sich nach ganzen 30 Tagen gegen eine Kaution von 12.000 ägyptischen Pfund freikaufen konnten. Dies entspricht etwa zwei mittleren Jahreseinkommen einer durchschnittlichen ägyptischen Familie. Obwohl ein Passant das ganze Geschehen gefilmt hatte, ließ Richter Mohammed Hassan El-Mahmody das Video als Beweismittel unberücksichtigt.

Gegen ägyptische Gesetze hatten die sechs Brüder christlichen Glaubens allerdings nicht verstoßen:

„Nach ägyptischem Recht ist es nicht vorgeschrieben, im islamischen Fastenmonat Ramadan tagsüber Cafés und Restaurants zu schließen, zumal die religiöse Vorschrift zum Fasten nur für Muslime gilt und nicht für die große christliche Minderheit“

kritisiert Martin Lessenthin, Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte in Frankfurt.

Verfassungsmäßig verbriefte Menschenrechte sind in den meisten islamischen Ländern jedoch meist das Papier nicht wert, auf denen sie niedergeschrieben sind. Für Nicht-Muslime gilt eine kaum einzuschätzende Rechtsunsicherheit, selbst dann, wenn sie gegen offizielle Gesetze nicht verstoßen haben. Immer mehr gilt das mittelalterlich-barbarische Gesetz des Islam: die Scharia. Christen, Juden und andere „Ungläubige“ werden in den meisten islamischen Ländern mehr denn je zu Menschen zweiter Klasse degradiert: rechtlos, gesetzlos, hilflos. Die westliche Presse verschweigt dieses Thema im Großen und Ganzen.

Ramadan-Terror in Frankreich

Man sollte meinen, solche islamischen und religiös begründeten Offensiven gegen die Menschenrechte wie in Indonesien und Ägypten geschähen nur in islamischen Ländern. Doch wo immer Muslime leben, wo immer sie ihre Moscheen bauen, ist nach islamischer Rechtsauffassung bereits islamisches Gebiet und werden islamische Bräuche und Gepflogenheiten rücksichtslos auch gegenüber nicht-islamischen Majoritäten durchgesetzt. Auch in Europa, dem zukünftigen Eurabia, wo die Muslime noch in der Minderheit sind, führen sie sich auf, als hätten sie bereits jetzt schon das Sagen. Besonders während des Ramadan zeigt der Islam in Europa dabei sein wahres Gesicht.

Beispiel Frankreich, 2005: Vorboten eines Bürgerkriegs

Im Jahr 2005 (Beginn: 5. Oktober; Ende: 2. November) wurden – ebenfalls während des islamischen Friedens- und Fastenmonats Ramadan – weite Teile Frankreichs sowie einige Gebiete von Belgien und Dänemark in Brand gesteckt. Die bürgerkriegsähnlichen Zustände wurden von der Mainstreampresse einseitig und inhaltlich falsch als soziale Jugendunruhen beschrieben.

Die Bilder jener Ramadan-Unruhen sind noch in frischer Erinnerung. Tausende Autos wurden Nacht für Nacht von muslimischen Immigranten in Brand gesetzt. Der Spuk fand erst ein Ende, als die französische und belgische Regierung ihrer Polizei untersagte, weitere Details der Ausschreitungen an die Medien weiterzureichen. Als sie sich nicht mehr im Fernsehen sahen, erlosch das Interesse der Muslime an weiteren Ausschreitungen rasch (Paul Belien: „Ramadan Rioting in Brussels”, in: The Brussels Journal, 26.09.2006). Paul Belien, Herausgeber des belgischen Online-Nachrichtenmagazins brusselsjournal.com, zu jenen Ausschreitungen:

„Es geht bei den Ausschreitungen nicht um soziale Gerechtigkeit. Es geht um die Erringung der Macht.“

Belien beschreibt in seinem Essay unfassbare Zustände. In allen französischen Großstädten sind solche Ausschreitungen an der Tagesordnung, überwiegend seitens muslimischer Einwanderer aus den Ländern des Maghreb. Und jedes Mal zu Ramadan wird es besonders explosiv. Der damalige französische Innenminister Nicolas Sarkozy erklärte dazu in Le Monde:

„In den französischen Vorstädten ist Gewalt alltäglich. Seit Beginn dieses Jahres wurden Steine gegen 9000 Autos der französischen Polizei geworfen, und Nacht für Nacht werden 20-40 Autos abgefackelt.“

Das vorübergehende Fazit jener Ramadan-Unruhen in Frankreich liest sich wie ein Bericht aus einem Bürgerkrieg (Quelle: Paul Belien: „France’s Toll of Destruction“, in: The Brussels Journal, 18.11.2005):

· weit über als 10.000 französische Autos wurden abgefackelt
· 130 Polizisten wurden teilweise schwer verwundet
· über 100 Fabriken und sonstige Industriegebäude wurden zerstört und/oder in Brand gesetzt
· mehr als 100 Schulen, Kindergärten, Sportzentren und Regierungsgebäude wurden von den islamischen Immigranten zerstört
· mindestens 13 christliche Friedhöfe, Kapellen und Kirchen sowie darüber hinaus mindestens vier jüdische Begegnungsstätten und Synagogen wurden in Brand gesetzt und/oder zerstört
· zwei Menschen wurden von den Muslimen umgebracht: – der 56-jährige Jean-Claude Irvoas wurde vor den Augen seiner Frau und seines Kindes von Muslimen zu Tode geprügelt – der 61-jährige Le Chenadec wurde von Randalierern zu Tode getrampelt als er versuchte, ein Feuer zu löschen, das die Randalierer vor seinem Häuserblock entfacht hatten.

Frankreich ist keine Ausnahme. In fast allen westlichen Städten mit muslimischen Einwanderern werden Polizei und Feuerwehr mittlerweile bedroht. Dies ist das Fazit u.a. des britischen Redakteurs Andrew Osborn (The Observer) nach einem Besuch in Borgerhout, einem weitestgehend von marokkanischen Einwanderern bewohnten Vorort Antwerpens. „Fremde“ seien dort nicht willkommen.

„Verschwindet, bevor wir euren weißen Scheißarsch verprügeln!“

wurden die englischen Besucher Borgerhouts von jungen Muslimen angepöbelt. Vorbeifahrende Polizeiautos wurden mit Müll und Spucke bombardiert.

Beispiel Frankreich, 2006: Christliche Schülerin gesteinigt

Im Jahre 2006 (dem Jahr 1427 islamischer Zeitrechnung) fiel Ramadan auf die Zeit zwischen dem 23. September und dem 22. Oktober. Es geschah am Mittwoch, dem 4. Oktober 2006. Im Jean Mermoz College, einer französischen Schule des achten Stadtberzirks in Lyon, wurde eine (christliche) Schülerin auf dem Schulhof mit einem Steinhagel bombardiert. Ihr Verbrechen: sie verzehrte dort ein Pausenbrot während des Fastenmonats Ramadan.

Wie in den meisten westeuropäischen Großstädten dominieren auch in Frankreich mittlerweile muslimische Migranten die staatlichen und städtischen Schulen. Aus dem Büro der Strafverfolgungsbehörde Lyons wurde bestätigt, dass die Beinahe-Steinigung der Schülerin eine Reaktion seitens muslimischer Mitschüler dafür gewesen sei, dass sich die nicht-muslimische Mitschülerin nicht an das Essensverbot des Ramadan gehalten habe. Wie immer wurde auch dieser Vorfall seitens deutscher Medien verschwiegen.

Azzedine Gaci, Präsident des CRCM (Regionaler Zentralrat des Islam), sagte zu dem Vorfall, dass dieser, falls er sich bestätigen sollte, inakzeptabel sei. Im selben Atemzug bedauerte er die Unkenntnis der nicht-muslimischen Schüler, die – so Gaci – Unterricht im Islam und Koran erhalten sollten und damit hätten wissen können, dass Mädchen, die sich nicht wohl fühlen (er meinte damit das Opfer der Beinahe-Steinigung) vom Unterricht freigestellt werden sollten. Denn der Islam erlaube Kindern, Alten und Kranken großzügig, sich nicht an die Ramadan-Regeln halten zu müssen.

Man muss die Bemerkungen von Gaci schon etwas genauer untersuchen, damit man ihre volle Bedeutung und Tragweite versteht. Sein Bedauern über die Steinigung betraf weiniger den Akt der Steinigung durch Muslime. Es betraf allein die Unkenntnis des Opfers über die Sitten des Islam. Hätte jene Schülerin, so Gaci, nämlich die Regeln des Islam und konkret des Ramadan gekannt, und hätte sie folglich die Ramadan-Regeln befolgt, wäre ihr nichts passiert.

Damit dies in Zukunft nicht noch einmal geschehen kann, empfiehlt dieser Islamfunktionär nicht etwa schulische Maßnahmen von Muslimen zur Integration der Muslime in die französische Gesellschaft, sondern Maßnahmen Frankreichs zur Integration seiner Schüler und seiner Gesellschaft in den Islam.

Das seitens (überwiegend) Linker und Grüner kritisierte Integrationsversagen der westlichen Welt ist eine Schimäre. Der Islam integriert sich nicht in eine nicht-islamische Gesellschaft. Integration aus islamischer Sicht kann nur bedeuten, dass sich die nicht-islamische Gesellschaft dem Führungsanspruch des Islam unterordnet, sich in den Islam integriert und letztendlich kollektiv den islamischen Glauben annimmt.

Aus allen westlichen Ländern sind Aufrufe seitens der Islamverbände wie Milli Görüs, aber auch Aufrufe seitens oberster Regierungsvertreter der islamischen Länder (Türkei, Marokko etc.) bekannt, in denen die europäischen Muslime dazu aufgerufen werden, sich um keinen Preis in die Gesellschaft der „Ungläubigen“ zu integrieren, gemäß dem Motto des Islam: der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht! Alice Schwarzer hat dies in ihrem lesenswerten Buch „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“ (Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.10) treffend beschrieben:

„…wo die Schriftgläubigen die Macht haben, herrscht echter Terror; und wo sie agitieren, dümpelt falsche Toleranz.“

Ramadan-Terror in Saudi-Arabien: Ausländer, die die Gebote des Ramadan nicht einhalten, werden des Landes verwiesen

Am 10. Oktober 2004 teilte das saudi-arabische Innenministerium, zuständig u.a. auch für religiöse Belange des Islam, mit, dass alle, auch ausländische Nicht-Muslime, des Landes verwiesen würden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhielten (IGFM-Pressemitteilung: Fastenmonat Ramadan 2004: Christliche Minderheiten extrem gefährdet; 13. Oktober 2004). Wie eine jüngst veröffentlichte Studie des Meinungsforschungsinstitutes Maktoob-Research zeigt, fordern 62 Prozent aller Muslime in den arabischen Ländern die Einführung eines generellen Essens-Verbots für alle Nicht-Muslime.

In Saudi-Arabien zeigt sich bereits heute, was auf Europa zukommen wird

Saudi-Arabien ist das Land, in dem Mohammed lebte und wo er vor 1400 Jahren den Islam erfand. Aufgrund dessen sehen sich die Saudis bis heute als Gralshüter der unverfälschten Botschaft des Islam. Wer wissen will, wie es im Dar-al-Islam, dem islamischen Endzustand, aussehen wird, kann sich bereits heute darüber in Saudi-Arabien ein Bild machen: Christen etwa haben dort keinerlei Rechte. In ganz Saudi-Arabien existiert nicht eine einzige Kirche.

Ein saudisches Schulbuch der neunten Klasse lehrt die muslimischen Schüler, dass Gewalt und Hass auf Juden, Christen und andere „Ungläubige“ von Allah gewollt und gebilligt wird. In einem anderen Schulbuch für die neunte Klasse werden die Schüler angewiesen, „Ungläubige“ weder zu grüßen noch andere Höflichkeiten mit ihnen auszutauschen. Wörtlich steht hierzu geschrieben:

“Der Gruß ‚Friede sei mit Ihnen‘ ist ausschließlich für die Gläubigen. Er kann anderen nicht entboten werden.“

Selbst die sich mit politischen Bewertungen bewusst zurückhaltende IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte) weist in einer Pressemitteilung zum Fastenmonat 2004 auf die

„akute Gefährdung christlicher Minderheiten ….(im) islamischen Fastenmonat Ramadan“

ausdrücklich hin. So habe das saudi-arabische Innenministerium am 10. Oktober 2004 mitgeteilt,

„dass alle Nichtmuslime, auch Ausländer, des Landes verwiesen werden, wenn sie die Gebote des Ramadan nicht einhalten.“

Der Glaubensterror beschränkt sich jedoch nicht nur auf „Ungläubige“. Muslime, die sich nicht an die Fastenregeln des Ramadan halten, sind durch mittelalterliche Strafen wie öffentliche Auspeitschungen ebenso betroffen wie Abtrünnige des Islam: ehemalige Muslime also, die zu einer anderen Religion konvertiert sind. Denen gehört der ganze Hass der „Religion des Friedens“, die sich auch in diesem Fall auf ihren Begründer, den Propheten Mohammed, berufen kann:

„Tötet jeden, der die Religion (den Islam) verlässt!“

Aus: Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima

Damit es auch dem letzten Zweifler klar wird, dass Abtrünnigkeit aus dem Islam (Apostasie) keine andere Strafe als den Tod verdient, wird dies im Heiligen Buch des Islam, dem Koran, nochmals ausdrücklich erwähnt:

Sure 4:89

„Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch niemand von ihnen zum Freund oder Helfer!“

Dieser Vers gilt im Islam als Gottes direkte Anweisung, wie mit Apostaten zu verfahren sei. Diese 1400 Jahre alte Anweisung gilt wie jede andere Anweisung, die man im Koran oder im Hadith finden kann, bis in die Gegenwart und ohne Frage so lange, wie es den Islam als Religion geben wird. In der Pressemitteilung der IGFM wird dieser Fakt bestätigt:

„Besonders gefährdet sind christliche Konvertiten aus dem Islam. So wurden in diesem Sommer in Afghanistan in mehreren Vorfällen fünf zum Christentum übergetretene Muslime ermordet. Ihnen wurde insbesondere Propaganda für das Christentum vorgeworfen. So wurde Anfang Juli der frühere islamische Geistliche Maulawi Assadullah von Taliban enthauptet.“

Laut Sunna (der islamischen Überlieferungen vom Leben Mohammeds) ließ Mohammed zwei Gefangenen, die den Islam verlassen wollten, die Augen ausstechen und die Arme und Beine abschlagen. Dann ließ er die Gefangenen so in der Wüste liegen, damit sie langsam und qualvoll sterben. Dies als ein Beleg unter Hunderten anderer, welch barbarische Sitten Gesetz sind im Islam und dass Mohammed nicht nur aus heutiger, sondern auch aus der Sicht seiner Zeit ein gemeingefährlicher Psychopath war.

Ramadan-Terror in Belgien: Muslim-Randalen in Brüssel 2006 – wie immer schweigt der Großteil der Presse

Der Ramadan im Jahre 2006 begann am 23. September und endete am 22. Oktober. Wie in den Jahren davor kam es auch 2006 zu Beginn des Fastenmonats zu bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen in Europas Hauptstadt. Bereits in der dritten Nacht in Folge griffen Muslime Passanten an, plünderten Geschäfte und Autos – und schleuderten Molotowcocktails in das Brüsseler St. Peter’s Krankenhaus (Paul Belien: „Third Night of Ramadan Rioting in Capital of Europe”, in: The Brussels Journal, 27.09.2006). Deutsche Medien verschweigen jene Unruhen bis jetzt.

In Brüssel ist es für die Muslime bereits zur Tradition geworden: zu Ramadan wird Europas Hauptstadt zum Inferno. Die deutsche Presse schilderte jene Unruhen politisch und islamisch korrekt als soziale Unruhen.

Beispiel 2009: Wieder Muslimunruhen während des Ramadan

Pünktlich zum Ramadan 2009 (Beginn: 21. Aug. – 19. Sept. 2009) kam es zu erneuten Krawallen in Belgien. Etwa 100 nordafrikanische Jugendliche, Muslime also, steckten in der Nacht zum Freitag (27./28. August 2009) im belgischen Molenbeek, einer etwa 80.000 Einwohner zählenden Gemeinde unmittelbar westlich der Brüsseler Altstadt, zahlreiche Autoreifen in Brand, griffen Passanten und Polizisten mit Steinen an und demolierten parkende Autos. Das belgische Online-Magazin Flanderninfo schilderte den Aufruhr folgendermaßen:

„Die Krawalle begannen als in der Nähe der U-Bahnstation Ribaucourt Jugendliche einen Stein durch die Vorderscheibe eines Polizeifahrzeuges warfen. Als danach die Feuerwehr eintraf, wurde auch sie mit Steinen beworfen. Einige der Krawallmacher kletterten über den Zaun eines Gebäudes, drangen zum Parkplatz vor und zündeten zwei Fahrzeuge an, vier weitere Autos wurden beschädigt. Zwei zufällige Passanten wurden von den Chaoten mit Pfefferspray angegriffen und verprügelt. Außerdem wurde eine Brieftasche gestohlen.“

Ramadan-Terror in England

Vor Hitler und seiner gewaltigen Wehrmacht zeigte die Insel ihre ganze Größe und Widerstandskraft. Doch was einen anderen Totalitarismus – den Islam – anbelangt, hat England bereits längst kapituliert.

Ramadan 2007: das einst so stolze Weltreich England hat längst vor dem Islam kapituliert

Bereits im Jahre 2007 erging durch die britische Gesundheitsbehörde National Health Service die Order an alle Landeskrankenhäuser und private Ärzte, dass alle Ärzte und auch die nicht-muslimischen Patienten mit Rücksicht auf die Muslime Englands die Regeln des Ramadan zu beachten hätten – also während jenes Fastenmonats von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang keine flüssige oder feste Nahrung zu sich nehmen sollten.

Im darauffolgenden Jahr sattelte England die Bestimmungen auf: In Tower Hamlets, einem Stadtteil im Osten Londons, verfügte der dortige muslimische Bürgermeister Lutfur Rahman, dass während des Ramadan bei allen Stadtratssitzungen auch die nicht-muslimischen Stadtverordneten mit Rücksicht auf die Muslime weder essen noch trinken dürften. Rahman verfügte darüber hinaus, dass die Sitzungen für ihre täglich fünfmaligen Gebete zu gegebener Zeit zu unterbrechen seien.

Ramadan-Terror im Iran:

Zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitschtIm Jahr 2004 fiel der Ramadan auf die Zeit zwischen dem 15. Oktober und 14. November (Fastenbrechen). Am 12. November, zwei Tage vor Ende des Ramadan, wurde der 14-jährige Kaveh Habibi-Nejad öffentlich ausgepeitscht (Foto l.).

Sein Verbrechen: er hatte während des laufenden Ramadan gegessen. Die Auspeitschung erfolgte am selben Tag in Anwesenheit zahlreicher Schaulustiger durch Angehörige der iranischen Militärpolizei. Für sein Vergehen wurde er mit 85 Peitschenhieben einer Stahlrute bestraft. Schon während der Zeremonie wurde Nejad vor Schmerzen ohnmächtig und starb schließlich, noch während er ausgepeitscht wurde. Der hintere Teil des Kopfes des Jungen war durch die Schläge vollkommen zertrümmert worden. Im Obduktionsbericht wurde als Todesursache eine Gehirnblutung vermerkt. Derartige Bestrafungen für auf die Fastenzeit bezogene Verstöße sind im Iran üblich.

Das Auspeitschen geht auf den Religionsgründer Mohammed zurück. Der Hadith von Anas Ibn Maliklautet dazu:

„Ein Mann, der Wein getrunken hatte, wurde dem Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, gebracht. Der Prophet verabreichte ihm etwa vierzig Peitschenhiebe mit zwei Palmzweigen (deren Blätter entrissen wurden).“

Aus: Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 3218, in: www.al-islam.com, Saudi-arabisches Ministerium für Islamische Angelegeneheiten, Stiftungen, Beratungen und Aufruf zum Islam

Ramadan-Terror in Australien:

Ramadan 2009: Australische Bundespolizei verhindert Anschlag auf Militärbasen durch islamische Immigranten

Am Morgen des 4. August 2009, wenige Tage nach Beginn des Ramadan-Festes, konnte die australische Polizei einen verheerenden Anschlag somalischer und libanesischer Immigranten verhindern. Über 400 Polizisten waren bei der Aktion gegen die Muslime beteiligt. Nayaf El Sayed, einer der verhafteten Gotteskrieger, ließ über seinen Rechtsanwalt mitteilen, dass er sich vor keinem irdischen Gericht äußern werde. Sein Rechtsanwalt:

„Er glaubt, dass er sich vor keinem Menschen verantworten muss außer vor Allah“

Nach Angaben der australischen Ermittlungsbehörden planten die vier Immigranten, in Soldaten-Unterkünfte einzudringen und dort so viele Soldaten zu töten wie nur irgend möglich – bevor sie selbst getötet werden würden. Dieser Angriff wäre damit der bisher folgenreichste in der Geschichte Australiens gewesen. Tony Negus, Chef der australischen Bundespolizei, zu den Motiven der Täter:

„Die Mitlieder der Gruppe haben intensiv nach einer Fatwa sowie Koranstellen gesucht, um ihren Terroranschlag auf Australien zu rechtfertigen.“

Dies beweist einmal mehr, dass viele Muslime durchaus wissen, dass der Koran voll ist mit Anweisungen und Befehlen zum Terror jeder Art gegenüber der nicht-islamischen Welt. Hätten sie den vorliegenden Artikel bereits früher lesen können, wäre ihnen die Suche wohl erspart geblieben. Für ihr Vorhaben liefert ihre Religion im Schwertvers für den Ramadan die geradezu maßgeschneiderte Vorlage (s. Anfang dieses Essays).

Wie sich mittlerweile herausstellte, hatte die australische Terrorzelle Verbindungen zur somalischen Terrororganisation al-Shabaab (auch Hizbul Shabaab „Partei der Jugend“), deren Ziel die Errichtung eines islamischen Gottesstaates mit strikter Anwendung der Scharia ist. Ihr Anführer Aden Hashi Ayro soll bei der Al Kaida in Afghanistan das entsprechende Terror-Rüstzeug gelernt haben.

Ramadan-Terror in Algerien: 1000 Tote zum Ramadan 1998

Der Ramadan 1998 fiel auf die Tage 19.12.1998-17.1.1999. Es war der blutigste Ramadan seit Menschengedenken. Innerhalb von nur zehn Tagen ermordeten radikalislamische „Gotteskrieger“ der algerischen Terrororganisation Groupe Islamique Armé (GIA) über 1000 algerische Zivilisten. Die Überfälle geschahen meist bei Nacht, und meist in kleineren Ortschaften abseits von polizeilichen und militärischen Stützpunkten der algerischen Regierung. Sie endeten in wahren Schlachtfesten, in denen die Dschihadisten allen Dorfbewohnern, vom Greis bis zum Säugling, in aller Ruhe die Kehlen durchschnitten – bei lebendigem Leib.

Die Schreie der Opfer waren markerschütternd. Dies berichtete die 64-jährige Dahabiah, die in einer einzigen Nacht all ihre fünf Söhne verloren hatte. Sie schickte sie ins Haus des Nachbarn, der eine eiserne Türe hatte und verhoffte sich dadurch Schutz für ihre Kinder. Ein fataler Irrtum. Ihr Haus blieb verschont, und sie musste die grausamen Schlachtszenen so lange mit anhören, bis auch der letzte Schrei verstummte.

Die GIA begründete ihre Morde an islamischen Zivilisten und Kindern u.a. damit, dass sie nur „Ungläubige“ töten würde – mithin jene getöteten Zivilisten „ungläubig“ gewesen seien. Dies sei allein dadurch bewiesen, dass Allah ihre Messer an deren Kehlen gebracht habe – und Allah irre nie. Die Logik der islamischen Terroristen ist frappierend: Wir töten nur „Ungläubige“. Daher war jeder, den wir getötet haben, auch Kinder und Greise, ein Ungläubiger. Denn sonst hätten wir ihn nicht getötet.

Innerislamischer Terror wird vom Islam so gut wie nie thematisiert

Der islamische Terror in Algerien forderte über 80.000 Opfer – fast ausnahmslos islamische Zivilisten. Das ist ein Vielfaches dessen was der 60-jährige Nahostkonflikt insgesamt an islamischen Zivilisten gefordert hat. Dennoch vernimmt man in öffentlichen Debatten kaum eine Stellungnahme seitens islamischer Offizieller zu jenem Blutpreis. Denn seit jeher gilt für den Islam: innerislamische Gemetzel werden nach außen verschwiegen bzw. kleingeredet.

Hierfür gibt es den Begriff Fitna. Als Fitna werden jene innerislamischen Glaubenskämpfe beschrieben, die die Gefahr einer Glaubensspaltung in sich tragen. Um den inneren Zusammenhalt des Islam nicht zu gefährden, dürfen nach allgemeiner islamischer Auffassung solche Kämpfe gegenüber „Ungläubigen“ nicht thematisiert werden.

Was der Islam auch gerne verschweigt: Die Gesamtzahl aller muslimischen Toten, die durch solche innerislamischen Kämpfe verursacht wurden, übersteigen die Summe aller getöteten Muslime in sämtlichen Kriegen gegen „Ungläubige“ bei weitem.

Schlussbemerkungen

Um jedes Missverständnis bereits im Vorfeld auszuräumen: selbstverständlich wird der Ramadan von der Mehrzahl der Muslime friedlich begangen. Die meisten gläubigen Muslime begehen diesen Fastenmonat vermutlich im gleichen Geist, in dem Fasten auch unter Nicht-Muslimen begangen wird. Obgleich man sich beim islamischen Fastenfest die Frage stellen muss, welchen Sinn es hat, den ganzen Tag bei glühender Hitze auf flüssige und feste Nahrung zu verzichten, um sich dann die Nacht über die Bäuche vollzuschlagen. Im Ramadan nehmen nämlich viele Muslime gewichtmäßig nicht ab, sondern zu.

Was die Masse der friedlichen Muslime anbelangt, muss jedoch die Tatsache erwähnt werden, dass die allermeisten Muslime ihre Religion kaum kennen, und viele – sofern sie überhaupt lesen und schreiben können – den Koran nur auf arabisch und damit in einer ihnen unbekannten Sprache lesen.

Dies ist in etwa so, als würden Christen auch heute noch – wie früher üblich – die Bibel auf Latein lesen. Doch um auch die Inhalte der Bibelstellen zu verstehen, hätten sie eine gymnasiale Ausbildung absolviert haben müssen. Dies war jedoch bei den wenigsten der Fall. So ist es Fakt, dass die meisten Muslime, die zum Ramadan den Schwertvers lesen oder hören – sich außer phonetischen Klängen nichts darunter vorstellen können. Und daher auch friedlich bleiben.

Denn angesichts der Tatsache, dass der Islam seine Gläubigen systematisch zu reuelosem Morden unschuldiger Nicht-Muslime (sog. „Ungläubige“) erzieht, stellt sich weniger die Frage, warum so viele Terrorakte seitens Muslimen verübt werden, sondern eher die Frage, warum es so wenige sind. Bei einer Gesamtzahl von mittlerweile über 1,3 Milliarden Muslimen müsste die Zahl der fanatischen Gotteskrieger weit höher sein. Nicht anders als ein politischer Totalitarismus versucht auch der theologische Totalitarismus Islam im Hinblick auf seine Gegner, nicht das Gute, sondern das Schlechte aus seinen Anhängern herauszuholen. Warum also ist die Mehrzahl der Muslime dennoch „moderat“?

Die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben

Es ist eine Tatsache, dass die Zahl der friedlichen bzw. „moderaten“ Muslime die der radikal zum Töten und Morden entschlossenen um ein Vielfaches übersteigt. Wer jedoch aus diesem Fakt den Schluss zieht, dass dies doch der Beweis für die Friedfertigkeit des Islam sei, irrt gewaltig.

Denn die Mehrzahl der Muslime ist nicht wegen, sondern trotz des Islam friedlich geblieben. Dieser hat es bis heute in seiner 1400-jährigen Terrorherrschaft nämlich nicht geschafft, die überwiegende Friedfertigkeit seiner Anhänger zum Schlechteren zu ändern. Der Gen-Code des Menschen ist trotz der bekannten Neigung des Menschen zu aggressivem Verhalten offensichtlich weitaus friedlicher als der Islam es wünscht.

Normalerweise haben Menschen keinen Drang, andere Menschen nur deswegen zu töten, weil sie andere Ansichten haben. Dass dieser Drang jedoch antrainiert werden kann, ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt. Doch selbst die Nazis vermochten es nicht, alle Deutschen zu natural born killers zu erziehen. Auch sie scheiterten (wie der Kommunismus) daran, dass der durchschnittliche Deutsche eher von friedfertiger als von mörderischer Natur war.

Prozentual gibt es kaum mehr radikale Muslime, als es radikale Nationalsozialisten oder Kommunisten gegeben hat. Aus der Geschichtsforschung weiß man längst, dass eine zu allem entschlossene und gut organisierte Minderheit von 3-5 Prozent in der Lage ist, der Mehrheit einer Gesellschaft ideologisch den Stempel aufzudrücken und sie zu kontrollieren und letztendlich total zu beherrschen.

Wenn man diese Ziffer an den Islam anlegt, gibt es derzeit 65-70 Millionen zu allem entschossene Muslime, die für den Terror innerhalb und außerhalb des Islam verantwortlich sind. Eine Zahl, die jedoch größer ist als die aller Armeen der Welt, und zehnmal größer als die Zahl der entschlossenen Nationalsozialisten um Hitler, die es schafften, der Welt einen Krieg mit 55 Millionen Toten aufzudrücken.

Doch es gibt zwei Unterschiede, die die islamischen Gotteskrieger von ihren weltlichen Gesinnungsbrüdern Hitlers und Stalins unterscheiden. Zum einen sind sie zahlenmäßig weitaus stärker präsent als jede bisherige totalitär aufgebaute Sozialstruktur der Menschheitsgeschichte. Und zum zweiten sind sie weitaus gefährlicher als es Hitlerismus und Stalinismus je waren. Alice Schwarzer bringt es auf den Punkt:

„Diese islamistischen Gotteskrieger sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts – doch sie sind vermutlich gefährlicher als sie, weil längst global organisiert.“

Alice Schwarzer: „Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz“, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2002, S.9

Diese Organisation ist wesentlich straffer als in den übrigen derzeitigen Weltreligionen und betrifft die gesamte islamische Umma – also sowohl die radikalen als auch die „moderaten“ Muslime. Doch die moderaten Muslime, die wie zuvor erwähnt die absolute Mehrzahl aller Muslime bilden, sind aus der Gesamthaftung des Islam für seinen Terror gegenüber allen Menschen, auch gegenüber den Muslimen (siehe Scharia), dennoch nicht entlastet.

So lange sich die „moderaten“ Muslime nämlich zum Islam bekennen, solange sie ihre Religion gegenüber berechtigter Kritik glauben in Schutz nehmen zu müssen (was nach einer neuen Studie sogar bei der Mehrzahl derjenigen Muslime vorkommt, die sich als nicht-religiöse Muslime bezeichnen), so lange sind jene „moderaten“ Muslime fundamentaler Bestandteil jenes weltweiten Terrors, der aus dem Herzen ihrer Religion kommt. Denn aus der Mitte der moderaten Muslime, aus der Mitte ihrer Familien entstammen jene islamischen Brüder und Schwestern, die den Terror schließlich verüben.

Die moderaten Muslime bilden somit gewissermaßen den fruchtbaren Humus, auf dem das Gewächs des islamischen Terrors überhaupt erst emporwachsen kann. Ohne diesen Humus fände die Saat des islamisch bedingten Terrors keinen Halt und würde verkümmern – ohne diesen Humus gäbe es keinen islamischen Terror.

Letzten Endes sind es Kleinigkeiten, bestimmte Gespräche, die stattgefunden bzw. nicht stattgefunden haben, bestimmte Erlebnisse, Bücher, Broschüren, kleine und große Alltagstraumata – kurz gesagt: unbeeinflussbare Unabwägbarkeiten des gelebten Alltags also, die darüber entscheiden, ob aus einem jungen Muslim ein moderater oder ein terroristischer Muslim wird. Und es ist die Summe solcher schicksalhaften Kleinigkeiten, die in der Konsequenz den Ausschlag darüber geben, ob ein bis dahin „moderater“ Muslim zum Schwert greift oder nicht, wenn er auf eine der über 200 Stellen des Koran trifft, die ihm das Töten „Ungläubiger“ vorschreiben. Wie etwa den Ramadanvers, der am Anfang dieses Essays zitiert wurde und der nicht von ungefähr den Beinamen „Schwertvers“ trägt.

Nein, mir graut weniger vor terroristischen Muslimen. Mir graut mehr von denen, die von unwissenden Westlern als „moderate Muslime“ bezeichnet werden … und mir graut besonders dann, wenn der Ramadan kommt.


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Datum: Montag, 22. Juni 2015 12:00
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24 Kommentare

  1. 1

    Wohne selbst in einem islamisch dominierten Viertel,
    und gerade während des 'Rammel-Wahns'(od.so ähnl.) ist
    es nachts - wegen ihrer Fress-u.Sauforgien - kaumnoch
    zum Aushalten. Was haben wir uns bloß dabei gedacht, in
    den 60ern solche 'Homo-Sapiens Kopien' ins Land zu holen?

    Ja ja, ich weiß - die verfluchten Amis!

  2. 2

  3. 3

    Im Ramadan werden die Rechtgläubigen immer fickerig und nervös.

    Tagsüber sollen sie nicht essen und trinken - nachts fressen sie wie die Drescher.

    Vögeln dürfen sie aucherst nach Sonnenuntergang. Eine schwere Last für Allahs Rammler.

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 22. Juni 2015 14:20
    4

    A) USUS DER ARAB. POLYTHEISTEN WAR,
    in den "Heiligen Monaten" keine Kriege zu führen, auch nicht im Ramadan. Mohammed änderte dies dann.

    B) ALLAH IST EINER VON VIELEN IDOLEN AUS DER POLYTHEIST. KAABA ZU MEKKA. (Andere arab. Orte hatten auch Kaabas mit einem anderen Hauptgott/in)

    C) Mohammed warf die anderen Gottheiten aus der mekkanischen Kaaba hinaus, bis auf den größeren Allah und drei Göttinnen(s. a. die Satanischen Verse) als Zugeständnis an seinen Geburtsstamm Quraisch, der die Wallfahrten zur mekkanischen Kaaba leitete und sehr gut daran verdiente. (Mohammed selber war aus einer verarmten Sippe der Quraisch(Quraischiten), nämlich der Haschim(Haschemiten)

    D) Mohammed und seine Anhänger machten aus dem heiligen Monat Ramadan bald einen Kriegsmonat.
    Für Muslime war der Ramadan nie ein heiliger Monat des Friedens, sondern stets ein Monat des Krieges! Und zwar nicht bloß zur Verteidigung, sondern für ihre Angriffskriege:

    DIE WELT
    02.11.01
    ""Krieg während des Fastenmonats Ramadan ist im Islam kein Tabu

    Moslems errangen schon 624 n. Chr. im Ramadan einen Sieg gegen Mekkaner...

    Es ist nicht verboten, während des Ramadan Krieg zu führen. "Nach dem Koran gibt es vier Monate, in denen der Angriffskrieg verboten ist, doch der Ramadan gehört nicht dazu", erklärt Jaffar Abdel Salam, stellvertretender Rektor der wichtigsten arabisch-islamischen Universität Al Azhar in Kairo. Einige Moslems glauben gar, es gebe keine bessere Zeit, um für eine gerechte Sache zu kämpfen...""
    http://www.welt.de/print-welt/article484881/Krieg-waehrend-des-Fastenmonats-Ramadan-ist-im-Islam-kein-Tabu.html

    +++++++++++++++++
    +++++++++++++++++

    ""...mehr Ausnahmen" von der Ausnahme, wann gekämpft werden darf (trotz heiliger - verbotener - Monate)

    1. Um Fitna (Aufruhr gegen die göttliche Ordnung/ Prüfung) in der Religion (des Islam) zu verhindern und um materielle Hindernisse zu beseitigen die den Ruf des Islam daran hindern die Masse der Menschen zu erreichen.

    Das war die Begründung für die Eroberungen der Rechtgeleiteten (Kalifen) und der Gefährten des Propheten, ebenso derer die ihm in Rechgläubigkeit folgten. “Glaubtet ihr bevor ich euch die Erlaubnis erteilte?” Dies ist der Inbegriff des Zieles, das der Prophet in dem Spruch des Allmächtigen bekundete:” Bekämpfe sie bis es keine Fitna mehr gibt.”

    2. Um die Sicherheit islamischer Staaten und ihrer Grenzen zu gewährleisten wenn sie von den Feinden (des islamischen Staates) bedroht werden, die lauern und sich gegen ihn verschwören.
    Dies ist es was, in der heutigen Zeit, als “Präventivkrieg” bezeichnet wird. Das ist eines der Vorrechte des Herrschers und in Übereinstimmung mit dem Recht zur Selbstverteidigung.

    3. Um die unterdrückten unter den moslemischen Gefangenen zu retten, oder jene die in einem Minderheitenstatus leben, die Trübsal, Verfolgung und Folter durch die Hände arroganter Unterdrücker erleiden die ohne Recht über sie herrschen. Wie der Allerhöchste sagt: “Und warum solltt ihr nicht auf dem Weg Allahs kämpfen und derer die schwach, schlecht behandelt (und unterdrückt) sind? Männer, Frauen und Kinder deren Ruf ist: “Unser Herr rette/befreie uns aus dieser Stadt deren Menschen Unterdrücker sind; und erhebe für uns von dir einen der schützt; und gib uns von dir einen der helfen wird. Koran 4:75 (1)

    4. Um jeglichen Polytheismus von der arabischen Halbinsel zu entfernen, die als freie und reine Nation des Islam erachtet wird. Daher ist sie ein besonderer Stützpunkt/ eine Festung des Islam deren Schutz mit niemandem geteilt wird.

    Bei Allah, darin ist Weisheit: die Hijaz (2) und die arabische Halbinsel darum, ist der Himmel und Brutkasten dieser Religion. Der Islam sucht Zuflucht darin, wann immer Prüfungen und Trübsal von unterschiedlichen Fraktionen ausgehen. Die Geschichte bestätigte uns die Nützlichkeit und Bedeutung durch die Zeit hindurch, die die Umma durchschritt.

    Das ist Allahs Gunst für die Araber, womit er sie bevorzugte: der Koran wurde in ihrer Sprache gesandt, der Überbringer wurde aus ihnen gesandt/auserwählt, und die Kaaba und die Masjid al-Haram (5) und Masjid al-Nabui (6) sind in ihrem Land. Sie wurden die Hüter des Islam und die Prediger die seinen Ruf an die Bewohner der Welt weitertragen. Allah ist allwissend.
    http://www.cosmiq.de/qa/show/3396920/Derzeit-ist-der-islamische-Fastenmonat-Ramadan-Ist-es-dann-nicht-Suende-bei-den-Moslems-Krieg-und-Unfrieden-zu-saehen-Oder-ist-das-dem-Assad-Regime-egal/

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    Ich hatte mal vor ca. 3 Jahren auf MMs Blog einen seltenen Link eingestellt, darin eine lange Liste und Daten mit islamischen Kriegen im Ramadan, u.a. drangen die Mauren im Ramadan auf Iberien ein. finde nicht mehr wann genau.

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    WEN u. WAS FEIERN MUSLIME IM RAMADAN u. AM EID UL FITR?

    An Eid ul Fitr/“Zuckerfest“ wird drei Tage lang Mohammeds siegreiches Abschlachten von Badr, im Ramadan anno 624, einer reichen Karawane(seines Geburtsstammes Quraisch) im Hedschas(Westen der arab. Halbinsel, nur für Muslime, kein Zutritt für „lebensunwerte Ungläubige“!) gefeiert.
    An Eid ul Fitr wird also Mohammeds und seinen Räubern anschließende dreitägige Orgie nachempfunden: Köpfen, Vergewaltigen, Sklaven und Beute machen, Fressen, Saufen…

    …UND WESTL. POLITIKER, KIRCHEN u. GUTMENSCHEN FEIERN HEUTZUTAGE DSCHIHAD u. UNTERWERFUNG MIT!

    Die „Schlacht“ von Badr, die ein Abschlachten war:
    „“…wird als ein Schlüsselereignis in der Frühgeschichte des Islam betrachtet. Sie stellt einen Wendepunkt im Kampf Mohammeds gegen die Quraisch, den herrschenden Stamm in seiner Heimatstadt Mekka dar. Badr ist eine der wenigen Schlachten, die im Koran Erwähnung finden…““
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr

    ""Der Ramadan war ursprünglich einer der vier heiligen Monate des arabischen Heidentums, ist aber heute in Verbindung mit dem Fastenritual eine der fünf Säulen des Islam.

    (…)

    Die Fahrt nach Badr (eigentlich die zweite, denn eine kleinere war vorausgegangen) fand während der heiligen Monate des Ramadan statt – gerade zu der Zeit als Mohammad von den Juden Abstand nahm und das Ashura Fasten durch das Ramadan Fasten ersetzte…

    Die Geschehnisse bei Badr wurden durch Muhammad mittels Abfangen einer bedeutenden Karawane in Gang gesetzt, die im Gegensatz zur kleineren Karawane bei Naklah reich machten…

    Ähnlich wie in Mekka kamen die Bürger zusammen, um eine Eskorte zur Errettung der Karawane vor Muhammad und seinen muslimischen, raubenden Truppen zu schicken.

    Auf jeden Fall gewannen Muhammad und die Muslims die Schlacht(Anm.: Die die islamischen Sieger aufbauschen, um besonders glänzend dazustehen. Realistischer bei Wikipedia geschildert.

    Der Führer der Rettungsmannschaft, Abu Jahl, wurde tödlich verwundet von Ibn Masud, der plötzlich den Kopf von Abu Jahl abschlug, diesen zu Muhammad brachte und sagte:

    “Oh Prophet von Allah, das ist der Kopf von Allahs Feind, Abu Jahl. (…) Dann werfe ich den Kopf zu Füßen des Propheten. Er sagte: `Allah sei geprießen!´”11

    (…)

    Nach der Schlacht gab es große Beute zum Verteilen: Ausrüstungen und Pferde von tausende von Leuten plus viele die Gefangenen, für die sie Lösegelder fordern konnten. Es war also genug für alle vorhanden. Trotzdem gab es schlechte Stimmung und es brachen Streitigkeiten unter den Muslim hinsichtlich der Aufteilung aus. Muhammad entschied sich deswegen für die Offenbarung der Sure 8, die Ausbeute des Krieges, und die Ausbeute wurde gemäß dieser aufgeteilt…““

    (Anm.: Die Sure 8 heißt tatsächl. Al-Anfal/Die Beute, weshalb dieser Surennamen auch mit „Die Verderblichkeit des Krieges“ übersetzt wird, scheint mir ein Trick.)

    WICHTIG-WICHTIG:

    ""Die Sirat-Aufzeichnungen besagen, dass das erste Eid al-Fitr nach diesem Ramadan gefeiert worden war.

    Das erfolgreiche Kämpfen im heiligen Monat und Einnehmen von Beute, die die Muslime machten, erzeugte diese hoch festliche Ereignis.
    Hier kann man den Stellenwert von Ramadan und Eid erkennen, und dies ist noch heute so.
    Das ist für jedermann wissenswert, wenn er gedenkt, an den Festivitäten des Eid al-Fitr heute teilzunehmen…““
    http://europenews.dk/de/node/19152

    EMPFEHLUNGEN:

    ""Unsere säkuläre Gesellschaft sollte keine besonderen Bewilligungen für die Rituale des Ramadan-Fastens eingehen. Das Ritual ist nicht als heilig außerhalb des Islam benannt, und es nicht nötig, zu sagen, man hielte es für heilig.

    Wir respektieren den Wunsch der Muslime einmal im Jahr in diesem Rahmen zu essen, aber es sollte keinen Einfluß bei ihren Arbeitstellen haben. Tagesausfälle auf der Arbeit sind nur als akzeptabel zu betrachten, wenn es auf Kosten der Muslime geht, und ein plötzlicher Anstieg der Arbeitsausfälle wegen Krankheit kann gemäß dem normalen Verfahren abgefertigt werden…

    Eine Problematik, die Beobachter aus dem Westen sehen, ist besonders der Verschleiß durch das Essensverhalten: Das Erzwingen von unnatürlichen Fasten ist, und das ganz besonders für Kinder, führt zu Unruhe und Störungen in ihrem Lernverhalten in der Schule.
    Grundsätzlich gesehen ist es eine Verletzung der Unversehrtheit von Kindern, die auch zum Fasten gezwungen werden – oder vielleicht eingeschüchtert oder drangsaliert werden (um ehrlichere Wörter zu verwenden). Schulen sollten Kindern davor schützen und Disziplinarverfahren gegen diejenigen einleiten, die Ramadan in vollem Umfang ausüben.
    Patienten in Krankenhäusern werden gebeten, nicht zu fasten, und aus offensichtlichen Gründen der Gesundheit sollten sie es auch nicht tun. Folglich gibt es keinen Grund für Krankenhäusern, Altenheime usw. zu überlegen, Ramadan-Rituale einzuführen.
    Jegliche Sonderheiten in Ritualen müssen auf eigene Kosten und Bemühungen der Muslime selbst bewerkstelligt werden.

    +++Mittlerweise ist es zur Gewohnheit für islamische Organisationen geworden, Vertreter von anderen Religionen, Politiker und andere Würdenträger zu den Festivitäten des Eid ul-Fitr, einzuladen.
    Eid ul-Fitr ist das Fest, das das Ende des Ramadan einläutet. Naja, wie auch immer… es ist einfach ein recht unerfreuliches und intertolerantes Symbol, die Schlacht von Badr zu feiern.

    +++Es ist einfach unpassend für nicht islamische Führungspersönlichkeiten bei Festivitäten teilzunehmen, die eine Schlacht versinnbildlicht, bei der Muslime aus eigener Entschlußkraft `ungläubige´ Sippen und Führer töteten, sich über ihren Tod freuten und sie beraubten.

    +++Wenn islamische Führungspersönlichkeiten an solchen Festgelegenheiten teilnehmen wollen, dann ist es empfehlenswert, eine öffentliche Bekundung auszusprechen mit der Erklärung, dass dasjenige Verhalten von Mohammad und den Muslimen während der Badr-Schlacht nicht religiös gewesen ist und nicht als Vorbild für die Muslime herangezogen werden darf,…““
    (s.o. europenews.dk/de/node/19152)

  5. 5

    Merkel ist Deutschlands größter Sanierungsfall

    http://lupocattivoblog.com/2015/06/22/merkel-ist-deutschlands-groster-sanierungsfall/

    Seit Ende 2005 ist Frau Merkel Bundeskanzlerin und sie behauptet immer noch: „Deutschland geht es gut“.

    Ende 2013 hat die Armutsgefährdungsquote seit 2005 mit 15,5 Prozent den höchsten Stand erreicht (Quelle). Inzwischen wächst fast jedes fünfte Kind in Deutschland in Armut auf.

    Regelmäßige Mahlzeiten sind für Kinder, die in Armut leben, nicht selbstverständlich, was nicht selten zu einem schlechten Gesundheitszustand, zu einer Lebensunzufriedenheit und nicht selten auch zur sozialen Isolation führt. Die volkswirtschaftlichen Folgekosten sind gravierend und lassen sich nur schwer abschätzen.

    So kommt es häufig vor, dass Kinder, die in Armut aufwachsen und wenig Bildungsangebote wahrnehmen, früher oder später in die Armutsfalle geraten. Arme Kinder haben nur selten die Gelegenheit, an Ferien- oder Freizeitausflügen teilzunehmen.

    Deutschland geht es gut!

    Unter Frau Merkel hat nicht nur die Kinderarmut zugenommen, sondern auch die Armut der Rentner. Immer mehr Rentner sind auf Unterstützung durch den Staat angewiesen. Im Jahr 2013 stieg die Zahl der Rentner, die auf Sozialhilfe angewiesen waren um 7,4 Prozent auf knapp eine halbe Million. Im Jahr zuvor waren es noch 34.500 weniger.

    Gründe für die Altersarmut

    Im Jahr 2001 wurde unter der SPD-Grünen-Regierung die Rentenreform eingeführt, die das Rentenniveau der gesetzlichen Rente bis zum Jahr 2030 auf 43 Prozent des letzten Arbeitseinkommen absenken soll. Hätte Frau Merkel die zukünftige Altersarmut verhindern wollen, hätte sie diese Reform nach ihrer Wahl 2005 rückgängig machen können. Sie tat es aber bis heute nicht. Warum auch, sie dient ja nicht den Rentnern, sondern ausschließlich der Lobby.

    Folgende Grafik zeigt einen Vergleich zum Netto-Rentenniveau. In Europa schneidet Deutschland dabei ziemlich schlecht ab. Nur Schweden, Irland und Großbritannien liegen noch darunter.

    Niedriglohnjobs

    Die Beschäftigtenzahlen sind laut „Statistischem Lügenamt“ seit 2004 zwar kontinuierlich gestiegen, aber diese Entwicklung trügt. Der Grund der gefälschten Statistik liegt im Niedriglohnsektor oder den Minijobs. In 2005 gab es dank der Rot-Grün-Regierung 5,53 Millionen Minijobs. Unter Frau Merkel stieg die Zahl der Minijobs bis 2014 auf 7,51 Millionen an. Ein Anstieg von rund 35 Prozent, wie folgende Auflistung zeigt

    2005: 5,53 Millionen Minijobs
    2006: 6,21 Millionen Minijobs
    2007: 6,43 Millionen Minijobs
    2008: 6,60 Millionen Minijobs
    2009: 6,78 Millionen Minijobs
    2010: 7,19 Millionen Minijobs
    2011: 7,31 Millionen Minijobs
    2012: 7,38 Millionen Minijobs
    2013: 7,50 Millionen Minijobs
    2014: 7,51 Millionen Minijobs

    Beschäftigungverhältnisse im Niedriglohnsektor führen zwangsläufig zur Altersarmut, da nur ein extrem geringer Lohnanteil in die gesetzliche Rentenversicherung einfließt. Der Rückgang der vollbeschäftigten Arbeitnehmer hat während ihrer Amtszeit Rekordhöhen erreicht.

    Seit wann interessiert sich Frau Merkel für die hart arbeitende Bevölkerung? Sie und alle anderen Polit-Darsteller haben nur eine politische Interessenvertretung im Auge: die mit Schmiermitteln gut ausgestatte Hochfinanz.

    Deutschland geht es gut!

    Russlandsanktionen

    Zu den Sanktionen gegen Russland wurde von vielen Seiten der Wirtschaft gewarnt. Bis zu 300.000 Arbeitsplätze könnten in Deutschland dadurch verloren gehen, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft gegenüber dem Handelsblatt. Weiter sagte er: „Ich warne allerdings vor einer Spirale der Drohungen“ und machte auch gleich einen Gewinner durch den deutsch-russischen Schlagabtausch aus: China.

    Das stimmt nur zum Teil, denn auch US-Unternehmen profitieren von den Sanktionen der EU gegenüber Russland, obwohl die USA der EU diese Sanktionen aufgezwungen habe. Daran erkennt man wieder einmal, dass Frau Merkel nicht dem Deutschen Volke diene, sondern lediglich USrael.

    Hierzu ein Auszug aus dem Artikel: “Nur EU soll sich an Sanktionen halten“, der aufzeigt, dass die USA mit der EU ein perfides Spiel spielt, damit US-Unternehmen von den EU-Sanktionen gegen Russland profitieren.

    „Russland hat sich prächtig darüber amüsiert, denn… das Handelsvolumen zwischen Russland und USA ist 2014 um 7% gestiegen“.

    Die USA haben unter anderem den Verkauf komplexer Ölförder-Technologien an Russland im Rahmen der Sanktionen verboten. Das hindert die US-Unternehmen nicht daran, diesen Handel weiter zu betreiben. Sie nutzen Tochterfirmen im Ausland und treiben ihre Geschäfte über diese Tochterfirmen weiter, weil die Sanktionen sich nicht auf im Ausland ansässige Firmen erstrecken.“

    Mit der sinnlosen Sanktion durch die USA, auf die sich Frau Merkel und die europafeindlichen EU-Demokratten eingelassen haben, sollte die russische Wirtschaft geschwächt werden. Nichts von dem ist bisher eingetreten, außer das die deutsche und die gesamteuropäische Wirtschaft darunter leidet.

    „Die russische Wirtschaft wird nicht zusammenbrechen, sie ist nicht einmal in der Nähe eines Zusammenbruchs und es wird auch nicht dazu kommen. Wir können nur von einer milden Rezession sprechen, währenddessen die russische Wirtschaft recht gut funktioniert”, sagte Stefan Hedlund, Professor für russische und osteuropäische Studien an der Universität Uppsala (Schweden).

    Bei einer Rede (hier) an der Kennedy School of Government an der Universität Harvard erklärte US-Vizepräsident Joe Biden am 3. Oktober 2014 stolz, dass die US-Führer die EU zu Sanktionen gegen Russland gezwungen haben. Zur Erinnerung: Joe Biden ist der Vater von Hunter Biden, der gerade angefangen hat, in der Ukraine das Gas zu plündern….

    Frau Merkel hat auch überhaupt kein Problem damit, von der USA in der Ukraine installierte Faschisten wie Arsenjuk und Poroschenko nach Berlin einzuladen. Das macht sie doch gerne, um ihren Befehlsgebern in Washington zu zeigen, dass sie sich besonders wohl fühlt in deren Allerwertesten. Sie hat auch kein Problem damit, den deutschen Steuerzahlern jährlich 30 Milliarden Euro an Besatzungskosten aufzubürden. Wir haben’s ja. Und der deutsche Michel zahlt ja gerne für seine Befreier Besatzer!

    An der Lieferung von U-Booten nach Israel im Umfang von ca. drei Mrd. Euro ist der deutsche Steuerzahler mit einem nicht unerheblichen Anteil dabei. Wieviel genau lässt nur schwer ermitteln. Wahrscheinlich wird es aber ein Betrag weit im dreistelligen Millionenbereich sein. Auch was die Lieferung von Kriegsschiffen nach Israel anbetrifft, hat Frau Merkel gegenüber den deutschen Steuerzahlern keine Skrupel. Der Steuerzahler bezuschusst diesen Deal mit 115 Millionen Euro.

    Gebetsmühlenartig wiederholt sie die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland, obwohl sie jegliche rechtliche Grundlage außer acht läßt. So ist das leider mit Politikern, aus denen Münder täglich nur Lügen an das Volk verbreitet werden.

    Deutschland geht es gut!

    Artikelquelle: Krisenfrei.de

  6. 6

    Prozess gegen Haustyrannen

    Er machte seiner Frau das Leben zum Martyrium: 6 1/2 Jahre Knast!

    Sahar C. (36) hat seine Frau Kristina H. (25) verprügelt, ihr Haare ausgerissen, ein heißes Bügeleisen auf den Rücken gedrückt, ihr mit einen Löffel einen Zahn abgebrochen. Urteil!

    http://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/er-machte-seiner-frau-das-leben-zum-martyrium-6-12-jahre-knast

    Verheiratet gegen ihren Willen, eingesperrt, geschlagen, gewürgt. Das Leben der Kristina H. (25) mit dem vom Onkel ausgesuchten Mann war ein jahrelanges Martyrium. Bis sie sich endlich, vor allem wegen der kleinen Tochter (1) entschloss, zur Polizei zu gehen.

    Der Tyrann Sahar C. (36) wurde am Montag wegen versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt. Gleichzeitig veranlasste das Landgericht die Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Begründung: „Seine dauernde Grundbereitschaft zu aggressivem Handeln macht ihn für die Allgemeinheit gefährlich.“

    Kristina H. wurde in Russland nach jesidischem Recht mit dem Angeklagten verheiratet. „Ich war 15, 16 oder 18 – ich weiß es nicht mehr.“ Er ging nach Deutschland. Sie folgte ihm 2013. Doch ihre Beziehung lief schlecht. „Er schlug mich oft“, erzählt sie dem Gericht. Immer wieder habe sie sich anhören müssen: „Du bist Schuld, dass wir kein Geld haben.“

    Dabei sei er es gewesen, der alles ausgab, der Marihuana rauchte, der eine Geliebte hatte und sogar ein Kind mit ihr. Er habe sie verprügelt und getreten, ihr Haare ausgerissen, ein heißes Bügeleisen auf den Rücken gedrückt, ihr mit einen Löffel einen Zahn abgebrochen.…

    Sie lief ins Frauenhaus. Er holte sie zurück, drohte: „Sonst nehme ich dir das Kind weg und töte dich.“ Er sperrte Kristina H. fünf Tage lang ein, misshandelte sie weiter.

    Bis sie eines Abends, als er nicht zu Hause war, die Gelegenheit nutzte, für sich und das Kind ein paar Sachen zusammenpackte und mit der Polizei mitging.
    „Es wird Blut fließen.“

    Der Angeklagte suchte sie. Er klingelte bei den Nachbarn. Als die ihren Aufenthalt nicht sagen konnten, drohte er ihnen: „Es wird Blut fließen.“ Dann ging er zu einem Bekannten (26), der in einem Kudamm-Imbiss arbeitete: „Wo ist sie? Du weißt es.“

    Als der verneinte, stach er ihn außer sich vor Wut mit einem Messer nieder. Eine Not-Operation rettete dem Mann das Leben. Er war auch als Zeuge sieben Monate nach der schrecklichen Bluttat noch nicht in der Lage, über das Erlebte zu sprechen, brach schon nach wenigen Minuten vor Gericht zusammen.

    „Ich hatte nicht die Absicht ihn zu töten“, behauptete der Angeklagte. Er sei erregt gewesen, hätte keine konkrete Erinnerung daran. Zuvor hatte er auch zugegeben, seine Frau misshandelt zu haben.
    Ehefrau wie eine Sklavin gehalten

    Für den Staatsanwalt waren die hier angeklagten Quälereien „nur die Spitze des Eisbergs“. Er sprach von „unmenschlichen, archaischen Wertvorstellungen“. Der Angeklagte habe die Geschädigte „in ihrer Freiheit beschnitten, sie wie eine Sklavin gehalten, während er selbst sich eine zweite Familie hielt.“ Seine Motive lägen auf „tiefster sozialer Stufe“ und seien verachtenswert. Er hatte in seinem Plädoyer zehneinhalb Jahre Haft gefordert.

    Doch das Gericht sah zahlreiche Milderungsgründe: Sein Geständnis. („Vieles wäre schwer nachzuweisen gewesen.“) Dazu eine gewisse Reue. („Er drückte mehrfach aus, dass er es zutiefst bedauere.“) Vor allem aber seine verminderte Schuldfähigkeit wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung unter anderem aufgrund nicht verarbeiteter Kriegserlebnisse.

    ______________________________________________

    das ist eine klare warnung an alle deutschen europäisch christlichen frauen sich nicht mit einem moslem oder jesiden ein zu lassen, nehmt keine neger araber türken afgahnen pakis und andere moslems als männer, euer martyrium ist gewiss, irgend wann ist er euch sicher, und dann lässt die moslem sau ihre maske fallen und ihr werdet opfer von gewalt und sexueller gewalt wie erniedrigung und es kann euch euer leben am ende kosten. haltet abstand zu so welchen moslemsichen abschaum der euch benutzt und als huren im geheimen betrachtet und euch als fick mädchen bezeichnet, und euch benutz und verachtet, habe sie reden hören über deutsche mädchen wie sie sie missbrauchen und hassen. jede deutsche frau die sich mit einem moslem einlässt ist nicht zu rechnungs fähig und weiss nicht was sie tut, sie ist geblendet von seinen lügen, und opfer der islamischen taquia lüge die sie als sex sklavin missbraucht, die moslems nutzen die deutschen frauen aus, und verachten sie im geheimen, und die lüge ist ihre waffe bis sie sich die frau unterworfen haben mit ihrer gespaltenen zunge.

    und wenn IHR ihn dann verlassen wollt, kann es euch das leben kosten, oder eure schönheit, wenn er euch ein messer oder rasierklinge durchs gesicht zieht. das ist ihre verachtung für die frauen und besonders der deutschen christlichen frau. haltet abstand zu moslems, ob frau mädchen oder jungen und männer, und die jugend allgemein, sie führen euch ins unglück in die lüge der gewalt und kriminalität und zu den drogen um die deutschen mädchen als sex sklavinen drogen abhängig und gefügig zu machen, oder sie auf den strich zu schicken, das ist der moslem den dumme frauen trauen. wer mit moslems abhängt braucht sich nicht wundern das er in die kriminalität gewalt und den drogen sumpf abrutscht, oder opfer von gewalt dieser bestien wird, und das deutsche opfer gedemütigt wird, da er kein moslem ist, wird er solange gewalt an getahn bis er konvertiert um seine ruhe vor diesem kriminellen abschaum zu haben. und dafür werden sie noch teuer bezahlen, sie werden das christliche schwert am ende spüren, bis der islam aus ganz europa vernichtent geschlagen und raus geschmissen wird. an die deutsche europäisch christliche jugend, betreibt kampfsport boxen, macht euch kampf bereit, zeigt keine angst, schlagt dreifach härter zurück, lasst euch nichts gefallen, haltet zusammen, und haltet abstand zu so einen moslemischen kriminellen dreck.

    egal wie nett sie tun, sie sind durch triebene lügner, die die deutsche frau benutzen und kaput machen wollen, sie ausbeuten und zerstören, jeder moslem denkt so. sie sehen die frau allgemein als wertlos an, und die deutsche europäisch christliche frau erst recht als objekt degradiert und zur freibeute erlassen, deswegen werden zu aller meist 95% deutsche europäisch christliche frauen vergewaltigt und ermordet, wegen dem hass auf das christentum. und diese schweine nehmen sich deutsche christen frauen als moslem mann, bis sie sein wahres gesicht erkennen, und er sie tag täglich zusammen schlägt. sie nehmen extra christliche frauen, weil sie ehre und stolz haben, sie gebildet und ehrlich sind, und sie saubere gute frauen, und keine moslemische versteckte kopftuch huren sind. abstand von jeden moslem, ob mit oder ohne lächeln, ob mit geld, oder ohne, ob er freundlich ist, oder nicht, ob er nett tut, oder das schwein schon raus lässt, und die drogen dealer und kriminellen ganz zu schweigen, haltet zu diesem abschaum abstand. ob neger oder araber und türke, paki und afgahnen iraner, sie sind durch trieben und verlogen und schauspielern den frauen etwas vor. abstand von moslems, egal welcher haut farbe und sozialen statur, sie sind verlogene gewaltäter.

  7. 7

    Wenn man den Islam mit gesundem Menschenverstand begegnet, schüttelt man bald nur noch mit dem Kopf, das Ganze ist so ein durchb udn durch unlogisches Kontrukt - Merkte denn niemand bisher, wie bescheuert das Ganze war und ist??

  8. 8

    Importierter linker Türkenterror in Deutschland!

    "Zeitung von türkischen Linksterroristen wurde verboten durch das Bundesinnenministerium"!
    .

    Innenminister Gall begrüßt Verbot der Zeitschrift „Yürüyüs“

    Innenminister Reinhold Gall hat das heute vom Bundesinnenministerium ausgesprochene Verbot der Zeitschrift „Yürüyüs“ begrüßt. „Diese ist das Publikationsorgan von türkischen Linksterroristen, das auch in Baden-Württemberg verbreitet wird“, erklärte er am Mittwoch, 6. Mai 2015, in Stuttgart. „Yürüyüs propagiert die gewaltsame Zerschlagung der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung in der Türkei und eine klassenlose kommunistische Gesellschaft. Das können wir nicht dulden“, unterstrich Minister Gall.

    http://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/innenminister-gall-begruesst-verbot-der-zeitschrift-yuerueyues/
    (Verfassungsschutz vom 06.05.2015)

    Ein schwacher Trost und Augenwischerei! Dann lesen die türkischen Linksterroristen ihre Zeitschrift „Yürüyüs“ halt im Internet weiter !!!

    Da hilft NUR konsequenter Landesverweis für alle Linksterroristen und deren Kollaborateure !!!

  9. 9

    Zerberus . . .

    "merkt denn niemand wie bescheuert das Ganze ist"?

    Gegenfrage : W o m i t ???

    Jeder Haustier-Züchter wird dir bestätigen, daß
    Inzuchts-Defekte i m m e r erst im Kopf beginnen,
    und DANACH erst durch Mißbildungen sichtbar werden!
    Wenn's Gehirn,(od.was davon übrig ist) längst seine
    Funktion eingestellt hat!) Die häufigen milden Urteile
    bei Gericht (wegen "cerebralen Funktionsstörungen") -
    zeigen DAS ja wohl mehr als deutlich!

  10. 10

    @ Karl Komm. 2

    . . . . . . Irrenanstalt ! ! Eindeutig .

    Ramadan in Deutschland ! . . . . Hört Euch unbedingt mal an , was der hier in dem Video bei 0:24 labert !

    https://www.youtube.com/watch?v=Ojax4c_S1Lc

    Kommentare sind Deaktiviert da wir keine Zeit haben diese zu kontrollieren . 🙁

    Abend schon wieder versaut ..... warum jagen wir sowas nicht aus Europa hinaus ?

  11. 11

    @

    Karl
    Montag, 22. Juni 2015 14:51
    5

    -------------------------------------------------------

    Karl, sei mal nicht so hart.

    Immerhin hat Gasgerd "ich gehe gerne mit kirchenmargot einen trinken" auf dem weltwirtschaftsforum in davos 2005 stolz sinngemäss verkündet: "wir haben aus deutschland ein niedriglohnland gemacht"

    Und es scheint ja erst etwa 1000 tafeln zu geben.
    Zum glück gibt es ja auch noch mio von mülltonnen.

    Also, alles wird gut 😉

  12. 12

    Wann fängt Hochverrat an ?

    In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81–83a StGB als Verbrechen geregelt.

    Unserer Kanzlerin mag sich als Sterntaler-Engel fühlen – der Vorwurf des Hochverrats könnte sie eines Tages ereilen.

    http://krisenfrei.de/wann-faengt-hochverrat-an/

    Um Griechenland im Euro und in der EU zu halten, werden inzwischen alle Regeln, Gesetze und zwischenstaatliche Verträge gebrochen.

    . . . . . . . weder die deutsche Justiz, die auch alle US-Vasallen sind, noch das gesamte deutsche Volk hindert Frau Merkel am Hochverrat. . . . . . .

    Hallo, Ihr da draußen, wie lange wollt Ihr euch noch diese Rüstungsausgaben gefallen lassen? Haben wir nicht schon genug Elend in der BRD? Wollt Ihr wirklich einen Krieg, oder wollt Ihr diese Volksverräterin Merkel und ihre kompletten Schoßhunde in der Merkel-Junta nicht endlich mal zum Teufel jagen?
    Da die deutsche Masse nicht nur dumm, sondern auch noch dämlich ist, wählt sie lieber einen Krieg an der . . . . . . .

  13. 13

    --------------- Kein OT -----------

    Hurrah, der journalist mansur kommt frei.

    Ob er nun auch demnächst einen karlspreis(also genug geld) und eine luxuswohnung der bundesregierung bekommt?

    Wollen wir es hoffen und für ihn beten ;-)!

  14. 14

    @

    Terminator
    Montag, 22. Juni 2015 17:10
    11

    Wann fängt Hochverrat an ?

    ----------------------------------------

    Terminator, hochverrat(und zig andere straftaten) ist schon lange gegeben.

    Nur wer will es durchsetzen?!! :-))
    Es gibt in ganz sklavenmichelstaat keine institution die die macht dazu hat. Oder besser gesagt, die eier dazu hat.

  15. 15

    . . . . und schon wieder !

    Scheren- Attacke auf Passanten !

    http://www.österreich.at/wien/Scheren-Attacke-auf-Passanten/193271037

    Als die Polizei den Randalierer dingfest machen konnte, wollte er sich an nichts erinnern !

    Die längste Einkaufsmeile Österreichs, die Mariahilfer Straße, am Samstagnachmittag: Tausende Menschen beim Schaufenster-Bummel, Shoppen und Flanieren. Die Polizei: „Sie war naturgemäß sehr belebt.“

    Mittendrin: Ein gebürtiger Bosnier, 50 Jahre alt, der bereits einige Zeit im Gefängnis verbrachte und jetzt wieder auf freiem Fuß ist. Der mit einer Schere bewaffnete Mann zog eine Spur der Angst durch die Einkaufsstraße.

    . . . . . . RAMADAN ! ! ! !

  16. 16

    ps. an die jugend deutschlands und europäisch christlicher jugend, macht euch kampf bereit, betreibt kampfsport egal welchen stil, oder boxen, kickboxen, waffen kampf ist auch sehr gut, und haltet endlich zusammen als deutsche und europäer in gruppen als gegengewicht zu diesen veigen moslem ratten die nur opfer suchen, schwache und ängstliche, und in der gruppe sie die eier haben. deswgen seid zusammen und macht euch kampf bereit, zeigt keine angst, gebt euch rücken deckung und härtet euch ab. die zeichen deuten auf sturm, und der schwache wird untergehen. zeigt keine angst, und habt vor sowelchen moslemischen dreck keine angst, sie sind nur in der gruppe stark, und nur über schwächere und opfer typen.

    deswegen macht kampfsport, und die eltern müssen von sich aus, ihre kinder zum kampfsport bringen, um sie vor gewalt in den schulen preventiv zu schützen, wo sie tag täglich kaput gemacht werden von moslem gangs. und an die jugend, bewaffnet euch, und geht nie ohne waffe aus dem haus, irgend wann wird es euch das leben retten, oder einen freund das leben retten. geht nie ohne waffen aus dem haus, und immer in der gruppe von kampf bereiten kameraden, der schwache wird in dieser welt kaput gehen, wenn es eskaliert werdet ihr wissen warum. jeder deutsche in großstätden und problem vierteln sollte nie ohne waffe aus dem haus gehen, die gewalt ratte sagen sie ist zurück gegangen, aber der tod schlag, der mord ist gestiegen.

    das bedeutet das die extreme gewalt bis zum exsces und bis zum tod betrieben wird, die gewalt ist nicht zurück gegangen sie ist nur verschärft bis zum mord eskaliert. die gewalt geht so weit bis das opfer stirbt, todschlag, für mich ist das gezielter mord. und die täter wie bei jonny, kommen wieder frei nach einem jahr? das ist die kriminelle brd justiz, und geordert von der höchst kriminellen brd politik der zionistischen freimaurerei, die krieg gegen das deutsche volk und das christentum führt.

    nie ohne waffe aus dem haus gehen, nie unbewaffnet in großstädten unterwegs sein, und am wochenende und abends nie allein raus, immer im schutz der gruppe, von gleichen kampf gefährten. die moslems zu 70 prozent haben kampfsport betrieben, zu meist boxen bei den drecks arabern, oder kickboxen, und diese schweine werden auch noch in diesem sport im kampf ausgebildet, von verantwortungslosen fast kriminellen vereinen, die schuld sind das die gewaltäter auch noch das handwerks zeug bei gebracht bekommen wie sie deutsche jugendliche oder erwachsene zusammen schlagen oder tod schlagen mit der ausbildung des kampfsports an kriminelle moslemsiche gewaltäter, die vereine sind zu einem sehr großen teil schuld, das die gewalt eskaliert und brutaler wird, durch wissen an falsche leute, an kriminelle sollte man so etwas nicht bei bringen. das ergebniss ist das die gewalt bis zum tod eskaliert, nicht die gewalt ist zurück gegangen, sie expandiert zum todschlag, die gewalt geht so weit das das opfer stirbt. und die box vereine und kampfsport vereine sind schuld an deutschen opfern von gewalt und deutschen toten, die diesem sport von kriminellen zum opfer gefallen sind. die moslems betreiben fast alle kampfsport boxen, um den deutschen opfern auf die fresse zu hauen, und die eltern der deutschen kinder halten nicht dagegen und lassen ihre kinder in der schule untergehen, und bereiten ihre kinder ihrer seids nicht vor.

    die umerziehung der deutschen muss gebrochen werden, zum opfer status des moslems, die früher nicht so leichtes spiel hatten wie jetzt, da die deutschen verweichlicht wurden zu grünen öko spinnern, und studierte rückratslose geld geile kommunistische ehrlose verräter, und lügner, falsche leute kommen nur noch hoch, deswegen sind sie auf homo spur, und kommunisten öko spur der rückratslosigkeit des deutschen untergangs. nicht alle, aber zu hauf sind die deutschen ehrlos glaubenslos und rückratslos falsch geworden und huldigen der linken lüge. und die gehen unter in der zukunft.

    man muss auslese betreiben, die moslems lernen das um leute zu moben und zusammen zu schlagen, oder als zuhälter und mafioso sich zu behaupten. so einen menschlichen müll, der den tod von anderen in kauf nimmt, bei seinen gewalt exscessen, darf man keinen box oder kampfsport bei bringen, die vereine sind gefragt, das sie auslese betreiben, das sie keine potentiellen kriminelle so etwas bei bringen dürfen, um ihr eigenes volk vor mord und gewalt bis zum todschlag zu schützen. an die deutschen europäioschen christen betreibt es um euch schützen zu können, den sie haben es betrieben um euch zu schaden, oder betreiben es noch, um euch-uns zu zerstören, deswegen seid bereit und betreibt selbst diesen sport um euch schützen zu können vor diesen kriminellen abschaum. und geht nie unbewaffnet aus dem haus, es kann euer leben eines tages retten oder eurer freunde und freundin, sie suchen opfer die sich nicht trauen zurück zu schlagen, die sich ihre gewalt gefallen lassen, schlagt fünf fach so hart zurück, und verbündet euch in gruppen um euch zu schützen.

    das sage ich weil wir im krieg sind, und manche kapieren nicht was hier los ist, das der moslem krieg gegen uns durch kriminalität und gewalt ihren djihad gegen das christnetum führen. und die eltern ihre kinder zu wasch weiber erziehen, von einem kriegerischen volk, zu linken öko homo tucken, die woll pulover und rollkragen wie v-schnitt tragen? erzieht eure kinder wie eure vor vätter, die sich zu wehren wussten, brecht diese kriminelle umerziehung zur gender linken homo tucke, die eure kinder verweichlicht, und opfer der moslem schweine machen lässt.

    bereitet euch auf sturm vor, es wird irgend wann knallen, und der der bereit ist auf sturm, wird ihn wahr nehmen, aber nicht unter gehen. die moslems werden noch für all ihre verbrechen teuer sehr teuer dafür büssen, bis sie europa verlassen oder begraben werden. die deutschen eltern handeln fahrlässig wenn sie ihre kinder dieser welt ohne vorbereitung hinaus schicken, und die von grünen öko linken kinder, sind und werden meist opfer der harten realität der strasse, oder sie sind in luxus gegenden und gymnasien unter sich, ansonsten geht so ein gehirn gewaschenes kind von flower power bio kumbaja sandalen träger unter. warum wird der deutsche in deutschland opfer, warum verteidigt er sich nicht mehr, warum lassen eltern ihre kinder verweichlichen, warum wird nicht die gehirn wäsche gebrochen, warum wird die lüge nicht aus dem haus geworfen, warum schenken eltern dem tv glauben aber nicht mehr gott und jesus lehren, warum wird deutschland in ein kommunistisches land ohne widerstand umgeformt, von kommunisten an der politischen macht, die schuld an den zig tausenden toten deutschen und europäern sind, warum schützt der staat seine bevölkerung nicht mehr durch die justiz und harte straffen, und warumm schützen die eltern ihre kinder nicht durch rechte erziehung und erziehung zum glauben und zur wehrhaftigkeit? ist der antichristianismus der jüdischen kommunismus so weit in die gesellschaft gesickert das sie alles verseucht haben, und die deutschen zur schlacht bank führen, und sie es ihnen die lüge als wahrheit verkaufen, das der deutsche europäische untergang alternativlos sei? ja zum untergang europas, ja zum untergang des christentums und des abendlandes??? alternativlos????

    kampf dem islam, der islam wird in europa scheitern und aus europa geworfen!

    europa den christen, freiheitskampf für europa!

    deutsch nationaler christlich europäischer widerstand!

    kampf für und um das kreuz in europa!
    nieder mit dem islam in europa!

    boykott allen islamischen geschäften und ländern, boykott der türkei, boykott dem islam!

    tod der eu, tod dem euro, tod dem iwf, tod der ezb, tod der kommunisten diktatur, tod den gleichgeschalteten propaganda medien, tod den banken kartell, tod der nwo, tod dem zins wucher betrug, tod dem islam, tod der lüge von demokratie!

    kampf dem hartz 4 kommunisten vernichtungs manifest deutschlands bevölkerung in vernichtender armut, stoppt die politisch gewollte volks vernichtung!

    kampf dem gender homo agenda pedokriminellen sumpf and pervertierung und vernichtung der gesellschaft und familie, nein zur tucken ehe, nein zur frühsexualisierung und vernichtung der kinder, nein zu diesen pedokriminellen gender sumpf an degenerierten politischen abschaum der unsere kinder zu sklaven um indoktrinieren will, nein zu der kommunistischen sexual umerziehung des europäischen christlichen volkes, nein zu der politischen kriminalität, stopt die volks abtreibung, stoppt den illigalen kinds mord von frauen ohne gewissen die ihre eigenen kinder in ihrem bauch ermorden, verführt von dem kommunistisch lesbischen polit sumpf von hetro frauen und männer hassenden familien vernichtern, sie sind feinde des deutschen volks, und wollen die gesellschaft nach haltig schaden und umerziehen zu degenerierten ehrlos verlogenen homo perversen rückratslosen menschlichen abfall der der perfekte gebrochene sklave werden soll, wie die poilit homo huren und kinderschänder selbst sind, für die 1984 nwo der kommunistischen antichristlichen kriminellen perversion.

    freiheit für deutschland, kampf um deutschlands europas freiheit vor dem welt kommunismus der zionistischen finanz mafia!

    freiheit für europa und dem christnetum!

  17. 17

    Man kann diese Deppen nur mit den eigenen Mitteln schlagen. Großes Tankflugzeug Sprühdüsen anbringen, mit Schweineblut füllen und drüber fliegen. Fertig ist der Lack.

  18. 18

    Polizeiberichterstattung :

    Warum verschweigen Medien oft die Herkunft von Straftätern ?

    Ist ein Einbrecher Deutscher oder Ausländer? Spielt das eine Rolle – und müssen Medien die Nationalität von Straftätern nennen? Fragen, die feurige Facebook-Debatten auslösen – und wilde Medienschelte.

    http://www.badische-zeitung.de/suedwest-1/wenn-die-herkunft-k-eine-rolle-spielt--106524688.html

    "Ihr Pfeifen von der Lügenpresse, warum nennt ihr die Sippschaft nicht beim Namen?" So steht es in einer E-Mail zu einem Tötungsdelikt in Südbaden, die in der BZ-Redaktion eingegangen ist. Ein Einzelfall? Keineswegs. Wenn es um Verbrechen geht, liegen die Nerven blank. Und prompt kommen Anschuldigungen: Dass Täter zumeist Ausländer seien, dass sich Medien schützend vor kriminelle Migranten stellen würden – was so nicht stimmt. Dennoch werden Journalisten immer öfter mit dem Vorwurf konfrontiert, die Herkunft von Straftätern arglistig zu verschweigen. Warum?

    . . . . . . LÜGENPRESSE eben ! Deswegen 🙂

  19. 19

    Alter ihr seid echt alle total krank...

    MM. Dies ist der Kommentar eines Moslems (erkennbar aus seinem Emailnamen) auf die zahlreichen Beispiele, wie Moslems während des Ramadan besonders eifrig "Ungläubige" schlachten. Tenor: Nicht der Islam ist krank, sondern diejenigen, die ihn kritisieren.

  20. 20

    @xDlolxD
    Genau, der Mohammed hat den Islam nicht erfunden, es sind nicht Mohammeds Worte, die Wahrheit ist, dass der Islahm von ihm erfunden wurde und Allah Ballah ein imaginärer Mondgott ist.

    Dieses Video hat bestimmt dem Islam auch nichts zu tun:

    neue Techniken um den Ramadan zu genießen:

    http://sendvid.com/g0c71mhk

  21. 21

    Hat doch Recht unser "Alter ey...". Mich machen seine friedelnden Südlandkollegen schon lange krank.

    Dann geht mal schön mit unseren Dreckspolitikern "fastenbrechen". Die passen zu euch.

  22. 22

    @ Terminator # 17

    Zur Herkunft von Straftätern gibt beispielhaft Aufschluss auch der Report zur Sicherheitslage und Kriminalität im Jahr 2014 des Polizeipräsidiums München, einsehbar unter http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=3655121 (siehe dort PDF-Anlage Sicherheitsreport 2014, Tabellenteil ab Seite 23).

    Obiger Link wurde aus dem Leserkommentar „Cornelius sagt: 23. Juni 2015 um 15:24“ (siehe: http://www.freiewelt.net/nachricht/eu-startet-militaereinsatz-gegen-schleuserbanden-10062088/#comment-460630) entnommen.

    Erschreckend ist der hohe Prozentanteil nichtdeutscher Täter bzw. Tatverdächtiger.

    Aber noch erschreckender, weil hinterhältig und infam, die Verschwiegenheit und Taqyja unserer System-Medien gegenüber der Öffentlichkeit.

    Es ist für die Allgemeinheit von nicht wieder gut zum machenden Schaden, wenn solche Fakten länger unter der Decke gehalten werden (der Bevölkerung kann dies ohnehin nicht auf Dauer verschwiegen werden), weil dadurch Fehlentwicklungen in unserem Land nicht mit der erforderlichen breiten Aufmerksamkeit in den Focus genommen und nicht in dem Maße gegengesteuert werden kann, wie dies unbedingt notwendig wäre.

    Es wird offenkundig genaue Statistik geführt, aber zu wenig (oder nicht?) gehandelt – und die Polizei meist allein gelassen.

  23. 23

    @ quo vadis Komm. 21

    Wo sind die Staatsanwälte/innen ? .... und warum kümmert sich niemand drum ?

    Es ist einfach unfassbar !

    WELCH EINE SCHANDE ! WELCH EINE SCHMACH !

    PS : quo vadis , Danke für Ihre Antwort !

  24. 24

    Alle Christlichen, Jüdischen und athestischen Opfer von Terroristen aus der radikalen islamisten Scene machen noch nicht einmal 1% der Muslimschen OPfer die von dem Staatsterror des Westens ausgeht.
    Leider ist es so, dass die Christlich-Jüdische Tradition des mordens, versklavens, umweltzerstörens (URANMONITION - FRIDA WAGNER "Todesstaub") 100fach stäörker ausgeprägt ist, als es radikale moslems je waren.

    1er Weltkrieg - Von Christen
    2er Weltkrieg von Christen
    Vietnamkrieg von Christen.
    1er und 2er Irakkkrieg von Christen
    30 Jähriger Krieg (1618 -1648) in dem fast die hälfte der Europäer vernichtet wurde, ein Christlicher Vernichtungskampf.
    Atombombeneinsatz gegen Japan, von Christen.
    USW. USW. USW.

    Wer produziert die meisten Waffen auf diesem Planeten -CHRISTEN-.

    Der nächste barmherzig christliche Krieg gegen Russland rollt auch schon an.

    MM. Wie alle Ignoranten haben auch Sie eine starke Meinung, aber vom Thema keine Ahnung. Der Islam allein hat in 1400 Jahren 300 Millionen Nichtmoslems umgebracht. Nicht einberechnet die Toten, die in innerislamischen Kämpfen entstanden. Nachzulesen in: Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart.

    Die Atombombe hat weniger Tote gefordert als ein einziger Mordakt der Moslems in Delhi im 11. Jahrhundert: Dort köpften Moslems binnen eines Tages über 150.000 Hindus.

    Dass Sie die europäischen Kriege - die Kriege um Macht und Einfluss und nicht Kriege mit dem Ziel der Vernichtung fremder Religionen und Zivilisationen waren - in Ihrer abstrusen Liste des Schreckens auflisten, zeigt, dass sie ein Propagandist mit einem ausgeprägten Halb- und Viertelwissen und ein geschichtlich Ahnungsloser sind.

    Verschonen Sie meinen Blog in Zukunft mit Ihren unausgegorenen Ergüssen. Ich empfehel Ihnen Indymedia. Dort treffen Sie auf Ihresgleichen